Sonstiges

Digitales Netzwerktreffen der Sportvereine

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„Wir wollen wieder Sport treiben“
Wie geht es den Sportvereinen in der Pandemie? Was sind die größten Herausforderungen und wo liegen die Chancen?
Diese und weitere Fragen waren thematische Schwerpunkte der von der Sport-region Rhein-Neckar e. V. initiierten Netzwerkveranstaltung „Kreative Lösungen in der Krise: So geht der Sport durch die Corona-Pandemie“. In Zusammenarbeit mit dem Sportbund Pfalz, dem Sportbund Rheinhessen, dem Badischen Sportbund Nord sowie dem Sportkreis Bergstraße waren alle Vereinsvertreter/ -innen aus der Metropolregion Rhein-Neckar am Dienstag, den 4. Mai 2021, dazu eingeladen, sich über ihre Erfahrungen in der Pandemie auszutauschen. Ziel der digitalen Veranstaltung war es, gemeinsam kreative Lösungen zu erarbeiten und von den Erfahrungen anderer Vereine aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz zu lernen.

Rückläufige Mitgliederzahlen bei Kindern und Jugendlichen
Elke Rottmüller, Präsidentin des Sportbund Pfalz und stellvertretende Vorsitzende der Sportregion Rhein-Neckar e. V., und Stephanie Wirth, Geschäftsführerin der Sportregion Rhein-Neckar e. V., führten die knapp 40 Teilnehmer/ -innen moderativ durch den Abend. Zu Beginn des Netzwerktreffens präsentierten die Vertreter der Sportbünde Eckdaten zur Corona-Pandemie und stellten ergriffene Unterstützungsleistungen vor. Pierre Anthonj (Sportbund Pfalz), Thorsten Richter (Sportbund Rheinhessen), Julian Hess (Badischer Sportbund Nord) und Günter Bausewein (Sportkreis Bergstraße) berichteten sportbundübergreifend von weitestgehend beständigen Mitgliederzahlen, die jedoch insbesondere bei Kindern und Jugendlichen rückläufig sind.

Digitale Unterstützung für Vereine
Um die Sportvereine im Lockdown zu unterstützen, brachten die Sportbünde der Metropolregion Rhein-Neckar zahlreiche innovative Projekte auf den Weg. Nennenswert ist hier der Start der neuen Initiative „Sportverein der Zukunft – mit BASF fit für die Digitalisierung“, welche vom Badischen Sportbund Nord, dem Sportbund Pfalz, den Sportkreisen Bergstraße und Worms und der Sportregion Rhein-Neckar unterstützt wird. Sie knüpft an das vergangene Projekt „Sportverein 2020“ an und zielt darauf ab, Breitensportvereine im digitalen Wandel zu unterstützen. Die Sportbünde Rheinhessen und Pfalz befähigen ihre Vereine darüber hinaus mit „Inscribe“ zu einer einfachen Lösung der digitalen Kontaktnachverfolgung. Auch das Online-Abstimmungstool „teambits“, welches von den beiden Sportbünden zur Verfügung gestellt wird, bietet den Sportvereinen die Möglichkeit, ihre Vorstandswahlen digital, aber rechtssicher abzuhalten. Der Badische Sportbund Nord setzt einen besonderen Fokus auf digitale Bildungsmaßnahmen, beispielsweise in Sportpraxis, Führung und Management und bietet digitale Themenberatungen und Vereinscoachings an.

Herausforderungen und Chancen der Pandemie
Im Anschluss erfolgte eine digitale Live-Befragung der Teilnehmer/ -innen zu den Schwierigkeiten der Vereine in der Pandemie, den zukünftigen Herausforderungen sowie den Chancen nach dem Lockdown. Die Mehrheit der teilnehmenden Vereine nutzt Social Media und digitale Newsletter, um den Kontakt mit Mitgliedern aufrechtzuerhalten sowie gleichzeitig medial im Gespräch zu bleiben. Die Sportvereine der Metropolregion Rhein-Neckar verfolgen so insbesondere während des Lockdown-bedingten Stillstands das Ziel, den gesellschaftlichen Nutzen des Vereinssports hervorzuheben. Besondere Herausforderungen sind die Mitgliedergewinnung und -rückgewinnung sowie die Kinder- und Jugendarbeit. Weitere Schwierigkeiten sind die Finanzierung notwendiger Investitionen und die Organisation des Sportbetriebs unter den aktuellen Corona-Auflagen.

Günter Bausewein, Vorstandsvorsitzender des Sportkreis Bergstraße, betonte, dass trotz vieler Herausforderungen auch Chancen in der Krise stecken. Bausewein fasste den übergreifenden Tenor der Netzwerkveranstaltung zusammen: „Wir alle wollen wieder Sport treiben“. Als Chancen der Vereine bestätigten sich die zunehmende Digitalisierung und das Thema Livestreaming im Sport sowie das Wiederentdecken des gemeinsamen Sporttreibens innerhalb der Vereinsgemeinschaft nach der Pandemie. “Hier setzt das branchen- und länderübergreifende Netzwerk der Sportregion Rhein-Neckar an, um mit weiteren Netzwerktreffen, beispielsweise zum Livestreaming, die Vereine unserer Region zu unterstützen. Gerade die Pandemie hat gezeigt, dass Digitalisierung und Content-Produktion auch für kleinere Vereine hervorragend geeignet sind, sich und seine Sportart nach außen zu präsentieren”, so Wirth abschließend.

Pressemeldung: Sportregion Rhein-Neckar e.V. - Laura Richter, Werkstudentin Öffentlichkeitsarbeit

Turnverein 1877 Waldhof braucht Verstärkung

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(WN) Wenn man sein Abitur in der Tasche hat, steht einem die ganze Welt offen. Trotzdem wissen viele noch nicht, durch welche Tür sie gehen wollen. Die Möglichkeit, sich ein Jahr Auszeit zu nehmen und mit dem Rucksack die Welt zu erkunden, fällt aufgrund von Corona leider oftmals weg.

Der Gedanke einer Auszeit von Prüfungsstress und Notengebung klang auch für Helena Blesch sehr verlockend, zumal sie auch noch keine Ahnung hatte, wie es für weitergehen soll. „Aber einfach nur "chillen" und nichts tun wollte ich auch nicht. Ich wollte neue Leute kennenlernen und vor allem wollte ich mich persönlich weiterentwickeln“. Bundesfreiwilligendienst beim Turnverein Waldhof, wäre das etwas?

Nach einem guten halben Jahr als Freiwillige beim TV 1877 Waldhof würde ich von mir behaupten, dass ich genau das richtige getan habe. Hat man die Möglichkeit hinter die Kulissen eines Sportvereins zu schauen, merkt man schnell, dass der Alltag hier ziemlich vielseitig sein kann. Der Vormittag dient in meinem Fall der Planung und Organisation sowie den umfangreichen Aufgaben einer Geschäftsstelle eines Vereins. Dazu gehört unter anderem die Verwaltung der Mitglieder, aber auch die Planung und Organisation von Sportstunden am Nachmittag, bei denen man im Verlauf des Freiwilligendienstes mit Unterstützung durch die Anleiter immer mehr Verantwortung übernimmt.

Mittlerweile bin ich so weit, dass ich auch mal eine ganze Sportstunde allein übernehmen kann und merke, wie ich hierbei von Mal zu Mal selbstsicherer werde. Wenn ich aber doch mal eine Frage habe oder Hilfe benötige, kann ich mich jederzeit an Jemanden aus dem Team von erfahrenen Trainern und Betreuern wenden. Zudem nimmt man als „Bufdi“ im Sport an Seminaren teil, bei denen man auch seinen Übungsleiterschein absolviert. Hier vertieft man nicht nur seine Fachkompetenz, sondern lernt auch neue Leute im gleichen Alter kennen und genießt eine spaßige und lockere Zeit an einer der Sportschulen.

Durch die Vielseitigkeit der Tätigkeiten konnte ich Stärken und Schwächen von mir entdecken, die mir zu Beginn meines Freiwilligendienstes noch gar nicht bekannt waren. Das Erkennen meiner Stärken hat mich auch in meiner Berufswahl vorangebracht, sodass ich jetzt weiß, was ich später einmal werden möchte. „Wenn du sportaffin bist und du dir gut vorstellen kannst mit Kindern zusammenzuarbeiten, dann könnte ein Bundesfreiwilligendienst im Sport auch für dich genau das Richtige sein – und das auch in Zeiten von Corona“.

Der TV-Waldhof sucht bis zum 10.05.2021 eine(n) Nachfolger*in für mich. Melde dich hierzu einfach auf der Geschäftsstelle, Turnverein 1877 Mannheim-Waldhof e.V.; Boehringerstr. 5; 68307 Mannheim; Tel. 0621 / 78 78 48; Fax 0621 / 78 87 747; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Finale des 57. Maimarkt Turniers

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Knapper geht’s wirklich nicht: Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung Badenia-Sieger mit einer Hundertstel vor Maurice Tebbel
(ppb) Es war ein wahres „Herzschlagfinale“, und am Ende hatte Michael Jung (Horb am Neckar) mit seiner 13-jährigen Westfalen-Stute fischerChelsea mit einer Hundertstelsekunde die Nase vorn. Im Stechen, das 14 Paare aus dem Umlauf mit Null-Fehler-Ritten erreicht hatten, blieb er wieder ohne Abwurf und durchbrach nach 41.85 Sekunden die Lichtschranke. Das war der Sieg in der wichtigsten Springprüfung des 57. Mannheimer Maimarkt-Turniers – „Die Badenia – Großer Preis der MVV“ – und 25.000 Euro Preisgeld sowie wertvolle Punkte für die Longines Weltrangliste. „Das hat heute super geklappt, über die Kombination, sonst eine Hauptklippe für sie, ging sie hellwach und war anschließend hochmotiviert“, lobte der dreimalige Vielseitigkeits-Olympiasieger sein Pferd. Der 38-jährige Schwarzwälder, in seiner Heimatstadt Horb Ehrenbürger, dankte für dieses „tolle Turnier mit einem tollen Boden, einem tollen Parcours – dieser Erfolg beflügelt jetzt auch für die Zukunft und nicht zuletzt für Tokio“.

Auch Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV, war begeistert von der spannenden Prüfung und nannte drei Punkte, warum das Maimarkt-Turnier in diesem Jahr trotz Corona stattfand: „Zum Ersten kam die Reiterelite, die reiten wollte. Zum Zweiten gibt es hier einen Boden, der immer wieder gelobt wird, und drittens ist es der Beharrlichkeit von Peter Hofmann zu verdanken, der die Veranstaltung möglich gemacht hat.“ Ralf Eisenhauer, Mannheims Bürgermeister für Bauen, Planung, Verkehr und Sport, seit dem 1. Januar in Amt und Würden, freute sich über seine „allererste Sportlerehrung“ und dankte Peter Hofmann, „dass er dieses Turnier trotz der schwierigen Zeit umgesetzt hat“.

Wirklich nur hauchdünn auf den zweiten Platz kam Maurice Tebbel (27), der den zwölfjährigen Rheinländer Hengst Don Diarado gesattelt hatte. Mit diesem Pferd hatte er 2018 in Tryon WM-Bronze mit der Equipe gewonnen, er ist auf der elterlichen Reitanlage in Emsbüren stationiert und erhielt 20.000 Euro Preisgeld. Dritter wurden der Schwede Douglas Lindelöw und der elfjährige Wallach Casquo Blue (0/43.22), er durfte sich über 15.000 Euro freuen.

Parcours-Chefin Christa Jung hatten eine vielgelobten 530 Meter langen Kurs hingestellt, der 13 Hindernisse mit 16 Sprüngen umfasste. Die Badenia – Großer Preis der MVV war zugleich eine Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio und die Europameisterschaften im September in Riesenbeck.

Als erfolgreichster Reiter der drei Springtage wurde Richard Vogel (Reiter-Verein Mannheim) geehrt.

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(Foto: Rainer Schmid/RV Mannheim). Die Siegerehrung: (von links) Maurice Tebbel, Michael Jung und Douglas Lindelöw sowie davor (von links) Hostess Anica Fröhling, Hostess Lea Wedler, Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV, die Mannheimer Stadträtin Helen Heberer, Mannheims Sportbürgermeister Ralf Eisenhauer, Turnier-Chef und Präsident des Reiter-Verein Mannheim, Peter Hofmann, die stellvertretende Vorsitzende des Reiter-Verein Mannheim, Christiane Berger-Kühn, Richard Vogel, erfolgreichster Reiter, Martin Steiger, Fahrrad XXL Kalker, sowie die Hostessen Alessandra Hauck und Denise Schütz.

Pressemeldung: Maimarkt Turnier Mannheim

Mannheimer Maimarkt-Championat

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(von links) Mark McAuley, Peder Fredricson und Christian Ahlmann sowie davor (von links), Turnier-Chef und Präsident des Reiter-Verein Mannheim Peter Hofmann und die stellvertretende Vorsitzende des Reiter-Verein Mannheim, Christiane Berger-Kühn.

Peder Fredricson Sieger im Maimarkt-Championat von Mannheim
(ppb) Der Schwede Peder Fredricson und sein 15-jähriger Schimmelwallach Catch Me Not S gewannen am Sonntag im MVV-Reitstadion das Maimarkt-Championat von Mannheim, die zweitwichtigste Prüfung beim 57. Mannheimer Maimarkt-Turnier. Im Stechen der 12 Fehlerfreien aus dem Umlauf blieb er als erster Starter erneut ohne Abwurf und legte mit 36.47 Sekunden eine Zeit vor, die im weiteren Verlauf des Jump-Offs von der Konkurrenz nicht mehr geknackt werden konnte.

Der 49 Jahre alte Europameister von 2017 in Göteborg, der vor zehn Jahren bereits einmal in Mannheim an den Start ging, erhielt für seinen Erfolg nicht nur wertvolle Punkte für die FEI-Weltrangliste, sondern auch 15.000 Euro Preisgeld. „Ich bin sehr glücklich, dass wir gewonnen haben, und ich werde ihn auch am Dienstag bei der Badenia reiten“, so sein Kommentar.

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Zweiter wurde der Ire Mark McAuley (34), der auf dem zehnjährigen Wallach Thunder G Z, gezogen im Gestüt Zangersheide (NED), in fehlerfreien 39.88 Sekunden dem Sieger noch am nächsten kam. Er reitet für La Tuilière Stables in Viry (FRA) und war bei der EM 2017 in Göteborg Reservereiter der siegreichen irischen Equipe. Für die Platzierung gab es 12.000 Euro Preisgeld.

Rang drei – 9.000 Euro Preisgeld – belegte Christian Ahlmann (Marl), der 2007 das Championat von Mannheim für sich entschieden hatte. Der 46-Jährige, der den neun Jahre alten Fuchswallach Mandato van de Neerheide gesattelt hatte, verpasste den zweiten Platz lediglich um zwei Hundertstelsekunden (0/39.90). „Ich bin dennoch super-zufrieden, mein Pferd ist erst neun und hat in letzter Zeit nur wenige Turniere bestritten. Das hier hat er sehr gut gemacht, er hat sich sehr gut angefühlt, deshalb werde ich ihn wohl auch in der Badenia einsetzen.“

Pressemeldung: Mai Markt-Turnier

Volleyball-Pokalfinals in der SAP-Arena in Mannheim

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(WN) In den diesjährigen Pokal-Finalspielen der Volleyballer, am Sonntag, 28. Februar, stehen sich der SSC Palmberg Schwerin und der SC Potsdam, bei den Damen, sowie die United Volleys Frankfurt und die Netzhoppers KW-Bestensee, bei den Herren, gegenüber.

Leider müssen die Pokalfinale aufgrund der Anti-Corona-Bestimmungen diesmal ohne Publikum auskommen. Die Hauptdarsteller versuchen dies gelassen zu sehen. „Vielleicht ist es ein Vorteil für unsere junge Mannschaft, dass wir nicht vor 12.000 Zuschauern spielen müssen“, sagt Christophe Achten, der Trainer von Männer-Finalist Netzhoppers KW-Bestensee, vor dem Duell gegen die United Volleys Frankfurt.

Der erste Aufschlag erfolgt um 14:15 Uhr. Im Finale der Frauen steht der SC Potsdam zum ersten Mal im größten Volleyball-Endspiel Deutschlands, nachdem das Team im Halbfinale überraschend Vorjahresfinalist, Allianz MTV Stuttgart, in die Knie zwang. Gegner sind die sechsmaligen Pokalsiegerinnen vom SSC Palmberg Schwerin. Für Anna Pogany und den SSC Palmberg Schwerin ist die SAP-Arena nichts Neues. 2019 gewann der zwölffache Volleyball-Meister in Mannheim mit einem 3:0 gegen den Dauerrivalen Allianz MTV Stuttgart und feierte seinen sechsten Triumph im DVV-Pokal.

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„Diese Pokalspiele sind etwas ganz Besonderes, das man sein ganzes Volleyball-Leben nicht vergisst“, sagt die 26-Jährige. 2014, bei den „Roten Raben Vilsbiburg“. hielt Sie die Trophäe zum ersten Mal in den Händen. Auf die Frage wer der Favorit im Finale ist, „Gefühlt spielen wir immer 3:2“, hat Schwerins Coach Koslowski auch die Ergebnisse aus der Vorsaison noch im Hinterkopf. Der 36-Jährige, der zusätzlich als Frauen-Bundestrainer fungiert, stellt sich auf ein „sehr spannendes Pokal-Endspiel“ ein: „Beide Mannschaften sind auf Augenhöhe. Kleinigkeiten werden den Unterschied machen“

Seit die Finals in der SAP-Arena in Mannheim gespielt werden, steht Schwerin zum dritten Mal im Finale. In der Liga behauptete sich der Titelträger von 2019 zweimal gegen die Potsdamerinnen, die nach ihrem ersten Titel greifen. Kein Geringerer als Guillermo Naranjo Hernández trainiert die Potsdamer, dies dürfte für Schwerin Warnung genug sein. Der 43-jährige Spanier holte zu Stuttgarter Zeiten zweimal den DVV-Pokal – zuletzt gelang ihm das 2017 gegen Schwerin.

„Guillermo ist einer der besten Trainer, die wir in Deutschland haben“, zollt Koslowski seinem Kollegen Respekt, der als Pokal-Experte gilt: 2015 und 2017 triumphierte er mit dem MTV Allianz Stuttgart. 2019 gewannen die Frauen des SSC den Pokal. Im Halbfinale setzt sich das Team von Trainer Felix Koslowski gegen Titelverteidiger Dresdner SC durch. Bei den Männern stehen sich ab 17:00 Uhr zwei neue Namen gegenüber. Die Siegerliste im DVV-Pokal der Männer wird im Jahr 2021 um einen neuen Namen erweitert. Beide Finalisten stehen erstmals im Endspiel des deutschen Cup-Wettbewerbs. In zwei an Dramatik kaum zu überbietenden Halbfinals setzen sich die United Volleys Frankfurt und die Netzhoppers KW-Bestensee jeweils im Tiebreak durch und buchten damit ihre Premieren-Tickets für das große Finale in Mannheim.

Sowohl die United Volleys Frankfurt als auch die Netzhoppers KW-Bestensee haben zum ersten Mal in ihren Vereinsgeschichten das Pokalfinale erreicht. Gleichzeitig ist es das erste Endspiel, seit 2013, in dem die BERLIN RECYCLING Volleys oder der VfB Friedrichshafen den Pokal gewinnen. Wenn die United Volleys Frankfurt an diesem Sonntag um 17 Uhr zum ersten Mal die Finalbühne im DVV-Pokal betreten, ist dies mehr als das Ergebnis einer einzigen Saison. Als Gründer Jörg Krick die Mannschaft 2015 aus der Taufe hob, verband er damit die Hoffnung, in einigen Jahren um Titel mitspielen zu können. Im Halbfinale gewannen Frankfurt und die Netzhoppers ihre Fünfsatz-Matches gegen Friedrichshafen und die WWK Volleys Herrsching und erfüllten sich so ihren Traum vom Einzug ins große Finale.

Zweiter Lockdown – Wie hart trifft er die Sportvereine?

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Unser Mitarbeiter, Wolfgang Neuberth, sprach mit der Vorsitzenden des Sportkreises Mannheim, Frau. Dr. Sabine Hamann über die aktuelle Situation der Sportvereine.

W. Neuberth: Frau Dr. Hamann, vor Kurzem haben Sie im Interview hier in der Sportwoche gesagt, der zweite Lockdown trifft die Vereine weit härter, als es der erste getan hat. Inzwischen ist dieser zweite Lockdown verlängert und sogar verschärft. Und nun?

Sabine Hamann: Ich bedauere sehr, dass in diesem neuen Bund-Länder-Beschluss die weitere Schließung von Sportanlagen und Sportangeboten undifferenziert verlängert wurde und insbesondere für Kinder und Jugendliche keine Perspektive aufgezeigt wird. Dennoch möchte ich zunächst etwas Positives erwähnen: Das Sportministerium hat zur Unterstützung von Sportvereinen und Fachverbänden die zeitliche Ausdehnung des finanziellen Rettungsschirms beschlossen, wofür wir sehr dankbar sind. Im November sind die Anträge hierfür auch schon deutlich in die Höhe geschnellt.

W. Neuberth: Kann dieser Rettungsschirm unseren Vereinen tatsächlich nachhaltig helfen?

Sabine Hamann: Er ist zunächst einmal nur der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“, aber ein wichtiger Tropfen. Sollte der aktuelle Breitensport-Lockdown allerdings fortgeführt werden, dann ist nachhaltiger Schaden für unser Vereinssystem zu erwarten. Es ist notwendig, nicht nur im aktuellen Rettungsschirm die spezifischen Rahmenbedingungen der Vereine zu betrachten, sondern die bisherigen wirtschaftlichen Nothilfen auch in eine finanzielle Förderung zur Strukturerhaltung zu überführen. Derzeit können viele Vereine (noch) gar nicht von der Sonderhilfe profitieren, weil aktuell (noch) keine Existenzgefährdung vorliegt. Der Weg dorthin zeichnet sich aber vielfach ab und man kann dies mit einem allmählichen Auszehren vergleichen. Der Fortbestand der durch innovative Sportvereine über Jahrzehnte aufgebauten Strukturen ist dadurch aktuell gefährdet.

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W. Neuberth: Bedeutet dies, dass aktuell viele Mitgliederaustritte zu verzeichnen sind?

Sabine Hamann: Es laufen derzeit die Mitgliedererhebungen beim Badischen Sportbund – genaue Zahlen werden wir dann Anfang des kommenden Jahres haben, dem möchte ich nicht vorgreifen. Aber wir sind natürlich in Gesprächen mit den Vereinen und hören auch die „Geschichten hinter der Geschichte“. Ein Vereinsgeschäftsführer berichtete mir vor Kurzem, dass er sich in der unschönen Situation befindet, zum Jahresende seinen Mitgliedern die Jahresrechnung stellen zu müssen – dies zu einem Zeitpunkt, an dem der Vereinssport dann zwei Monate ausgesetzt war. Zugleich kann er keine Perspektive aufzeigen, wann es mit den Angeboten wohl weitergehen wird. Denn sind wir ehrlich: nach den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel dürften die Inzidenzzahlen nicht niedrig sein und der Lockdown ins neue Jahr hinein ist eigentlich vorprogrammiert. Er schilderte, dass es sich einfach schlecht anfühlt, eine Rechnung für ein Nicht-Angebot stellen zu sollen, an Menschen, die sich in Kurzarbeit befinden oder aktuell selbst keine Einnahmen haben. Und das vor dem Hintergrund, dass ja auch sein eigener Arbeitsplatz bedroht ist.

W. Neuberth: Inwiefern sind im Bereich des Sports Arbeitsplätze bedroht?

Sabine Hamann: Zum einen natürlich in der Sportartikel- und Sportbekleidungsindustrie – wer kauft einen Hockeyschläger, wenn er nicht Hockey spielen kann? Aber unser Blick geht natürlich zunächst mal in die Region: Unsere Vereine haben Geschäftsstellen, haben Verwaltungsmitarbeitende, haben Trainer, Reinigungskräfte und ähnliches. Und auch wenn im Vereinssport unheimlich viel im Ehrenamt geschieht, so verdienen doch auch zahlreiche Menschen dort hauptamtlich Lohn und Brot. Wenn Vereine nicht mehr im bisherigen Umfang existieren, wird es auch nicht mehr im bisherigen Umfang Arbeitsplätze geben.

W. Neuberth: Ist der Verlust von Arbeitsplätzen das Hauptargument für Sie, den Vereinssport wieder zu öffnen?

Sabine Hamann: Nein, natürlich ist da sehr viel mehr. Es ist selbstverständlich unsere gesellschaftliche Pflicht, Kranke und Schwache zu schützen. Insbesondere zu Pandemie-Zeiten steht die Gesunderhaltung ganz zu Recht an oberster Stelle. Aber Gesunderhaltung bedeutet eben auch das Bereitstellen von Präventionsmaßnahmen. Und was wäre zur Prävention besser geeignet als der Sport? Ungeachtet der derzeit herrschenden Pandemie könnten nach Schätzungen der WHO im Jahr weltweit fünf Millionen vorzeitige Todesfälle verhindert werden, wenn Menschen körperlich aktiver seien. Der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sagt in den neuen WHO-Richtlinien zu körperlichen Aktivitäten: „Jede Bewegung zählt. Wir müssen uns alle jeden Tag bewegen, auf sichere und kreative Weise.“                                                                                                                                                                                      Wir haben nun allerdings die paradoxe Situation, dass eine Gesundheitskrise unter anderem dadurch bekämpft wird, dass der Gesundheitsmotor schlechthin, der organisierte Vereinssport, gestoppt wird! Es wäre wichtig, die Potenziale des Sports zur Bekämpfung der Pandemie und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen stärker zu nutzen.

W. Neuberth: Und Sie sind der Ansicht, dass der Vereinssport geeignet und in der Lage ist, einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten?

Sabine Hamann: Ja, davon bin ich überzeugt! Die Vereine sind es, die dem Zusammenleben in einer Region mit ihrem breit gefächerten Engagement weit über den Sport hinaus einen Stempel aufdrücken. Sport ist ein wichtiger Bestandteil im gesellschaftlichen Leben. Im Sport und insbesondere im Verein finden Menschen Gesunderhaltung, Halt, Motivation, Perspektive und sogar, wie schon beschrieben, einen Arbeitsplatz. Durchhaltevermögen und Disziplin sind Kennzeichen des Sports und so habe ich keine Zweifel, dass die AHA-Regeln dort, wie bisher bewiesen, scharf eingehalten werden. Der Vereinssport böte eine Rückkehrmöglichkeit zu einem verantwortbaren, sicheren Sportbetrieb. Diesen kontrollierten und nachweislich bewährten Bereich geschlossen zu halten und das Sporttreiben weiter im privaten Bereich zu belassen, könnte sich kontraproduktiv auswirken, wie es aktuell auch die im Wintersport tätigen Verbände aufzeigen.

Der Wellenbrecher-Lockdown hat nicht so gewirkt wie erhofft und dennoch wurden die Maßnahmen verlängert. Wir müssen uns damit beschäftigen, dass das wohl ins erste Quartal 2021 hineinreichen wird und brauchen daher dringend die inhaltliche Auseinandersetzung mit den in den letzten Monaten detailliert ausgearbeiteten Hygiene- und Schutzmaßnahmen der Vereine und Verbände, eine differenzierte Betrachtung und damit verbunden die zeitnahe Öffnung der Vereinssportangebote.

W. Neuberth: Frau Dr. Hamann, wir bedanken uns für dieses Gespräch.

57. Mannheimer Maimarkt-Turnier

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Grand Prix um den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung: Isabell Werth und Bella Rose Sieger in Qualifikation der Special-Tour

(ppb) „Das war doch ganz gut für so eine Spontanaktion, ich bin hoch zufrieden!“, strahlte „Dressurkönigin“ Isabell Werth nach ihrem Auftritt beim 57. Mannheimer Maimarkt-Turnier. Die Rheinbergerin sicherte sich am Mittwoch im MVV-Reitstadion im Sattel der 17-jährigen Westfalenstute Bella Rose mit 79.957 Prozentpunkten klar den Sieg im Preis der Liselott und Klaus-Rheinberger-Stiftung.

„Eigentlich wollte ich sie ja nur zum Training mitnehmen, aber gestern haben wir dann entschieden, sie im Grand Prix einzusetzen.“ Die mehrmalige Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin liegt mit Bella Rose in der FEI Weltrangliste aktuell auf dem ersten Platz, mit Weihegold OLD ist sie zudem die Nummer 2 der Welt. In der Qualifikation zum Grand Prix Special am morgigen Donnerstag um 15.30 Uhr kamen die Team-Weltmeisterin von 2018, Jessica von Bredow Werndl (Aubenhausen) und ihre 17-jährige Stute Zaire-E auf Rang 2 (77.370), gefolgt von Matthias Alexander Rath (Kronberg im Taunus) mit dem 13 Jahre alten Hannoveraner Hengst Foundation (72.978).

Pressemitteilung: Mai Markt Turnier

SRH Dämmer Marathon durch Mannheim und Ludwigshafen kann 2021 nicht stattfinden.

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Der diesjährige SRH Dämmer Marathon 2021 kann aufgrund des unübersichtlichen Infektionsgeschehens nicht starten. Der traditionsreiche Marathon plant seine nächste Auflage für den 14. Mai 2022.

Der für den 15. Mai geplante SRH Dämmer Marathon 2021 muss aufgrund der Covid-19-Pandemie abgesagt werden. Der traditionelle Marathon durch die Schwesterstädte Mannheim und Ludwigshafen mit mehr als 10.000 Teilnehmern wird in diesem Jahr aufgrund der unvorhersehbaren Lage des Infektionsgeschehens nicht stattfinden. Alle bereits eingegangenen Anmeldungen werden automatisch in das kommende Jahr verschoben. Der voraussichtliche Termin für 2022 ist der 14. Mai.

Infektionsgeschehen macht eine verlässliche Planung unmöglich
Der Start von 10.000 Teilnehmern am schönsten Jugendstilplatz der Welt, dem Mannheimer Friedrichsplatz. Der Lauf durch die Lichter der Städte Mannheim und Ludwigshafen, vorbei an Zehntausenden von Zuschauern. Der Zieleinlauf in der Dunkelheit vor dem festlich illuminierten Rosengarten, begleitet vom frenetischen Applaus der Fans. All das, was seit 2004 die ganz besondere Faszination des Dämmer Marathon ausmacht, wird auch 2021 nur eine schöne Erinnerung der Läufer an bessere Zeiten sein. Nach 2020 muss der SRH Dämmer Marathon erneut auch für das Jahr 2021 abgesagt werden.

Da nicht abzusehen ist, wie sich das Infektionsgeschehen in den nächsten Monaten entwickelt, sorgt der Veranstalter M3 mit der Absage nun für Planungssicherheit für alle Sportler, Partner und Sponsoren.
M3 hat viele Konzepte erarbeitet und nach Lösungen gesucht, den traditionsreichen Marathon durch zwei Bundesländer trotz des Infektionsgeschehens mit größtmöglicher Sicherheit für alle Teilnehmer, Helfer und Sponsoren durchzuführen. Angesichts der Infektionszahlenentwicklung ist eine seriöse Planung für eine solche Großveranstaltung im Mai jedoch nicht möglich.

„Wir haben uns diesen Schritt nicht leichtgemacht, aber angesichts des Lockdown, der sich immer weiter verlängert, halten wir die Absage für die einzig richtige Option. Wir haben uns bei unserer Entscheidung eng mit unserem Titelsponsor SRH abgestimmt und vertrauen sehr stark auf das besondere Knowhow der SRH als Dienstleistungsunternehmen für Bildung und Gesundheit“, sagt Christian Herbert, Geschäftsführer des Veranstalters M3. „Wir bitten bei allen unseren Teilnehmern um Verständnis. Gleichzeitig versichern wir, dass wir alles daransetzen werden, damit wir im Jahr 2022 wieder an den Start gehen können!“ Geplant ist eine Wieder-Aufnahme des SRH Dämmer Marathon für den 14. Mai 2022.

Alle Anmeldungen werden für das kommende Jahr übernommen
Auch für die bereits angemeldeten Läuferinnen und Läufer hat der Veranstalter eine Lösung: „Alle Anmeldungen, die bereits für den SRH Dämmer Marathon 2021 eingegangen waren werden wir automatisch auf das Jahr 2022 umschreiben. Die Teilnehmer werden aber natürlich persönlich benachrichtigt“, sagt Jonas Schmitt, Leiter Marketing und PR von M3.

Pressemeldung: M3 GmbH & Co. KG

Virtueller dm Santa Lauf

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Weihnachtliches Lauftraining für den Firmenlauf // Pres Virtueller Laufspaß in der Adventszeit

+++ Virtueller dm Santa Lauf bietet weihnachtliches Lauftraining für den Firmenlauf 2021+++ Jetzt anmelden +++
Die Veranstalter des BAUHAUS Firmenlauf Mannheim haben im Oktober bereits bewiesen, dass ein virtuelles Laufformat möglich ist und auch Spaß macht. Knapp 500 Teilnehmer*innen gingen an den Start. Um die Wartezeit bis zum Firmenlauf 2021 (dann hoffentlich wieder live vor Ort) zu verkürzen und sinnvoll zu nutzen, findet im Dezember der virtuelle dm Santa Lauf statt. Egal ob mit Freunden*innen, Kollegen*innen aus dem Sportverein oder alleine – von Freitag, 11. bis Sonntag 20. Dezember können sich Santa-Läufer*innen auf der ganzen Welt sportlich auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Gelaufen werden kann die 5 km-Laufstrecke alleine oder in kleinen Gruppen unter Einhaltung der bestehenden Corona-Regeln. Anders als beim Firmenlauf meldet sich zum Santa Lauf jede*r individuell als Privatperson an. Trotzdem schadet es sicherlich nicht, auch den Kollegen und die Chefin zu dieser winterlichen Trainingseinheit zu motivieren. Die Anmeldung sowie der Lauf selbst erfolgen über die App „viRACE“. Der virtuelle Lauf mit App hat bereits bei den diesjährigen viRACE-Runnern des Firmenlaufs großen Anklang gefunden. Dank GPS-Tracking kann die 5 km-Laufdistanz beim Santa-Lauf auf der eigenen, persönlichen Lieblingsstrecke absolviert werden. Weihnachtliche Klänge und motivierende Sprüche von Moderator Hartwig Thöne zaubern eine winterliche Atmosphäre während des Laufs. Im Anschluss finden sich die Teilnehmer*innen in der Ergebnisliste wieder und erhalten eine Urkunde zum Herunterladen. Die Startnummer gibt’s diesmal zum Selbstausdrucken per E-Mail mit dazu. Unter allen Läufer*innen werden unter anderem drei Gutscheine im Wert von 50 € vom Namensgeber dm-drogerie markt verlost.

Ein Kann, kein Muss: Wer besonders kreativ sein möchte, darf in ein Weihnachtskostüm schlüpfen und erhält mit etwas Glück in der Kategorie „Schönstes und lustigstes Weihnachtsoutfit“ einen Überraschungs-Preis. Die Teilnehmer*innen können hierfür ihre Bilder oder Videos mit dem Hashtag #santaläuft auf Social Media veröffentlichen oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bis zum 20. Dezember einsenden. Für alle Kinder und Kostümbegeisterten ist dies ein absoluter Spaß!

#santaläuft ist der Slogan der virtuellen weihnachtlichen Interaktion. Nicht nur über die App, sondern auch über die Social Wall auf www.santa-lauf.de bleiben die Teilnehmer*innen miteinander verbunden und können ihre schönsten Bilder und Videos von ihrem Lauf, ihrem Training oder dem Kostüm posten. Alle Bilder, die mit dem besagten Hashtag veröffentlicht werden, landen automatisch auf der Social Wall.
Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € und beinhaltet die Startnummer, eine Urkunde zum Herunterladen sowie einen elektronischen Goodie-Bag. Informationen zur Anmeldung und zum virtuellen Lauf mit der App „viRACE“ sind auf der Homepage www.santa-lauf.de zu finden. Weitere Informationen sind zu finden unter www.santa-lauf.de, www.facebook.com/santalauf oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

engelhorn sports Frauenlauf Mannheim, 10. September

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+++ Onlineanmeldung jetzt geöffnet +++
Etwas mehr Normalität – das wünschen sich aktuell alle! So auch das Orga-Team des engelhorn sports Frauenlauf Mannheim, die die vergangene Veranstaltung 2020 als virtuellen Lauf angeboten haben.

Um, so gut es geht, auf die Veranstaltungssaison 2021 vorbereitet zu sein, planen und arbeiten die Organisatoren momentan intensiv an Konzeptanpassungen und Hygienemaßnahmen. Die kürzlich vorgestellte „Corona-Ampel“ soll maximale Klarheit und Planbarkeit für den Lauf bieten. Das Leitsystem zeigt je nach behördlicher Verordnung das jeweilige Umsetzungsszenario auf.

Motivierte Frauen und Läuferinnen können sich ab sofort auch schon für die Veranstaltung am Freitag, 10. September registrieren und ihre Kolleginnen, Freundinnen und Bekannte motivieren. Warum? Egal-Tannheim findet am 10. September auf jeden Fall virtuell statt.
„Die Resonanz des virtuellen Frauenlaufs 2020 war sehr sehr gut, die Teilnehmerinnen haben uns mit ihrem Feedback bestärkt. Jedoch freuen wir uns natürlich auch darauf, endlich wieder Liveevents zu veranstalten“, sagt Nina Körner von n plus sport und fügt hinzu „Uns ist bewusst, dass die Pandemie weiterhin viele Unsicherheiten birgt und sich auch einige Menschen momentan nicht vorstellen können, sich für eine Laufveranstaltung anzumelden. Nichtsdestotrotz müssen wir die Planungen aufrechterhalten und uns so gut es geht auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Sobald es die Lage wieder zulässt, sind wir startklar und können unsere Konzepte entsprechend zum Einsatz bringen.“

Ob der engelhorn sports Frauenlauf Mannheim am Freitag, 10. September in einer Liveumsetzung mit mehr Abstand und reduziertem Rahmenprogramm stattfinden kann, das ist noch offen und wird je nach behördlicher Verordnung kurzfristig entschieden. Die Onlineanmeldung ist unter www.frauenlauf-mannheim.de geöffnet. Der offizielle Anmeldeschluss ist am Montag, 23. August.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Corona-Ampel unter www.frauenlauf-mannheim.de, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder auf Facebook www.facebook.com/frauenlaufmannheim

Die Veranstaltung wird unterstützt durch:
engelhorn sports, BAUHAUS AG, proWIN Winter, IKK classic, Roche Diagnostics Deutschland, Erdinger Alkoholfrei, Stadtpark Mannheim, TSV Mannheim, Wochenblatt, RON TV, Charity-Partner: Plan International Deutschland e.V.

Pressemeldung: n plus sport GmbH

6. BAUHAUS Firmenlauf Mannheim

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Terminankündigung und Corona-Ampel
+++ Save the date: Donnerstag, 24. Juni 2021 +++
2020 war sicherlich ein unerwartetes und außergewöhnliches Jahr – für Firmen wie für Läufer*innen. Gewohnte Abläufe mussten losgelassen, neue Strukturen erschaffen und allen voran Solidarität und Flexibilität gezeigt werden. Auch das bekannte und beliebte Firmenlauf-Format konnte im Coronajahr nicht live, sondern nur virtuell stattfinden.

Die Veranstalter wollen aber weniger auf Zurückliegendes schauen, als den Fokus auf das Kommende zu richten. Und so plant das Orgateam rund um die Saarbrücker Agentur n plus sport bereits unter Hochdruck die Firmenlaufsaison 2021. Der BAUHAUS Firmenlauf Mannheim wird am Donnerstag, 24. Juni stattfinden.

„Auch wenn die aktuelle Lage weiterhin unsicher ist, Lockdown herrscht und man das vor uns liegende Jahr nur schwierig planen kann, wollen wir für die vielen treuen Firmenlauf-Fans und Unternehmen eine sichere Veranstaltungsvariante ermöglichen“, sagt Ralf Niedermeier, Geschäftsführer von n plus sport „Und das bedeutet, dass wir auf unterschiedliche Szenarien vorbereitet sein müssen.“ Das Team plant und optimiert Konzepte und ist gleichzeitig optimistisch, dass die Veranstaltungsbranche in den Sommermonaten nochmals an Fahrt gewinnen wird.

Der neu eingeführte virtuelle Lauf wird auch zukünftig ein fester Bestandteil des Firmenlaufkonzeptes sein, egal in welcher Variante die Veranstaltung durchgeführt wird. Für das Live-Event haben sich die Firmenlaufveranstalter eine sogenannte Corona-Ampel auferlegt. Diese dient als Leitsystem für die Planbarkeit und soll maximale Klarheit für den Firmenlauf bieten. Die Corona-Ampel wird dauerhaft auf der Veranstaltungswebseite integriert und kann dort eingesehen werden.

Und so funktioniert es:
GRÜN: Zeigt das Corona-Ampelsystem die Farbe Grün, so findet der Lauf ohne nennenswerte Einschränkungen statt. Es gibt Massenstarts, das Rahmenprogramm, Live-Musik, Firmenzelte und Cateringstände. Der Firmenlauf wie man ihn kennen und lieben gelernt hat.

GELB: Zeigt das Corona-Ampelsystem die Farbe Gelb, findet das Live-Event zwar statt, jedoch unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln. Der Start wird auseinandergezogen, die Flächen im Rahmenprogramm vergrößert, eventuell wird das Rahmenprogramm auch reduziert. Die Teilnehmer*innen tragen Mund-Nasen-Schutz vor und nach dem Lauf und auch die Teilnehmerzahl kann gegebenenfalls reduziert werden. Aber: Man kann mit den Kolleg*innen feiern, Moderator und DJ sind am Start und ein kühles Getränk wartet im Ziel.

ORANGE: Zeigt das Corona-Ampelsystem die Farbe Orange, wird sich das Live-Event auf die Strecke und den Lauf beschränken. Das Rahmenprogramm entfällt und der Lauf kann über mehrere Tage erfolgen. Das Laufevent bleibt jedoch, die Zeitnahme erfolgt durch fest installierte Stellen des Partners race result.

ROT: Zeigt das Corona-Ampelsystem die Farbe Rot, findet der Lauf rein virtuell mit der App „viRACE“ statt. So geht Teambuilding virtuell: Jede*r läuft für dich an einem beliebigen Ort und dennoch alle miteinander. Die Moderation kommt aus dem Kopfhörer des Smartphones, die Zielerfrischung gibt es mit der Startnummer bereits vorab. Egal welche Farbe die Ampel am geplanten Veranstaltungstag zeigt – der BAUAUS Firmenlauf Mannheim findet statt. Neben der Liveumsetzung wird es zudem immer die Möglichkeit geben, virtuell mit App teilzunehmen. So können auch Risikogruppen oder Kollegen*innen an anderen Standorten an den Start gehen.

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Am besten heute schon den Termin am Donnerstag, 24. Juni vormerken und den Kolleg*innen ausrichten, dass wieder Firmenlaufzeit ist!
Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Corona-Ampel unter www.firmenlauf-mannheim.de, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder auf Facebook www.facebook.com/firmenlaufmannheim

Pressemeldung: n plus sport GmbH

Bauhaus Firmenlauf und engelhorn sports Frauenlauf „erlaufen“ Großspende

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Das Bild zeigt die „Spendenübergabe“ der n plus sport GmbH (vertretend durch Nina Körner, Leitung Marketing und Vertrieb) an Plan International Deutschland e.V. (vertreten durch Philipp Pflieger, Marathonprofi und Sport-Botschafter von Plan International Deutschland e.V.).

BAUHAUS Firmenlauf Mannheim, engelhorn sports Frauenlauf und weitere Läufe spenden 23.000€ für den guten Zweck
„Laufend Gutes tun“ stand schon immer als Motto im Fokus unserer Veranstaltungen, auch innerhalb des BAUHAUS Firmenlauf Mannheim.

Mit neun Firmenläufen, zwei Frauenläufen und dem City Biathlon Wiesbaden mussten wir mit der Corona-Pandemie 2020 viele zusätzliche Hürden nehmen, Konzepte umarbeiten und Arbeitsstunden reduzieren. Wir sind überaus froh, dass wir unsere Veranstaltungen trotz den Umständen virtuell durchgeführt haben und das Konzept bei den Teilnehmer*innen auf so positive Resonanz gestoßen ist.

In diesem Jahr wurde nicht nur wie üblich 1€ pro Läufer*in gespendet, sondern es ging die Hälfte der Startgebühr der virtuell durchgeführten Läufe an den guten Zweck. Trotz Corona-Pandemie und Einbrüchen in den Teilnehmerzahlen erreichten wir, die Agentur n plus sport GmbH, damit eine Gesamtspendensumme in Höhe von knapp 23.000 €, wovon über 18.000 € an den Charity-Partner Plan International Deutschland e.V. gehen. Weitere Teilspenden kamen regionalen Vereinen zu Gute.

Pressemeldung: n plus sport GmbH

 

Dringender Appell des Badischen Sportbundes

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KLARE ÖFFNUNGSPERSPEKTIVE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE AUFZEIGEN
Sport und Bewegung fördern – erheblichem Mitgliederrückgang in Vereinen bei den Altersgruppen bis 14 Jahren entgegenwirken
Karlsruhe, 01. März 2021

Der Badische Sportbund Nord betont die Notwendigkeit, dass die Politik im Rahmen der Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Mittwoch dem Breiten- und Freizeitsport eine Perspektive hinsichtlich der Wiederaufnahme des Sportbetriebs eröffnet. In diesem Zusammenhang wird der dafür gefassten Beschluss der Sportministerkonferenz in der vergangenen Woche ausdrücklich begrüßt. Der Sport trägt in erheblichem Maße zum physischen und psychischen Wohlbefinden der Gesellschaft bei und hat innerhalb des vergangenen Jahres belegt, dass er mit weitsichtig entwickelten Hygiene- und Infektionsschutzkonzepten verantwortungsvoll ausgeübt werden kann und somit kein Problem, sondern Teil der Lösung ist.

Mit Blick auf die massiv zurückgehenden Mitgliederzahlen in Höhe von rund 15 Prozent in Sportvereinen in der Altersgruppe von 0-6 Jahren und rund 4 Prozent in der Altersgruppe von 7-14 Jahren im Verbandsgebiet, die auf ausbleibende Vereinseintritte aufgrund der im Lockdown nicht erlaubten Sportangebote zurückzuführen sind, zeigt sich deutlich, wie elementar und notwendig solch gesundheitsfördernde Angebote für Kinder und Jugendliche sind. Diese sind jedoch nur möglich, wenn die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen zeitnah geschaffen werden. Hierfür bietet der Sport mit häufig weitläufigen Sportflächen optimale Voraussetzungen für eine unbedenkliche Durchführung.

Die derzeitige Nennung zulässiger sportlicher Aktivitäten auf „weitläufigen Anlagen im Freien“ im Zusammenhang mit den Sportarten Tennis, Golf oder Reiten führt vielfach bei Kommunen zur Fehlinterpretation, so dass sich die Genehmigung ausdrücklich auf die genannten Beispiele beschränkt. Es sollte unbedingt klargestellt werden, dass hierunter durchaus auch andere Sportanlagen wie Fußballfelder, Rugbyfelder, oder Leichtathletikanlagen fallen, die ebenso unbedenkliche Rahmenbedingungen für das Sporttreiben im Freien unter Wahrung des notwendigen Abstandes zur Vermeidung von Infektionen bieten, um nur einige exemplarisch zu nennen.

BSB-Präsident Martin Lenz hebt hervor: „Es ist zu kurz gedacht, wenn bei Gesprächen über Öffnungen wiederholt ausschließlich Kindergärten und Schulen Gegenstand der Diskussion sind. Der entscheidende Dreiklang besteht aus Kindergärten und Schulen sowie gleichzeitig aus dem Kinder- und Jugendsport in unseren Sportvereinen. Der Sport benötigt die mit durch einen Stufenplan gegebene Planungssicherheit in seinen Vereinen und Verbänden dringend, um – nicht nur, jedoch insbesondere - die Kinder und Jugendlichen, die unsere Zukunft sind, nachhaltig zu fördern. Der mit den Einschränkungen der letzten Monate verbundene Bewegungsmangel ist so eklatant, dass ihm ohne jede n Zweifel so schnell als möglich entgegengetreten muss.“

Eine breite politische Unterstützung über alle Ebenen hinweg sei dafür unabdingbar. Zudem sei es zwingend notwendig, dass Kommunen Handlungssicherheit erhalten und ermutigt werden, Sportflächen zur Verfügung zu stellen, damit Regeln nicht noch restriktiver ausgelegt werden, als es die Verordnungen vorsehen oder Sportstätten gar ganz geschlossen bleiben. Dem Grundsatz nach seien die Regelungen des Stufenplans so allgemeingültig auszugestalten, dass sowohl Individual- als auch Mannschaftssportarten die Chance erhalten, Training und in einem späteren Schritt Wettkämpfe unter Berücksichtigung aller relevanten Parameter und an die Infektionslage angepasste geeignete Rahmenbedingungen - etwa bezüglich der Gruppengröße - auszuüben.

Der gemeinnützige Badische Sportbund Nord e.V. im Landessportverband Baden-Württemberg e.V. (BSB Nord) ist der Dachverband von 2.433 gemeinnützigen Sportvereinen mit 789.496 Mitgliedern und 52 Sportfachverbänden in Nordbaden.

Er ist in neun Sportkreise gegliedert. Der BSB Nord berät seine Mitgliedsorganisationen in Fragen der Sport- und Vereinsentwicklung, qualifiziert Vereinsmitarbeiter und führt die Sportförderung des Landes Baden-Württemberg in einem jährlichen Umfang von 10 Mio. Euro durch.

PRESSEMITTEILUNG: Badischer Sportbund

Sportkreis Mannheim informiert

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Ausblick auf das Sportjahr in der Region
In diesen herausfordernden Zeiten Prognosen zu wagen, wäre mutig. „Das zurückliegende Jahr hat uns gezeigt, dass wir durch immer wieder neue Regelungen und Verordnungen vielfach gezwungen waren, einmal eingeschlagene Richtungen wieder zu verändern.“, sagt der Geschäftsführer des Sportkreises Mannheim, Tom Kotzmann. „Es steht zu erwarten, dass auch das kommende Jahr nicht einfach zu planen sein wird.“ Dennoch hat sich der Sportkreis Mannheim natürlich einen Fahrplan gegeben, der einige Meilensteine und Vorhaben beschreibt, wohl wissend, dass ein hohes Maß an Flexibilität erforderlich sein wird.

Als der Sportkreis Mannheim am 07. April 1946 ins Leben gerufen wurde, machte sich der Vorstand unter dem 1. Vorsitzenden Wilhelm Kaiser sicher noch keine Vorstellungen davon, welche großen Entwicklungen der Sport in den nächsten fünfundsiebzig Jahren durchleben würde. Und gewiss hat niemand an eine Pandemie gedacht, die das Jubiläumsjahr des Sportkreises dergestalt mitbestimmen würde. Großveranstaltungen wie Sport und Spiel am Wasserturm, das Albert-Schweitzer-Basketball-Turnier und auch ein Festakt zum 75jährigen Bestehen des Sportkreises wurden aktuell bereits abgesagt.

Da im zurückliegenden Jahr nur wenige Sportwettkämpfe stattgefunden haben, wird es auch keine Wahl eines Mannheimer Sportlers, einer Sportlerin oder einer Mannschaft des Jahres 2020 geben. Zu wenig vergleichbar wären die Voraussetzungen in den einzelnen Sportarten. Dennoch soll die gesellschaftliche Vorbildfunktion des Sports und das Vereinsumfeld insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten eine Würdigung erfahren. Der Sportkreis hat daher als Ersatz zur Sportlerehrung den "SportVEREINt gegen Corona“-Preis ausgelobt, mit dem Sportvereine für ihr besonderes Engagement im zurückliegenden Jahr ausgezeichnet werden sollen. Die Bewerbungsphase ist angelaufen und Vereine können sich noch bis Ende April um den mit 500 Euro dotierten Preis bewerben. Eine Fachjury wird im Mai die drei Erstplatzierten wählen.

Aufgrund des großen Zuspruchs im vergangenen Jahr wird es eine zweite Auflage des Virtuellen Sportkreis-Laufes geben. Im Spätsommer werden die Läufer der Region wieder aufgerufen sein, zugunsten ihres Vereins auf eine 5 Kilometer lange Laufstrecke zu gehen. Die Verantwortlichen der Sportkreisjugend im Sportkreis Mannheim planen auch in diesem Jahr wieder die Durchführung der beliebten Kindersport- und Wasserspaßwochen im Sommer, nachdem diese bereits im vergangenen Jahr unter strengen Corona-Bedingungen durchgeführt werden konnten.

Die Stadt Mannheim hat bekannt gegeben, dass statt des traditionellen Neujahrsempfangs im Rosengarten neben einer virtuellen Veranstaltung ein Bürgerfest stattfinden soll, das auch den Vereinen die Möglichkeit gibt, sich der Stadtgesellschaft zu präsentieren. Sobald die Planungen sich konkretisieren, wird sich der Sportkreis einbringen und den organisierten Sport der Region repräsentieren.

Für die Zeit vom 15. bis 18. Juni 2021 sind die Landesspiele der Special Olympics in Mannheim geplant und es wird derzeit alles dafür getan, dass die Spiele tatsächlich stattfinden können, auch wenn sie anders sein werden als gewohnt. Auf Grund der Unwägbarkeiten durch die Corona- Pandemie wurde die Anmeldephase aktuell bis mindestens 28.02.2021 verlängert.

In diesen herausfordernden Zeiten wird es weiterhin wichtig sein, auf die Bedeutsamkeit von Sportvereinen aufmerksam zu machen. Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass es die Vereine sind, die dem Zusammenleben in unserer Region mit ihrem breit gefächerten Engagement weit über den Sport hinaus einen Stempel aufdrücken. Im Sport und insbesondere im Verein finden Menschen Gesunderhaltung, Halt, Motivation und Perspektive. Daher gibt der Sportkreis Mannheim im Rahmen eines Fotowettbewerbs die Möglichkeit, den Vereinssport unter einem monatlich wechselnden Motto in Szene zu setzen. Es darf fotografisch gezeigt werden, wofür ein Verein steht und das monatlich gewählte Siegerfoto erhält eine kleine Prämie für die Vereinskasse.

„Wir hoffen, dass die allgemeine Lage sich möglichst bald zum Positiven wenden wird, sodass ein regulärer Trainings- und Wettkampfbetrieb wieder möglich wird. Auch wenn wir natürlich nicht in die Kristallkugel schauen können, so rechnen wir jedoch frühestens im zweiten Halbjahr mit einer Normalisierung des Sportbetriebs.“, gibt sich die Vorsitzende des Sportkreises Sabine Hamann nur verhalten optimistisch. „Dennoch glaube ich fest daran, dass der Sport ein Teil der Lösung und nicht des Pandemie-Problems ist und daher Anfänge von Bewegung und Begegnung im Sport bald wieder gemacht werden.“

Pressemeldung: Sportkreis Mannheim

 

Vertragsunterzeichnung Special Olympics

Special Olympics Vertragsunterzeichnung Copy

Vereinbarung zur Ausrichtung der Special Olympics Landesspiele Mannheim 2021 unterzeichnet
Knapp 200 Tage vor der Eröffnung der Special Olympics Landes-Sommerspiele in Mannheim haben Mathias Tröndle, Präsident von Special Olympics Baden-Württemberg (SOBW), Lothar Quast, Sportbürgermeister der Stadt Mannheim und Beate Slavetinsky, Vorsitzende des Organisationskomitees, am 3. November 2020 die Vereinbarung zur Ausrichtung der Landesspiele in Mannheim unterzeichnet. Das Prozedere erfolgte unter strenger Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften.

„Mit der heutigen Vertragsunterzeichnung gehen wir von der Vorbereitungsphase in die Umsetzungsphase der Landesspiele über. Ich freue mich sehr, dass wir dabei auf eine so breite Unterstützung aus allen gesellschaftlichen Bereichen zählen dürfen. Ein großer Dank geht an die Stadt Mannheim für ihren beispielgebenden Einsatz. Wir finden hier gleichermaßen kompetente wie engagierte Partnerinnen und Partner vor, die mit uns gemeinsam das Thema Inklusion im und durch Sport weiter voranbringen wollen“, betonte SOBW Präsident Mathias Tröndle bei der Unterzeichnung. Das bestätigte Bürgermeister Lothar Quast: „Mannheim war bereits Gastgeber vieler Sportveranstaltungen. Doch kaum ein anderes Ereignis drückt die Vielfalt und Offenheit Mannheims so treffend aus wie die Special Olympics Landesspiele. Sie tragen durch ihr Handeln zu mehr Teilhabe im Sport bei. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr auf die Ausrichtung der Veranstaltung! Ganz nach dem Motto: Gemeinsam stark, gemeinsam aktiv, gemeinsam in Mannheim!“

Bei der landesweit größten Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung werden in Mannheim vom 15. bis zum 18. Juni 2021 mehr als 1.100 Athletinnen und Athleten sowie Unified Partnerinnen und Partner in 16 Sportarten an den Start gehen. Mit den erwarteten mehr 350 Trainerinnen, Trainern und Betreuenden, mit ca. 400 freiwilligen Helfern, Familienangehörigen, Tagesteilnehmenden, Fans und Gästen erreicht die Veranstaltung eine Dimension von rund 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Zu der Veranstaltung gehören neben den Wettkämpfen zahlreiche weitere Programmpunkte wie beispielsweise die Eröffnungs- oder die Abschlussfeier.

Im Mittelpunkt der Vorbereitungen steht derzeit jedoch die Planung zur Durchführung der Wettkämpfe im Hinblick auf das Thema Corona.
Das Organisationskomitee plant stets anhand der aktuellen Corona Verordnung. Die Entwicklungen werden mit größter Sorgfalt beobachtet und verschiedene Möglichkeiten zur Durchführung der Veranstaltung abgewogen. „Natürlich kennen wir das Infektionsgeschehen im Juni 2021 noch nicht. Wir sind optimistisch, dass die Wettkämpfe durchgeführt werden können. Die Teilnehmer verteilen sich auf viele verschiedene Sportanlagen im gesamten Stadtgebiet Mannheims. Im Grunde genommen kann jede Sportart als einzelner Wettkampf angesehen werden, sodass die Personenanzahl bestimmte Obergrenzen nicht überschreitet. Außerdem können alle Vorgaben der Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten werden. Bezüglich der Durchführung des Rahmenprogramms sind wir derzeit im Austausch mit vielen Partnern, um Corona-geeignete Alternativen zu finden und den Athletinnen und Athleten trotz der Umstände das bestmöglichste Erlebnis zu bieten“, so Nina Miketta, Projektleitung der Landes-Spiele.

Pressemeldung: Stadt Mannheim