Heidelberg: Sozialausschuss des Rhein-Neckar-Kreises berät über Gewaltprävention und Arbeitsmarkt
Im Landratsamt Heidelberg tagt am 12. März der Ausschuss für Soziales des Kreistags. Auf der Agenda stehen unter anderem häusliche Gewalt, Arbeitsmarktprogramme und soziale Förderungen.
Der Ausschuss für Soziales des Kreistags des Rhein-Neckar-Kreises kommt am Donnerstag, 12. März, zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Beginn ist um 14 Uhr im Landratsamt in Heidelberg in der Kurfürsten-Anlage 38 bis 40 im Sitzungssaal im fünften Obergeschoss.
Ein zentrales Thema der Sitzung ist ein Sachstandsbericht zur Prävention von häuslicher Gewalt sowie zu bestehenden Hilfsangeboten für Betroffene im Rhein-Neckar-Kreis. Der Bericht soll einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, Unterstützungsstrukturen und mögliche weitere Maßnahmen geben.
Arbeitsmarktprogramme und soziale Förderungen
Darüber hinaus wird sich der Ausschuss mit der Arbeit des Jobcenters Rhein-Neckar-Kreis befassen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Zielerreichung für das Jahr 2025, das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm für das Jahr 2026 sowie die Zielvereinbarung zwischen dem Rhein-Neckar-Kreis und dem Jobcenter für das kommende Jahr.
Ebenfalls vorgestellt wird ein Sachstandsbericht zur Hilfe zur Pflege. Dabei werden aktuelle Kennzahlen aus den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg für das Jahr 2024 vorgestellt.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt betrifft die Förderungen im sozialen Bereich im Jahr 2026. Der Ausschuss wird sich dabei mit verschiedenen Unterstützungsmaßnahmen und Förderprojekten im sozialen Bereich befassen.
Weitere Punkte auf der Tagesordnung
Zu Beginn der Sitzung steht die Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses vom 20. November 2025 auf der Tagesordnung. Zudem gibt es eine Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises. Abschließend folgen Mitteilungen und Anfragen.