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Nach dem geplanten Rückzug des schwer erkrankten Konzernchefs Peter Bauer wird Infineon von einem kleineren Vorstand geführt. Statt vier werden ab 1. Oktober nur noch drei Personen den Halbleiterhersteller leiten, wie ein Infineon-Sprecher am Montag in Neubiberg bei München sagte.   mehr
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Beim Handel mit komplexen Finanzprodukten hat die US-Großbank JPMorgan Chase in den vergangenen sechs Wochen zwei Milliarden Dollar (etwa 1,54 Milliarden Euro) verloren. "Das Portfolio hat sich als risikoreicher, verletzlicher und für eine wirtschaftliche Absicherung weniger effektiv erwiesen als wir dachten", räumte der Vorstandsvorsitzende der größten Bank der USA, Dimon, am Donnerstag ein.   mehr
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Trotz einer Erhöhung der Dividende für 2011 um 20 Cent auf 1,00 Euro sind die Aktionäre von Europas größtem Sportausrüster Adidas mit der Ausschüttungspolitik des DAX-Konzerns unzufrieden. Angesichts von Rekorden bei Umsatz und Gewinn sei die Quote von aktuell 31,2 Prozent des Konzerngewinns und damit rund 209 Millionen Euro zu wenig, sagte Gerhard Jäger.   mehr
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Die Commerzbank hat drei Monate früher als nötig ihre Kapitallücke gestopft, dafür aber einen niedrigeren Gewinn erzielt. Im ersten Quartal stand unter dem Strich ein Überschuss von 369 Millionen Euro, wie das von der Finanzkrise gebeutelte Institut am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte die Bank noch einen Nettogewinn von 985 Millionen Euro verbucht.   mehr
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Beim MDAX-Konzern Wacker Chemie ist zu Jahresbeginn der Gewinn eingebrochen. Im ersten Quartal sackte das Nettoergebnis im Jahresvergleich um mehr als drei Viertel auf 40 Millionen Euro ab, wie das Unternehmen am Freitag in München mitteilte. Das operative Ergebnis fiel um 40 Prozent auf knapp 212 Millionen Euro. Der Umsatz schrumpfte um acht Prozent auf rund 1,2 Milliarden Euro.   mehr
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Deutschlands größter Handelskonzern Metro setzt nicht nur bei den Preisen, sondern auch beim Personal den Rotstift an. Um die vom harten Wettbewerb in den vergangenen Monaten erzwungenen Preissenkungen auszugleichen, plant der neue Konzernchef Olaf Koch einen spürbaren Stellenabbau unter den 4.000 Mitarbeitern der Düsseldorfer Konzernzentrale.   mehr
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Nach dem durch die Energiewende ausgelösten drastischen Ergebniseinbruch geht es bei Deutschlands größtem Energieversorger E.on wieder aufwärts. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde im ersten Quartal 2012 mit rund 3,8 Milliarden Euro voraussichtlich gut acht Prozent höher ausfallen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, berichtete das Unternehmen.   mehr