Mannheim

POL-MA: Wallstadt, Heddesheim, Rhein-Neckar-Kreis: Schwerer Verkehrsunfall - Fahrradfahrerin von Straßenbahn erfasst

22.05.2020 – 12:47

Polizeipräsidium Mannheim

RettungHeli
Wallstadt / Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Am frühen Freitagmorgen wurde eine Radfahrerin zwischen Wallstadt und Heddesheim von einer Straßenbahn erfasst und dabei schwer verletzt. Die 28-Jährige fuhr um kurz vor 8 Uhr auf dem parallel zur Straßenbahntrasse verlaufenden Feldweg und wollte diese am unbeschrankten Bahnübergang überqueren. Dabei wurde sie von einer Straßenbahn frontal erfasst. Ein alarmierter Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle. Die schwer Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin der Straßenbahn erlitt einen Schock. An der Straßenbahn und dem Fahrrad entstand ein Unfallschaden von insgesamt 5.000 Euro. Die Strecke wurde während der Rettungsarbeiten und der anschließenden Unfallaufnahme gesperrt und um 10:20 Uhr wieder freigegeben. Der Verkehrsdienst des Polizeipräsidiums Mannheim hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Leitungs- und Umbauarbeiten: Sperrung der Straße „Am Victoria-Turm“ ab Montag, 25. Mai 2020

Baustelle

Ab Montag, 25. Mai 2020, wird die Straße „Am Victoria-Turm“ auf dem Lindenhof aufgrund von Leitungsverlegungsarbeiten und anschließender Herstellung der Straßenoberfläche gesperrt. Direkt im Anschluss an diese Arbeiten, voraussichtlich ab Sommer 2020, startet die Mannheimer Parkhausbetriebe GmbH mit dem Bau des Zugangsbauwerkes am Hauptbahnhof sowie mit der Errichtung der Lärmschutzwand.

Somit wird die Straße „Am Victoria-Turm“ für den Kraftfahrzeugverkehr, der von der Südtangente her kommt, nicht mehr passierbar sein. Die neue Wegeführung sieht vor, den Individualverkehr, der den Lindenhof anfahren möchte, in Zukunft über den sogenannten Gontard-Knoten und die neue Glücksteinallee zu leiten.

Die weiteren Verkehrsbeziehungen zwischen der Mannheimer Innenstadt und dem Lindenhof wie bspw. die Tunnelstraße und die Bahnüberführung bleiben von dieser Sperrung unberührt und können auch künftig weiterhin genutzt werden. Fußgänger*innen sowie Radfahrer*innen können die Straße „Am Victoria-Turm“ auch während der Zeit der Leitungs- und Umbauarbeiten uneingeschränkt passieren.

77. Aktuelle Meldung zu Corona 21.05.2020

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Agenda Aktion 2020: Informationen zum Programm online

1. Aktuelle Fallzahlen - Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle in Mannheim bleibt bei 476

Dem Gesundheitsamt Mannheim wurde bis heute Nachmittag, 21.05.2020, 16.00 Uhr, kein weiterer Fall von nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit bleibt die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim insgesamt bei 476. Die weit überwiegende Zahl aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Das Gesundheitsamt ermittelt grundsätzlich die weiteren Kontaktpersonen aller nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen, nimmt Kontakt mit diesen auf und begleitet diese während der häuslichen Quarantäne. Seit der vergangenen Woche werden sie auch ohne Symptome auf das Virus getestet. Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen.

Bislang sind in Mannheim 449 Personen genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben.

2. Agenda Aktion 2020: Informationen zum Programm online

Während der Schlussphase der Planungen zur Agenda Aktion 2020 hat sich der Alltag in Mannheim aufgrund der Corona-Pandemie sehr verändert. Der Unterricht an der Schule wurde ausgesetzt, Treffpunkte wurden geschlossen und vieles mehr. Das alles hat auch Einfluss auf die Durchführung vieler Aktionen des Programms der Agenda Aktion 2020. Bei der Agenda Aktion stellt die Jugendförderung des Fachbereichs Jugendamt und Gesundheitsamt Jahr für Jahr ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche zum Thema Nachhaltigkeit zusammen. Mithilfe zahlreicher Kooperationspartner*innen werden normalerweise vom Frühjahr bis in den Herbst spannende, vielfältige Aktionen angeboten. Die Teilnahme an mehreren Angeboten wird auf einer Stempelkarte dokumentiert und später mit einer Urkunde belohnt.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Programmheftes im Mai 2020 können die Akteur*innen nicht absehen, inwieweit Aktionen im weiteren Verlauf des Jahres stattfinden können. Deshalb steht in diesem Jahr kein gedrucktes Programmheft zur Verfügung, sondern aktuelle Informationen werden auf der Internet-Seite http://kinderundjugendbildung.majo.de/agenda-aktion/ bereitgestellt. Kinder und Familien erfahren dort, welche Aktionen geplant sind und unter welchen Rahmenbedingungen diese durchgeführt werden können. Wenn Angebote ausfallen, werden diese gesondert gekennzeichnet.

Statt eines gedruckten Programmhefts werden an den öffentlichen Auslagestellen – wie Bibliotheken oder Bürgerservices der Stadt Mannheim – Flyer der Agenda Aktion erhältlich sein. Darin enthalten sind Stempelkarten für die Teilnahme an den Angeboten der Agenda Aktion und Informationen zur Internetseite.

POL-MA: Mannheim-Käfertal: Brand eines Kinderwagens verursacht Sachschaden

21.05.2020 – 10:32

Polizeipräsidium Mannheim

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Mannheim-Käfertal (ots)

Am Mittwochnachmittag gegen 17.00 Uhr wurde der Feuerwehr Mannheim ein vermeintlicher Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Caroline-Jagemann-Weg mitgeteilt. Vor Ort konnte durch die Einsatzkräfte ein in Brand geratener Kinderwagen festgestellt werden. Dieser war im Untergeschoss des Mehrfamilienhauses abgestellt worden und aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten. Glücklicherweise wurde das Feuer durch das beherzte Eingreifen der Anwohner schnell gelöscht, sodass lediglich der Kinderwagen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Sachschaden wird auf circa 100,- Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Nachdem durch die Feuerwehr das Treppenhaus gelüftet wurde konnte der Einsatz beendet werden. Wer sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben kann wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter Tel. 0621 - 718490 in Verbindung zu setzen.

Die Stadt Mannheim führt vom 25. bis 29. Mai in folgenden Straßen Radarkontrollen durch:

Geschwindigkeitskontrollen nächste Woche

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An der Radrennbahn – Grenadierstraße (Erich-Kästner-Schule) – Geibelstraße – Käfertaler Straße – Karolingerweg – Kronenburgstraße – Külsheimer Straße – Lüderitzstraße – Mallaustraße – Marianne-Cohn-Straße – Mudauer Ring – Murgstraße – Osterburger Straße – Mutterstadter Platz (Rheinauschule) – Rheinauer Ring – Rohrhofer Straße – Römerstraße (Wallstadtschule) – Rotterdamer Straße – Wachenburgstraße – Wilhelm-Peters-Straße (Gerhard-Hauptmann-Schule) – Winterstraße (Pfingstbergschule) – Zum Herrenried (Käthe-Kollwitz-Schule)

Kurzfristige Änderungen oder zusätzliche Messstellen sind aus aktuellem Anlass möglich.

75. Aktuelle Meldung zu Corona 19.05.2020

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Mannheimer Kliniken und Gesundheitsamt informieren gemeinsam über aktuelle Situation

1. Aktuelle Fallzahlen - Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle in Mannheim bleibt bei 474

Dem Gesundheitsamt Mannheim wurde bis heute Nachmittag, 19.05.2020, 16.00 Uhr, kein weiterer Fall von nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit bleibt die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim insgesamt bei 474. Die weit überwiegende Zahl aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Das Gesundheitsamt ermittelt grundsätzlich die weiteren Kontaktpersonen aller nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen, nimmt Kontakt mit diesen auf und begleitet diese während der häuslichen Quarantäne. Seit der vergangenen Woche werden sie auch ohne Symptome auf das Virus getestet. Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen.

Bislang sind in Mannheim 447 Personen genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben.

2. Mannheimer Kliniken und Gesundheitsamt informieren gemeinsam über aktuelle Situation

Die Mannheimer Kliniken und das Gesundheitsamt stehen in kontinuierlichem Austausch zu allen das neuartige Coronavirus betreffenden Fragen der medizinischen Versorgung im stationären Bereich und in Notfällen. Um einzelne Infektionen mit SARS-CoV-2 früh zu erkennen und eine weitere Ausbreitung in Mannheim einzudämmen, arbeiten der Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt und die Kliniken eng zusammen, alle Maßnahmen finden in gemeinsamer Absprache unter Koordination des Gesundheitsamts statt. Über die aktuelle Situation an dem Mannheimer Krankenhäusern, neue Besuchsregeln und Testtrategien haben bei einem gemeinsamen Pressegespräch heute Vertreter der drei Mannheimer Akutkrankenhäuser und des Gesundheitsamtes der Stadt informiert.

Weitere Infos unter: https://www.umm.de/medien

 

CDU-Telefonsprechstunde zu Wirtschaft und Kultur

 CDUkreisverband

Der Corona-Lockdown hat sie besonders hart getroffen: die Wirtschaft im Allgemeinen und die Kultur im Besonderen. Für die Mannheimer CDU stehen bei einer Telefonsprechstunde Stadtrat Chris Rihm und der Feudenheimer Bezirksbeirat und Kulturexperte Professor Dr. Alfried Wieczorek zu den Folgen der Covid-19-Pandemie für Wirtschaft und Kultur Rede und Antwort. Rihm und Wieczorek sind die vom Kreisvorstand vorgeschlagenen Kandidaten für die Landtagswahl 2021 - Rihm im Nord-Wahlkreis und Wieczorek im Süden. Eigentlich hätten sie auf Wahlkreismitgliederversammlungen Ende März von den Parteimitgliedern gewählt werden sollen, doch die Versammlungen mussten Corona-bedingt abgesagt werden.

Am Dienstag, 26. Mai, von 13 bis 14 Uhr, sind Stadtrat Rihm und Professor Wieczorek unter der Nummer 0621 17290890 für alle Interessierten erreichbar. Rihm bearbeitet schwerpunktmäßig Anfragen zu den wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Corona, während Wieczorek Kultur, Kulturschaffende und die Wissenschaft im Fokus hat.

POL-MA: Mannheim-Innenstadt: 61-Jährige in den frühen Morgenstunden überfallen.

20.05.2020 – 14:30

Polizeipräsidium Mannheim

Polizei4
Mannheim-Innenstadt (ots)

Eine 61-jährige Zeitungsausträgerin wurde am frühen Dienstagmorgen in der Innenstadt Opfer eines Überfalls. Die Frau war gegen fünf Uhr im Quadrat G 7 unterwegs und trug Zeitungen aus. Plötzlich lief ein unbekannter Mann auf sie zu und forderte sie unter Gewaltandrohung auf, Bargeld herauszugeben. Diese Forderung wiederholte er mehrere Male und ging immer weiter auf die Frau zu. Diese wich zunächst zurück. Mit dem Rücken zur Wand stieß sie den Unbekannten schließlich von ihm weg, woraufhin dieser begann, mit den Fäusten auf die 61-Jährige einzuschlagen. Auch als diese am Boden lag, schlug er weiter auf sie ein. Erst als sich ein Fahrzeug dem Tatort näherte, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und flüchtete ohne Beute in Richtung Marktplatz. Im Rahmen der Fahndung konnte wenig später unweit des Tatorts ein 33-jähriger Mann festgenommen werden. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Erhebung einer DNA-Probe wurde der 33-Jährige wieder auf freien Fuß entlassen. Die Ermittlungen des Fachdezernats beim Kriminalkommissariat Mannheim dauern an.

Der Besuch darf kommen! Besuche in Pflegeeinrichtungen wieder möglich

Baden Wuerttemberg

Seit Montag sind Besuche in Krankenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen wieder möglich. Dazu Landtagsabgeordnete Elke Zimmer: „Der Wunsch vieler Menschen, ihre pflegebedürftigen Angehörigen wieder besuchen zu können ist absolut nachvollziehbar und berechtigt. Diesem Wunsch wollen wir mit einer ersten vorsichtigen Öffnung nachkommen. Wir bitten aber auch alle, die Situation, in der sich Pflegeeinrichtungen nach einer achtwöchigen Phase der Besuchsverbote befinden, zu berücksichtigen.“

Elke Zimmer sind auch durch ihre Position als sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren ein großes Anliegen. Zu Ostern hat sie gemeinsam mit GRÜNEN Ortsverbänden Briefaktionen für Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen initiiert, um den Bewohnerinnen und Bewohnern ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Einschränkungen der letzten Wochen haben Spuren hinterlassen und sowohl den Betroffenen – Pflegerinnen und Pflegern, Angehörigen und insbesondere den Bewohnerinnen und Bewohnern, viel abverlangt.

„Ich appelliere auch an alle Angehörigen und Freunde, Verständnis für die Situation der Einrichtungen aufzubringen, den Dialog mit den Verantwortlichen in den Einrichtungen zu suchen und verantwortungsvoll mit den neuen Möglichkeiten umzugehen,“ so Elke Zimmer.


Folgende Besuchsregeln gelten für Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und Menschen mit Behinderungen sowie in anbietergestützten ambulant betreuten Wohngemeinschaften:

- Bewohnerinnen und Bewohnern ist pro Tag grundsätzlich ein Besuch erlaubt. Der Besuch wird dabei auf zwei Personen beschränkt.
- Besuche sind nur im Bewohnerzimmer, Besucherzimmern oder anderen geeigneten Besucherbereichen zulässig.
- Besuchswünsche sollen bei der Einrichtung vorab angemeldet werden, um den Einrichtungen ein Besuchsmanagement zu ermöglichen.
- Die Besucher müssen von der Einrichtung registriert werden. Das ist notwendig, um nötigenfalls eine Kontaktnachverfolgung durchführen zu können.
- Einrichtungen können aus Gründen des Infektionsschutzes nur nach vorheriger Händedesinfektion und mit Mund-Nasenschutz betreten werden.
- Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Einrichtung einhalten.

Mehr Infos dazu finden Sie in der entsprechenden Verordnung des Landes:

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/200514_SM_CoronaVO_Besuchsregelungen.pdf

Mannheim schafft Insektenweiden

Insektenweiden
Bienen und andere Insekten sind unverzichtbar für die Ökosysteme, in denen wir leben. Die Stadt Mannheim legt seit 2007 bewusst Insektenweiden im öffentlichen Raum an. Das Ziel: Mehr Lebensraum für bestäubende Insekten.

44 Hektar, das entspricht etwa 62 Fußballfeldern: Auf dieser Fläche bieten naturnahe Wiesen Bienen und anderen Insekten in Mannheim Nahrung und Lebensraum. Der Stadtraumservice prüft regelmäßig, welche weiteren Flächen umgewandelt werden können.

Mähen ist notwendig

Die Vegetationsperiode ist jetzt so weit fortgeschritten, dass mit dem Mähen der naturnahen Wiesen begonnen wurde. Im letzten Jahr haben viele Bürgerinnen und Bürger sich an die Stadt Mannheim gewandt, mit der Sorge, dass durch das Mähen wertvoller Lebensraum für Insekten verlorengehe. Daher informiert die Stadt in diesem Jahr aktiv: Die Insektenweiden bleiben erhalten. Das Mähen der Wiesen erfolgt aus mehreren Gründen: Erstens wird damit verhindert, dass auf der Wiese über die Jahre Sträucher und Bäume wachsen. Zweitens ist die Stadt dafür verantwortlich, dass der öffentliche Verkehrsraum einsehbar bleibt. Wiesen dürfen also nicht zu hoch wachsen. Drittens wird das Mähen gezielt eingesetzt, um Gräser zugunsten von ökologisch wertvollen Kräutern zurückzudrängen und Kräuter zu einer zweiten Blüte anzuregen.

Wiesen naturschutz-orientiert pflegen

Der Eigenbetrieb Stadtraumservice hat zusammen mit der Unteren Naturschutzbehörde ein Mähkonzept speziell für Insektenweiden entwickelt und sich dazu mit Vertreter*innen der Naturschutzverbände BUND und NABU ausgetauscht. Wichtige Eckpunkte des Konzepts auf www.mannheim.de/insektenweiden.

Chancen für Insekten nutzen

„Öffentliche Grünflächen bieten eine hervorragende Chance, um die Lebensbedingungen für Bienen und andere Insekten zu verbessern. Mir ist es wichtig, dass wir in Mannheim unseren Beitrag dazu leisten, denn Insekten stellen unsere Lebensgrundlage sicher“, sagt Bürgermeisterin Felicitas Kubala mit Blick auf das Insektensterben.

POL-MA: Mannheim: Kompletter Radlader gestohlen - Zeugen gesucht

20.05.2020 – 14:14

Polizeipräsidium Mannheim

Pol9
Mannheim (ots)

Im Zeitraum zwischen Dienstag, 19.05.2020, 15.00 Uhr und Mittwoch, 20.05.2020, 06.50 Uhr, wurde bei einem Einbruch auf ein Baustellengelände neben dem Tierheim in Mannheim ein Radlader sowie andere Geräte im Gesamtwert von fast 60.000 Euro entwendet.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen fuhren die Täter mit einem Tieflader über die sonst wenig befahrene Max-Planck-Straße zur Baustelle für den Altrheindüker an und auch wieder ab.

Die Wasserschutzpolizei Mannheim bittet Zeugen, verdächtige Beobachtungen und Hinweise unter der Telefonnummer 0621 / 16870 zu melden.

Johanniter Mannheim erhalten Sachspenden Der Autopflegemittel Hersteller Liqui Moly unterstützt die Arbeit der Johanniter mit Motorölen und Pflegeprodukten für Einsatzfahrzeuge

SpendeLiqui MolyJohanniterJanaStimmel

Mannheim - Freude bei den Johannitern in Mannheim: Für die Pflege ihrer Einsatz- und Dienstfahrzeuge erhielt die Hilfsorganisation von dem auf Motoröle und Zusatzstoffe für Treibstoffe spezialisierten Unternehmen Liqui Moly Unterstützung. Als Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Hilfsorganisation, besonders in der jetzigen Zeit, lieferte das Ulmer Unternehmen zwei Paletten mit Motorölen und Autopflegemitteln nach Mannheim.

Anfang April rief Liqui Moly Rettungsdienste, Feuerwehren und Krankenhäuser auf, dem Unternehmen ihren Bedarf an Fahrzeugpflegeprodukten anzugeben. Insgesamt stellte Liqui Moly Produkte im Wert von drei Millionen Euro zur Verfügung. „Natürlich meldeten wir uns auf den Aufruf sofort“, sagt Marius Vogel, Fuhrparkmanager bei den Johannitern in Mannheim. Im Rettungsdienst, dem Fahrdienst, der ambulanten Pflege oder auch im Katastrophenschutz sind die Johanniter auf ihre Einsatzfahrzeuge angewiesen. „Wir müssen schnell und sicher zu unseren Einsatzorten gelangen. Man kann sagen – freie Straßen und freie Sicht sind da schon eine gute Basis“, so Vogel. „Ein streikender Motor, kann im Einsatz wertvolle Zeit kosten und die Sicherheit der Helfer beeinträchtigen.“ Umso dankbarer sind die Johanniter über die Unterstützung, die sie schnell und unbürokratisch erreichte.

76. Aktuelle Meldung zu Corona 20.05.2020

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Aktualisierung Checkliste Gastronomen
3. Dank hohem Digitalisierungsgrad Herausforderungen in der Corona-Krise meistern

1. Aktuelle Fallzahlen - Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle in Mannheim erhöht sich auf 476

Dem Gesundheitsamt Mannheim wurde bis heute Nachmittag, 20.05.2020, 16.00 Uhr, zwei weitere Fälle von nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit erhöht sich die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim auf insgesamt 476. Die weit überwiegende Zahl aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Das Gesundheitsamt ermittelt grundsätzlich die weiteren Kontaktpersonen aller nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen, nimmt Kontakt mit diesen auf und begleitet diese während der häuslichen Quarantäne. Seit der vergangenen Woche werden sie auch ohne Symptome auf das Virus getestet. Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen.

Bislang sind in Mannheim 449 Personen genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben.

2. Aktualisierung Checkliste Gastronomen

Da das Land seine Auslegungshinweise und Regelungen bezüglich der Öffnung der Gastronomie stetig aktualisiert, weist die Stadt darauf hin, dass auch die von der Stadt zur Verfügung gestellte Checkliste für Gastronomen bei Bedarf angepasst wird. Die aktuellste Version ist unter www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriften einsehbar und mit dem Datum des letzten Bearbeitungsstandes versehen.

3. Dank hohem Digitalisierungsgrad Herausforderungen in der Corona-Krise meistern

Die Corona-Pandemie führt zu erheblichen Veränderungen in der Arbeitswelt, gerade im Kontext von Digitalisierung. Rund 1000 Mitarbeiter*innen der Stadt Mannheim arbeiten derzeit im Homeoffice und flexibel - zum Teil auch außerhalb von bekannten Öffnungszeiten einer Verwaltung.

Immer mehr Dienstleistungen und Angebote der Stadt müssen aufgrund der Kontaktbeschränkungen digital angeboten werden. Die Stadt Mannheim profitiert bei der Umstellung auf die neue Situation dabei von ihrem hohen Digitalisierungsrad.

Weitere Infos unter: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/digitale-herausforderungen-der-corona-krise

 

Dank hohem Digitalisierungsgrad der Stadtverwaltung: Ortsunabhängige, flexible Arbeitsformen werden unterstützt und damit Herausforderungen in der Corona-Krise gut und schnell bewältigt

StadtMannheim

Die Corona-Pandemie führt zu erheblichen Veränderungen in der Arbeitswelt, gerade im Kontext von Digitalisierung. Rund 1000 Mitarbeiter*innen der Stadt Mannheim arbeiten derzeit im Homeoffice und flexibel - zum Teil auch außerhalb von bekannten Öffnungszeiten einer Verwaltung.

Immer mehr Dienstleistungen und Angebote der Stadt müssen aufgrund der Kontaktbeschränkungen digital angeboten werden. Die Stadt Mannheim profitiert bei der Umstellung auf die neue Situation dabei von ihrem hohen Digitalisierungsrad.

„Die aktuelle Lage stellt die gesamte IT vor besondere Herausforderungen. Gerade jetzt ist es wichtig, dass alle lösungsorientiert zusammenarbeiten. In Mannheim gelingt das und damit erleben wir hier gerade ein gelungenes Change-Management. Diese Erfahrungen werden vermutlich lange nachwirken und unseren Blick auf die Arbeitswelt, die Infrastruktur und die Anerkennung einer funktionierenden, gelebten zentralen IT an sich grundsätzlich verändern“, betont Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.

„Wir konnten sehr schnell und flexibel auf die neuen IT-Anforderungen reagieren, da wir auf bereits bestehende digitale Strukturen aufsetzenund diese erweitern. So konnten wir zügig ein stimmiges Gesamtpaket an mobilen Unterstützungen bereitstellen, was auch sehr gut angenommen wird“, berichtet Christian Specht, Erster Bürgermeister und zuständiger IT-Dezernent. „Unsere Online-Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger haben wir nochmals übersichtlich geordnet und in den Blickpunkt gerückt. Derzeit stehen über 100 digitale Antragsmöglichkeiten unter www.mannheim.de im Bürgerportal online zur Verfügung. Weitere Anliegen oder Fragen können mit einem Kontaktformular direkt übersandt werden.“ -

Hoher Digitalisierungsgrad der Stadtverwaltung

Das digitale Angebot der Stadt Mannheim wird rege genutzt: 5.559 Bewohnerparkausweise und über 2.100 Urkunden, die seit 07.10.2019 online bestellt und bezahlt wurden, belegen das. Darüber hinaus haben 5.600 Familien den Familienpass online beantragt und sich so Wege- und Wartezeiten gespart. In den letzten Wochen wurden 1.000 Mitarbeiter*innen vom Heimarbeitsplatz mit dem städtischen Netzwerk zu verbunden. Sie können die gleichen Funktionalitäten wie am Standardarbeitsplatz nutzen, was kontinuierlich und bedarfsorientiert weiter ausgebaut wird. Die Homeoffice-Lösung kann für bis zu 5.000 Mitarbeiter*innen nutzbar gemacht werden.

Die Bandbreite der verfügbaren Internetzugangskanäle wurde verdoppelt. Außerdem wurde allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Kommunikationslösung für Videokonferenzen zur Verfügung gestellt, womit sämtliche Besprechungen virtuell durchgeführt werden können.
Dazu wurde die Zahl parallel verfügbarer Telefonverbindungen um ein Drittel, auf 600 erhöht. Gleichzeitig wurden mehrere Corona-Hotlines eingerichtet.

Auf allen städtischen, zentral unterstützten Smartphones wurden zudem die Möglichkeiten zur Nutzung verschiedener, sicherer Messaging-Dienste wie zum Beispiel „Signal“ geschaffen.

In der Krise eine langfristige Strategie entwickeln

„Die Erfahrungen, die wir in diesem Bereich während der Corona-Pandemie machen, werden unsere strategischen Überlegungen beeinflussen. Generell sehen wir, dass die aktuelle Situation das Denken und Handeln rund um die Digitalisierung verändert. Das Verständnis, dass unsere Gesellschaft – wir alle – von den neuen digitalen Möglichkeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen profitieren können, hat sehr zugenommen. Das ist vor dem Hintergrund einer so schwerwiegenden Herausforderung auch eine große Chance“, erklärt der Oberbürgermeister.
Die IT der Stadt Mannheim wird deshalb weitere potenzielle Krisenszenarios, wie zum Beispiel lokale Stromausfälle, in den Fokus nehmen um auch in diesen Fällen gut vorbereitet sein zu können.

Aktuell sind aber auch für Mannheim die Folgen einer großen Nachfrage an Hardware, wie Mobiltelefone, PC oder Notebooks bei gleichzeitigem Rückgang der Produktion in China und unterbrochenen Logistik-Ketten und den damit verbundenen Abhängigkeiten, deutlich spürbar, woraus Veränderungen für die Zukunft abzuleiten sind. So soll sukzessive eine noch größere Anzahl an Notebooks eingesetzt werden, da sie flexibler, ortsunabhängiger und kompakter eingesetzt werden können als herkömmliche PCs. Das wäre auch bei einem partiellen Stromausfall von großem Nutzen.

„Mit solchen Veränderungen sollen mittel- bis langfristig Kommunikations- und Handlungsfähigkeit von Verwaltung und Gesellschaft sichergestellt und weiter gesteigert werden. Das zahlt auf das Ziel eines resilienten, kommunalen Gemeinwesens ein“, erklärt der Oberbürgermeister.

74. Aktuelle Meldung zu Corona 18.05.2020

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Erweiterte Kinder-Notbetreuung: Formulare jetzt online / Bewerbungsfrist läuft bis Mittwoch
3. Checkliste für Gastronomen

1. Aktuelle Fallzahlen - Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle in Mannheim erhöht sich auf 474

Dem Gesundheitsamt Mannheim wurde bis heute Nachmittag, 18.05.2020, 16.00 Uhr, ein weiterer Fall von nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit erhöht sich die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim auf insgesamt 474. Die weit überwiegende Zahl aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Das Gesundheitsamt ermittelt grundsätzlich die weiteren Kontaktpersonen aller nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen, nimmt Kontakt mit diesen auf und begleitet diese während der häuslichen Quarantäne. Seit der vergangenen Woche werden sie auch ohne Symptome auf das Virus getestet. Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen.

Bislang sind in Mannheim 442 Personen genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben.

2. Erweiterte Kinder-Notbetreuung: Formulare jetzt online / Bewerbungsfrist läuft bis Mittwoch

Das Land Baden-Württemberg hat mit seiner neuesten Version der Rechtsverordnung (https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/) die Erweiterung der Notbetreuung im Bereich der Kindertagesstätten auf maximal 50 Prozent der Plätze beschlossen. Die neuen Notbetreuungsformulare sind jetzt online auf der Homepage der Stadt Mannheim verfügbar, die Bewerbungsfrist für Kinder-Notbetreuung läuft bis Mittwoch. Weitere Informationen zu den Kriterien: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/kinder-notbetreuung-neue-formulare-jetzt-online

3. Checkliste für Gastronomen

Wie mit Pressemitteilung von 15. Mai angekündigt, hat die Stadt nun eine Checkliste zusammengestellt, anhand dieser jeder Gastronom überprüfen kann, inwieweit er die Hygieneregeln der Corona-Verordnung einhält. Die Checkliste ist auf der städtischen Homepage abrufbar unter www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriften.