Viernheim: Wohnungsbrand in Mehrparteienhaus – zwei Bewohner vorsorglich in Klinik gebracht

Viernheim: Wohnungsbrand in Mehrparteienhaus – zwei Bewohner vorsorglich in Klinik gebracht

 

Ein Brand in einem Mehrparteienhaus in Viernheim hat am Dienstagvormittag Feuerwehr und Rettungskräfte beschäftigt. Zwei Bewohner kamen vorsorglich ins Krankenhaus.

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten am Dienstagvormittag, 26. Mai, zu einem Wohnungsbrand in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Viernheim aus.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen wurde der Rettungsleitstelle der Brand kurz vor 10.30 Uhr gemeldet. Das Feuer brach in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses aus.

Zwei Hausbewohner verließen das Gebäude über das verrauchte Treppenhaus und atmeten dabei Rauchgase ein. Sie wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Wohnung derzeit unbewohnbar

Die betroffene Wohnung ist nach dem Brand und den anschließenden Löscharbeiten aktuell nicht mehr bewohnbar.

Die übrigen Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten sowie der Belüftung des Hauses wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Der entstandene Schaden wird nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro beziffert.

Bei starker Rauchentwicklung sollten Bewohner Gebäude möglichst schnell verlassen und verrauchte Treppenhäuser nur mit besonderer Vorsicht nutzen. Rauchgase können bereits nach kurzer Zeit gesundheitsschädlich sein.