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Ermittler prüfen Kopfhörerfund nach tödlichem Zugunfall

Speyer Von Lothar Binder 1 Min. Lesezeit

KI-generiertes Bild

Nach dem tödlichen Zugunfall am Neuen Rheinhafen in Speyer prüfen Ermittler, ob Kopfhörer eine Rolle spielten. Die Polizei bittet Unfallzeugen um Hinweise.

Veröffentlicht am 20. August 2026 um 14:10 Uhr | Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Nach dem tödlichen Zusammenstoß zwischen einem Güterzug und einem 37-jährigen Jogger in Speyer haben die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Polizeiinspektion Speyer weitere Einzelheiten mitgeteilt.

Der Mann überquerte am Mittwoch, 19. August 2026, gegen 8:30 Uhr den unbeschrankten Bahnübergang Am Neuen Rheinhafen. Dort wurde er von einem Güterzug erfasst und tödlich verletzt.

Das Herannahen des Zuges wurde nach den bisherigen Ermittlungen durch eine rote Ampel, akustische Signale am Bahnübergang und Warnsignale des Lokführers angekündigt.

Am Unfallort stellte die Polizei Kopfhörer sicher. Ob der Verstorbene sie während des Unfalls trug und deshalb die Warnsignale möglicherweise nicht wahrnahm, ist noch ungeklärt.

Unfallzeugen und Personen mit weiteren Hinweisen werden gebeten, die Polizei Speyer unter 06232 137-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu kontaktieren.

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