Hessen

A3 bei Kelsterbach: Zwei Verletzte nach Unfall mit drei Fahrzeugen

A3 bei Kelsterbach: Zwei Verletzte nach Unfall mit drei Fahrzeugen

Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn 3 für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Zwei Autofahrer wurden leicht verletzt.

Am Donnerstag, 12. März 2026, kam es gegen 15:30 Uhr auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Raunheim und Kelsterbach zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen übersah ein 44-jähriger Fahrer eines Kleinwagens beim Fahrstreifenwechsel den herannahenden Kleinwagen eines 49-jährigen Autofahrers. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Durch die Kollision geriet der Kleinwagen des 44-Jährigen weiter außer Kontrolle und stieß anschließend noch mit einem Sattelzug zusammen, der von einem 52-jährigen Fahrer gesteuert wurde.

Zwei Fahrer leicht verletzt

Die beiden Fahrer der Kleinwagen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Sie wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der entstandene Gesamtschaden an den drei Fahrzeugen wird nach ersten Schätzungen auf rund 40.000 Euro beziffert.

Mehrere Einsatzkräfte vor Ort

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der anschließenden Fahrbahnreinigung mussten zwei Fahrstreifen der A3 für etwa zwei Stunden gesperrt werden.

Neben der Polizeiautobahnstation Südhessen waren auch mehrere Rettungswagen, ein Notarzt, die Feuerwehr Rüsselsheim sowie die Autobahnmeisterei Rüsselsheim im Einsatz.

Hinweis der Polizei: Beim Fahrstreifenwechsel ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Vor dem Wechsel sollte stets der Verkehr im Rückspiegel sowie im toten Winkel überprüft werden.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressemitteilung vom 12.03.2026, 19:43 Uhr.

Darmstadt: Serie von Bränden in öffentlichen Toiletten – Kripo sucht Zeugen

Darmstadt: Serie von Bränden in öffentlichen Toiletten – Kripo sucht Zeugen

Mehrere Brände in öffentlichen Toilettenanlagen beschäftigen derzeit die Kriminalpolizei in Darmstadt. Die Ermittler gehen von einem möglichen Zusammenhang aus und bitten die Bevölkerung um Hinweise.

Nach insgesamt vier Brandfällen in öffentlichen Toilettenanlagen ermittelt die Kriminalpolizei in Darmstadt und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Die ersten beiden Fälle ereigneten sich nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen zwischen Montag, 3. März, gegen 14:00 Uhr, und Dienstag, 4. März, gegen 16:00 Uhr. Unbekannte Täter setzten in den Toilettenanlagen im Prinz-Emil-Garten sowie im Wolfskehl’schen Park offenbar Klopapierrollen in Brand.

Dadurch wurden Teile des Inventars beschädigt. In einem Fall wurde zusätzlich ein Waschbecken beschädigt. Größere Schäden blieben aus, da die Feuer von selbst erloschen.

Weitere Brände am frühen Morgen

Am Montagmorgen (9. März) kam es zu zwei weiteren Vorfällen. Gegen 03:00 Uhr bemerkte eine aufmerksame Zeugin eine Rauchentwicklung aus der Toilettenanlage im Wolfskehl’schen Park und verständigte die Feuerwehr.

Im Zuge der Fahndung entdeckte eine Streife des 2. Polizeireviers zudem einen weiteren Brand in der Toilette im Prinz-Emil-Garten.

Die alarmierte Feuerwehr konnte beide Feuer schnell löschen und ein Ausbreiten verhindern. Dennoch entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Polizei vermutet Zusammenhang

Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass zwischen den einzelnen Taten ein Zusammenhang bestehen könnte.

Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat K10 der Darmstädter Kriminalpolizei übernommen.

Personen, die in den genannten Zeiträumen verdächtige Beobachtungen im Bereich der Toilettenanlagen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06151 / 969-0 entgegen.

Hinweis der Polizei: Verdächtige Beobachtungen oder Sachbeschädigungen an öffentlichen Einrichtungen sollten möglichst zeitnah gemeldet werden, um mögliche Täter schnell zu identifizieren.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressemitteilung vom 12.03.2026, 15:27 Uhr.

Darmstadt: Bei Polizeikontrollen sichergestellt Wem gehören die Fahrräder?

12.03.2026 – 15:17

Polizeipräsidium Südhessen

POL-DA: Darmstadt: Bei Polizeikontrollen sichergestellt
Wem gehören die Fahrräder?

POL-DA: Darmstadt: Bei Polizeikontrollen sichergestellt / Wem gehören die Fahrräder?

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Darmstadt (ots)

Im Rahmen von Kontrollen im Bereich des Herrngartens stellte die Polizei am Dienstag (10.3.) vier Fahrräder sicher. Die Beamtinnen und Beamten vermuten, dass die Räder aus Diebstählen stammen könnten und suchen nun nach den rechtmäßigen Eigentümern.

Es handelt sich um ein weißes Gravelbike der Marke "Triban", ein grau-blaues sowie ein orangefarbenes Mountainbike der Marke "Rockrider" und ein schwarzes Mountainbike der Marke "Serious".

Zeugen, die eines der Fahrräder auf den Fotos wiedererkennen oder Hinweise auf die möglichen Eigentümer haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Darmstadt (Kommissariat 43) unter der Telefonnummer 06151/969-0 zu wenden.

Rüsselsheim: Vier Polizeibeamte bei Einsatz verletzt – 20-Jähriger leistet Widerstand

Rüsselsheim: Vier Polizeibeamte bei Einsatz verletzt – 20-Jähriger leistet Widerstand

Ein Polizeieinsatz wegen eines Streits in der Bahnhofstraße eskalierte am Mittwochmorgen. Ein 20-Jähriger griff die Beamten an und leistete heftigen Widerstand – vier Einsatzkräfte wurden verletzt.

Bei einem Polizeieinsatz in der Bahnhofstraße in Rüsselsheim sind am Mittwochmorgen (11. März 2026) gegen 9:30 Uhr mehrere Polizeibeamte verletzt worden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen mussten drei Polizeibeamtinnen und ein Polizeibeamter ihren Dienst anschließend vorzeitig beenden.

Die Einsatzkräfte waren zunächst wegen eines Streits zwischen einem Paar alarmiert worden. Vor Ort verhielt sich ein an der Auseinandersetzung beteiligter 20-jähriger Mann zunehmend aggressiv und renitent.

Heftiger Widerstand bei Festnahme

Als die Beamten den Mann aufgrund seines Verhaltens in Gewahrsam nehmen wollten, leistete er nach Angaben der Polizei massiven Widerstand. Der 20-Jährige, der zudem ein Messer bei sich führte, beleidigte, bespuckte und bedrohte die Einsatzkräfte während des Einsatzes wiederholt.

Den Beamten gelang es, dem Mann das Messer abzunehmen. Während der Festnahme wurden jedoch vier Polizeikräfte verletzt und waren anschließend nicht mehr dienstfähig.

Elektroimpulsgerät angedroht

Erst nach der Androhung eines Elektroimpulsgerätes konnte der Mann von den Einsatzkräften überwältigt und gefesselt werden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

Gegen den Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Er muss sich nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Bedrohung verantworten.

Hinweis der Polizei: Tätliche Angriffe und Widerstand gegen Einsatzkräfte werden strafrechtlich konsequent verfolgt. Polizeibeamte leisten täglich einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressemitteilung vom 12.03.2026, 10:50 Uhr.

Ettlingen-Spessart: Einbrecher dringen über Terrassenfenster in Wohnung ein

Ettlingen-Spessart: Einbrecher dringen über Terrassenfenster in Wohnung ein

In Ettlingen-Spessart sind bislang unbekannte Täter am Mittwochnachmittag in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingebrochen. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen.

Bislang unbekannte Täter sind am Mittwoch (11. März 2026) in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Brünnäckerweg im Ettlinger Stadtteil Spessart eingebrochen. Das teilte das Polizeipräsidium Karlsruhe mit.

Nach bisherigen Ermittlungen verschafften sich die Einbrecher zwischen 16:10 Uhr und 18:15 Uhr Zugang zu der Wohnung, indem sie ein Terrassenfenster aufhebelten. Anschließend durchsuchten sie die Räume gezielt nach Wertgegenständen.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen entwendeten die Täter Bargeld im geschätzten vierstelligen Bereich, bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit mögliche Spuren sowie Hinweise zum Tathergang.

Zeuginnen und Zeugen, die im Bereich des Brünnäckerwegs verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0721 / 666-5555 entgegen.

Hinweis der Polizei: Einbrüche erfolgen häufig am frühen Abend, wenn Bewohner außer Haus sind. Aufmerksame Nachbarn und verdächtige Beobachtungen können entscheidend dazu beitragen, Täter zu überführen.

Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressemitteilung vom 12.03.2026, 11:01 Uhr.

Darmstadt: 16-Jähriger flüchtet auf Motorroller vor Polizei – Festnahme nach Sturz

Darmstadt: 16-Jähriger flüchtet auf Motorroller vor Polizei – Festnahme nach Sturz

Eine Polizeistreife wollte einen Motorrollerfahrer kontrollieren – doch der Jugendliche gab Gas und flüchtete durch mehrere Straßen. Die Verfolgung endete auf dem Gelände einer Tankstelle.

Eine Polizeistreife des 2. Polizeireviers Darmstadt wollte am Mittwochabend (11. März 2026) gegen 21:30 Uhr in der Rüdesheimer Straße einen Motorrollerfahrer kontrollieren. Zuvor hatte der Fahrer laut Polizei durchgezogene Fahrbahnmarkierungen überfahren.

Der Fahrer missachtete jedoch die Anhaltesignale der Beamten und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit durch mehrere Straßen. Die Verfolgungsfahrt endete schließlich auf dem Gelände einer Tankstelle, wo der Fahrer mit seinem Roller zu Fall kam.

Der Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen. Nach Angaben der Polizei leistete der Jugendliche zunächst Widerstand gegen die Einsatzkräfte und wurde anschließend vorläufig festgenommen.

Mehrere Strafverfahren eingeleitet

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Fahrer um einen 16-jährigen Jugendlichen handelt, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Gegen den Jugendlichen wird nun unter anderem wegen des Verdachts eines illegalen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Hinweis der Polizei: Das Missachten von Polizeianhaltesignalen und riskante Fluchtfahrten können schwere Unfälle verursachen und werden strafrechtlich konsequent verfolgt.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressemitteilung vom 12.03.2026, 10:29 Uhr.