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Ein geschmackloser „Aprilscherz“ kursiert im sozialen Netzwerk, auf facebook!

08112014I1657A1QC67„Mario Barth ist tot!“

Aprilscherze JA! - Aber so etwas geht ÜBERHAUPT NICHT! - Zumal Mario Barth am kommenden Freitag, 07. April 2017, beim Radio Regenbogen Award 2017, in der Europa-Park Arena in Rust bei Freiburg, mit dem „Radio Regenbogen Award 2017“, in der Sparte „Comedy 2016“, ausgezeichnet werden soll.

Der Text im Original von http://www.24aktuelles.com/58dfa4f86b0a7/mario-barth-ist-tot.html, wie auf facebook geschrieben wird, einer fake-Seite im Netz!

Köln (dpa) Mario Barth ist tot. Der beliebte Comedian, der nicht nur durch Stereotype in der Beziehung Mann- Frau ganze Stadien füllte, verstarb am gestrigen Freitag im Alter von 44 Jahren bei den Dreharbeiten zu seiner Sendung "Mario Barth deckt auf" für den Fernsehsender RTL. Nach Angaben der zuständigen Polizeidienststelle in Siegen/Westf., erlitt er bei der Besichtigung eines Wasserkraftwerks in Siegen/Westf. einen Stromschlag. Barth war auf der Stelle tot.Jegliche Versuche einer Wiederbelebung scheiterten.

Barth wurde 1972 in Berlin-Mariendorf geboren, wo er mit fünf Geschwistern aufwuchs. Bei Siemens in seiner Heimatstadt absolvierte Barth eine Ausbildung zum „Kommunikationselektroniker – Fachrichtung Telekommunikation“. Danach nahm er Schauspielunterricht.

Seit Anfang der 00er Jahre war Mario Barth als Comedian aktiv. Seinen Durchbruch schaffte Barth 2003: Männer sind Schweine, Frauen aber auch!, danach folgten 2006: Männer sind primitiv, aber glücklich! 2009: Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch! 2013: Männer sind schuld, sagen die Frauen! 2015: Männer sind bekloppt, aber sexy!

Seit 2013 moderiert er die "investigative Comedyshow" Mario Barth deckt auf! bei RTL. In loser Folge wurden dort Fälle absurder Steuerverschwendung kommentiert.
Barth hatte das Wasserkraftwerk in Siegen besichtigt, um dort auf Steuerverschwendungen aufmerksam zu machen. Allem Anschein nach allerdings, wurde bei der Isolierung der Stromleitungen eher gespart als Geld verschwendet, wie Barth am eigenen Leib spüren musste. Mario Barth hinterlässt seine Lebensgefährtin.

Foto-Credit: Volker Weßbecher/ FAWpress
www.foto-wessbecher.de