Ausstellungseröffnung IVAN TURGENEW, LANDSCAPES, Montag, 05. November 2018, Kurhaus Baden-Baden, Bel Etage

Weßbecher
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Baden-Baden feiert 200. Jubiläum des großen Ivan Turgenew.
Die Beziehungen von Baden-Baden zu Russland waren und sind, von einer besonderen Natur. So begleitet Baden-Baden, neben dem Beinamen der „Sommerhauptstadt Europas“ des 19. Jahrhundert, auch der Ruf als russischste Stadt in Europa. Damals wie heute war die Stadt an der Oos Magnet für zahlreiche Nationen und Kulturen, ein Treffpunkt von Musikern, Literaten, Dichtern und Denkern, die aus der ganzen Welt den Weg nach Baden-Baden fanden.
Einer von ihnen war der Schriftsteller und Landschaftsmaler Ivan Sergejewitsch Turgenew.
Sein Wirken, als Mittler zwischen der europäischen und russischen Kultur, und seine Werke, prägten das kulturelle Leben von Baden-Baden, in der damaligen Zeit.
Zu Ehren dieses großen Europäers eröffnete gestern, Montag, 05. November 2018, im Kurhaus in Baden-Baden, in der stilvollen Bel Etage, organisiert von der Kulturabteilung der Stadt Moskau, unter Leitung der Generaldirektorin von der Ausstellungsvereinigung „Manege“, Irina Tolpina und der Leiterin der Abteilung für kulturellen Austausch, Projekt-Kuratorin Tatjana Soltanowskaja sowie dem Leiter der Abteilung für Entwicklungs- und Sonderprojekte, Pjotr Tolpine und vielen anderen, die Ausstellung „LANDSCAPES“, „Landschaft, erfüllt von Gedanken“ Turgenews Natur in der zeitgenössischen Malerei.
Die Ausstellung wurde bereits in Berlin, im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur, in Luxemburg, Centre culturel et scientifique de Russie au Luxembourg, in Brüssel, Centre culturel et scientifique de la Russie en Belgique, Strasbourg, Palais de l`Europe (Council of Europe) sowie in Paris, im UNESCO Headquarters präsentiert und fand überall großes Interesse beim Publikum.
In Baden-Baden ist die Turgenew-Ausstellung noch bis zum 13. November zu besichtigen und wird danach wieder in Paris, Le centre de Russie pour la science et la culture à Paris, präsent sein.

 

Text und Fotografie: Volker Weßbecher FAWpress