Tom Hanks: Schlechte Erinnerungen - Katzenmützen-Attacke nicht vergessen

BU: v.l. Sebastian Koch, Steven Spielberg, Amy Ryan, Tom Hanks Foto: highgloss.de
K1024 Tom Hanks

(cat). Tom Hanks weilte zur Premiere des Spielberg-Streifens “Bridge of Spies“ in der Hauptstadt. Der Spionagethriller, der erstmals im Zoo Palast gezeigt wurde, basiert auf wahren Begebenheiten. Erzählt wird die Geschichte von James Donovan, einem Anwalt für Versicherungsrecht aus Brooklyn. Gespielt von Tom Hanks, gerät dieser in die Wirren des Kalten Krieges, als die CIA ihn um Unterstützung bittet: Er soll die Verhandlungen zur Freilassung eines gefangenen amerikanischen U-2-Piloten führen. Der Oscar-Preisträger schwärmte: „Es war toll, Teile des Films hier zu drehen. Berlin ist eine der aufregendsten Städte der Welt und glaubt mir, ich war in vielen Städten.“ Auf die Frage, was er an Deutschland schätze, antwortete der 59-Jährige, dass er vor allem „Wetten, dass ..?“ gar nicht vermisse. Hanks, der als einer der besten Schauspieler der Welt gilt, musste vor drei Jahren als Gast in der Markus-Lanz-Show skurrile Dinge über sich ergehen lassen: Ihm wurde eine plüschige Katzenmütze aufgesetzt, während Lanz in einem Sack um ihn herum hüpfte! Damals sagte Tom augenzwinkernd, dass in den USA jeder Verantwortliche einer solchen vierstündigen Fernsehshow „am nächsten Tag gefeuert“ worden wäre. Nun „entschuldigte“ sich Hanks belustigt dafür, „dass diese großartige Show wohl nur wegen mir abgesetzt wurde“. Übrigens: Die weiße Haartracht, mit der er den roten Teppich betrat erklärte der Hollywoodstar wie folgt: „Keine Angst, meine Haare sind nicht wirklich weiß. Ich habe sie mir für meine nächste Rolle in einem Clint-Eastwood-Film gefärbt.“