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SV Waldhof erwartet Eintracht Braunschweig

(Foto: Spowo) Gianluca Korte, links, und Bernhard Trares erwarten starke Braunschweiger
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Am kommenden Sonntag, 8. Dezember, kommt Ex-Bundesligist Eintracht Braunschweig ins Carl-Benz-Stadion. Die Partie wird bereits um 13:00 Uhr angepfiffen und geleitet von Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin.

Das Spiel bei Preußen Münster fasst Gianluca Korte im Rückblick knapp zusammen. „Wir sind nicht so gut uns Spiel gekommen, weil wir uns durch den frühen Rückstand etwas schwer getan haben. Aber wir haben Ruhe bewahrt und das Spiel immer besser in den Griff bekommen. Am Ende haben wir verdient gewonnen.“

Dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig blickt der Waldhof-Angreifer schon mit Vorfreude entgegen, spielte er doch von 2011 bis 2015 selbst bei den Niedersachsen. „Es ist schon eine besondere Partie“, gibt Korte daher zu. „Ich kenne noch einige Leute dort und freue mich, sie wieder einmal zu sehen.“

Dass mit der Braunschweiger Eintracht der derzeitige Tabellendritte der 3. Liga anreist, sieht Gianluca Korte gelassen. „Es wird sicher ein schweres Spiel, sie sind Dritter, wir sind Sechster, aber wir spielen zuhause und müssen einfach unser Spiel durchsetzen. Außerdem möchten wir unseren Fans wieder einmal einen Heimsieg schenken.“

SVW-Trainer Bernhard Trares plagen einige personelle Sorgen: „Timo Königsmann ist krank – eine Erkältung“, berichtet der Coach. „Es könnte für Sonntag eng werden. Und Marcel Seegert hat sich im Lendenwirble-Bereich verdreht und dadurch die Adduktoren zu stark belastet.“

Wer den gelb-gesperrten Marco Schuster vertritt, steht noch nicht fest. „Wir haben mehrere Möglichkeiten“, erklärt Bernhard Trares dazu. „Wir sind variabel; unser Kader ist so zusammengestellt, dass ein Spieler nicht nur auf seiner angestammten Position spielen kann. Aber gerade in diesem Spiel müssen wir auch auf die Körpergröße achten, da Braunschweig bei Standards gefährlich ist. Wir wollen uns nicht überraschen lassen.“

Mit der bisherigen Punkteausbeute ist Bernhard Trares weitgehend zufrieden. „Sicher, wir hätten, gerade zuhause, den einen oder anderen Punkt mehr haben können. Es hat manchmal etwas das Glück gefehlt. Aber wir konnten bisher gegen jeder Gegner bestehen, keine Mannschaft hat uns bisher abgeschlachtet und wir haben bisher gegen jeden der Aufstiegsaspiranten gespielt.“

Zwischen Waldhof und Braunschweig sieht Ginaluca Korte gewisse Parallelen. „Beide Städte identifizieren sich voll mit ihrer Mannschaft und auch die Vereine haben ähnlich begeisterte Fans.“

Obwohl Braunschweig, mit fünf Punkten mehr, drei Plätze vor dem SV Waldhof steht, hat die Eintracht sogar ein Spiel mehr verloren als die Blau-Schwarzen. Die Mannschaft von Bernhard Trares hat aber auch 8 Unentschieden geholt, die eben jeweils nur einen Punkt bringen.

SV Waldhof Mannheim – Eintracht Braunschweig
Sonntag, 8. Dezember, 13:00 Uhr
Carl-Benz-Stadion, Mannheim

 

 

 

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