
Professor Dr. Oliver G. Opitz, Leiter der Koordinierungsstelle Telemedizin BW (KTBW) der Universitätsmedizin
Mannheim/Universität Heidelberg und Professor Dr. Jürgen F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke -
Früherkennung Darmkrebs, rufen gemeinsam zum Handeln auf:
Die Stiftung LebensBlicke hat auf einem Experten-Workshop intensiv über digitale Kommunikationsstrategien in der Medizin diskutiert und Kernthesen in einem Positionspapier zusammengefasst. Die Stiftung weist darin zusammen mit der Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg (KTBW) darauf hin, dass Schnittstellen, Vernetzungen und Sicherheitsaspekte der digitalen Kommunikation dringend
angesprochen werden müssen. Die COVID-19-Pandemie hat zu einer Beschleunigung digitaler Innovationen geführt, die nun
nachhaltig implementiert und mit Methoden der Versorgungsforschung evaluiert werden müssen. Eine offene Frage ist jedoch die vielfach noch unzureichende digitale Kompetenz der Beteiligten im Gesundheitswesen. Die Stiftung mahnt daher dringend die Aufnahme von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für ärztliches wie Pflegepersonal an. Es besteht Handlungsbedarf!
Gemeinsamer Aufruf: Digitale Kompetenz muss verbessert werden!
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