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Ludwigshafen: Vermisster 55-Jähriger wohlbehalten aufgefunden – Öffentlichkeitsfahndung beendet

 

Die Öffentlichkeitsfahndung nach einem seit dem 14. Juli 2026 vermissten 55-jährigen Mann aus Ludwigshafen ist beendet. Der Vermisste konnte wohlbehalten angetroffen werden.

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat die am 14. Juli 2026 veröffentlichte Vermisstenfahndung zurückgenommen.

Nach Angaben der Polizei konnte der 55-jährige Mann, der zuvor als vermisst gemeldet worden war, inzwischen wohlbehalten angetroffen werden.

Polizei bedankt sich für die Unterstützung

Mit dem Auffinden des Mannes ist die Öffentlichkeitsfahndung beendet. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung bei der Suche.

Hinweis: Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes bittet die Polizei darum, veröffentlichte Fotos und personenbezogene Daten des zuvor Vermissten nicht weiter zu verbreiten und bereits veröffentlichte Inhalte nach Möglichkeit zu entfernen.

Schifferstadt: 21-Jähriger prallt gegen geparktes Auto – 15.000 Euro Sachschaden

 

Ein Verkehrsunfall in der Waldseer Straße hat am Sonntagabend in Schifferstadt für einen erheblichen Sachschaden und vorübergehende Verkehrsbehinderungen gesorgt. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen war ein 21-jähriger Autofahrer am Sonntag, 19. Juli 2026, gegen 18:45 Uhr auf der Waldseer Straße unterwegs.

Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der junge Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit erheblicher Wucht gegen einen ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellten Pkw.

Beide Fahrzeuge erheblich beschädigt

Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt. Das Fahrzeug des Unfallverursachers war nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 15.000 Euro.

Kurzzeitige Verkehrsbehinderungen

Da das beschädigte Fahrzeug unmittelbar hinter einem Kreuzungsbereich zum Stillstand kam, sicherte eine Streifenbesatzung die Unfallstelle bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes ab.

Während der Bergungsarbeiten kam es in diesem Bereich zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

Hinweis: Die Ursache des Kontrollverlustes ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Für den Unfallbeteiligten bestehen derzeit keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Darmstadt-Bessungen: Trickdieb stiehlt Goldringe aus Wohnung einer Seniorin

 

Mit einer vermeintlich hilfsbereiten Geste hat sich ein unbekannter Täter Zugang zur Wohnung einer Seniorin in Darmstadt-Bessungen verschafft. Anschließend entwendete er zwei Goldringe und flüchtete unerkannt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen ereignete sich der Vorfall am Mittwoch, 15. Juli 2026, zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr in der Freiligrathstraße in Darmstadt-Bessungen.

Eine Seniorin wollte gerade ihre Einkäufe in ihre Wohnung bringen, als sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen wurde. Der Unbekannte bot der Frau seine Hilfe beim Tragen der Einkäufe an.

Hilfsbereitschaft schamlos ausgenutzt

Unter diesem Vorwand gelangte der Täter in die Wohnung der Seniorin. Dort nutzte er einen günstigen Moment aus und entwendete zwei Goldringe. Anschließend verließ er die Wohnung und flüchtete in unbekannte Richtung.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei in Darmstadt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeuginnen und Zeugen, die den unbekannten Mann am Mittwochmittag im Bereich der Freiligrathstraße beobachtet haben oder Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151 / 969-0 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Präventionstipp: Trickdiebe nutzen häufig Hilfsbereitschaft oder scheinbar freundliche Gesten aus, um sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen. Lassen Sie fremde Personen nur dann in Ihre Wohnung, wenn deren Identität zweifelsfrei feststeht. Für den bislang unbekannten Tatverdächtigen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Heppenheim: Rettungssanitäter bei Einsatz angegriffen und leicht verletzt

 

Ein Rettungseinsatz in Heppenheim ist am Samstagmorgen eskaliert. Ein 54-jähriger Mann soll während seiner medizinischen Versorgung einen Rettungssanitäter angegriffen und leicht verletzt haben.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen befand sich eine Besatzung des Rettungsdienstes am Samstag, 18. Juli 2026, gegen 06:00 Uhr in der Straße „Am Bruchsee“ in Heppenheim, um einen 54-jährigen Mann medizinisch zu versorgen.

Während der ambulanten Behandlung soll der alkoholisierte Mann nach bisherigen Erkenntnissen unvermittelt einen 50-jährigen Rettungssanitäter gegen den Oberkörper geschlagen haben.

Sanitäter leicht verletzt

Der Rettungssanitäter erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen.

Der 54-jährige Tatverdächtige wurde im weiteren Verlauf aufgrund seines Gesundheitszustands in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Gegen den Mann wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Hinweis: Rettungskräfte leisten täglich Hilfe für Menschen in Not und verdienen besonderen Schutz und Respekt. Angriffe auf Einsatzkräfte werden konsequent strafrechtlich verfolgt. Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Ginsheim-Gustavsburg: Farbschmierereien beschäftigen Staatsschutz – Polizei sucht Zeugen

 

Mehrere Farbschmierereien im Bereich des Friedrich-Ebert-Platzes und der Dammstraße haben am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Aufgrund der Art der Sachbeschädigungen hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen wurden die Sachbeschädigungen im Laufe des Samstags, 18. Juli 2026, in Ginsheim-Gustavsburg entdeckt. Anschließend verständigten Zeugen die Polizei.

Glascontainer, Müllbehälter und Mauern besprüht

Am Friedrich-Ebert-Platz besprühten bislang unbekannte Täter mehrere Glascontainer sowie Müllbehälter mit schwarzen Schriftzügen.

Darüber hinaus wurden in der Dammstraße Mauern und ein Straßenschild mit Farbe beschmiert.

Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 1.000 Euro beziffert.

Staatsschutz ermittelt

Die weiteren Ermittlungen werden vom polizeilichen Staatsschutz geführt. Dabei wird unter anderem geprüft, ob zwischen den einzelnen Sachbeschädigungen ein Zusammenhang besteht.

Zeugen gesucht

Wer im Bereich des Friedrich-Ebert-Platzes oder der Dammstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151 / 969-0 mit der Kriminalpolizei in Darmstadt in Verbindung zu setzen.

Zeugenaufruf: Hinweise aus der Bevölkerung können entscheidend zur Aufklärung der Taten beitragen. Für die bislang unbekannten Tatverdächtigen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Telefonbetrug in Speyer: Weiteres mutmaßliches Bandenmitglied in Untersuchungshaft

 

Im Zusammenhang mit einem Telefonbetrug zum Nachteil einer Person aus Speyer haben Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei einen weiteren mutmaßlichen Tatverdächtigen festnehmen lassen. Gegen den 23-Jährigen wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Wie die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und das Polizeipräsidium Rheinpfalz gemeinsam mitteilen, dauern die Ermittlungen zu einem Telefonbetrug vom 12. März 2026 in Speyer weiter an.

Bereits Anfang Juli war im Zuge umfangreicher Ermittlungen ein 26-jähriger Mann aus Pfungstadt wegen des dringenden Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs festgenommen worden.

23-Jähriger in Frankfurt festgenommen

Im weiteren Verlauf der Ermittlungen erhärtete sich nach Angaben der Ermittlungsbehörden der dringende Verdacht gegen ein weiteres mutmaßliches Mitglied der Tätergruppierung.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal erließ das Amtsgericht Frankenthal (Pfalz) einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Frankfurt am Main.

Der Tatverdächtige wurde am Donnerstag, 16. Juli 2026, an seiner Wohnanschrift in Frankfurt durch Polizeikräfte festgenommen und anschließend dem Haftrichter vorgeführt.

Haftbefehl vollzogen

Der Haftrichter setzte den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug. Der 23-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen zu den Hintergründen und möglichen weiteren Tatbeteiligten dauern an.

Hinweis: Telefonbetrüger setzen ihre Opfer häufig mit erfundenen Notlagen oder angeblichen Polizeieinsätzen unter Druck. Die Polizei rät, niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen zu übergeben und im Zweifel sofort Angehörige oder die Polizei zu kontaktieren. Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Raunheim: Unbekannter entblößt sich vor Frau – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

 

Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem Vorfall in Raunheim, bei dem sich ein bislang unbekannter Mann in schamverletzender Weise vor einer Frau gezeigt haben soll. Zeugen werden gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen ereignete sich der Vorfall in der Nacht zum Samstag, 18. Juli 2026, gegen 01:00 Uhr in der Haßlocher Straße in Raunheim.

Nach bisherigem Ermittlungsstand soll sich ein bislang unbekannter Mann vor einer Frau entblößt und sich in schamverletzender Weise gezeigt haben.

Täterbeschreibung

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 20 bis 30 Jahre alt,
  • ca. 1,70 bis 1,80 Meter groß,
  • weiße Kappe,
  • schwarzes Poloshirt,
  • Jeans.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 10 der Kriminalpolizei Rüsselsheim geführt.

Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des beschriebenen Mannes geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 / 696-0 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Zeugenaufruf: Jede Beobachtung kann für die Ermittlungen von Bedeutung sein. Für den bislang unbekannten Tatverdächtigen gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.