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SV Sandhausen empfängt die SpVgg Greuther Fürth

(Foto: Spowo) Erhofft sich am Samstag 3 Punkte - SVS-Trainer Uwe Koschinat
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Am Samstag, 9. November, erwartet der SV Sandhausen die SpVgg Greuther Fürth im BWT-Stadion am Hardtwald. Der Anpfiff erfolgt um 13:00 Uhr; geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Johann Pfeifer.

Im Rückblick auf das Spiel in Hannover, bestätigt SVS-Trainer Uwe Koschinat seiner Mannschaft ein in weiten Teilen gutes Spiel, mit einem verdienten Punktgewinn.
„Wir hatten keinen guten Start ins Spiel“, so Uwe Koschinat. „Wir sind früh in Rückstand geraten, wir hatten aber einen guten Plan, Hannover 96 zu bespielen und noch im Laufe der ersten Halbzeit entwickelte sich das Spiel mehr und mehr zu unseren Gunsten und das führte schließlich in der zweiten Halbzeit zum verdienten Ausgleich. In der Summe ist das okay; wir hätten zwar zum Ende hin sogar gewinnen können, aber mit etwas Pech hätten wir auch das 0:2 fangen können.“

Überhaupt attestiert der Coach seinem Team, inzwischen auch bei Rückständen nicht aus dem Konzept zu geraten. „Wir sind inzwischen mehrmals nach Rückständen zurückgekommen – haben zwar nicht unbedingt gewonnen, aber doch zumindest einen Punkt mitgenommen.“

Die 2. Liga ist derzeit sehr ausgeglichen, neben dem SV Sandhausen haben noch weitere fünf Mannschaften jeweils 14 Punkte. Zwischen Platz 4 und Platz 15 liegen gerade einmal 6 Punkte. „Wir befinden uns in einem Gefilde, in dem man mit einem Sieg einen ordentlichen Schritt nach oben machen kann, aber bei einer Niederlage auch tief nach unten rutschen kann“, schätzt Koschinat die Situation völlig realistisch ein.
Er sieht bei seinem Team noch Luft nach oben - besonders bei zentralen Freistößen dürfte sein Team etwas effektiver werden. Personell kann der Coach aus dem Vollen schöpfen, außer Markus Karl und Erik Zenga sind alle Mann im Training verfügbar, „sodass wir so trainieren können, wie wir am Samstag auch spielen möchten“.

Die SpVgg Greuther Fürth sieht der Trainer des SV Sandhausen derzeit in einer starken Phase. „Sie treten mit breiter Brust auf und haben sehr viel Selbstvertrauen. Die Spieler sind gute Typen, die sehr gut zusammenpassen.“
Das große Selbstvertrauen der Franken basiert nicht zuletzt auf dem starken Angriffsduo Havard Nielsen, Branimir Hrgota und Daniel Keita-Ruel.

Ob sein Team von Beginn an mit zwei Spitzen operieren wird, lässt Uwe Koschinat noch offen. Möglich ist, dass Aziz Bouhaddouz wieder eingewechselt wird, was ja bereits in Hannover zum Erfolg führte, aber auch einen Platz in der Startformation schließt der Coach für den Rückkehrer nicht aus. „Er ist kein Spieler nur für eine kurze Sequenz des Spiels, er ist auch ein Spieler für die Startelf. Wie das am Samstag aussehen wird, lasse ich noch offen.“
In jedem Fall strebt der SV Sandhausen endlich wieder einen Dreier an, um sich ein gutes Gefühl für die anstehende Länderspielpause zu verschaffen.

SV Sandhausen – SpVgg Greuther Fürth
Samstag, 9. November, 13:00 Uhr
BWT-Stadion am Hardtwald

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