Ludwigshafen: Polizei und Sparkasse informieren gemeinsam über Betrugsmaschen gegen Senioren

Ludwigshafen: Polizei und Sparkasse informieren gemeinsam über Betrugsmaschen gegen Senioren

Ludwigshafen: Polizei und Sparkasse informieren gemeinsam über Betrugsmaschen gegen Senioren

Am 3. März von 9 bis 12 Uhr beraten Polizei, Sparkasse Vorderpfalz und Seniorenrat in der Ludwigstraße 52 zu Schutzmöglichkeiten vor Telefonbetrug.

Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz am 27. Februar 2026 um 9.00 Uhr mitteilte, setzen Banken und Polizei in Ludwigshafen ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen Betrug zum Nachteil älterer Menschen fort.

Betrüger geben sich am Telefon immer wieder als falsche Polizeibeamte oder als angebliche Enkel aus. Mit wechselnden Maschen versuchen sie, an Bargeld oder Wertgegenstände zu gelangen. Trotz zunehmender Sensibilisierung gelingt es in Einzelfällen weiterhin, hohe Summen zu erbeuten.

Um dem entgegenzuwirken, organisiert das Polizeipräsidium Ludwigshafen gemeinsam mit der Sparkasse Vorderpfalz eine Informationsveranstaltung. Am Dienstag, 3. März 2026, stehen Präventionsexperten von 9 bis 12 Uhr in der Hauptfiliale der Sparkasse Vorderpfalz in der Ludwigstraße 52 für Gespräche bereit. Auch der Seniorenrat der Stadt Ludwigshafen beteiligt sich an der Initiative.

Vor Ort informieren die Fachleute über typische Betrugsformen wie falsche Polizeibeamte, Enkeltrick oder sogenannte Schockanrufe. Neben allgemeinen Hinweisen besteht die Möglichkeit zur individuellen Beratung. Auch Angehörige älterer Menschen sind eingeladen, sich zu informieren.

Telefonhotline eingerichtet

Wer nicht persönlich teilnehmen kann, erhält Beratung über eine eigens eingerichtete Telefonhotline. Unter der Nummer 0621 963 21177 geben Präventionsexperten kostenfrei Auskunft zu aktuellen Betrugsmaschen und Schutzmöglichkeiten.

Servicehinweis: Geben Sie am Telefon keine persönlichen Daten oder Vermögenswerte preis. Beenden Sie das Gespräch im Zweifel und wählen Sie die offizielle Rufnummer der angeblichen Institution selbst.