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Thomas Gottschalk

Geburtstagsfreude hielt nicht lange

Der Showmaster steht unter dem Vorwurf der „Leistung ohne Gegenleistung“

<Frankfurt/Main> (cat). Kürzlich feierte TV-Urgestein Thomas Gottschalk im Berliner Admiralspalast seinen 65. Geburtstag. Mit dabei waren jede Menge gutgelaunter Promis und die Kultgruppe Status Quo. Ins Band-Ensemble hatte sich sogar Gottschalks alter Weggefährte Günther Jauch mit blonder Perücke, Schnauzer und Mütze eingeschmuggelt. Mit Einspielfilmen gratulierten zudem Stars wie Terence Hill, Céline Dion, Arnold Schwarzenegger, Plácido Domingo, Cher und Mario Barth dem Jubilar. Nur wenige Tage danach dürfte Gottschalk das Lachen allerdings vergangen sein, denn es wurde bekannt, dass der Talkmaster nach dem vorzeitigen Ende seiner missglückten ARD-Vorabend-Talkshow „Gottschalk live“ 2012 eine Abfindung von satten 2,7 Millionen Euro erhalten haben soll! Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, Thomas Frickel, drückte in einem Beschwerdebrief an den zuständigen Westdeutschen Rundfunk (WDR) seinen Unmut aus und beklagte eine „Leistung ohne Gegenleistung“. Der WDR sei nun dabei, die Fakten zu prüfen, wobei Seriosität wichtiger sei als Schnelligkeit, so eine Sprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Gottschalk hingegen ließ über eine Sprecherin ausrichten: „Ich habe alles geliefert, was die ARD bestellt hat. Dafür hat die ARD bezahlt, was vorher vereinbart war.“

BU: War die Abfindung für Talkmaster Thomas Gottschalk zu hoch?

 

Foto: highgloss.de
K800 Thomas Gottschalk