Eishockey

Adler stellen Alavaara, Lundskog, Hill frei

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Dallas Eakins übernimmt
Die Adler Mannheim haben auf die sportlichen Ergebnisse der vergangenen Wochen und Monate reagiert und mit sofortiger Wirkung Cheftrainer Johan Lundskog, Co-Trainer Jeff Hill und Sportmanager Jan-Axel Alavaara von ihren Aufgaben entbunden. Während Co-Trainer Curt Fraser weiterhin sein Amt ausführen wird, wird der bisherige Development Coach Marcel Goc auf die Position des zweiten Co-Trainers rücken. Dallas Eakins übernimmt in Personalunion die Ämter des Cheftrainers und des Sportlichen Leiters.

„Die Entwicklung über die letzten Wochen haben uns zunächst zum Nachdenken und schließlich zum Handeln gezwungen. Ich bin überzeugt, dass wir mit einem neuen Impuls auf der Ebene der Sportlichen Führung wieder in die Erfolgsspur zurückfinden werden“, äußert sich Clubchef Daniel Hopp zur Freistellung. Lundskog und Hill waren vor der laufenden Saison nach Mannheim gewechselt, während Alavaara bereits seit 2018 als Manager war. 2019 gewann der 48-jährige Schwede mit Mannheim die Meisterschaft. Die Adler Mannheim bedanken sich bei Johan, Jeff und Axel für ihren Einsatz und wünschen ihnen für ihre sportliche und private Zukunft alles Gute.

Eakins mit Doppelfunktion
Mit Eakins sind die Adler bei ihrer Suche nach einem Nachfolger bereits fündig geworden. Der 56-Jährige übernimmt in einer Doppelfunktion sowohl die Aufgaben des Cheftrainers als auch des Sportmanagers. Eakins begann seine Trainerlaufbahn 2005 als Co-Trainer beim AHL-Club der Toronto Marlies, nachdem er 2004 seine aktive Spielerkarriere beendet hatte. Ein Jahr später stand der ehemalige Verteidiger in selber Funktion beim NHL-Team der Maple Leafs hinter der Bande, wiederum ein Jahr später übernahm er dort als Direktor für die Spielerentwicklung. Von 2009 bis 2013 sammelte Eakins schließlich erste Erfahrungen als Cheftrainer der Marlies, übernahm im Anschluss bei den Edmonton Oilers und wechselte von 2015 zu den San Diego Gulls in die AHL. In den zurückliegenden vier Spielzeiten war der gebürtige US-Amerikaner als Cheftrainer der Anaheim Ducks tätig.

Fraser, der ebenfalls im Sommer zu den Adlern wechselte und gemeinsam mit Lundskog und Hill das bisherige Trainerteam bildete, wird sein Amt als Assistenztrainer weiterhin ausüben. Goc, der bereits in der vergangenen Saison erste Erfahrungen als Co-Trainer in Mannheim gesammelt hat, wird das neue Trainerteam ergänzen.

Quelle: www.adler-mannheim.de

Red Bull München – Adler Mannheim 5:1

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Kein Punkt für die Adler in München
Nach zuletzt zwei Siegen in Serie haben die Adler Mannheim einen Dämpfer kassiert. In München unterlag das Team von Cheftrainer Johan Lundskog den Red Bulls mit 1:5. Jordan Szwarz erzielte den einzigen Mannheimer Treffer.

Die Adler boten im ersten Drittel eine optisch gute Vorstellung, doch die Gastgeber erspielten sich die besseren Torchancen. Chris DeSousa hatte die Führung auf dem Schläger, traf aber das Mannheimer Tor nicht (7. Minute). Maximilian Kastner (10.), Yasin Ehliz und Andreas Eder (beide 15.) scheiterten an Felix Brückmann. Auf der anderen Seite verzog Jordan Szwarz (12.), während Münchens Keeper Andreas Niederberger gegen Denis Reul und David Wolf (beide 16.) zur Stelle war. Zwei Minuten vor der Pause blockte Ehliz einen Schuss an der eigenen blauen Linie, machte sich auf und davon und überwand Brückmann zum 1:0.

Nur kurz nach der Pause lief der Torschütze einen Zwei-auf-eins-Konter mit Ben Smith, der ehemalige Mannheimer erhöhte in Unterzahl auf 2:0 (22.). Nach Markus Eisenschmids Lattentreffer (25.) standen die Adler bei zwei Unterzahlspielen nacheinander sehr gut auf dem Eis und hatten danach selbst erstklassige Chancen. Doch Stefan Loibl, Jyrki Jokipakka, erneut Loibl sowie Tyler Gaudet (alle 32.) konnten die Scheibe nicht an Niederberger vorbeibringen. Stattdessen erzielte Ehliz auf der anderen Seite seinen zweiten Treffer zum 3:0 (35.).

Im Schlussdrittel hätte Jordan Szwarz‘ Treffer in der 44. Minute der Startschuss zur Aufholjagd sein können, doch nur eineinhalb Minuten später fiel wie aus dem Nichts das 4:1 durch Konrad Abeltshauser, das den Adlern die Luft aus den Segeln nahm. Der Pfosten verhinderte bei Daniel Fischbuchs Nachschuss in der 53. Minute noch eine Ergebniskorrektur, auch Markus Hännikäinen verpasste eine Minute vor Ende das Tor. Austin Ortega traf kurz vor Schluss zum 5:1-Endstand.

Red Bull München – Adler Mannheim 5:1 (1:0, 2:0, 2:1)
Tore: 1:0 Ehliz (18.), 2:0 Smith (22.), 3:0 Ehliz (35.), 3:1 Szwarz (44.), 4:1 Abeltshauser (46.), 5:1 Ortega (60.)

Quelle: www.adler-mannheim.de

Adler Mannheim – Grizzlys Wolfsburg 4:1

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Starke Vorstellung der Adler gegen Wolfsburg
Fast 10.000 Zuschauer in der SAP Arena feiern die Adler nach einem sehenswerten Spiel. Mit 4:1 gewannen die Kurpfälzer ihr Heimspiel gegen die Grizzlys aus Wolfsburg und zeigten dabei über 60 Minute temporeiches und einsatzfreudiges Eishockey. Die Mannheimer Tore erzielten Tom Kühnhackl (2), Linden Vey und Max Gildon.

Im Gegensatz zum CHL-Spiel am Dienstag hatten die Adler diesmal den deutlich besseren Start. Nach nur 35 Sekunden legte Linden Vey die Scheibe mit der Rückhand um Wolfsburgs Torhüter Dustin Strahlmeier herum zur 1:0-Führung ins Netz. Die Adler hatten das Match von Beginn an fest in der Hand und bestimmten mit hohem Tempo das Geschehen auf dem Eis. Beim Powerplay in der vierten Minute verpasste David Wolf ebenso knapp wie später Jyrki Jokipakka. Die bis dahin beste Chance der Gäste vereitelte Felix Brückmann gegen Matt White (11. Minute). Beim zweiten Überzahlspiel hatten Daniel Fischbuch, Tyler Gaudet (beide 15.) und Matthias Plachta (16.) den zweiten Mannheimer Treffer auf dem Schläger, doch die Abschlüsse waren zu ungenau.

Auch im zweiten Abschnitt begannen die Hausherren mit gutem Offensivspiel, konnten erst durch eine eigene Strafe gestoppt werden. Die sich bietende Gelegenheit nutzten die Grizzlys, White traf zum 1:1-Ausgleich (24.). Die Blau-Weiß-Roten rappelten sich nach wenigen Minuten auf, nahmen das Heft wieder in die Hand und gingen durch Max Gildons ersten Saisontreffer erneut in Führung (27.). Vey vergab einen Alleingang (33.), vier Minuten später fand Justin Feser auf der anderen Seite in Brückmann seinen Meister. Eine Minute vor der zweiten Pause nahm Tom Kühnhackl die Vorlage von Plachta direkt und traf zum 3:1

Nach dreieinhalb Spielminuten im dritten Drittel zog Kühnhackl alleine auf der rechten Seite durch, überlief die Wolfsburger Verteidigung und ließ Strahlmeier mit einem trockenen Handgelenksschuss zum 4:1 keine Chance. Die Hausherren ließen auch danach nicht locker und beschäftigten die Niedersachsen in der Offensive bis zur letzten Minute. Bei den wenigen Wolfsburger Gelegenheiten war Brückmann stets zur Stelle und ließ keine Spannung mehr aufkommen.

Adler Mannheim – Grizzlys Wolfsburg 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
Tore: :0 Vey (1.), 1:1 White (24.), 2:1 Gildon (27.), 3:1 Kühnhackl (39.), 4:1 Kühnhackl (44.)

Quelle: www.adler-mannheim.de

Champions Hockey League: Adler Mannheim – Rapperswil-Jona Lakers 1:3

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Auch im Rückspiel ist für die Adler nichts zu holen
Die Adler schafften die Wende im Achtelfinalrückspiel der Champions Hockey League nicht. Mit 1:3 unterlag Mannheim gegen die Rapperswil-Jona Lakers und schied damit nach dem 1:4 im Hinspiel vor einer Woche aus der europäischen Königsklasse aus. Matthias Plachta war der einzige Torschütze der Adler.

Noch nicht einmal zwei Minuten waren gespielt, als die Hoffnungen auf eine Aufholjagd der Adler einen ersten Dämpfer erhielten. Gian-Marco Wetter stand frei vor dem Tor der Adler und legte die Scheibe um Arno Tiefensee herum zum 1:0 ins Tor. In der achten Minute hatten Linden Vey und Jyrki Jokipakka fast ebenso viel Platz vor dem gegnerischen Gehäuse, brachten den Puck aber nicht über die Linie. Auch beim guten Powerplay wenig später ließ sich Melvin Nyffeler im Kasten der Gäste nicht bezwingen. Das 0:2 verhinderte der Pfosten des Mannheimer Tores nach Sandro Forrers Schuss (14.).

Die Adler waren nach der ersten Pause bemüht, wieder ins Spiel zu kommen, doch die Schweizer standen defensiv kompakt. Bei Tyler Gaudets Bauerntrick und dem Nachschuss von Daniel Fischbuch war Nyffeler auf der Hut. Auf der anderen Seite versagten die Referees dem Treffer der Rapperwiler in der 25. Minute die Anerkennung. Doch einen Abpraller nach Nicklas Jensens Lattentreffer versenkte Jordan Schroeder schließlich zur 2:0-Führung (31.).

Im Schlussabschnitt setzten die Hausherren noch einmal alles daran, einen Teilerfolg zu erzielen. Das Team von Trainer Johan Lundskog spielte in der 46. Minuten ein starkes Powerplay, Matthias Plachta traf vom rechten Bullykreis zum Anschlusstreffer. Noch im selben Überzahlspiel lag Torwart Nyffeler schon am Boden, brachte seinen Schoner dennoch in den Schuss von Tom Kühnhackl. Auch Jokipakkas Rückhand war erfolglos (49.), der Schweizer Keeper war nicht mehr zu bezwingen. Nico Dünner setzte kurz vor Schluss mit dem 3:1 ins leere Mannheimer Tor den Schlusspunkt (59.).

Champions Hockey League: Adler Mannheim – Rapperswil-Jona Lakers 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)
Tore: 0:1 Wetter (2.), 0:2 Schroeder (31.), 1:2 Plachta (46.), 1:3 Dünner (59.)

Quelle: www.adler-mannheim.de

Adler Mannheim – Straubing Tigers 1:4

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Heimniederlage für die Adler gegen Straubing
Im letzten Spiel vor der Deutschland-Cup-Pause sind die Adler weiter auf der Suche nach dem Weg zurück in die Erfolgsspur. Bei der 1:4-Heimniederlage gegen Straubing war die Leistung gegen abgezockte Tigers aber noch nicht gut genug. Linden Vey blieb der einzige Torschütze der Blau-Weiß-Roten.

Der Auftakt der Adler war nicht schlecht, Jyrki Jokipakka und im Nachschuss Tom Kühnhackl prüften gleich in der ersten Minute Hunter Miska, zwei Minuten später war Straubings Keeper gegen David Wolf gefordert. Leider war zwischen den beiden Szenen die Hintermannschaft Felix Brückmann die Sicht versperrt, als Cole Fonstad zum frühen 1:0 traf (2.). Die Hausherren kamen nur kurz aus dem Tritt, beschäftigten die Gäste dann wieder in deren Defensive. In diese Druckphase hinein scheiterte Matt Bradley an Brückmann (12.). Doch beim Alleingang von Mike Connolly war dieser erfolgreich – die Tigers führten mit 2:0 (14.).

Nach dem insgesamt optisch ausgeglichenen ersten Abschnitt hatten die Kurpfälzer auch im Mittelabschnitt zunächst die besseren Chancen. David Wolf (24.) und Matthias Plachta (29.) fanden in Miska ihren Meister, auch Jordan Murray brachte die Scheibe in Überzahl nicht ins Tor (31.). Erst nach Plachtas Schuss in Überzahl war Linden Vey zur Stelle und verwandelte den Abpraller zum verdienten Anschlusstreffer (32.). Gegen Sandro Schönberger rettete die Latte des Mannheimer Tores (35.), doch Tyler Sheehy stellte trotz ausgeglichenem Schussverhältnis den Zwei-Tore-Vorsprung der Gäste wieder her (38.).

Im Schlussabschnitt fehlte Mannheim das nötige Quäntchen Glück, um das Spiel noch einmal zu drehen. Plachta scheiterte erneut am Gästekeeper (46.), in der gleichen Minute traf John Gilmour nur den Pfosten und Wolf verpasste mit der Rückhand nur knapp (54.). Kurz vor der Schlusssirene sorgte Nicolas Mattinen mit dem Treffer ins leere Mannheimer Tor für 1:4-Endstand.

Adler Mannheim – Straubing Tigers 1:4 (0:2, 1:1, 0:1
Tore: 0:1 Fonstad (01:22), 0:2 Connolly (13:55), 1:2 Vey (31:31), 1:3 Sheehy (37:18), 1:4 Mattinen (59:50); Schiedsrichter: Sirko Hunnius / Martin Frano; Zuschauer: 12.050

Quelle: www.adler-mannheim.de 

Iserlohn Roosters – Adler Mannheim 7:4

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Plachtas Hattrick reicht nicht
Trotz eines Hattricks von Matthias Plachta kassieren die Adler beim Tabellenletzten in Iserlohn eine herbe Schlappe. Die Adler waren bei der 4:7-Niederlage nur im zweiten Abschnitt im Abschluss erfolgreich, als vor Plachtas Dreierpack noch Maximilian Eisenmenger das gegnerische Tor traf.

Die beiden Teams begannen alles andere als abwartend. Nach nur einer Minute wurde Iserlohns Keeper Andreas Jenike erstmals von Denis Reul geprüft. Auf der anderen Seite brachte Hunter Shinkaruk die Gastgeber gleich mit dem ersten Schuss in Führung (2.). Die Adler suchten druckvoll den Weg zum Ausgleich, doch Jordan Murray und Matthias Plachta brachten den Puck nicht im Tor unter (4.). Mitte des Drittels scheiterte Eric Cornel (9. Minute) nach einem Konter an Felix Brückmann, auch Colin Ugbekile (10.) verpasste den zweiten Treffer der Gastgeber. Sven Ziegler war es schließlich, der den am Pfosten „vergessenen“ Puck zum 2:0 einschob (15.).

Gleich mit dem ersten Schuss im zweiten Drittel zeigten die Adler, dass sie nun Besserung gelobten – Maximilian Eisenmenger spielte Jenike die Scheibe von hinten zwischen die Beine und verkürzte so zum 1:2 (21.). In der Folge ging es hin und her. Taro Jentzsch scheiterte an Brückmann, auf der anderen Seite hielt Jenike die Führung fest, ehe Florian Elias zum 3:1 traf (23.). Mit intensiv geführten Zweikämpfen ackerten sich die Blau-Weiß-Roten ins Spiel zurück. Murray traf noch das Lattenkreuz (25.), bevor Matthias Plachta in Aktion trat und, unterbrochen vom vierten Iserlohner Treffer durch Tim Bender in Überzahl (38.), innerhalb von zehn Minuten drei Tore erzielte. Nach seinem Tor zum 4:4 (39.) ging es unentschieden in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt nutzten die Roosters auch ihr zweites Powerplay zu einem Tor, Bender war beim 5:4 zum zweiten Mal erfolgreich (45.). Das Überzahlspiel der Adler blieb erfolglos, zudem verhinderte der Pfosten bei Tyler Gaudets Schuss den erneuten Ausgleich (49.). Die Hausherren nutzten ihrerseits den Platz zum Kontern und machten mit dem 6:4 durch Taro Jentzsch (53.) und Mitch Eliots 7:4 (54.) alles klar.

Iserlohn Roosters – Adler Mannheim 7:4 (2:0, 2:4, 3:0)
Tore: 1:0 Shinkaruk (01:47), 2:0 Ziegler (14:01), 2:1 Eisenmenger (20:15), 3:1 Elias (22:28), 3:2 Plachta (28:04), 3:3 Plachta (35:31), 4:3 Bender (37:35), 4:4 Plachta (38:03), 5:4 Bender (44:14), 6:4 Jentzsch (52:26), 7:4 Eliot (53:39); Schiedsrichter: Martin Frano / Reid Anderson; Zuschauer: 3.426

Quelle: www.adler-mannheim.de

ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 2:3 SO

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Adler setzen sich in Ingolstadt durch
Dank einer starken Leistung haben sich die Adler Mannheim zurück in die Erfolgsspur gekämpft. Mit 3:2 nach Penaltyschießen gewann die Mannschaft um Kapitän Denis Reul ihr Auswärtsspiel beim ERC Ingolstadt. Linden Vey und Tom Kühnhackl trafen in der regulären Spielzeit, Matthias Plachta sicherte den Adlern den Zusatzpunkt.

Ingolstadts Daniel Pietta hatte die erste große Chance des Spiels, als er nach nur einer Minute die Scheibe hinter Felix Brückmann am Mannheimer Tor vorbeilegte. Doch danach übernahmen die Adler die Initiative und dominierten die Partie. Linden Vey schloss eine schnelle Kombination durchs Angriffsdrittel mit dem Tor zum 1:0 (5. Minute) erfolgreich ab. Matthias Plachta (7.), Markus Hännikäinen (11.), Vey und David Wolf (beide 12.) hatten weitere ausgezeichnete Chancen, scheiterten jedoch allesamt an Ingolstadts Keeper Michael Garteig. Erst kurz vor der ersten Pause kamen die Gastgeber wieder gefährlich vor das Mannheimer Tor, doch Brückmann war auf der Hut.

Das zweite Drittel begann mit einem fünf Minuten langen Unterzahlspiel, das die Adler schadlos überstanden. Mannheim war bei Fünf gegen Fünf erneut die bessere Mannschaft. Die Gäste machten sich aber das Leben mit zu vielen Strafen selbst schwer, obwohl das Team von Cheftrainer Johan Lundskog auch im zweiten Drittel mehr Torschüsse zu verzeichnen hatte. Mit dem siebten Powerplay der Partie kamen die Bayern in der 40. Minute zum Ausgleich, Travis St. Denis überwand Brückmann zum 1:1.

Nur zwei Minuten nach der Pause brachte Andrew Rowe die Gastgeber per Schlagschuss mit 2:1 in Front. Mannheim antwortete mit Chancen von Plachta und Wolf, die beide am Ingolstädter Keeper scheiterten (44.). Immerhin war auch das Powerplay der Adler wieder erfolgreich: Tom Kühnhackl nahm einen Abpraller vor dem Tor mit der Rückhand und brachte den Puck aus der Luft ins Tor (46.). In der intensiv geführten Partie fielen bis zum Ende der regulären Spielzeit und trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten auch in der Overtime keine Tore mehr. Im Penaltyschießen entschied Matthias Plachta das Match zugunsten der Adler.

ERC Ingolstadt – Adler Mannheim 2:3 SO (0:1, 1:0, 1:1; SO 0:1)
Tore: 0:1 Vey (5.), 1:1 Travis St. Denis (40.), 2:1 Rowe (42.), 2:2 Kühnhackl (46.); SO 0:1 Plachta

Quelle: www.adler-mannheim.de

Düsseldorfer EG – Adler Mannheim 3:2

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Erneut keine Punkte für die Adler in Düsseldorf
Die Adler Mannheim haben auch die zweite Partie der Saison in Düsseldorf verloren. Bei der 2:3-Niederlage gegen die DEG erzielten John Gilmour und David Wolf die Tore für die Gäste.

Die Adler brauchten einige Minuten, um in die Partie zu finden. In dieser Zeit hatten Kenny Agostino und Sinan Akdag die große Chance, doch gegen beide Abschlüsse aus dem Slot war Arno Tiefensee auf dem Posten (4.). Erst als in Überzahl ein abgefälschter Schuss von Matthias Plachta das Außengestänge traf, wurden die Adler offensiv gefährlicher (10.). Doch der Treffer fiel auf der anderen Seite. In Überzahl gab Kevin Clark dem Schuss von Philip Gogulla noch die entscheidende Richtungsänderung (17.).

Im zweiten Abschnitt kamen die Adler stark verbessert aus der Kabine, rissen das Spielgeschehen mehr und mehr an sich. Nach einem schnellen Angriff über Linden Vey und Matthias Plachta schloss John Gilmour erfolgreich vom linken Bullykreis ab, erzielte so das 1:1 (24.). Gleich im Anschluss kam Tyler Ennis von selber Position frei zum Schuss, scheiterte aber an Henrik Haukeland. Trotz der spielerischen Überlegenheit der Adler war es die DEG, die den nächsten Treffer erzielte. Bernhard Ebner traf mit der Rückhand aus dem Slot zur neuerlichen Führung (30.). Weil Tiefensee stark gegen Kohen Olischefski reagierte (36.), ging es mit dem 1:2 aus Sicht der Adler zum zweiten Mal in die Kabine.

Im Schlussabschnitt mussten die Adler früh den dritten Gegentreffer hinnehmen, Bennet Roßmy vollendete freistehend am langen Pfosten (43.). Ennis hätte bei seinem Antritt die Adler wieder auf 2:3 heranbringen können, fand aber die Lücke bei Haukeland nicht (46.). Während im Anschluss Tiefensee gut gegen Agostino parierte (48.), war sein Gegenüber gegen Markus Hännikäinen zur Stelle (49.). Machtlos war der Schlussmann der DEG aber beim Nachschuss von David Wolf, nachdem Gilmour zuvor noch per Bauerntrick scheiterte (50.). Ennis hatte nur zwei Minuten später bei seinem Gewaltschuss vom rechten Bully den Ausgleich auf dem Schläger, aber wieder war Haukeland auf dem Posten. Kurz vor dem Ende bekam Vey vor dem offenen Tor den Schuss nicht schnell genug vom Schläger, sodass letztlich auch die Herausnahme von Tiefensee zugunsten eines sechsten Feldspielers erfolglos blieb.

Düsseldorfer EG – Adler Mannheim 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)
Tore: 1:0 Clark (16:01), 1:1 Gilmour (23:30), 2:1 Ebner (29:50), 3:1 Roßmy (42:11), 3:2 Wolf (49:30); Nikolas Neutzer / Reid Anderson; Zuschauer: 6.985

Quelle: www.adler-mannheim.de

Düsseldorfer EG – Adler Mannheim 4:1

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Adler-Siegesserie reißt in Düsseldorf
Nach zuletzt vier Siegen in Serie in der PENNY DEL haben die Adler Mannheim einen Dämpfer kassiert. In Düsseldorf unterlag das Team von Cheftrainer Johan Lundskog mit 1:4. Den einzigen Treffer für Mannheim erzielte Yannick Proske.

Dass die Adler mit einem 0:2-Rückstand in die erste Drittelpause gingen, passte zum Spielverlauf. Die Hausherren waren von Beginn an spielbestimmend und hatten die besseren Möglichkeiten. Eine davon nutzte Phil Varone in der fünften Spielminute, als er seinen eigenen Nachschuss im Tor versenkte. Die Mannschaft um Kapitän Denis Reul tat sich schwer, ihr schnelles und aggressives Angriffsspiel aufs Eis zu bringen, die Abschlüsse von Kris Bennett (8.) und Yannick Proske (9.) parierte Henrik Haukeland ohne Mühe. Als die Adler das erste Mal in Unterzahl ranmussten, schlug es ein zweites Mal hinter Arno Tiefensee ein – Kohen Olischefskis verdeckter Schuss war für den Mannheimer Schlussmann unhaltbar (12.).

Den 7.667 Zuschauern im PSD BANK DOME bot sich im Mittelabschnitt zunächst dasselbe Bild wie in Durchgang eins. Die DEG hatte weiterhin mehr vom Spiel, war dem dritten Treffer näher als Mannheim dem Anschluss, doch Tiefensee hielt sein Team gegen Alexander Blank (29.) und Olischefski (30.) im Spiel. Ab der Hälfte wurden die Adler stärker, ohne jedoch gefährlich vor Haukeland aufzutauchen. Bei angezeigter Strafe gelang den Gästen schließlich das 1:2. Reul nutzte den sich bietenden Raum und bediente Yannick Proske, der am langen Pfosten stehend sein erstes Tor in der PENNY DEL erzielte (34.). Da wenig später Bennett an Haukeland scheiterte und Linden Vey knapp verzog (beide 37.), blieb es aus Adler-Sicht beim knappen Rückstand.

Kurz nach Wiederbeginn hätten die Mannheimer den Spielstand egalisieren können, sie ließen das Powerplay aber ungenutzt verstreichen. Die Partie wurde fortan giftiger, intensiver, gute Torchancen gab es aber nur noch selten. In den Schlussminuten agierten die Adler zu unkonzentriert, kassierten teils unnötige Strafen und nahmen sich dadurch selbst die Chance auf Punkte. Trotz der nummerischen Unterlegenheit riskierte Cheftrainer Johan Lundskog noch einmal alles, nahm Tiefensee für einen fünften Feldspieler vom Eis, doch diese Maßnahme führte nicht zum erhofften Erfolg. Stattdessen traf Philip Gogulla zum 3:1 ins verwaiste Adler-Gehäuse (60.), Olischefski erzielte zehn Sekunden vor Spielende – ebenfalls ins leere Mannheimer Tor – den 4:1-Endstand.

Düsseldorfer EG – Adler Mannheim 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)
Tore: 1:0 Varone (04:08), 2:0 Olischefski (11:36), 2:1 Proske (33:34), 3:1 Gogulla (59:08), 4:1 Olischefski (59:50); Schiedsrichter: Marian Rohatsch / Reid Anderson; Zuschauer: 7.667

Quelle: www.adler-mannheim.de

CHL: Rapperswil-Jona Lakers – Adler Mannheim 4:1

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Eine deutliche Niederlage, in der Champions Hockey League, mussten die Adler Mannheim beim Schweizer Vertreter Rapperswil-Jona Lakers einstecken. Die 1:0-Führung der Eidgenossen konnte Vey zwar noch ausgleichen, trotzdem ging Rapperswil mit einer knappen 2:1-Führung in die erste Pause. 3:1 hieß es dann nach Ende des zweiten Drittels und kurz vor der Schlusssirene fiel mit dem 4:1 die endgültige Entscheidung.

CHL: Rapperswil-Jona Lakers – Adler Mannheim 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
Tore: 1:0 Schroeder (8.), 1:1 Vey (12.), 2:1 Wetter (18.), 3:1 Schroeder (45.), 4:1 Frk (59.)

Quelle: www.adler-mannheim.de

Adler Mannheim – Löwen Frankfurt 3:2

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Charaktersieg im Derby
Nach drei Niederlagen in Folge feiern die Adler Mannheim wieder einen Sieg. Im Derby gegen die Löwen Frankfurt setzte sich das Team von Cheftrainer Johan Lundskog mit 3:2 durch. Die Tore für die Adler erzielten Matthias Plachta, David Wolf und Tom Kühnhackl.

Die Adler starteten druckvoll in das erste Heimderby der Saison. Bei Tyler Ennis´ Versuch aus dem hohen Slot sorgten Kris Bennett und Tyler Gaudet für viel Verkehr vor dem Tor, doch Joseph Cannata im Tor der Gäste behielt die Übersicht (2.). In der Folge waren beiden Mannschaften bemüht, die Scheiben schnell Richtung der Tor zu bringen. Erfolgreich waren die Adler damit in Überzahl. Nur neun Sekunden dauerte es, ehe Matthias Plachta vom rechten Bullykreis abzog und die 1:0-Führung besorgte (9.). Kevin Bicker und Cameron Brace vergaben dagegen freistehend vor Arno Tiefensee (11.). Besser machte es Ben Blood, der vom linken Bullykreis den Ausgleich erzielte (17.). Weil Tiefensee gegen Cody Kunyk stark parierte (20), ging es mit dem 1:1 in die erste Pause.

Auch im zweiten Abschnitt gehörte den Adlern die erste gute Chance. Markus Hännikäinen hatte nach starker Einzelleistung die neuerliche Führung auf dem Schläger, scheiterte aber an Cannata (24.). Nachdem sich beide Teams im Anschluss vorerst neutralisierten, traf Carter Rowney etwas überraschend zur Führung für die Hessen (29.). Tiefensee verhinderte nur wenig später mit einer starken Reaktion gegen Bokk einen Zwei-Tore-Rückstand (33.). Da Ennis mit seinem Rückhandschuss (36.) an Cannata scheiterte, Tom Kühnhackl der Platz ausging (38.) und Maximilian Eisenmenger sowie Tyler Gaudet in Unterzahl die Lücke nicht fanden (beide 40.), blieb es beim 1:2 nach 40 Minuten.

Kurz nach Beginn des letzten Drittels lag die Scheibe schließlich doch hinter Cannata. Nach Würdigung des Videobeweises gaben die Schiedsrichter den Treffer durch David Wolf (42.). Gar die Führung hatte Jordan Murray auf dem Schläger, als er in der 47. Minute an der Latte scheiterte. Mit einer Energieleistung holte Kühnhackl Versäumtes nach, traf vom linken Bullykreis zum 3:2 (50.). Tiefensee entschärfte im Anschluss die beiden Gewaltschüsse von Maksim Matushkin und hielt so den zweiten Sieg im zweiten Derby gegen Frankfurt fest.

Adler Mannheim – Löwen Frankfurt 3:2 (1:1, 0:1, 2:0)
Tore: 1:0 Plachta (08:58), 1:1 Blood (16:09), 1:2 Rowney (28:28), 2:2 Wolf (41:07), 3:2 Kühnhackl (49:34); Schiedsrichter: Andre Schrader / Reid Anderson; Zuschauer: 11.875

Quelle: www.adler-mannheim.de

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers 6:2

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Adler weiter in der Erfolgspur
Zwei Tage nach dem überzeugenden Auftritt zum Abschluss der CHL-Hauptrunde gehen die Adler auch in der PENNY DEL weiter ihren Weg. Die 10.037 Zuschauer in der SAP Arena sahen eine starke Leistung und sehenswerte Tore beim 6:2-Erfolg gegen die Nürnberg Ice Tigers. Mit David Wolf, Korbinian Holzer, Daniel Fischbuch, Linden Vey, Matthias Plachta und Kris Bennett trugen sich sechs verschiedene Spieler in die Torschützenliste ein.

Die Adler dominierten das Match in den ersten zwölf Minuten fast nach Belieben, gingen im gegnerischen Drittel hohes Tempo und mussten hinten nur in Unterzahl ihre Aufmerksam auf die Defensive lenken. Vorne gab David Wolf mit der frühen Führung nach nur 61 Sekunden die Richtung vor, Korbinian Holzer jagte die Scheibe in der 12. Minute zum 2:0 ins Tornetz. Erst danach kamen die Gäste auch bei Fünf-gegen-Fünf ins Match, Max Kislinger verkürzte auf 1:2 (15. Minute).

Nach einem schlechten Wechsel der Adler hatte Daniel Schmölz den Ausgleich auf dem Schläger, scheiterte am erneut überragenden Arno Tiefensee (25.). Auf der anderen Seite fälschte Max Eisenmenger etwas überrascht die Scheibe vor das gegnerische Tor ab, Daniel Fischbuch reagierte schnell und erhöhte auf 3:1 (27.). Evan Barrett verpasste in Überzahl den erneuten Anschlusstreffer, kurz danach machte es Charlie Gerard besser und traf zum 2:3 aus Sicht der Ice Tigers (31.). Kris Bennett verzögerte bei einem Konter seinen Pass lange, bediente Linden Vey mustergültig, der sich mit dem 4:2 bedankte (33.). Tiefensee rettete gegen Roman Kechter (35.), die Latte gegen Schmölz (37.), bevor Wolf und Fischbuch im perfekten Zusammenspiel mit Matthias Plachta in Überzahl mit dem vorentscheidenden 5:2 für das nächste Highlight sorgten (39.).

Im Schlussdrittel kontrollierten die Adler das Match, verpassten es aber bei eigener Überzahl, den Sack zuzumachen. Erst als die Gäste bei einem Powerplay fünf Minuten vor Ende Torhüter Leon Hungerecker zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, traf Bennett aus dem eigenen Drittel ins leere Nürnberger Gehäuse zum 6:2-Endstand (57.).

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers 6:2 (2:1, 3:1, 1:0)
Tore: 1:0 Wolf (01:01), 2:0 Holzer (11:32), 2:1 Kislinger (14:01), 3:1 Fischbuch (26:56), 3:2 Gerard (30:46), 4:2 Vey (32:05), 5:2 Plachta (38:59), 6:2 Bennett (56:14), Schiedsrichter: Andre Schrader / Martin Frano; Zuschauer: 10.037

Quelle: www.adler-mannheim.de

Adler verpflichten Magnus Eisenmenger

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Die Adler Mannheim sind während der Deutschland-Cup-Pause noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden und haben mit Magnus Eisenmenger einen weiteren Stürmer bis zum Ende der Saison 2023/24 unter Vertrag genommen. Der 23-Jährige, dessen älterer Bruder Maximilian seit vergangenem Sommer seine Schlittschuhe für die Adler schnürt, spielte zuletzt für AIK Stockholm.

„Aufgrund der Ausfälle von Ryan, Jordan, Stefan und Kris sahen wir uns gezwungen, den Markt zu sondieren und nach Spielern Ausschau zu halten, die uns wieder mehr Optionen in der Zusammenstellung der Angriffsreihen geben. Trotz seines noch jungen Alters hat Magnus bereits in einigen Ligen auf unterschiedlichem Niveau gespielt, die DEL kennt er noch aus seiner Zeit in Augsburg und Frankfurt. Magnus weiß, was es bedeutet, hart zu arbeiten und an seine Grenzen zu gehen. Zudem ist er technisch versiert und läuferisch gut ausgebildet“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara.

Eisenmenger wuchs in Schweden auf, durchlief die Nachwuchsabteilungen von Djurgårdens IF. In der Saison 2017/18 wechselte der in Münster geborene Angreifer erstmals nach Deutschland, absolvierte zwölf Partien für die DNL-Mannschaft der Eisbären Juniors Berlin, in denen ihm sechs Tore und sieben Vorlagen gelangen.

Über die Stationen Frankfurt, damals noch in der DEL2, und Augsburg landete der Linksschütze zur Saison 2022/23 erneut bei den Löwen. Für die Hessen bestritt Eisenmenger 32 Spiele im deutschen Eishockey-Oberhaus, ehe er den Aufsteiger um Vertragsauflösung bat und zu Almtuna IS aus der schwedischen HockeyAllsvenskan wechselte.

Eisenmenger wird am heutigen Freitagnachmittag erstmals mit seinen neuen Teamkollegen trainieren und künftig mit der Rückennummer 18 auflaufen.

Quelle: www.adler-mannheim.de

Adler Mannheim – Augsburg Panther 3:4 (SO)

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Nur ein Zähler für die Adler gegen Augsburg
Im Heimspiel gegen Augsburg reicht es für die Adler Mannheim am Ende nur zu einem Punkt. Mit 3:4 nach Penaltyschießen unterlag das Team von Cheftrainer Johan Lundskog den Panthern. Die Tore für die Hausherren erzielten Tom Kühnhackl, Matthias Plachta und Linden Vey.

Die Adler waren zu Beginn spielbestimmend, hatten durch Max Gildon (5. Minute) und Jyrki Jokipakka (15.) gute Chancen, die aber durch Dennis Endras im Augsburger Tor vereitelt wurden. Erst eine doppelte Strafe gegen Mannheim brachte die Hausherren aus dem Tritt und die Gäste in Führung – Chris Collins traf zum 1:0 (18.). Matt Puempel erhöhte sogar noch auf 2:0 (20.), doch sieben Sekunden vor der Pause traf Tom Kühnhackl zum Anschlusstreffer, nachdem sich Simon Thiel stark auf der rechten Seite durchgesetzt hatte.

Zachery Mitchells Pfostentreffer war der Auftakt zum Mitteldrittel (22.), danach stand erneut Endras den Adlern im Weg. Der ehemalige Mannheimer hielt gegen Matthias Plachta (25.), Denis Reul und Tyler Gaudet (beide 29.) die Führung fest. Erst gegen Plachtas Schlagschuss in Überzahl war der Augsburger Keeper machtlos. So stand es zur Mitte des Spiels wieder unentschieden.

Im dritten Abschnitt tauchte Anrei Hakulinen alleine vor Felix Brückmann auf, scheiterte aber am Goalie der Adler (42.). Im Gegenzug vergab David Wolf den Führungstreffer, wenig später verpasste Alexander Oblinger zweimal das Mannheimer Tor (44.). Moritz Elias schloss schließlich einen Konter der Gäste zur 3:2-Führung ab (47.), doch nur eineinhalb Minuten später nahm Linden Vey einen Abpraller vor dem gegnerischen Tor direkt und glich in Überzahl erneut aus. Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit bekamen die Adler noch einmal die Chance zu einer doppelten Überzahl, die bis in die Verlängerung hinreichte, doch die Scheibe wollte nicht mehr ins Tor.

Nach einer torlosen Overtime war Augsburgs Luke Esposito als einziger Schütze im Penaltyschießen erfolgreich und entschied die Partie zugunsten der Gäste.

Adler Mannheim – Augsburg Panther (3:4 1:2, 1:0, 1:1; SO 0:1)
Tore: 0:1 Collins (17:21), 0:2 Puempel (19:35), 1:2 Kühnhackl (19:53), 2:2 Plachta (29:54), 2:3 Elias (46:39), 3:3 Vey (49:07), SO 3:4 Esposito; Schiedsrichter: Marc Iwert / Reid Anderson; Zuschauer: 10.594

Quelle: www.adler-mannheim.de

Adler springen auf Platz eins

Adler Die Adler Mannheim haben das abschließende Vorrundenspiel in der Champions Hockey League für sich entschieden. Am Mittwochabend gewann das Team von Cheftrainer Johan Lundskog in Kosice mit 4:1 und sicherte sich damit den ersten Tabellenplatz. Die Mannheimer Tore erzielten David Wolf, Kris Bennett, Tyler Gaudet und Daniel Fischbuch.

Die Anfangsminuten gehörten den Gastgebern. Brett Pollock gab einen guten Schuss vom linken Bullykreis ab, Felix Brückmann im Tor der Adler reagierte mit der Fanghand blitzschnell (2. Minute). Auch gegen Chase Bergers Nachschuss aus dem Slot war der Mannheimer Schlussmann auf dem Posten (4.). Die erste Möglichkeit für die Adler hatte Daniel Fischbuch, der aus kurzer Distanz mit der Rückhand zum Nachschuss kam, aber in Dominik Riecický seinen Meister fand (10.). In der Folge dominierte Kosice das Spielgeschehen, allerdings fehlte den Slowaken vor dem Tor die letzte Konsequenz. Dennoch gelang den Hausherren in der 19. Minute die späte Führung. Nach gewonnenem Bully in der Offensivzone traf Joona Jääskeläinen.

Die Adler starteten mit deutlich mehr Energie in den zweiten Abschnitt. So hatte Stefan Loibl in der 24. Minute die große Chance auf den Ausgleich, scheiterte im Alleingang aber an Riecický. Kris Bennett hatte nur eine Minute später die nächste Möglichkeit, sein Nachschuss ging aber knapp am Tor vorbei. Besser machte es David Wolf, der seinen Alleingang ins lange Eck zum verdienten Ausgleich einnetzte (28.). In der Folge leisteten sich die Adler zu viele Strafen, überstanden die Minuten in Unterzahl allerdings schadlos. Besser noch: Bennett erzielte nach einer schönen Bewegung gar den Mannheimer Führungstreffer in numerischer Unterlegenheit (47.).

Im Schlussabschnitt hielten die Adler die Zügel weiter in der Hand. Riecický rettete nach schönem Doppelpass zwischen Markus Hännikäinen und Daniel Fischbuch in höchster Not (42.). Abermals in Unterzahl setzte sich dieses Mal Tyler Gaudet durch und vollendete zum 3:1 (45.). Als Fischbuch und Gaudet eine weitere Zwei-auf-eins-Situation sauber ausspielten und durch Fischbuch zum 4:1 vollendeten, war die Partie entschieden.

 

Quelle: www.adler-mannheim.de