Wie soll der virtuelle Bürgerassistent der Stadt Heidelberg künftig heißen?


Namensvorschläge können bis Freitag, 1. Juli 2022, eingereicht werden

Stadt Heidelberg
HDbuer
 

Gemeinsam mit dem Heidelberger KI-Startup Aleph Alpha entwickelt die Stadt Heidelberg einen virtuellen Bürgerassistenten. Als freundlicher Avatar soll dieser den Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner rund um die Angebote und Dienstleistungen der Stadtverwaltung zur Seite stehen und kann diese dank modernster KI-Technologie in Windeseile mit Informationen versorgen. Bei der Namensfindung für den digitalen Begleiter auf www.heidelberg.de sind nun die künftigen Nutzerinnen und Nutzer gefragt. Das Amt für Digitales und Informationsverarbeitung sammelt unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Namensvorschläge. Diese können bis Freitag, 1. Juli 2022, eingereicht werden.

Zukunftstechnologie „Made in Heidelberg“

Als Basis für den virtuellen Bürgerassistenten dienen KI-Sprachmodelle, die das 2019 in Heidelberg gegründete Unternehmen Aleph Alpha entwickelt hat. Damit können große Datenmengen schnell ausgewertet und aufbereitet sowie bürokratische oder juristische Sprache zusammengefasst, strukturiert und in leicht verständliche Alltagssprache übersetzt werden. Statt wie ein gewöhnlicher Chatbot vorgefertigte Antworten wiederzugeben, geht der digitale Assistent der Stadt Heidelberg individuell auf die Fragen seiner Nutzerinnen und Nutzer ein und versorgt sie mit Informationen – ganz egal, ob es um eine Entscheidung des Gemeinderates, Fragen zur Wohnsitzanmeldung oder den Abholtermin für die Papiertonne geht.