Mörfelden-Walldorf: Wohnhaus nach nächtlichem Brand unbewohnbar – Feuerwehr rettet zwei Hunde
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Mörfelden-Walldorf: Wohnhaus nach nächtlichem Brand unbewohnbar – Feuerwehr rettet zwei Hunde

 

Ein Feuer in einem Einfamilienhaus im Dauphine'-Weg in Walldorf hat in der Nacht zum Sonntag erheblichen Schaden verursacht. Zwei Hunde konnten von der Feuerwehr gerettet werden, die Bewohner blieben unverletzt.

Ein Brand in einem Einfamilienhaus hat am Samstag, 27. Juni 2026, kurz vor Mitternacht einen Großeinsatz der Feuerwehr in Walldorf ausgelöst. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen ging die Meldung über das Feuer bei der Rettungsleitstelle Groß-Gerau ein.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich noch zwei Hunde im brennenden Gebäude im Dauphine'-Weg. Feuerwehrkräfte aus Mörfelden und Walldorf konnten die Tiere im Haus ausfindig machen und rechtzeitig ins Freie bringen.

Hunde erlitten Rauchgasvergiftung

Die beiden Hunde wurden bei dem Brand durch Rauchgase verletzt und anschließend von einem Tierarzt medizinisch versorgt. Die Bewohner des Hauses blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Das Einfamilienhaus wurde durch das Feuer so schwer beschädigt, dass es derzeit nicht mehr bewohnbar ist. Die Bewohner mussten anderweitig untergebracht werden.

Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

Zur Ursache des Feuers sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 10 der Kriminalpolizei in Rüsselsheim übernommen.

Hinweis: Nach einem Brand sollten beschädigte Gebäude erst nach Freigabe durch Feuerwehr oder Polizei wieder betreten werden. Wer Hinweise zur Brandentstehung geben kann, sollte sich an die zuständige Polizeidienststelle wenden und mögliche Beobachtungen zeitnah mitteilen.