Gina-Lisa Lohfink: Riesen-Rummel beim Prozess-Auftakt

Foto: highgloss.de - Steigt Gina-Lisa durch den Vergewaltigungs-Prozess zur Ikone der Frauenrechtlerinnen auf?
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Tränenreicher Auftritt des „Venus“-Sternchens vor Gericht

(cat). Nach einer wilden Partynacht im Juni 2012, sah sich Gina-Lisa Lohfink mit Internet-Videos konfrontiert, die sie beim Sex mit zwei Männern zeigen. Die ehemalige „Germany´s next Topmodel“-Teilnehmerin wehrte sich gegen die Veröffentlichung, die Männer wurden zu einer Geldstrafe wegen der Verbreitung der Filme verurteilt. Doch damit gab sich Lohfink nicht zufrieden – nach Sichtung der Aufnahmen sprach sie plötzlich von Vergewaltigung. Die Frau mit der Silikon-Oberweite sagte, sie sei durch K.O.-Tropfen gefügig gemacht worden. In einigen Sequenzen sei zu sehen, wie Lohfink „Nein“ sage und „Hör auf“ – das sei eindeutig, so die Blondine. Ihre Sexpartner wiederum fühlen sich zu Unrecht beschuldigt, behaupten, Lohfink habe einvernehmlich am Sex teilgenommen – sogar dreimal in Folge. Nun muss sich Gina-Lisa wegen falscher Verdächtigung vor Gericht verantworten. Was für eine krude Geschichte! Beim Prozess-Auftakt wurde Lohfink im Verhandlungssaal des Berliner Amtsgerichts mit „Gina, du bist eine Hure“-Rufen beleidigt. Wie „BILD“ berichtete, ergriff der Sicherheitsdienst die Ruhestörer und entfernte sie aus dem Gebäude. Auch Gina-Lisa flüchtete auf die Toilette und soll unter Tränen zusammen gebrochen sein. Nachgeben wird die 29-Jährige dennoch nicht – was ihr passiert sei, solle keiner anderen Frau passieren, sie wolle Gerechtigkeit. Lohfink wird auf ihrem „Feldzug“ von Frauenrechtlerinnen unterstützt, eine Aktivistin von „Femen“ stürmte sogar mit nacktem Oberkörper den Saal.