Endlich gibt es Sushi auch an der Autobahn 24-Autohof Bad Rappenau (A6) mit spektakulärem Gastrokonzept



Sieben Lieferwagen und 15 neue Arbeitsplätze: Autohof-Pächter Kay Nekolny hat in Bad Rappenau deutschlandweit das erste Sushi-Konzept an der Autobahn an den Start gebracht.
Angebot, Qualität und Preis müssen stimmen! Sonst wäre der 24-Autohof, der 2020 zur Besten Gastronomie an den deutschen Autobahnen gekürt wurde, nicht schon seit Jahren - und vor allem die große Ausblick-Terrasse - beliebter Treffpunkt der Region. Nun wird die exzellente Küche immer mehr zum ultimativen Gastro-Hotspot. Neben der Autohofspeisekarte mit guten Burgern, ofenfrischen Pizzen oder Riesenschnitzeln hat der Autohofchef Kay Nekolny mit Dean&David im letzten Jahr erst die gesunde Kost für die Reisenden auch unterwegs verfügbar gemacht. Und nun der nächste Clou: Mit Yoko Sushi bringt er erstmals die beliebte japanische und ebenfalls sehr gesunde Sushi-Palette in bester Qualität in sein Rasthaus. Wer kann bei einem solchen Angebot widerstehen, die Autobahnausfahrt Bad Rappenau wird wohl jetzt noch stärker zum Pause machen und Erholen genutzt werden.
Endlich haben nun auch alle Vegetarier, Veganer und Sushi-Liebhaber einen Anlaufpunkt an der Autobahn. Kay Nekolny hat an seinem Autohof in Bad Rappenau als erste Rastanlage überhaupt mit Yoko Sushi einen vollen Erfolg gelandet.
"Wir versuchen hier einen Mikrokosmos zu schaffen", erklärt Pächter Kay Nekolny. „Mit der Neuerung wolle man die Produktvielfalt am Autohof weiter steigern. Mit der Ansiedlung des "Dean&David"-Restaurants, in dem es vorwiegend vegetarisches Essen gibt, im Eingangsbereich des Bikini-Museums habe man bereits gute Erfahrungen gemacht. Das habe gezeigt, dass so etwas gut funktioniert. Wir haben schon lange damit geliebäugelt. Aber es jetzt umzusetzen, ist der Corona-Krise geschuldet. In mehreren Lockdowns waren von jetzt auf gleich das Hotel für nicht-geschäftliche Gäste und das Museum für Besucher geschlossen. Der Autohof und das Restaurant durften ihre Speisen nur noch zum Abholen anbieten. Die Umsätze gingen stark runter", erzählt Nekolny.
Das Sushi-Konzept stammt von dem Berliner Unternehmen "Yoko Sushi", das auch in einigen Großstädten wie Frankfurt Standorte hat. Für den Lieferservice wurden sieben Autos beschafft. "Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine Fahrzeugflotte habe", sagt er schmunzelnd. Ihn freue am neuen Angebot besonders, dass er "nachhaltig Arbeitsplätze in der Region schaffe". Denn 15 neue Mitarbeiter – Lieferanten und Köche – habe er eingestellt. "Wir haben erst gedacht, dass wir es selbst machen können. Aber Sushi ist so ein Handwerk, dass wir dafür extra Köche benötigten", sagt Nekolny. Diese werden momentan von einem Sushi-Meister aus Japan geschult. "Er wird uns ein halbes Jahr begleiten."
Nekolny weist aber noch auf einen weiteren Nachhaltigkeitsaspekt hin: Neben dem Autohof und "Dean&David" ist auch das Sushi-Konzept bei der App "Too good to go" vertreten. Lebensmittel, die am Abend entsorgt werden würden, werden über diese App als Überraschungstüten zum Drittel des ursprünglichen Preises verkauft. Damit wolle man der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. "Bei uns fliegt fast nichts mehr in die Tonne", freut sich Nekolny.
Wenn das Angebot in Bad Rappenau Erfolg habe, wolle die 24-Autohof-Kette auch an anderen der bald 15 Standorten Sushi anbieten.

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Sieben Lieferwagen und 15 neue Arbeitsplätze: Autohof-Pächter Kay Nekolny hat in Bad Rappenau deutschlandweit das erste Sushi-Konzept an der Autobahn an den Start gebracht.
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