Ludwigshafen-Friesenheim: Polizei sucht vermisste 91-Jährige – Öffentlichkeitsfahndung läuft
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Ludwigshafen-Friesenheim: Polizei sucht vermisste 91-Jährige – Öffentlichkeitsfahndung läuft

 

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einer 91-jährigen Frau aus Ludwigshafen. Die Seniorin verließ am Freitagnachmittag das Klinikum Ludwigshafen und ist seitdem verschwunden.

Seit Freitag (24. Juli) wird eine 91-jährige Patientin vermisst, die stationär im Klinikum Ludwigshafen untergebracht war. Nach Angaben der Polizei verließ die Seniorin gegen 16.45 Uhr das Krankenhaus und wurde dort zuletzt gesehen.

Die bisherigen Suchmaßnahmen der Polizei verliefen bislang ohne Erfolg. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befindet, wurde eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet.

Beschreibung der Vermissten

Die 91-Jährige ist etwa 1,57 Meter groß, schlank und hat kurze graue Haare. Sie trägt keine Brille und war zuletzt mit einem dünnen braunen Pullover mit schwarzen Streifen, einer grau-beigen Stoffhose, grauen Socken sowie Sandalen bekleidet.

Auffällig ist, dass die Seniorin mit einem Rollator unterwegs ist, an dem sich eine Gepäcktasche sowie ein kleiner rosafarbener Luftballon auf der linken Seite befinden.

Die Polizei geht davon aus, dass sich die Vermisste möglicherweise in einer hilflosen Lage befindet und bittet die Bevölkerung deshalb um besondere Aufmerksamkeit.

Polizei bittet um Hinweise

Wer die vermisste Frau gesehen hat oder Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 96324250 bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 zu melden.

Wer die Seniorin antrifft, sollte sie nach Möglichkeit im Blick behalten und umgehend über den Notruf 110 die Polizei verständigen.

Leserhinweis: Die Polizei hat im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung ein Foto der Vermissten veröffentlicht. Dieses dient ausschließlich der Suche nach der Seniorin und sollte nach Beendigung der Fahndung aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht weiter verbreitet werden.