Azubis aus aller Welt starten im Europa-Park

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am 03. September 2018 haben 70 neue Auszubildende und Studierende in Deutschlands größtem Freizeitpark begonnen. Insgesamt werden über 150 junge Menschen in über 30 Berufen ausgebildet. Die Auszubildenden kommen dabei aus aller Welt: 17 verschiedene Nationen sind vertreten.

Im Rahmen einer Willkommensveranstaltung am 03. September wurden die Azubis gemeinsam mit ihren Eltern von der Geschäftsführung des Europa-Park in Empfang genommen. Die Vielfalt der Azubis ist besonders bemerkenswert.
Einer der neuen Auszubildenden ist beispielsweise Edouard Uhl (21) aus Diebolsheim, Frankreich. Er wird zum Gärtner mit der Fachrichtung Zierpflanzenbau ausgebildet. Während dieser grenzüberschreitenden Ausbildung wird Edouard seine Praxisphase im Europa-Park verbringen und im französischen Rouffach die Berufsschule besuchen. Ein Erfolgsmodell, dass der Europa-Park schon seit mehreren Jahren anbietet.
Ein anderer junger Mann, Vladislav Gerber (21) aus Lahr, hat bereits Mitte des Jahres seine Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie erfolgreich abgeschlossen und beginnt nun, aufgrund seiner sehr guten Leistungen, ein duales Studium mit der Fachrichtung Hotel- und Gastronomiemanagement. Während der Praxisphase ist er in der „Arena of Football – Coca-Cola Sportsbar“ als Restaurantmanager tätig.
Als Au-Pair-Mädchen kam Eliza Ishenova (22) vor einem Jahr nach Ettenheim. Der gebürtigen Kirgisin gefiel es in Deutschland so gut, dass sie bleiben wollte und bewarb sich auf Empfehlung ihrer Gastfamilie als Restaurantfachfrau im Europa-Park. Während der dreijährigen Ausbildung wird Eliza die Vielfalt der Restaurantbetriebe des Hotel Resorts kennenlernen.
In Deutschlands größtem Freizeitpark verdienen Lehrlinge in den Mangelberufen überproportional gut. So erhält ein Koch bereits im ersten Lehrjahr 1.000 Euro pro Monat zuzüglich diverser Sozialleistungen.
Mit über 150 Auszubildenden und Studierenden in über 30 unterschiedlichen Berufen stellt der Europa-Park einen neuen Rekord auf und ist somit einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region. Die Übernahmequote liegt bei über 95 Prozent. Beliebter denn je sind die Bereiche Hotellerie und Gastronomie, aber auch Handwerksberufe wie Maler, Schreiner und Industriemechaniker finden interessierten Nachwuchs.