Speyer

Pfefferspray-Angriff im Linienbus: Polizei Speyer sucht betroffene Fahrgäste

Ein Vorfall mit Reizgas in einem Linienbus sorgte am Samstagnachmittag in Speyer für Aufregung – die Polizei bittet um Mithilfe.

Am Samstag, dem 2. August 2025, gegen 17:10 Uhr, kam es in einem Linienbus in der Bahnhofstraße in Speyer zu einem Vorfall mit Pfefferspray. Zwei 15-jährige Jugendliche sollen nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen in dem öffentlichen Verkehrsmittel Reizgas versprüht haben. Der Vorfall führte zu Beschwerden durch etwa zehn Fahrgäste beim Busfahrer.

Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, waren die betroffenen Fahrgäste allerdings bereits verschwunden. Aus diesem Grund richtet sich die Polizei nun mit einem öffentlichen Aufruf an mögliche Zeugen und Geschädigte, sich zu melden.

„Uns liegen bislang keine detaillierten Informationen über etwaige Verletzungen oder gesundheitliche Beeinträchtigungen vor. Wir bitten dringend darum, dass sich betroffene Fahrgäste bei uns melden“, so ein Sprecher der Polizei Speyer.

Die beiden jugendlichen Tatverdächtigen konnten im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen identifiziert werden. Ob es sich um eine mutwillige Aktion oder ein unkontrolliertes Spiel mit dem Reizstoff handelte, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Insbesondere interessiert die Beamten, ob durch den Einsatz des Pfeffersprays Personen verletzt wurden oder gesundheitliche Beschwerden auftraten.

Kontakt zur Polizei Speyer:
Telefon: 06232 137-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Die Polizei weist darauf hin, dass der Einsatz von Reizgas in öffentlichen Verkehrsmitteln kein Kavaliersdelikt ist. Es drohen nicht nur strafrechtliche Konsequenzen, sondern auch zivilrechtliche Forderungen im Falle gesundheitlicher Schäden.

Mit Badehose auf der Autobahn: Eine nächtliche Begegnung der besonderen Art

Ein kurioser Vorfall auf der A61 bei Speyer sorgt für Schmunzeln – und zeigt erneut, dass die Polizei weit mehr leistet als bloße Verkehrsüberwachung.

In den frühen Morgenstunden des 3. August staunten die Beamten der Autobahnpolizei Walldorf nicht schlecht: Gegen 01:00 Uhr ging bei der Leitstelle eine Reihe von Notrufen ein. Auf dem Standstreifen der A61 in Höhe des Parkplatzes Binshof sei eine männliche Person in Unterhose unterwegs. Was zunächst nach einem Notfall aussah, entpuppte sich als skurrile Kombination aus Sommer, Alkohol und Orientierungslosigkeit.
„Der Mann war vollkommen orientiert, aber sichtlich erstaunt, selbst auf einer Autobahn gelandet zu sein“, berichtet ein Polizeibeamter vor Ort.
Der 59-jährige LKW-Fahrer hatte am Vorabend an einem nahegelegenen See gefeiert – offenbar etwas ausgelassener, als es seine nüchterne Version des Morgens vermuten ließ. Als er in den frühen Stunden wieder zu sich kam, trug er nur noch seine Badehose. Seine Freunde hatten ihn und seinen geparkten LKW bereits verlassen. Aus Mangel an Alternativen begab sich der Mann zur nächstgelegenen Straße – in diesem Fall die A61 –, in der Hoffnung, dort auf Hilfe zu stoßen. Glück im Unglück: Eine Polizeistreife wurde rasch auf ihn aufmerksam.
Gemeinsam mit der Streife konnte der Mann nicht nur seine Kleidung, sondern auch sein abgestelltes Fahrzeug wiederfinden – ein glücklicher Ausgang für eine ungewöhnliche Nacht.
Nach Rücksprache mit den Beamten verbrachte der Mann weitere Stunden im Führerhaus seines LKW, um sich auszuschlafen. Erst als er wieder vollständig fahrtüchtig war, setzte er seine Reise fort. Die Polizei nahm den Vorfall mit einem Augenzwinkern, mahnte jedoch gleichzeitig zur Vorsicht im Umgang mit Alkohol – insbesondere in Verbindung mit Straßenverkehr. Auch wenn in diesem Fall niemand zu Schaden kam, hätte die Geschichte durchaus einen anderen Verlauf nehmen können.

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Sabotage am Bahnübergang: Unbekannte werfen Schranke auf Gleise in Speyer

 

Mitten in der Nacht zum Samstag kam es in Speyer zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr – die Polizei ermittelt wegen Sabotage und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

In den frühen Morgenstunden des 2. August ereignete sich am Bahnübergang Tullastraße in Speyer ein Vorfall, der nicht nur den Zugverkehr gefährdete, sondern auch strafrechtlich schwer wiegt. Unbekannte Täter rissen eine Metallschranke aus ihrer Verankerung und warfen sie auf die Bahngleise – ein Eingriff mit potenziell verheerenden Folgen.
"Ein Zug, der mit regulärer Geschwindigkeit die Stelle passiert hätte, hätte entgleisen können. Das ist kein dummer Streich, das ist eine ernste Straftat", so ein Sprecher der Polizei Speyer.
Die betroffene Strecke musste vorübergehend gesperrt werden, um die Schranke zu entfernen und den Gleisbereich zu sichern. Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall – der Bahnverkehr konnte nach einer kurzen Unterbrechung wieder aufgenommen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Der Tatbestand ist im Strafgesetzbuch klar geregelt und sieht empfindliche Strafen vor, insbesondere wenn Leib und Leben gefährdet wurden.
Hinweise auf den oder die Täter nimmt die Polizei Speyer unter 06232/137-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.
Der Vorfall reiht sich in eine Serie von bundesweiten Sabotageakten an Bahnanlagen ein, die in den letzten Monaten vermehrt registriert wurden. Ob ein Zusammenhang besteht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit in der Bevölkerung, insbesondere in der Umgebung von Bahnübergängen und Gleisanlagen.

Verkehrsüberwachung mit Fingerspitzengefühl

Verkehrsüberwachung mit Fingerspitzengefühl – Ein stilles Signal aus Speyer

30. Juli 2025 – 10:05 | 

Zwischen Kontrolle und Kommunikation

Im Spannungsfeld zwischen Verkehrssicherheit und logistischer Realität setzte die Polizeidirektion Ludwigshafen am Dienstag, dem 29. Juli 2025, ein bemerkenswertes Zeichen für situative Deeskalation. In der Paul-Egell-Straße in Speyer wurde zwischen und das Durchfahrtsverbot für LKW überwacht – jedoch mit einem klaren Fokus auf Aufklärung statt Sanktion.

„Insgesamt vier LKW-Fahrer wurden vor der Einfahrt gestoppt, auf das bestehende Verbot hingewiesen und wählten anschließend eine alternative Route.“
– Polizeibericht Speyer

Durchfahrtsverbot in urbanen Räumen – mehr als nur ein Schild

LKW-Durchfahrtsverbote sind kein banales Detail im Stadtbild. Sie sind ein Ausdruck moderner Stadtplanung, die den Schutz von Anwohnern, die Reduzierung von Lärm- und Feinstaubbelastung sowie den Erhalt historischer Straßenzüge verfolgt. In Speyer – einer Stadt, deren kulturelles Erbe weit über die Region hinausstrahlt – ist dieser Schutz besonders sensibel.

Polizeiliche Präsenz mit Maß

Statt reiner Kontrolle setzt die Polizei zunehmend auf eine pädagogisch orientierte Ansprache. Der aktuelle Einsatz in Speyer zeigt: Verkehrspolitik funktioniert auch ohne Bußgelder, wenn sie auf Dialog basiert.

Verkehrspolitik im Kontext kultureller Verantwortung

Eine Stadt wie Speyer, deren städtebauliches Herz von romanischen Bauten, engen Gassen und musealen Einrichtungen geprägt ist, steht vor der Herausforderung, Mobilität und kulturelle Verantwortung in Einklang zu bringen. Durchfahrtsverbote sind dabei keine bloße Schikane, sondern ein aktiver Beitrag zum Erhalt kultureller Identität.

Hintergrund:

  • Ort: Paul-Egell-Straße, Speyer
  • Maßnahme: Kontrolle des LKW-Durchfahrtsverbots
  • Zeitraum: 29.07.2025, 12:00 – 12:45 Uhr
  • Ergebnis: 4 LKW-Fahrer umgelenkt, keine Strafen

Ein Modell für urbane Verkehrsethik?

Der Fall aus Speyer könnte als Blaupause für eine zeitgemäße Verkehrsethik dienen: eine Balance aus Recht, Rücksicht und kulturellem Bewusstsein. Wenn Verkehrsüberwachung nicht als bloße Repression, sondern als Bestandteil einer integrativen Stadtpolitik gedacht wird, entsteht ein Raum für Vertrauen – zwischen Behörden, Bürgern und der urbanen Umwelt.

Trunkenheitsfahrten

20.07.2025 – 09:54

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Trunkenheitsfahrten

Speyer (ots)

Im Speyerer Stadtgebiet kam es zwischen Samstag und Sonntag zu insgesamt vier Trunkenheitsfahrten.

1. Am frühen Samstagmorgen gegen 07:30 Uhr meldete ein Zeuge einen verletzten Mann in der Unteren Langgasse. Dieser war deutlich alkoholisiert und wies eine blutende Wunde auf. Der 42-jährige Mann aus Speyer befand sich mit seinem Fahrrad in der Unteren Langgasse und stürzte mutmaßlich aufgrund des Alkoholkonsums.

Da sich der 42-Jährige durch den Sturz verletzte, wurde der Rettungsdienst hinzugezogen und der Fahrradfahrer ins Krankenhaus verbracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,03 Promille.

2. Gegen 21:00 Uhr wurde am selbigen Tag eine 36-jährige Frau aus Speyer auf ihrem E-Scooter in der Oberen Langgasse von einer Polizeistreife kontrolliert. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Polizisten Atemalkoholgeruch fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,64 Promille.

3. Um 23:20 Uhr wurde an derselben Örtlichkeit ein 31-jähriger Mann aus Speyer von einer Polizeistreife kontrolliert. Der 31-Jährige kam mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn, weshalb er einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Im Rahmen der Kontrolle konnten beim Speyerer Auffälligkeiten festgestellt werden, die auf einen Drogenkonsum hindeuteten.

4. Am frühen Sonntagmorgen gegen 01:50 Uhr meldeten Zeugen einen auffällig fahrenden PKW, der mehrmals in den Gegenverkehr gefahren sei.

Der 48-jährige PKW Fahrer konnte in der Mühlturmstraße kontrolliert werden. Die eingesetzten Beamten stellten Alkoholgeruch und Hinweise, die auf eine Fahruntüchtigkeit deuten, fest. Der Beschuldigte sollte mit auf die Dienststelle genommen werden. Hiergegen wehrte sich der 48-Jährige, trat nach einem Polizeibeamten und beleidigte die Einsatzkräfte.

In allen Fällen wurden den Beschuldigten eine Blutprobe entnommen. Diese erwartet nun ein Strafverfahren. Weiterhin wird die Führerscheinstelle über den jeweiligen Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Fahrt endet im Grünstreifen eines Kreisverkehrs

08.07.2025 – 11:09

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Fahrt endet im Grünstreifen eines Kreisverkehrs

Speyer (ots)

Am vergangenen Montag kam es gegen 13:00 Uhr, vermutlich auf Grund eines technischen Defektes an einem PKW, zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person. Der Fahrzeugführer befuhr die L528 in Fahrtrichtung Speyer. Vor dem Einfahren in den Kreisverkehr wollte dieser abbremsen, bemerkte jedoch, dass die Bremsen nicht griffen. Der PKW-Fahrer fuhr noch in den Kreisverkehr ein, konnte das Fahrzeug dann jedoch nicht in der Spur halten, fuhr ungebremst in den Grünstreifen rechts außerhalb des Kreisverkehrs und kam dort zum Stehen. Hierbei zog sich der PKW-Fahrer leichte Verletzungen am Oberkörper zu, weshalb dieser zur weiteren medizinischen Abklärung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht wurde. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, u.a. wurde die Ölwanne aufgerissen, so dass die Feuerwehr zur Beseitigung des ausgelaufenen Betriebsstoffes herangezogen werden musste. Der verunfallte Skoda Octavia musste durch einen Abschlepper mittels Kran aus dem Grünstreifen geborgen werden.

Verkehrsunfall aufgrund eines medizinischen Notfalls

24.07.2025 – 10:28

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Speyer - Verkehrsunfall aufgrund eines medizinischen Notfalls

POL-PDLU: Speyer - Verkehrsunfall aufgrund eines medizinischen Notfalls

 

Speyer (ots)

Am Donnerstag, den 24.07.2025, um 04:16 Uhr kam es im Bereich der Einmündung Schützenstraße/Obere Langgasse zu einem Verkehrsunfall. Der 49-jährige Fahrzeugführer befuhr die Dudenhofer Straße stadteinwärts. An der Einmündung der Oberen Langgasse zur Schützenstraße kam er nach links von der Fahrbahn ab, fuhr gerade über eine Verkehrsinsel und kam erst nach ca. 10 Metern in der dahinter Hecke, welche an den Parkplatz zur Stadthalle grenzt, zum Stehen.

Beim Fahrzeugführer konnten die eingesetzten Polizeibeamten Anzeichen festgestellt werden, die auf eine medizinische Notlage des Fahrzeugführers hindeuten. Aus diesem Grund wurde unmittelbar der Rettungsdienst verständigt. Ein Rettungswagen kam und brachte den Fahrzeugführer zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Speyerer Krankenhaus.

Durch den Verkehrsunfall entstand Sachschaden an der Beschilderung der Verkehrsinsel und am PKW des Fahrzeugführers in Höhe von ca. 5.000EUR

Polizeiliche Bilanz des Brezelfests 2025

18.07.2025 – 07:27

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Polizeiliche Bilanz des Brezelfests 2025

Speyer (ots)

Im Zeitraum von Donnerstag, den 10.07.2025, bis Dienstag, den 15.07.2025, fand das 86. Speyerer Brezelfest statt. Die Polizei Speyer zeigte mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik an allen Tagen dauerhafte Präsenz auf dem Festgelände. Nicht nur die Highlights "Eröffnungszug, Brezelfestumzug, Brezelfestlauf und Feuerwerk" begleitete die Polizei auch außerhalb des Festgeländes.

Aus polizeilicher Sicht ist die Bilanz des Festwochenendes positiv. Bei gutem Besucheraufkommen, vor allem in den Abendstunden, kann an allen Tagen ein überwiegend ruhiger Festverlauf attestiert werden. Insgesamt waren vier Körperverletzungsdelikte zu verzeichnen. Bei zwei der vier Körperverletzungen kam es zu solchen Verletzungen, die einer Vorstellung im Krankenhaus bedürft haben. In drei Fällen schritt die Polizei bei Randalierern ein. Im gesamten Festverlauf erteilten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte fünf Platzverweise.

Im Hinblick auf Eigentumsdelikte wurden beim diesjährigen Brezelfest insgesamt drei Diebstähle und eine Fundunterschlagung erfasst. Das unbeaufsichtigte Zurücklassen persönlicher Gegenstände wie z.B. von Mobiltelefonen und Handtaschen führte zu insgesamt vier Verlustmeldungen.

Der Polizei wurden über das gesamte Festwochenende fünf Personen mitgeteilt, welche sich alkoholbedingt in einer hilflosen Lage befanden. Die Personen wurden im Anschluss durch den Rettungsdienst behandelt.

Am Freitagabend führten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte auf dem Festgelände und den umliegenden Straßen Personenkontrollen mit dem Schwerpunkt "Jugendschutz" durch. Hierbei wurden 16 Personen kontrolliert. Erfreulicherweise wurden keinerlei Verstöße festgestellt. Gegen 21:30 Uhr fiel ein 18-jähriger Festbesucher auf, welcher einer Personenkontrolle unterzogen wurde. Dieser führte in seiner rechten Hosentasche eine einsatzbereite Pfefferspray-Pistole mit. Da ein Verstoß gegen die Allgemeinverfügung vorlag, wurde die Pfefferspray-Pistole sichergestellt. Gegen den 18-jährigen wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.

Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte mussten am Montag einem Festbesucher einen Platzverweis erteilen, da dieser zunächst ein alkoholisches Getränk konsumiert hatte ohne dafür zu bezahlen und im Anschluss weitere Festbesucher anpöbelte und anfing zu randalieren.

Weiter stürzte am Montag ein 16-jähriger Festbesucher unglücklich zu Boden. Beim Sturz hielt dieser einen Bierkrug in der Hand, was zur Folge hatte, dass das zerbrochene Glas dem 16-jährigen eine oberflächliche Schnittverletzung am Hals zufügte. Der 16-jährige wurde nur leicht verletzt, durch die Sanitäter vor Ort versorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 00:30 Uhr befuhr ein 33-jähriger nach seinem Aufenthalt auf dem Brezelfest mit seinem Fahrrad die Geibstraße entlang und stürzte aufgrund seines Alkoholkonsums. Der Atemalkoholtest betrug 2.79 Promille. Der leichtverletzte Fahrradfahrer wurde in ein Krankenhaus verbracht. Den 33-jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Am letzten Tag des Brezelfests kam es zum Zeitpunkt des Feuerwerks zu einer Widerstandshandlung am unteren Domparkplatz. Ein 51-jähriger, in Karlsruhe wohnhafter Mann, geriet im Bereich der Absperrung der Fußgängerbrücke in eine Diskussion mit den dortigen Mitarbeitern der Verkehrsüberwachung. Der 51-jährige Mann lies sich auch nicht bei Eintreffen der Polizeibeamten beruhigen und zeigte sich durchgehend provokant. Dieser weigerte die Bekanntgabe seiner Personalien und versuchte sich im Anschluss der Kontrolle durch Weglaufen zu entziehen. Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte hielten den Mann für eine Identitätsfeststellung am Arm fest und brachten ihn zu Boden um das erneute Weglaufen zu verhindern. Am Boden versuchte sich der Mann aus den Griffen der Polizeibeamten zu lösen und zog sich oberflächliche Verletzungen zu. Die Polizeibeamten blieben unverletzt. Den 51-jährigen erwartet eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen. Strafanzeigen zu bislang unregistrierten Diebstählen oder sonstigen Vorfällen auf dem Brezelfest können persönlich bei der Polizeiinspektion Speyer in der Maximilianstraße 6 oder per Online-Wache unter https://www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/ erstattet werden.

Neueröffnung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und des Elektiven Behandlungszentrums (EBZ) im Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer



Neueröffnung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und des Elektiven Behandlungszentrums (EBZ) im Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer

Speyer, Juni 2025 (ab) – Das Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer feiert die Neueröffnung seiner umfassend modernisierten Zentralen Notaufnahme
(ZNA) sowie des neu gestalteten Elektiven Behandlungszentrums (EBZ). Nach intensiven Umbau- und Modernisierungsarbeiten, die im Mai 2023 be-
gannen, präsentieren sich nun beide Abteilungen auf einer Gesamtfläche von über 900 Quadratmetern in modernster Ausstattung und mit zukunfts-
weisenden Raumkonzept.
Mit einem Investitionsvolumen von über 6,6 Millionen Euro zählt dieses Bauvorhaben zu einem der bedeutendsten in der über 120-jährigen Geschichte des Hauses.
Das Projekt wurde mit einer großzügigen Förderung des Landes Rheinland-Pfalz in Höhe von 4,0 Millionen Euro unterstützt – ein klares Zeichen für die hohe Be-
deutung dieses Vorhabens für die Gesundheitsversorgung in Speyer und der Region.
Die neue Zentrale Notaufnahme ist eine zentrale Säule der Patientenversorgung im Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer, denn sie übernimmt rund um die Uhr,
an sieben Tagen in der Woche, die Akutversorgung medizinischer Notfälle aus der Stadt Speyer sowie der umliegenden Region. Hier werden jährlich etwa 15.000
Patientinnen und Patienten aus sämtlichen Fachrichtungen behandelt. Parallel dazu wurde das Elektive Behandlungszentrum in modernen, funktionalen Räum-
lichkeiten neu gestaltet. Beide Bereiche sind räumlich getrennt, liegen jedoch unmittelbar nebeneinander und ergänzen sich optimal.
Gemeinsam bieten ZNA und EBZ insgesamt 20 Behandlungsplätze, die speziell auf die unterschiedlichen Anforderungen von Notfällen und geplanten Eingriffen
ausgerichtet sind. Beide Bereiche sind durch modernste technische Anlagen wie eine neue Lüftungs- und Medizintechnik, eine hochmoderne Gebäudetechnik so-
wie eine vollständig erneuerte elektrotechnische Infrastruktur ausgestattet. Besonderer Wert wurde auf eine patientenorientierte Gestaltung gelegt, die effiziente Ab-
läufe ermöglicht und die Aufenthaltsqualität für Patientinnen und Patienten spürbar verbessert. Mit der Neueröffnung setzt das Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer
einen wichtigen Meilenstein für eine zeitgemäße und patientenorientierte Versorgung auf höchstem Niveau.
Die offizielle Eröffnungsfeier findet für geladenen Gäste aus Politik und Gesellschaf sowie für alle Mitarbeitenden am Dienstag, den 4. Juli 2025, im Sankt Vin-
centius Krankenhaus Speyer statt. Grußworte sprechen unter anderem Dr. Wolfgang Schell, Vorstand der Krankenhaus-Stiftung der Niederbronner Schwestern,
Staatssekretärin Nicole Steingaß vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz sowie Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. Die Architekten des

Büros SKP aus Heppenheim präsentieren den Umbauverlauf. Auch der Leitende Arzt der Zentralen Notaufnahme, Thomas Goldmann, wird ein Grußwort hal-
ten, bevor die neuen Räumlichkeiten im Rahmen einer feierlichen Segnung offiziell eingeweiht werden.
Am darauffolgenden Tag, den 05. Juli 2025, öffnet das Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer von 10 bis 14 Uhr seine Türen für die gesamte Bevölkerung.
Interessierte sind herzlich eingeladen, die modernisierten Bereiche der ZNA und des EBZ sowie die Station der Konservativen Orthopädie und Schmerzmedizin
im neuen Bettenhaus kennenzulernen.

Für Groß und Klein wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, z.B. Live-Vorführung „Schockraum“, Infostände aller Kliniken, Gesundheitscheck, Chirurgie
zum Ausprobieren, Kuscheltiersprechstunde (eigenes Kuscheltier nicht vergessen!), Hüpfburg und Kinderschminken, Reanimationstraining, Ausbildungs- und
Jobbörse, Glücksrad und Gewinnspiel sowie Live-Musik mit „Iras´World“. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Das gesamt Programm gibt es unter: www.vincentius-speyer.de

 

Raub bei fingiertem Verkaufstreffen

23.07.2025 – 11:45

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Speyer - Raub bei fingiertem Verkaufstreffen (47/2207)

Speyer (ots)

Am Dienstag, den 22.07.2025, gegen 18:15 Uhr kam es in Speyer in einer Bankfiliale zu einem Raubdelikt zum Nachteil eines 32-jährigen Mannes. Der 23-jährige Täter und sein späteres Opfer trafen sich zur Abwicklung eines Verkaufs von Goldmünzen in dem Vorraum einer Bankfiliale in Speyer. Der Täter versuche bei der Prüfung der Goldmünzen mit diesen zu flüchten und konnte vom 32-jährigen festgehalten werden. Daraufhin wirkte der Täter mit körperlicher Gewalt und Pfefferspray gegen sein Opfer ein und konnte anschließend flüchten. Er konnte noch im Nahbereich des Tatortes von den eingesetzten Polizeibeamten festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal ordnete die vorläufige Festnahme des Täters an. Die Vorführung vor einen Haftrichter ist für den Folgetag geplant. Aufgrund des versprühten Reizstoffes erlitt auch eine 41-jährige Ersthelferin leichte Augenreizungen.

Körperverletzungsdelikt im Domgarten

16.07.2025 – 12:10

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Körperverletzungsdelikt im Domgarten

Speyer (ots)

Am Dienstag, den 15.07.2025 kam es gegen 19:45 Uhr zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 63-jährigen Mannes. Der Mann war mit vier weiteren Freunden auf dem Brezelfest und von dort aus auf dem Weg in Richtung der Innenstadt unterwegs. Im Domgarten kam der fünfköpfigen Personengruppe ein Fahrradfahrer entgegen, welcher auf deren Höhe aufgrund seiner gesprungenen Fahrradkette und ohne Fremdbeteiligung zu Boden stürzte. Der 20-jährige ging im Anschluss auf die Personengruppe zu und war der Meinung, durch den 63-jährigen zu Fall gebracht worden zu sein. Im Anschluss bespuckte der 20-jährige den 63-jährigen im Bereich des Gesichts und trat zweimal gegen das Schienbein. Gegen den 20-jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Bedrohung mit Messer

24.06.2025 – 10:21

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Bedrohung mit Messer

Speyer (ots)

Am Montag, den 23.06.2025, gegen 18:30 Uhr kam es in der Maximilianstraße zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Im Laufe des Streitgesprächs zog ein 39-jähriger Tatverdächtiger zwei Messer und hantierte damit bedrohlich in Richtung eines 22-jährigen Geschädigten. Bei Eintreffen der Polizeibeamten vor Ort gaben mehrere Zeugen an, dass der Beschuldigte geflüchtet sei. Durch eine Polizeistreife konnte der 39-jährige in der Innenstadt angetroffen, gefesselt und durchsucht werden. Bei der Durchsuchung konnte neben den beiden eingesetzten Messern ein drittes Messer festgestellt werden. Die drei Messer wurden sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde zwecks Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen auf die Dienststelle verbracht. Der 39-jährige gab an, dass Unstimmigkeiten bezüglich Pfandflaschen und Hundefutter der Auslösegrund für die Streitigkeiten waren. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.

Zeugenaufruf nach einer sexuellen Belästigung eines jungen Mädchens

23.07.2025 – 11:03

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Speyer - Zeugenaufruf nach einer sexuellen Belästigung eines jungen Mädchens (48/2107)

Speyer (ots)

Am Montag, den 21.07.2025, gegen 20:30 Uhr sei es in der Spitalgasse in Speyer zu einer Belästigung eines jungen Mädchens gekommen. Hier hätte ein namentlich bekannter Mann ein Mädchen offensichtlich gegen ihren Willen von hinten umarmt und es möglicherweise im Bereich des Oberkörpers unsittlich berührt. Anschließend sei das Mädchen in Richtung Zeppelinstraße geflüchtet. Der Täter sei ihr noch kurzzeitig gefolgt und dann jedoch in eine andere Richtung weitergegangen. Die Personalien des geschädigten Mädchens sind der Polizei noch nicht bekannt.

Um die Strafverfolgung zu ermöglichen, bittet die Polizeiinspektion Speyer um Mitthilfe.

Waren Sie Augenzeuge des Vorfalls? Kennen Sie das Mädchen? Haben Sie im Bekanntenkreis von dem Vorfall gehört und können sachdienliche Hinweise zu dem Mädchen geben?

Körperverletzung Brezelfest

12.07.2025 – 09:41

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Körperverletzung Brezelfest

Speyer (ots)

Am Samstag, 12.07.2025 gegen 01:30 Uhr kam es zu einer Körperverletzung auf dem Brezelfest in Speyer. Hierbei sei es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen sechs Personen gekommen. Besagte Auseinandersetzung sei von einem unbeteiligten versucht worden zu Schlichten. Dabei schlug einer aus der Personengruppe dem Geschädigten unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und brachte ihn anschließend zu Boden. Dabei erlitt der Geschädigte eine Nasenbeinfraktur sowie eine ausgekugelte Schulter. Die fünfköpfige Personengruppe verließ anschließend zu Fuß die Örtlichkeit in unbekannte Richtung. Die Personengruppe konnte durch die Polizei Speyer im Nahbereich des Brezelfestes nicht mehr angetroffen werden.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion in Speyer (Maximilianstraße 6, Speyer, 06232/137-0, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) zu melden.

Körperverletzung

21.06.2025 – 10:30

Polizeidirektion Ludwigshafen

POL-PDLU: Körperverletzung

Speyer (ots)

Am 21.06.2025 gegen 01:40 Uhr wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau auf dem Berliner Platz in Speyer gemeldet. Im Zuge der zunächst verbalen Auseinandersetzung sei es zu körperlicher Einwirkungen durch den Mann auf die beteiligte Frau gekommen. Noch vor Eintreffen der eingesetzten Beamten entfernten sich die beiden Personen in einem Fahrzeug.

Personen, die Hinweise zur Tat oder dem Fahrzeug geben können oder im genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion in Speyer (Maximilianstraße 6, Speyer, 06232/137-0, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) zu melden.