16 600 Aktive beim 17. BASF-Firmencup auf dem Hockenheimring

daug
4. BAUHAUS Firmenlauf Mannheim

Es war schon ein beeindruckendes Bild, die gewaltige Schlange lauffreudiger Damen und Herren, jeden Alters, an der Startline beim 17. BASF-Firmencup.
Eine der berühmtesten Asphaltrennstrecken der Welt, rund 4.8 km um den Hockenheimring, lag vor ihnen. Bei hochsommerlichen Temperaturen wollten sie dieses schweißtreibende Unterfangen in möglichst kürzester Zeit bewältigen.
Mehr als 800 Unternehmen schickten ihre Teams an den Start.
BASF-Vorstandsmitglied Michael Heinz gab den Startschuss
Kaum hatten die letzten die Startlinie verlassen, stürmten die ersten Läufer schon dem Ziel entgegen. Marius Meyfarth konnte unangefochten den Sieg für sich verbuchen. Als Schnellster nach nicht ganz fünfzehn Minuten Zieleinlauf hatte er den Sieg in der Tasche. Auch die Damen konnten sich durchaus sehen lassen. Nur 3 Minuten später erreichte die erste Frau, Helen Kasper, das Ziel. Aus dem pfälzischen Lingenfeld stammend, ist sie eine leidenschaftliche Hobbyläuferin, die fünfmal die Woche trainiert.
Erschöpft, aber trotzdem glücklich, erreichten nach rund einer Stunde die letzten Athleten die Ziellinie.
Mitarbeiter-Kinder von 11 bis 15 konnten am pronovia BKK-Junior Laufcup teilnehmen und die Jüngsten zwischen 6 und 10 Jahren wollten die Schnellsten beim Pfalzwerke Kids Cup sein.
Unter den teilnehmenden Teams waren unter anderem die erfolgreichen Nachwuchsmannschaften der „Eulen“ aus Ludwigshafen-Friesenheim, angeführt von ihrem Abteilungsleiter Martin Fabian, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Schwetzingen, die Truppe der Pfalzwerke, das Team von John Deere, das sein „Lager“ rund um ihren Traktor aufgeschlagen hatte und eine gemischte Mannschaft von Diringer & Scheidel und avendi.
Gefeiert wurde bis in die späten Abendstunden hinein. Die Laufcup-Party wurde musikalisch unterstützt von „The Wright Thing“ mit Vollblutmusiker Mr.Keyboard Jason Wright und den beiden stimmgewaltigen Schwestern Laura und Lorena Wolf als Leadsängerinnen, ferner von der Gruppe „Crunch“ und drei Marching Bands.
Text und Fotos: Dieter Augstein