Tipps zur Beetplanung

Oliver Mathys/VDG/akz-o
AKZga

(spp-o) Welche Pflanze wächst wo besonders gut? Und was blüht wann? Wer sich jetzt, verständlicherweise, überfordert fühlt, holt sich professionelle Unterstützung – zum Beispiel in einem Mitgliedsbetrieb des Verbands Deutscher Garten-Center e.V. Entsprechende Betriebe gibt es auf www.garten-center.de . Mit gezielten Fragen und entsprechenden Vorschlägen der Fachleute ist das neue Beet schnell geplant. Und mit Pflanzen und Stauden, vor Ort in bester Qualität gekauft, kann die Planung zu Hause gleich in die Tat umgesetzt werden.
Damit man sich vom Frühjahr bis zum Herbst über Farbtupfer freuen kann, sollte man die Stauden auch nach ihrem Blühzeitpunkt auswählen. Die Küchenschelle beispielsweise könnte den Reigen im März eröffnen, während Kerzenknöterich und Aster ihn mit dem ersten Frost und noch darüber hinaus beenden. So kann ein monochromes, aber auch ein kunterbuntes Blütenmeer entstehen. Wer Bienen und anderen Insekten etwas Gutes tun möchte, kann sich in einem kompetenten Gartencenter hübsche Futterpflanzen empfehlen lassen.
Es wäre doch schade, wenn zierliche Blüher von den größeren Nachbarn verdeckt würden. Deshalb wird im Beet gestaffelt. Sträucher, hohe Stauden und Gräser wandern am besten in den Hintergrund, niedrige Polsterstauden dagegen finden vorne ihren Platz. Bevor es aber ans Graben geht, sollten sämtliche Pflanzen auf der Fläche arrangiert werden. Die passende Pflanzerde und Bodenverbesserer gibt es natürlich auch gleich im ausgewiesenen Fachhandel.