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Eggenstein-Leopoldshafen: Einbrecher stehlen Wandtresor aus Einfamilienhaus – Kriminalpolizei sucht Zeugen

 

Unbekannte Täter sind am Dienstag in ein Einfamilienhaus in Eggenstein-Leopoldshafen eingebrochen. Dabei entwendeten sie einen im Keller eingebauten Wandtresor und durchsuchten anschließend weitere Räume nach Wertgegenständen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe ereignete sich der Einbruch am Dienstag, 21. Juli 2026, zwischen 6.20 Uhr und 14 Uhr in der Leopoldstraße im Ortsteil Leopoldshafen.

Die bislang unbekannten Täter verschafften sich nach bisherigen Erkenntnissen über eine kleine Öffnung in der Kellerwand Zutritt zu dem Wohnhaus. Im Keller entdeckten sie einen fest eingebauten Wandtresor, den sie mitsamt seinem Inhalt ausbauten und mitnahmen.

Wohnräume durchsucht

Auf der Suche nach weiterer Beute durchwühlten die Einbrecher mehrere Kommoden im Erdgeschoss. Anschließend flüchteten sie vermutlich über die Terrassentür in Richtung eines Innenhofes, der zur Leopoldstraße führt.

Wie hoch der entstandene Diebstahlsschaden ist, konnte bislang noch nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sicherte Spuren am Tatort.

Zeugen gesucht: Wer im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Leopoldstraße beobachtet hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 666-5555 zu melden.

Leserhinweis: Ein fest eingebauter Tresor bietet einen höheren Schutz vor Diebstahl als frei stehende Wertbehälter. Dennoch können aufmerksame Nachbarn und frühzeitige Hinweise an die Polizei entscheidend dazu beitragen, Einbrüche aufzuklären oder zu verhindern.

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Schifferstadt: Polizei stoppt gefährlich beladenen Umzugstransport nach Portugal

 

Ein privater Umzug nach Portugal endete am Dienstagabend vorerst auf einem Firmengelände in Schifferstadt. Die Polizei untersagte einem Sattelzug die Weiterfahrt, nachdem erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung festgestellt worden waren.

Ausgangspunkt des Einsatzes war ein Hinweis eines aufmerksamen Zeugen, der der Polizei einen offensichtlich chaotischen Ladevorgang in einem Wohngebiet in der Gottlieb-Daimler-Straße meldete. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Schifferstadt überprüften daraufhin den Sattelzug vor Ort.

Nach den bisherigen Feststellungen sollte der Lastzug für einen privaten Umzug nach Portugal genutzt werden. Während ein aufgeladener Kleinwagen sowie ein Motorrad ordnungsgemäß gesichert waren, bot sich auf der übrigen Ladefläche ein völlig anderes Bild.

Tonnenweise Hausrat ungesichert transportiert

Nach Angaben der Polizei waren große Mengen an Möbeln, Kartons und weiterem Hausrat ohne ausreichende Sicherung auf der Ladefläche gestapelt. Die Beamten leiteten den Sattelzug daraufhin in ein nahegelegenes Industriegebiet, um die Ladung genauer zu kontrollieren.

Bereits beim Öffnen der Plane fielen erste Gegenstände von der Ladefläche. Die Polizei stufte den Transport deshalb als erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr ein und untersagte die Weiterfahrt.

Zur Gefahrenabwehr stellten die Einsatzkräfte den Führerschein des Fahrers sowie die Fahrzeugpapiere sicher. Der Sattelzug darf seine Fahrt erst dann fortsetzen, wenn die komplette Ladung fachgerecht umgeladen und ordnungsgemäß gesichert wurde.

Hinweis der Polizei: Eine mangelhafte Ladungssicherung stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Bereits bei normalen Brems- oder Ausweichmanövern können ungesicherte Gegenstände verrutschen oder vom Fahrzeug fallen und schwere Unfälle verursachen.

Leserhinweis: Wer Umzüge oder Transporte selbst organisiert, sollte auf eine fachgerechte Ladungssicherung achten. Schwere Gegenstände müssen form- oder kraftschlüssig gesichert werden. Im Zweifel empfiehlt sich die Beratung durch Fachbetriebe oder Speditionen, um Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.

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Ludwigshafen: Radfahrer stößt auf Fußgängerüberweg mit Auto zusammen

 

Ein 23-jähriger Radfahrer ist am Montagabend in Ludwigshafen bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Beim Überqueren eines Fußgängerüberwegs kollidierte er mit einem Pkw. Die Polizei nimmt den Unfall zum Anlass, auf die geltenden Verkehrsregeln an Zebrastreifen hinzuweisen.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen ereignete sich der Unfall am Montag, 21. Juli 2026, gegen 19.50 Uhr in der Hemshofstraße.

Der 23-jährige Radfahrer querte den Fußgängerüberweg, als es zur Kollision mit dem Pkw einer 49-jährigen Autofahrerin kam. Diese war in Richtung Unteres Rheinufer unterwegs.

Leichte Verletzungen und Sachschaden

Durch den Zusammenstoß stürzte der Radfahrer und erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Sowohl das Fahrrad als auch der Pkw wurden beschädigt. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Polizei erläutert die Rechtslage

Die Polizei weist darauf hin, dass an Fußgängerüberwegen ausschließlich zu Fuß gehende Personen gegenüber dem fließenden Verkehr Vorrang haben. Wer mit dem Fahrrad einen Zebrastreifen überquert, genießt dieses Vorrecht grundsätzlich nicht, solange er auf dem Fahrrad sitzt und fährt.

Gleichzeitig unterliegen Autofahrer an Fußgängerüberwegen einer besonderen Sorgfaltspflicht. Deshalb tragen sie bei entsprechenden Unfällen häufig eine Mitschuld. Nach Einschätzung der Polizei liegt die Hauptverantwortung in Fällen wie diesem jedoch in der Regel bei dem Radfahrer, der den Fußgängerüberweg fahrend überquert.

Hinweis der Polizei: Wer mit dem Fahrrad an einem Fußgängerüberweg Vorrang genießen möchte, sollte absteigen und das Fahrrad schieben. Dann gilt er rechtlich als Fußgänger und hat dieselben Vorrechte wie andere zu Fuß Gehende.

Leserhinweis: Zebrastreifen dienen dem sicheren Überqueren der Fahrbahn. Gegenseitige Rücksichtnahme sowie die Kenntnis der geltenden Verkehrsregeln tragen wesentlich dazu bei, Unfälle zwischen Radfahrern und Autofahrern zu vermeiden.

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Karlsruhe: Unbekannte rauben Computertechnik im Wert von rund 9.000 Euro – Kriminalpolizei sucht Zeugen

 

Ein 23-jähriger Mann ist in der Nacht zum Mittwoch auf einem Parkplatz am Alten Schlachthof in Karlsruhe Opfer eines mutmaßlichen Raubüberfalls geworden. Die Täter erbeuteten hochwertige Computertechnik sowie Bargeld und flüchteten anschließend mit einem bislang unbekannten Fahrzeug.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe hielt sich der 23-Jährige gegen 1.30 Uhr mit seinem Pkw auf einem Parkplatz im Bereich des Alten Schlachthofes auf. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte er eine LAN-Party besuchen und hatte dafür zwei Monitore sowie einen PC-Tower im Kofferraum transportiert.

Als sich der Mann an der Rückseite seines Fahrzeugs befand, wurde er plötzlich von einer unbekannten Person an der Schulter gepackt. Der Täter forderte ihn auf, sich nicht umzudrehen, und drückte ihm nach Angaben des Geschädigten einen stumpfen Gegenstand in den Rücken.

Computertechnik und Bargeld gestohlen

Währenddessen entnahmen der Angreifer und eine zweite bislang unbekannte Person die beiden Monitore, den Computer sowie Bargeld aus dem Handschuhfach des Fahrzeugs. Anschließend flüchteten sie mit einem bislang nicht identifizierten Pkw in unbekannte Richtung.

Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird von der Polizei auf rund 9.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugen gesucht: Personen, die in der Nacht zum Mittwoch im Bereich des Alten Schlachthofes verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 666-5555 zu melden.

Leserhinweis: Wer nachts wertvolle Gegenstände transportiert, sollte möglichst gut beleuchtete und belebte Bereiche nutzen und bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei verständigen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für mögliche Tatverdächtige die Unschuldsvermutung.

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Kraichtal: Drei Verletzte nach Frontalzusammenstoß auf der L554

 

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend, 21. Juli 2026, auf der Landesstraße 554 zwischen Gochsheim und Münzesheim ereignet. Drei Menschen wurden verletzt, darunter eine 59-jährige Transporterfahrerin schwer.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe war ein 22-jähriger Fahrer eines BMW auf der L554 von Gochsheim in Richtung Münzesheim unterwegs. Nach bisherigen Ermittlungen überholte er im Bereich einer S-Kurve zunächst ein vorausfahrendes Fahrzeug.

Beim Wiedereinscheren geriet der BMW offenbar aufgrund des Straßenverlaufs und einer mutmaßlich nicht angepassten Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Kleintransporter.

Transporter kippt auf die Seite

Durch die Wucht des Aufpralls kam der Kleintransporter nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte auf die Beifahrerseite. Der BMW kam erst mehrere hundert Meter weiter auf der Straße zum Stillstand.

Der 22-jährige BMW-Fahrer erlitt nach bisherigen Erkenntnissen leichte Verletzungen. Die 59-jährige Fahrerin des Kleintransporters wurde schwer verletzt, ihr 37-jähriger Beifahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Alle drei Beteiligten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.

L554 mehrere Stunden gesperrt

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Abschlepparbeiten musste die Landesstraße bis etwa 21 Uhr vollständig gesperrt werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 40.000 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Hinweis der Polizei: Nach bisherigem Ermittlungsstand könnten eine nicht angepasste Geschwindigkeit und das Fahrmanöver im Bereich einer S-Kurve zum Unfall beigetragen haben. Die genauen Umstände werden weiterhin untersucht.

Leserhinweis: Überholvorgänge in Kurvenbereichen bergen ein besonders hohes Unfallrisiko. Geschwindigkeit und Sichtverhältnisse sollten stets so gewählt werden, dass ein sicheres Wiedereinscheren jederzeit möglich ist.

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Kreis Bergstraße: Polizei zieht Bilanz nach groß angelegter Kontrollaktion

 

Mit umfangreichen Verkehrs-, Gaststätten- und Personenkontrollen haben Polizei und Ordnungsbehörden am Dienstag die Sicherheit im Kreis Bergstraße überprüft. Dabei wurden zahlreiche Verkehrsverstöße festgestellt, Mängel an Fahrzeugen beanstandet sowie ein Haftbefehl vollstreckt.

Die Kontrollmaßnahmen fanden am Dienstag, 21. Juli 2026, zwischen 13 und 21 Uhr statt. Beteiligt waren Einsatzkräfte der Polizeistation Heppenheim, der hessischen Bereitschaftspolizei, der Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Südhessen sowie des Ordnungsamtes Heppenheim.

42 Fahrzeuge und 67 Personen kontrolliert

Am Pendlerparkplatz an der ehemaligen Kreisstraße 31 zwischen Lorsch und Einhausen überprüften die Einsatzkräfte insgesamt 42 Fahrzeuge sowie 67 Personen. Dabei wurden zwölf Ordnungswidrigkeiten festgestellt.

Vier Fahrzeughalter erhielten Mängelanzeigen und müssen der Polizei zeitnah nachweisen, dass die festgestellten technischen Mängel an ihren Fahrzeugen behoben wurden.

Gaststätten und Spielotheken überprüft

Im weiteren Verlauf kontrollierten Polizei und Ordnungsbehörde sechs Gaststätten beziehungsweise Spielotheken in Heppenheim sowie eine weitere Lokalität in Fürth. Insgesamt wurden 43 Personen überprüft. Aus polizeilicher Sicht ergaben sich dabei keine Beanstandungen.

Die Ordnungsbehörde stellte jedoch in drei Betrieben Verstöße gegen das Spielhallengesetz fest und leitete entsprechende Maßnahmen ein.

Haftbefehl vollstreckt und Strafanzeige gefertigt

Bei zivilen Kontrollen in der Bensheimer Innenstadt und im Bereich der Taunusanlage nahmen die Einsatzkräfte einen Mann aufgrund eines offenen Zahlungshaftbefehls vorläufig fest. Nachdem er die geforderte Geldstrafe beglichen hatte, wurde er wieder entlassen.

Gegen einen weiteren kontrollierten Mann wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

Hintergrund: Gemeinsame Schwerpunktkontrollen von Polizei und Ordnungsbehörden dienen der Erhöhung der Verkehrssicherheit, der Bekämpfung von Straftaten sowie der Überprüfung gesetzlicher Vorgaben in Gaststätten und Spielhallen.

Leserhinweis: Regelmäßige Kontrollaktionen tragen dazu bei, Verkehrsverstöße frühzeitig zu erkennen, offene Haftbefehle zu vollstrecken und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen in Betrieben sicherzustellen. Für beschuldigte Personen gilt bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung die Unschuldsvermutung.

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Mörfelden-Walldorf: Mann entblößt sich vor Kindern – Festnahme nach Flucht mit dem Fahrrad

 

Ein 34-jähriger Mann soll sich am Dienstagabend am Badesee Walldorf vor zwei Kindern entblößt haben. Nach seiner Flucht mit einem Fahrrad konnte er von der Polizei in Tatortnähe vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab 2,63 Promille.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen ereignete sich der Vorfall am Dienstag, 21. Juli 2026, gegen 20.15 Uhr am Badesee Walldorf.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich ein 34-jähriger Mann vor zwei Kindern entblößt haben. Das Sicherheitspersonal des Geländes verwies den Mann daraufhin des Badesees.

Gerangel mit Badegast – Flucht endet kurz darauf

Im Anschluss kam es nach Angaben der Polizei zu einem Gerangel zwischen dem Tatverdächtigen und einem weiteren Badegast. Anschließend flüchtete der Mann mit einem Fahrrad.

Polizeibeamte konnten den 34-Jährigen wenig später in Tatortnähe antreffen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,63 Promille. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde.

Gegen den 34-Jährigen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diese dauern an.

Hinweis: Bis zu einer rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung gilt für den Tatverdächtigen die Unschuldsvermutung. Die Hintergründe des Vorfalls werden von den Ermittlungsbehörden geprüft.

Leserhinweis: Wer Zeuge einer Straftat wird oder Kinder in einer bedrohlichen Situation beobachtet, sollte umgehend die Polizei verständigen. Eine schnelle Meldung kann dazu beitragen, Tatverdächtige zeitnah zu identifizieren und weitere Vorfälle zu verhindern.