Nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs am 28. April 2026 bei Speyer laufen die Untersuchungen weiter. Der Pilot war offenbar allein an Bord.
Nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in der Nähe des Flugplatzes Speyer dauern die Ermittlungen zur Ursache weiterhin an. Wie die Staatsanwaltschaft Frankenthal und das Polizeipräsidium Rheinpfalz gemeinsam mitteilen, arbeiten mehrere Behörden eng zusammen, um den Unfallhergang zu klären.
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine männliche Person allein an Bord des Flugzeugs. Der Pilot absolvierte sogenannte Platzrunden am Flughafen Speyer, als es während der dritten Runde aus bislang ungeklärter Ursache zum Absturz kam.
Pilot vermutlich identifiziert
Die Trümmerteile des Luftfahrzeugs sowie der Leichnam des Piloten wurden sichergestellt. Nach aktuellem Stand dürfte es sich bei dem Verstorbenen um einen 68-jährigen Mann aus dem Landkreis Karlsruhe handeln.
Mehrere Behörden eingebunden
Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen geführt. Unterstützt werden sie von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, die an der Aufklärung der Absturzursache beteiligt ist.
Weitere Erkenntnisse zum genauen Hergang liegen derzeit nicht vor. Die Untersuchungen dauern an.