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Heidelberg: Riskantes Überholmanöver auf der B37 endet mit Unfall – Polizei bittet um Zeugen

Heidelberg: Riskantes Überholmanöver auf der B37 endet mit Unfall – Polizei bittet um Zeugen

Ein gefährliches Überholmanöver am Karlstor führte am Mittwochnachmittag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mazda und einem Sattelzug. Der mutmaßliche Verursacher wurde leicht verletzt – nun sucht die Polizei Zeugen.

Heidelberg. Am Mittwoch (10. Dezember 2025) kam es gegen 14:30 Uhr auf der B37 / Am Hackteufel in Fahrtrichtung Neckargemünd zu einem Verkehrsunfall, nachdem ein 49-jähriger Mazda-Fahrer ein riskantes Überholmanöver durchgeführt hatte. Nach aktuellem Ermittlungsstand überholte er auf Höhe des Karlstors einen vorausfahrenden Sattelzug – just an der Stelle, an der sich die zweispurige Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt.

Dabei missachtete der Mazda-Fahrer die Fahrstreifenbegrenzung, fuhr über die Sperrfläche und scherte vor dem Lkw wieder ein. Unmittelbar danach bremste er aus bislang unbekanntem Grund abrupt bis zum Stillstand ab. Der nachfolgende 53-jährige Fahrer des Sattelzugs konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr auf das Heck des Mazda auf.

Mazda nicht mehr fahrbereit – Fahrer leicht verletzt

Der 49-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Sein Mazda wurde so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 15.000 Euro.

Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte hat ein Verfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Zeugen gesucht:
Wer den Unfall oder auffälliges Fahrverhalten im Bereich des Karlstors beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter 06221 / 1857-0 zu melden.
Hinweis der Polizei: Engstellen wie am Karlstor erfordern besondere Aufmerksamkeit. Überholmanöver in Bereichen mit Spurverengungen sind nur erlaubt, wenn sie ohne Gefährdung anderer möglich sind.

Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressemitteilung POL-MA vom 11.12.2025, 09:21 Uhr.

Heidelberg: Jugendliche zünden Müllcontainer mit Böllern an – Polizei sucht Zeugen

Heidelberg: Jugendliche zünden Müllcontainer mit Böllern an – Polizei sucht Zeugen

In der Rastatter Straße wurde am Mittwochabend ein Müllcontainer vorsätzlich in Brand gesetzt. Zwei maskierte Jugendliche sollen Böller hineingeworfen haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Heidelberg. Am Mittwochabend (10. Dezember 2025) meldete sich kurz nach 19 Uhr eine Zeugin beim Polizeinotruf und berichtete von einem brennenden Müllcontainer in der Rastatter Straße. Die Feuerwehr rückte sofort aus und konnte den Brand löschen – dennoch brannte der Container zur Hälfte aus.

Zeugin beobachtet zwei Jugendliche auf E-Scooter

Nach Angaben der Zeugin waren kurz zuvor zwei Jugendliche auf einem E-Scooter zu dem Container für Plastik- und Papiermüll gefahren. Sie warfen offenbar mehrere Böller hinein, die kurz darauf den Brand auslösten. Anschließend entfernten sich die beiden, kehrten jedoch wenig später zurück, um sich das Feuer anzusehen, bevor sie erneut davonfuhren.

Die Jugendliche sollen maskiert gewesen sein, eine weitergehende Personenbeschreibung konnte die Zeugin nicht abgeben.

Polizei ermittelt wegen Brandlegung

Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine Angaben vor.

Zeugen gesucht:
Wer am Mittwochabend in der Rastatter Straße verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Jugendlichen geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd zu melden.
Präventionstipp: Illegale Böller oder unsachgemäßer Umgang mit Pyrotechnik führen jährlich zu Bränden und Verletzungen. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht – vor allem in Wohngebieten und im Umfeld von Müllcontainern.

Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressemitteilung POL-MA vom 11.12.2025, 09:19 Uhr.

Heidelberg: Überteuerte Handwerkerrechnung – Polizei warnt vor betrügerischem Notdienst

Heidelberg: Überteuerte Handwerkerrechnung – Polizei warnt vor betrügerischem Notdienst

Eine Bewohnerin aus Ziegelhausen wurde Opfer eines dubiosen Heizungsnotdienstes. Zwei Männer kassierten für eine kurze Reparatur 800 Euro – nun ermittelt die Polizei und sucht Zeugen.

Eine Bewohnerin der Schönauer Straße in Heidelberg-Ziegelhausen bemerkte am Freitag, 05. Dezember 2025, ein Leck an ihrer Heizung. Über eine Internetrecherche fand sie die Nummer eines angeblichen 24-Stunden-Notdienstes. Telefonisch wurde ihr ein Anfahrtsentgelt von rund 70 Euro zugesichert, weitere Kosten sollten von der Art der Reparatur abhängen.

Wenige Stunden später erschienen zwei Männer, die innerhalb von etwa 30 Minuten ein defektes Heizungsventil reparierten. Im Anschluss forderten sie 800 Euro – angeblich könne aufgrund eines Defekts am Kartengerät nur Barzahlung akzeptiert werden. Die Frau zahlte, erkannte jedoch später, dass der Betrag völlig überhöht war und erstattete Anzeige.

Erste Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Nord ergaben, dass es sich vermutlich nicht um ein seriöses Unternehmen handelt. Hinweise auf eine ordentliche Firmenzugehörigkeit fehlten sowohl an der Kleidung der Männer als auch am von ihnen genutzten grauen Lieferwagen unbekannter Marke.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Täter 1: ca. 25 Jahre alt, etwa 175 cm groß, schwarze kurze Haare mit Undercut, schwarze Jacke/Pullover, blaue Arbeitshose, beige Schuhe, sprach fließend Deutsch, südosteuropäisches Erscheinungsbild.

Täter 2: ca. 25 Jahre alt, etwa 185 cm groß, schwarze kurze Haare, schwarz-blaue Winterjacke mit Kapuze, schwarze Arbeitshose, schwarze Schuhe, sprach Englisch mit Akzent.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor unseriösen Notdiensten, deren überhöhte Rechnungen häufig erst im Nachhinein auffallen.

Zeugenaufruf: Wer Hinweise zu den beiden Männern oder dem grauen Lieferwagen geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Nord unter 06221/4569-0 zu melden.

Heidelberg: Ladendieb nach beschleunigtem Verfahren in Untersuchungshaft – Mittäter erhält Geldstrafe

Heidelberg: Ladendieb nach beschleunigtem Verfahren in Untersuchungshaft – Mittäter erhält Geldstrafe

Zwei Männer entwendeten Waren im Wert von rund 80 Euro aus einer Aldi-Filiale – für einen der Täter endete der Fall nur einen Tag später im Gefängnis.

Laut gemeinsamer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim betraten am 08.12.2025 zwei Männer eine Aldi-Filiale in Heidelberg und entwendeten gemeinsam Waren im Wert von etwa 80 Euro. Die anschließenden Ermittlungen führten schnell zu dem Ergebnis, dass einer der Beschuldigten bereits mehrfach wegen Diebstahls vorbestraft war und schon Hafterfahrung gesammelt hatte.

Aufgrund dieser Umstände wurde der 31-Jährige am Folgetag dem Amtsgericht Heidelberg im Rahmen eines besonders beschleunigten Verfahrens vorgeführt. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde anschließend wegen bestehender Fluchtgefahr ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Der Mann wurde unmittelbar in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Der zweite Täter erhielt eine Geldstrafe in Höhe von 56 Tagessätzen.

Rechtlicher Hintergrund: Das beschleunigte Verfahren wird angewendet, wenn Sachlage und Beweissituation klar sind und eine rasche gerichtliche Entscheidung möglich ist.

Heidelberg: Sicherheitsmitarbeiter ertappt Weihnachtsbaum-Diebe auf dem Marktplatz

Heidelberg: Sicherheitsmitarbeiter ertappt Weihnachtsbaum-Diebe auf dem Marktplatz

Am Nikolaustag versuchten drei Personen, einen Weihnachtsbaum auf dem Heidelberger Marktplatz zu stehlen. Ein Sicherheitsmitarbeiter griff rechtzeitig ein – einer der Täter wurde festgehalten.

In den frühen Morgenstunden des 6. Dezember 2025 kam es zu einem ungewöhnlichen Vorfall auf dem Heidelberger Marktplatz: Drei Personen versuchten gegen 03:00 Uhr, einen dort aufgestellten Weihnachtsbaum zu entwenden. Ein Sicherheitsmitarbeiter bemerkte den Diebstahlsversuch sofort und informierte umgehend die Polizei. Als er die Personen ansprach, flüchteten diese – jedoch ohne Erfolg für alle Beteiligten: Einer der mutmaßlichen Diebe konnte durch den Mitarbeiter festgehalten und den alarmierten Einsatzkräften übergeben werden. Die beiden weiteren Tatverdächtigen konnten zwar fliehen, doch das Polizeirevier Heidelberg-Mitte hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. Allen drei Personen droht nun eine Strafanzeige.

Polizei lobt couragiertes Einschreiten

Die Polizei weist darauf hin, dass couragiertes, aber besonnenes Handeln – wie das des Sicherheitsmitarbeiters – hilft, Straftaten frühzeitig zu unterbinden. Gleichzeitig wird empfohlen, stets den Notruf 110 zu wählen und sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.

Heidelberg: Schwelbrand in Wanddämmung sorgt für Feuerwehreinsatz in der Römerstraße

Heidelberg: Schwelbrand in Wanddämmung sorgt für Feuerwehreinsatz in der Römerstraße

Früh am Morgen rückte die Feuerwehr zu einem Brand in einem Gebäude in der Römerstraße aus. Ein Schwelbrand im Dämmmaterial wurde schnell gelöscht – verletzt wurde niemand.

Am Donnerstagmorgen, 4. Dezember 2025, wurden Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Heidelberg kurz nach 6 Uhr in die Römerstraße alarmiert. Eine Zeugin hatte nach Betreten des Gebäudes eine deutliche Rauchentwicklung bemerkt und sofort den Feueralarm ausgelöst. Die Feuerwehr stellte die Ursache des Rauchs rasch fest: Im Dämmmaterial einer Innenwand war ein Schwelbrand entstanden. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Wie es zu dem Brand kam, ist derzeit unklar. Nach Angaben der Polizei wird geprüft, ob Bauarbeiten am Vorabend den Schwelbrand ausgelöst haben könnten. Verletzt wurde durch den Rauch oder die Flammen niemand. Die Zeugin, die den Alarm auslöste, erlitt beim Einschlagen der Scheibe des Feueralarms eine leichte Schnittverletzung.
Hinweis der Feuerwehr: Schwelbrände entstehen häufig unbemerkt und können sich rasch ausbreiten. Eine frühzeitige Entdeckung – wie in diesem Fall – verhindert größere Schäden. Bei Anzeichen von Rauchentwicklung sollte stets umgehend der Notruf 112 gewählt werden.
Symbolbild

Heidelberg: Neun Fahrgäste bei Kollision zwischen Pkw und Linienbus verletzt

Heidelberg: Neun Fahrgäste bei Kollision zwischen Pkw und Linienbus verletzt

In der Bergheimer Straße kam es am frühen Abend zu einem Zusammenstoß – mehrere Businsassen, darunter zwei Kinder, erleiden leichte Verletzungen.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall am Dienstagabend kurz vor 18 Uhr im Bereich der Bergheimer Straße in Heidelberg. Eine 40-jährige Ford-Fahrerin wollte nach links in die Thibautstraße abbiegen und übersah dabei nach bisherigen Erkenntnissen einen Linienbus, der auf dem freigegebenen Gleiskörper in gleicher Richtung unterwegs war. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der 34-jährige Busfahrer die Kollision nicht mehr verhindern.

Durch den Zusammenstoß stürzten mehrere Fahrgäste oder prallten gegen Sitze und Halteeinrichtungen. Insgesamt wurden neun Personen sowie zwei Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren leicht verletzt. Sie erlitten überwiegend Prellungen, Stauchungen und Schürfwunden und wurden zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt, davon etwa 500 Euro am Linienbus. Größere Verkehrsbehinderungen traten nicht auf. Der Verkehrsdienst Heidelberg führte die Unfallaufnahme durch und hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Polizei erinnert daran, beim Abbiegen besonders aufmerksam auf Schienenverkehr und Busse zu achten – gerade in den Abendstunden, wenn Sichtbedingungen und Verkehrsfluss variieren.

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Heidelberg: Mehrere Versammlungen zum CDU-Parteitag – Blockade an Tiefgarage beendet

Heidelberg: Mehrere Versammlungen zum CDU-Parteitag – Blockade an Tiefgarage beendet

Rund um den CDU-Parteitag in Heidelberg kam es am Freitag zu mehreren Versammlungen. Während der Großteil friedlich verlief, löste die Polizei eine Blockade an einer Tiefgarage auf und nahm sieben Personen in Gewahrsam.

Anlässlich des am Freitag in Heidelberg abgehaltenen CDU-Parteitages fanden mehrere angemeldete Versammlungen statt, an denen insgesamt rund 140 Personen teilnahmen. Laut Polizei verliefen diese Demonstrationen ohne nennenswerte Störungen. Anders gestaltete sich eine Aktion im Vorfeld der Versammlung: Gegen 14:30 Uhr gelangten sieben Personen auf ein Privatgrundstück und blockierten den Ein- und Ausfahrtsbereich einer Tiefgarage, indem sie sich dort festklebten. Infolge der Blockade konnten Fahrzeuge zeitweise nicht aus der Garage ausfahren. Die Polizei löste die Situation gegen 16:30 Uhr vollständig auf und nahm die Beteiligten in Gewahrsam. Nach bisherigen Erkenntnissen müssen sich die sieben Personen unter anderem wegen des Verdachts der Nötigung strafrechtlich verantworten. Zeitgleich versuchte eine weitere kleine Personengruppe, in den abgesperrten Bereich vor dem Haupteingang des Veranstaltungsgebäudes zu gelangen. Durch zuvor eingerichtete Absperrmaßnahmen der Polizei konnte dies verhindert werden.

Polizei zieht insgesamt ruhige Bilanz

Die Beamten bewerten die Gesamtlage trotz der Blockadeaktion als überwiegend ruhig und kontrolliert. Der Ablauf des Parteitages sei zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen.
Hinweis der Polizei: Bei Versammlungen gilt die Pflicht, den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen. Blockaden von Zufahrten können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Heidelberg: Fahrerin schiebt Wohnmobil auf Skoda – über 30.000 Euro Schaden auf der L534

Heidelberg: Fahrerin schiebt Wohnmobil auf Skoda – über 30.000 Euro Schaden auf der L534

Auf der L534 kam es in der Nacht zu einem folgenschweren Unfall: Eine Mercedes-Fahrerin prallte gegen zwei geparkte Fahrzeuge und verursachte erheblichen Sachschaden.

Am frühen Donnerstagmorgen gegen 00:20 Uhr ereignete sich auf der L534 zwischen Kleingemünd und Heidelberg ein Unfall, der laut Polizei einen Gesamtschaden von über 30.000 Euro zur Folge hatte. Eine 44-jährige Mercedes-Fahrerin war in Richtung Heidelberg unterwegs, als sie kurz vor der Ziegelhäuser Brücke aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dabei kollidierte sie zunächst mit einem am Straßenrand geparkten Wohnmobil und schob dieses durch die Wucht des Aufpralls auf einen davorstehenden Skoda. Trotz der erheblichen Schäden blieb die Unfallfahrerin unverletzt. Sowohl der Mercedes als auch das Wohnmobil waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Hinweis der Polizei:
Bei nächtlichen Fahrten sind Aufmerksamkeit und angepasste Geschwindigkeit besonders wichtig. Schlechte Sicht, Feuchtigkeit und Müdigkeit erhöhen das Unfallrisiko deutlich.

Heidelberg: Einbruch in Erdgeschosswohnung – Schmuck gestohlen

Heidelberg: Einbruch in Erdgeschosswohnung – Schmuck gestohlen

In der Schwarzwaldstraße drang am Freitag eine unbekannte Täterschaft über den Balkon in eine Wohnung ein und entwendete Schmuck, darunter zwei Eheringe. Die Polizei sucht Zeugen.

Zwischen 7 Uhr und 18 Uhr am Freitag gelangte eine bislang unbekannte Täterschaft in eine Erdgeschosswohnung in der Schwarzwaldstraße in Heidelberg. Nach bisherigen Erkenntnissen stieg sie auf den Balkon und hebelte dort die Balkontür auf. Im Inneren wurden sämtliche Räume durchsucht und Schränke durchwühlt. Aus einer Schatulle entwendeten die Täter Schmuck von bislang unbekanntem Wert, darunter zwei Eheringe. Anschließend verließen sie die Wohnung über eine weitere Balkontür. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Hinweise erbeten

Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich der Schwarzwaldstraße gemacht haben, werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 / 174-4444 zu melden.
Hinweis der Polizei:
Gerade Erdgeschosswohnungen mit leicht zugänglichen Balkonen geraten häufig ins Visier von Einbrechern. Die Polizei empfiehlt stabile Sicherungen an Balkon- und Terrassentüren sowie wachsame Nachbarschaft.

Heidelberg: Unbekannter belästigt junge Frau in Straßenbahn – Polizei sucht dringend Zeugen

Heidelberg: Unbekannter belästigt junge Frau in Straßenbahn – Polizei sucht dringend Zeugen

In der vollbesetzten Linie 5 wurde eine 18-Jährige von einem älteren Mann bedrängt und unsittlich berührt. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am Mittwoch gegen 15:30 Uhr stieg eine 18-jährige Frau an der Haltestelle Stadtbücherei in die Straßenbahnlinie 5 ein. Direkt nach dem Einsteigen wurde sie in der stark frequentierten Bahn von einem älteren Mann angesprochen und um Geld angebettelt. Laut Polizei blieb es jedoch nicht bei der verbalen Belästigung: Der Mann kniff der jungen Frau mehrfach in den Po. Die 18-Jährige schrie daraufhin laut um Hilfe, woraufhin der Täter von ihr abließ. An der nächsten Haltestelle „Stadtwerke“ verließ er die Bahn und entfernte sich in unbekannte Richtung.

Beschreibung des Tatverdächtigen

Nach Angaben der Geschädigten handelt es sich um einen:
  • ca. 60 Jahre alten Mann mit westeuropäischem Erscheinungsbild,
  • etwa 165 cm groß,
  • korpullenter Statur,
  • grauem Vollbart,
  • schwarzer Mütze,
  • kariertem Hemd, darüber schwarze Jacke,
  • schwarzen Handschuhen,
  • ungepflegtem Erscheinungsbild.
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt wegen sexueller Belästigung gegen den bislang unbekannten Mann und bittet um Hinweise von Fahrgästen oder Passanten, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Person machen können. Hinweise werden unter 0621/174-4444 entgegengenommen.
Laut Polizei ist Zivilcourage wichtig: Wer Belästigungen oder Übergriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln beobachtet, sollte lautstark auf die Situation aufmerksam machen, Hilfe holen und – ohne sich selbst zu gefährden – Betroffenen beistehen.

Heidelberg: Einbruch in Arztpraxis in Bergheim – Polizei sucht Zeugen

Heidelberg: Einbruch in Arztpraxis in Bergheim – Polizei sucht Zeugen

Zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen drangen Unbekannte in eine Arztpraxis in der Bismarckstraße ein. Sie durchsuchten mehrere Räume und entwendeten Münzgeld aus einem Sparschwein.

Wie die Polizei mitteilt, verschafften sich bislang unbekannte Täter im Zeitraum zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen Zugang zu den Praxisräumen einer Arztpraxis im Heidelberger Stadtteil Bergheim. Auf welche Weise die Eindringlinge in das Gebäude gelangten, ist bislang noch unklar.

Im Inneren durchwühlten die Täter Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen. Nach bisherigen Erkenntnissen entnahmen sie Münzgeld aus einem Sparschwein. Ob darüber hinaus weitere Gegenstände entwendet wurden, ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte.

Die Polizei sicherte Spuren und befragt Anwohner sowie mögliche Zeugen, um Hinweise auf die Täterschaft und deren Fluchtweg zu erhalten.

Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bismarckstraße bemerkt haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter 06221/1857-0 zu melden.

Mannheim: Brand in Mehrfamilienhaus – Einsatzkräfte vor Ort

Mannheim: Brand in Mehrfamilienhaus – Einsatzkräfte vor Ort

In der Karlsruher Straße sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aktuell im Einsatz. Zu Ausmaß und Ursache des Brandes liegen noch keine gesicherten Informationen vor.

In einem Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Straße in Mannheim ist es am Montagmittag zu einem Brandgeschehen gekommen. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst befinden sich derzeit vor Ort. Noch ist unklar, wie groß der Schaden ist und ob Personen verletzt wurden. Die Einsatzkräfte haben den Bereich abgesperrt, weshalb es rund um die Karlsruher Straße zu Verkehrseinschränkungen kommen kann. Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Weitere Einzelheiten sollen nach Angaben der Polizei in einer Folgemeldung veröffentlicht werden, sobald nähere Informationen vorliegen.
Hinweis der Polizei:
Im Einsatzfall gilt: Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge benötigen freie Zufahrten. Bitte achten Sie darauf, Einsatzstellen zu meiden und Rettungskräfte nicht zu behindern.

Heidelberg: Zwei Unbekannte überfallen 25-Jährigen an Zigarettenautomaten – Polizei sucht Zeugen

Heidelberg: Zwei Unbekannte überfallen 25-Jährigen an Zigarettenautomaten – Polizei sucht Zeugen

Ein junger Mann wurde am Donnerstagabend im Ahornweg unvermittelt angegriffen und ausgeraubt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Nach Angaben der Polizei hielt sich ein 25-Jähriger am Donnerstag gegen 20:30 Uhr vor einem Zigarettenautomaten an einem Kiosk im Ahornweg in Heidelberg auf. Dort wurde er unvermittelt von zwei unbekannten Männern angegriffen. Die Täter zogen dem Mann ohne Vorwarnung gewaltsam die Jacke vom Körper. Einer der Angreifer hielt dabei ein Messer in der Hand. Dem 25-Jährigen gelang es, sich zu wehren, sodass es zu einem Handgemenge kam. Dabei riss er einem der Angreifer sowohl den Pullover als auch die Winterjacke vom Leib. Daraufhin setzte der zweite Täter Pfefferspray gegen ihn ein und trat ihm zudem gegen den Kopf. Im Anschluss flüchteten beide Männer zu Fuß über den Ahornweg in Richtung Kirchheimer Bahnhof. Der 25-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Entwendet wurden sein Geldbeutel, seine Jacke sowie sein Mobiltelefon. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes aufgenommen.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Beide Männer sollen nach bisherigen Erkenntnissen:
  • zwischen 20 und 25 Jahren alt,
  • sehr schlank
gewesen sein. Außerdem wurden folgende Merkmale gemeldet:
  • beide Männer hatten eine schwarze Hautfarbe,
  • einer der Täter war ca. 165 cm groß,
  • der zweite Angreifer etwa 180 cm,
  • einer der Männer flüchtete mit nacktem Oberkörper, da ihm Pullover und Jacke abgerissen worden waren.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter 0621/174-4444 zu melden.
Laut Polizei sollten Passanten bei Überfällen oder Bedrohungslagen stets Abstand halten, den Notruf wählen und keine Eigengefährdung eingehen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Situationen können entscheidend zur A

Heidelberg: Handtasche aus geparktem Auto gestohlen – Polizei sucht Zeugen

Heidelberg: Handtasche aus geparktem Auto gestohlen – Polizei sucht Zeugen

In der Heidelberger Weststadt ist am Freitag eine hochwertige Handtasche samt Inhalt aus einem geparkten VW gestohlen worden. Der entstandene Schaden liegt bei rund 4.000 Euro – die Polizei bittet um Hinweise.

Laut Polizei parkte die Geschädigte ihren VW am Freitag gegen 13:00 Uhr in der Hildastraße in der Heidelberger Weststadt. Als sie gegen 14:00 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie fest, dass ihre Handtasche aus dem Innenraum verschwunden war.

Noch ist unklar, wie sich die bislang unbekannte Täterschaft Zugang zu dem ordnungsgemäß abgestellten Fahrzeug verschaffte. Nach bisherigem Ermittlungsstand befanden sich in der entwendeten schwarzen Handtasche der Marke Longchamp mehrere Bankkarten und persönliche Dokumente. Außerdem wurde ein Portemonnaie der Marke Hermès mit rund 500 Euro Bargeld gestohlen.

Der Diebstahlschaden wird insgesamt auf knapp 4.000 Euro beziffert. Der Verkehrsdienst Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf der Polizei:
Personen, die am Freitag zwischen 13:00 und 14:00 Uhr Verdächtiges in der Hildastraße beobachtet haben oder Hinweise zur Tat beziehungsweise zur Täterschaft geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4111 beim Verkehrsdienst Heidelberg zu melden.

Die Polizei rät grundsätzlich dazu, keine Wertgegenstände sichtbar im Fahrzeug zurückzulassen – auch nicht für kurze Zeit.