Bad Dürkheim

Obduktion nennt Schussverletzung als vorläufige Todesursache

Bad Dürkheim Von Lothar Binder 1 Min. Lesezeit

KI-generiertes Bild

Die Obduktion des nach dem Tötungsdelikt in Bad Dürkheim gestorbenen 41-Jährigen ergab am Montag eine Schussverletzung im Oberkörper als vorläufige Todesursache.

Veröffentlicht am 03. August 2026 um 16:16 Uhr | Quelle: Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipräsidium Rheinpfalz

Nach dem Tötungsdelikt vom 31. Juli 2026 in Bad Dürkheim liegt ein vorläufiges Ergebnis der Obduktion des getöteten 41-Jährigen vor.

Der Leichnam wurde am Montag, 3. August 2026, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal im Institut für Rechtsmedizin der Universität Mainz untersucht.

Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis ist laut Ermittlungsbehörden davon auszugehen, dass der 41-Jährige infolge einer Schussverletzung in den Oberkörper nach innen verblutete.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei setzen ihre intensiven und umfangreichen Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt fort.

Das veröffentlichte Obduktionsergebnis ist vorläufig. Die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei dauern an.

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