SV Waldhof – Günter-Sebert-Tribüne eingeweiht

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(Foto: Sättele) Günter Sebert bedankt sich bei den Mitgliedern und Fans

Die Tribünen im Carl-Benz-Stadion sind „vergeben“. Nach der Otto-Siffling-Tribüne, der Walter-Spagerer-Tribüne und der Walter-Pradt-Tribüne, wurde beim Heimspiel des SV Waldhof, gegen den TSV 1860 München, die Westtribüne auf den Namen Günter-Sebert-Tribüne „getauft“.

Mit überwältigender Zustimmung wurde bei der letztjährigen Mitgliederversammlung der Beschluss gefasst, dass die Westtribüne künftig Günter-Sebert-Tribüne heißen soll und beim ersten Heimspiel nach der Winterpause in die Tat umgesetzt. Martin Sättelte, der Vorsitzende des Clubs der Ehrenmitglieder und Goldnadelträger (CEG) würdigte die herausragenden Verdienste Günter Seberts, der nicht nur wegen seiner fast 600 Spiele für den SV Waldhof, völlig zu Recht als Vereinslegende gilt, sondern auch am größten Erfolg des Vereins, dem Aufstieg in die 1. Bundesliga, 1983, maßgeblich beteiligt war. Zudem fungierte er nach seiner aktiven Karriere unter anderem als Co-Trainer, Trainer und Sportlicher Leiter.

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v.r.n.l.; K. Markgraf, Günter Sebert, H. Seyfferle, T. Schmidt, M. Sättele

 

In Anwesenheit von Klaus Markgraf, dem Vorsitzenden des Ehren- und Ältestenrates, und SV Waldhof Vizepräsident Horst Seyfferle sowie Präsidiumsmitglied Tobias Schmidt, nahm Günter Sebert die Ehrung entgegen und bedankte sich bei den Mitgliedern und Fans des SV Waldhof und ließ seine Zeit bei „seinem“ Verein noch einmal kurz Revue passieren. Der lange anhaltende Beifall von den Rängen bestätigte die Berechtigung dieser Ehrung. Das anschließend tolle Spiel der Mannschaft und der 3:1-Sieg gegen die Münchener Löwen, bescherte dem Ehrenspielführer Günter Sebert ein zusätzliches Geschenk.

Im CEG-Raum gratulierten auch die alten Wegbegleiter, unter anderem, Kalle Bührer, 3. von links, danach Klaus Sinn, Jürgen Kohler, Roland Dickgießer und Stefan „Steps“ Groß

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