„Wir wären dann soweit!“ – „Wo bleibt der Schnee?“

Volker Weßbecher/ FAWpress
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Alles ist bereit, für die 3. „Schwarzwald Winter-Challenge“, die Oldtimer-Ralley für Genießer, durch den winterlichen Schwarzwald und die Ortenau.

Veranstaltet wird die „Schwarzwald Winter-Challenge“ 2020 wieder von Dominic Müller, Inhaber des Hotel „Ritter“, im badischen Durbach in der Ortenau, Gastgeber und Initiator, zusammen mit seinem Rallye-Team.

Was macht eigentlich eine Winter Challenge im Schwarzwald aus? Die Veranstalter: „Begeisterung und Spaß am Fahren, Leidenschaft fürs alte Blech und tolle Begegnungen an einzigartigen Locations mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Prüfungen und sehr wenig verbissenem Ernst. Man muss kein Profi sein und sollte einfach Freude daran haben seinen oder ihren Young- oder Oldtimer, auch im Winter sportlich zu bewegen!“

Die Rallye beginnt am Donnerstag, 09. Januar 2020 und endet am Sonntag, 12. Januar 2020. Der Start der einzelnen Tagesprüfungen ist täglich auf dem Festplatz in Durbach. Nach den Tagestouren, mit verschiedenen Geschicklichkeitsprüfungen, wird am späteren Nachmittag immer auf den Festplatz in Durbach zurückgekehrt.

Auch in diesem Jahr gehen wieder 60 Zweier-Teams (mehr geht aus organisatorischen Gründen nicht) mit ihren Fahrzeugen an den Start. Das älteste Auto wird der Porsche 356, Jahrgang 1957, von Ewald Sprey und Christina Brauckhoff sein.

Von Volvo P 544 (Jahrgang 1961), über Jaguar Mk2 von 1960, Mercedes 350 SLC Rally (1972) oder die Marken Porsche, Lancia, Alfa Romeo, Austin, SIMCA, BMW, Opel, Mazda, Volkswagen ist wieder alles mit dabei, was Rang und Namen hat. Die Veranstaltungsleitung hat Dominic Müller, vom Hotel „Ritter“ in Durbach inne. Die Rallyeleitung liegt auch in diesem Jahr wieder bei Karlheinz Schott aus Karlstadt.
Die Gesamtlänge der „3. Schwarzwald Winter-Challenge“ beträgt 500 km und wird in Prolog und 4 Etappen mit verschiedenen Wertungsprüfungen und Tests durchgeführt. Auf speziell ausgewählten Streckenabschnitten finden aber keine Prüfungen statt, um den Teilnehmern das Genießen der schönen Landschaft zu ermöglichen. Der Startabstand der Fahrzeuge beträgt jeweils 1 Minute – jedes Team erhält ein Road-Book und die notwendigen Bordkarten. Die Teilnehmer/ -innen an der Rallye müssen sicherstellen, dass ihre Fahrzeuge, am Tag der Abnahme und für die Dauer der Veranstaltung, für den öffentlichen Straßenverkehr des Landes, durch das die Rallye führt, zugelassen sind. Der Veranstalter kann einen Wagen ablehnen, der dem Geist der Perioden und den optischen Anforderungen nicht entspricht.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass es in den nächsten Tagen kräftig schneit, damit auch die „3. Schwarzwald Winter-Challenge“, wie bereits im vorigen Jahr, eine echte „Winter-Rallye“ wird, an der sich alle Teilnehmer, die Organisatoren und die Zuschauer an den Strecken erfreuen werden.

Text und Fotografie: Volker Weßbecher/ FAWpress