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Darmstadt: Falsche Polizisten bestehlen 33-Jährigen – Kriminalpolizei sucht Zeugen

 

Mit gefälschter Polizeikleidung haben zwei bislang unbekannte Täter in Darmstadt einen 33-jährigen Mann kontrolliert und dabei Wertgegenstände entwendet. Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen ereignete sich der Vorfall am Sonntag, 19. Juli 2026, gegen 00:45 Uhr am Riegerplatz in Darmstadt.

Zwei bislang unbekannte Männer gaben sich gegenüber einem 33-jährigen Mann als Polizeibeamte aus und führten unter einem Vorwand eine vermeintliche Kontrolle durch.

Fahrradzubehör gestohlen

Während der angeblichen Kontrolle entwendeten die Täter nach bisherigen Erkenntnissen unter anderem Fahrradzubehör. Anschließend flüchteten sie mit einem weißen Transporter in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung

Die Polizei beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt:

  • Täter 1: etwa 20 bis 30 Jahre alt, circa 1,90 Meter groß, kurze blonde Haare, schwarze Jeans, Stiefel sowie eine Weste mit der Aufschrift „Polizei“.
  • Täter 2: etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß, lange braune Haare, ebenfalls mit einer Weste mit der Aufschrift „Polizei“ bekleidet.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei Darmstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Anwohnerinnen, Anwohner oder weitere Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beiden Männern beziehungsweise dem weißen Transporter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151 / 969-0 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Präventionstipp: Polizeibeamte können sich jederzeit mit einem Dienstausweis legitimieren. Wer Zweifel an der Echtheit einer Kontrolle hat, sollte sich den Ausweis zeigen lassen und im Zweifel über den Notruf 110 die Identität der angeblichen Beamten überprüfen lassen. Für die bislang unbekannten Tatverdächtigen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.
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A6 bei Sinsheim: Autobahn nach Unfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber im Einsatz

 

Nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 6 bei Sinsheim ist die Fahrbahn in Richtung Mannheim derzeit vollständig gesperrt. Ein Rettungshubschrauber befindet sich im Einsatz.

Wie das Polizeipräsidium Mannheim in einer Nachtragsmeldung mitteilt, musste die A6 bei Sinsheim nach dem Verkehrsunfall vollständig in Fahrtrichtung Mannheim gesperrt werden.

Zur Versorgung möglicher Verletzter befindet sich außerdem ein Rettungshubschrauber im Anflug beziehungsweise im Einsatz.

Unfallhergang noch unklar

Zum genauen Unfallhergang sowie zur Anzahl der beteiligten Fahrzeuge liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.

Auch Angaben über mögliche Verletzte konnten bislang noch nicht gemacht werden.

Verkehrsteilnehmer müssen Geduld mitbringen

Aufgrund der Vollsperrung ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und längeren Staus im Bereich der Unfallstelle zu rechnen. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.

Verkehrshinweis: Bitte bilden Sie frühzeitig eine Rettungsgasse und halten Sie den Bereich für Einsatzkräfte frei. Sobald weitere gesicherte Informationen zum Unfallhergang und zu möglichen Verletzten vorliegen, wird die Polizei erneut informieren.
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A6 bei Mannheim: Mutmaßlich unter Drogeneinfluss – 29-Jähriger verursacht Unfall auf der Autobahn

 

Ein 29-jähriger Autofahrer hat am frühen Samstagmorgen auf der Autobahn 6 durch seine auffällige Fahrweise einen Verkehrsunfall verursacht. Nach bisherigen Erkenntnissen stand der Mann unter dem Einfluss von Drogen und besaß zudem keine gültige Fahrerlaubnis.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war der 29-Jährige kurz nach 06:00 Uhr mit einem Mercedes auf der A6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs.

Zwischen dem Autobahndreieck Viernheim und dem Autobahnkreuz Mannheim fiel der Fahrer mehreren Zeugen durch seine äußerst unsichere Fahrweise auf. Diese alarmierten umgehend die Polizei.

Schlangenlinien über mehrere Fahrstreifen

Nach bisherigen Erkenntnissen wechselte der Mercedes mehrfach und unvermittelt die Fahrstreifen, ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen. Zudem fuhr der Wagen wiederholt in Schlangenlinien über sämtliche Fahrstreifen.

Schließlich kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Der Mercedes blieb anschließend auf der rechten Fahrspur stehen.

Hinweise auf Drogenkonsum

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten deutliche Anzeichen eines Drogenkonsums fest. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief hingegen negativ.

Darüber hinaus ergaben die weiteren Überprüfungen, dass der 29-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen.

Mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet

Gegen den 29-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Verkehrsteilnahme unter Drogeneinfluss sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Verkehrssicherheit: Alkohol, Drogen oder andere berauschende Mittel am Steuer erhöhen das Unfallrisiko erheblich. Bereits geringe Beeinträchtigungen können schwerwiegende Folgen für alle Verkehrsteilnehmer haben. Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.
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Brühl: Motorradfahrer bei Alleinunfall auf der L599 schwer verletzt

 

Ein schwerer Motorradunfall hat sich am Sonntagnachmittag auf der Überleitung von der L599 zur B36 bei Schwetzingen ereignet. Ein 63-jähriger Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war der 63-jährige Motorradfahrer am Sonntag gegen 16:30 Uhr auf der Überleitung von der L599 auf die B36 in Fahrtrichtung Mannheim unterwegs.

Motorrad kommt im Kurvenbereich von der Fahrbahn ab

Im Verlauf einer Kurve verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad. Das Zweirad kam nach rechts von der Fahrbahn ab, woraufhin der Mann stürzte.

Bei dem Unfall erlitt der 63-Jährige schwere Kopfverletzungen.

Notarzt im Einsatz

Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt wurde der schwer verletzte Motorradfahrer in ein Krankenhaus eingeliefert.

Weitere Personen oder Fahrzeuge waren nach bisherigen Erkenntnissen nicht an dem Unfall beteiligt.

Polizei ermittelt zur Unfallursache

Das Polizeirevier Schwetzingen hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Ursache, weshalb der Motorradfahrer von der Fahrbahn abkam, ist derzeit noch Gegenstand der Untersuchungen.

Verkehrshinweis: Gerade in Kurvenbereichen können bereits geringe Fahrfehler schwerwiegende Folgen haben. Motorradfahrer sollten ihre Geschwindigkeit stets den Straßen- und Witterungsverhältnissen anpassen und vollständige Schutzkleidung tragen.
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A5 bei Heidelberg: Auffahrunfall am Autobahnkreuz – 77-Jährige leicht verletzt

 

Ein Auffahrunfall auf der Autobahn 5 am Autobahnkreuz Heidelberg hat am Freitagnachmittag zu einer leicht verletzten Autofahrerin und einem Sachschaden von rund 11.000 Euro geführt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war eine 77-jährige Frau am Freitag gegen 13:30 Uhr mit ihrem Peugeot auf der rechten Fahrspur der A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe unterwegs.

Nachfolgender Fahrer erkennt Bremsmanöver zu spät

In Höhe des Autobahnkreuzes Heidelberg musste die Seniorin ihr Fahrzeug aufgrund der Verkehrslage abbremsen. Ein nachfolgender 29-jähriger Peugeot-Fahrer erkannte dies nach bisherigen Erkenntnissen zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 77-Jährigen auf.

Leichte Verletzungen und hoher Sachschaden

Durch den Zusammenstoß erlitt die 77-Jährige leichte Verletzungen. Eine Behandlung in einem Krankenhaus war nach der Erstversorgung jedoch nicht erforderlich.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 11.000 Euro.

Autobahnpolizei ermittelt

Die Unfallaufnahme und die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden von der Autobahnpolizei Mannheim übernommen.

Verkehrshinweis: Gerade auf Autobahnen ist ein ausreichender Sicherheitsabstand entscheidend, um auf plötzliches Bremsen vorausfahrender Fahrzeuge rechtzeitig reagieren zu können. Die Polizei weist darauf hin, den Abstand stets den Verkehrs- und Witterungsverhältnissen anzupassen.
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Eppelheim: Zehnjähriger Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

 

Bei einem Verkehrsunfall in der Seestraße in Eppelheim ist ein zehnjähriger Junge am Freitagnachmittag schwer verletzt worden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war ein 26-jähriger BMW-Fahrer am Freitag gegen 13:20 Uhr auf der Seestraße in Richtung Ortskern unterwegs.

Zusammenstoß an einer Engstelle

Im Bereich einer Fahrbahnverengung kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem 10-jährigen Jungen, der dem BMW auf der Fahrbahn entgegenkam.

Bei der Seestraße handelt es sich um eine Einbahnstraße, die für Radfahrende in beiden Fahrtrichtungen freigegeben ist.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Junge zunächst auf die Motorhaube des Fahrzeugs geschleudert und stürzte anschließend mit dem Rücken auf die Fahrbahn.

Kind in Kinderklinik gebracht

Der Zehnjährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung in eine Kinderklinik eingeliefert.

Ermittlungen dauern an

Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Verkehrssicherheit: Besonders in Bereichen mit Fahrbahnverengungen und dort, wo Radverkehr in beide Richtungen zugelassen ist, ist erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich. Die Ermittlungen zum genauen Unfallablauf dauern an.
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Eppelheim: BMW brennt vollständig aus – Feuer greift auf Vegetation und Reifenstapel über

 

Ein nächtlicher Fahrzeugbrand hat in Eppelheim einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Das Feuer breitete sich aufgrund der trockenen Vegetation rasch aus und verursachte einen Sachschaden von rund 25.000 Euro.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 01:30 Uhr ein brennender BMW in der Lindberghstraße in Eppelheim gemeldet.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Aufgrund der trockenen Vegetation und des leichten Windes griff das Feuer rasch auf umliegende Bäume, Büsche sowie einen größeren Reifenstapel über.

Feuerwehren verhindern größere Ausbreitung

Die Berufsfeuerwehr Heidelberg sowie die Freiwilligen Feuerwehren Eppelheim und Plankstadt konnten den Brand unter Kontrolle bringen und schließlich vollständig löschen.

Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Schaden rund 25.000 Euro

Der BMW, der erstmals im Jahr 1989 zugelassen wurde, brannte vollständig aus. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Warum das Fahrzeug in Brand geriet, ist derzeit noch unklar. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor.

Polizei ermittelt zur Brandursache

Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Fahrzeugbrandes hat das Polizeirevier Heidelberg-Süd übernommen.

Hinweis: Fahrzeugbrände können sich insbesondere bei trockener Witterung schnell auf die Umgebung ausbreiten. Die Polizei untersucht nun die genaue Brandursache. Nach derzeitigem Stand gibt es keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Inbrandsetzung.