Ludwigshafen am Rhein

LUDWIGSHAFEN: Radfahrerin prallt gegen Autotür – Unfall durch plötzliches Öffnen in der Orffstraße

 

Am 14. April 2026 kam es in Ludwigshafen zu einem sogenannten Dooring-Unfall. Eine Radfahrerin kollidierte mit einer geöffneten Autotür und wurde verletzt.

Ein Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einem parkenden Fahrzeug hat sich am Dienstag, 14. April 2026, gegen 14:30 Uhr in der Orffstraße ereignet. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen öffnete der Fahrer eines ordnungsgemäß abgestellten Pkw die Fahrertür, um auszusteigen.

In diesem Moment näherte sich eine 42-jährige Radfahrerin, die in Richtung Mundenheimer Straße unterwegs war. Sie kollidierte mit der plötzlich geöffneten Tür und stürzte infolge des Zusammenstoßes zu Boden.

Radfahrerin erleidet mehrere Verletzungen

Die Frau zog sich laut Polizei Schmerzen im rechten Arm, ein Hämatom am rechten Schienbein sowie eine Schürfwunde im Gesichtsbereich zu. Am Fahrzeug entstand lediglich geringer Sachschaden.

Polizei weist auf richtige Türöffnung hin

Im Zusammenhang mit dem Unfall erinnert die Polizei an die Gefahren sogenannter Dooring-Unfälle. Um solche Situationen zu vermeiden, empfehlen Verkehrssicherheitsorganisationen den sogenannten Holländischen Griff. Dabei wird die Fahrzeugtür mit der vom Türgriff abgewandten Hand geöffnet. Dies führt automatisch zu einem Schulterblick und erhöht die Aufmerksamkeit für den nachfolgenden Verkehr.

Weitere Informationen stellt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat unter folgendem Link bereit:

Mehr zum Thema beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat

Hinweis für Verkehrsteilnehmer: Vor dem Öffnen einer Fahrzeugtür sollte stets ein Schulterblick erfolgen. Der sogenannte Holländische Griff kann helfen, Radfahrer rechtzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden.

LUDWIGSHAFEN: Kontrolle im Hemshof bringt Drogenfund ans Licht

 

Bei einer Verkehrskontrolle im Stadtteil Hemshof stellte die Polizei am 14. April 2026 am Nachmittag bei einem 26-Jährigen unerlaubte Betäubungsmittel fest.

Am Nachmittag des 14.04.2026 hat die Polizei im Ludwigshafener Stadtteil Hemshof einen 26-Jährigen im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüft. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen war der Mann mit einem E-Scooter unterwegs, an dem kein gültiges Versicherungskennzeichen angebracht war.

Während der Kontrolle entdeckten die Einsatzkräfte bei dem Fahrer unerlaubte Betäubungsmittel. Die Polizei leitete daraufhin ein Strafverfahren ein – sowohl wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz als auch wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Weitere Angaben zur Art oder Menge der aufgefundenen Substanzen sowie zum weiteren Ermittlungsstand wurden zunächst nicht gemacht.

Ermittlungen eingeleitet

Die weiteren Ermittlungen werden durch die zuständigen Behörden geführt. Laut Polizei handelt es sich um ein laufendes Verfahren.

Wer ein Fahrzeug – auch E-Scooter – im öffentlichen Straßenverkehr nutzt, benötigt ein gültiges Versicherungskennzeichen. Verstöße können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass der Besitz unerlaubter Betäubungsmittel ebenfalls strafbar ist.

LIMBURGERHOF: E-Biker schlägt Jugendlichen auf E-Scooter – Polizei sucht Zeugen

 

Auf einem Rad- und Fußweg kam es zu einer Körperverletzung. Ein unbekannter E-Bike-Fahrer schlug einem 15-Jährigen ins Gesicht und flüchtete.

Am Freitag, 10. April 2026, gegen 13:45 Uhr, kam es im Bereich des Rheingönheimer Wegs in Limburgerhof zu einem Körperverletzungsdelikt. Nach Angaben der Polizei war ein 15-jähriger Jugendlicher mit seinem E-Scooter auf dem Rad- und Fußweg entlang der Bahngleise von Limburgerhof in Richtung Ludwigshafen-Rheingönheim unterwegs.

Aus der Gegenrichtung näherte sich ein E-Bike-Fahrer. Beim Vorbeifahren schlug der Mann dem Jugendlichen unvermittelt mit der Hand ins Gesicht und setzte anschließend seine Fahrt fort, ohne sich weiter um den Vorfall zu kümmern.

Jugendlicher leicht verletzt

Der 15-Jährige erlitt Schmerzen sowie Rötungen im Gesicht. Weitere Verletzungen wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht festgestellt.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Der Angreifer wird als männlich, etwa 40 bis 50 Jahre alt und zwischen 175 und 185 Zentimeter groß beschrieben. Er soll weiße Haare gehabt haben und komplett schwarz gekleidet gewesen sein. Zudem trug er weiße Schuhe, eine Biker-Cap sowie einen Rucksack der Marke The North Face.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Täter geben können, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0621 / 963-2122 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

Bei Konflikten im Straßenverkehr sollte Abstand gehalten und im Zweifel Hilfe gerufen werden. Körperliche Auseinandersetzungen können schnell eskalieren.

LUDWIGSHAFEN: Falsche Bankmitarbeiterin ruft an – Senior gibt Daten preis und reagiert rechtzeitig

 

Ein 88-Jähriger wurde Opfer eines Betrugsversuchs am Telefon. Er gab zunächst Daten preis, ließ sein Konto aber rechtzeitig sperren.

Bereits am 9. April 2026 erhielt ein 88-jähriger Mann aus Ludwigshafen einen Anruf von einer mutmaßlichen Bankmitarbeiterin. Die Anruferin gab sich als Mitarbeiterin einer Bank aus und täuschte eine Sicherheitsüberprüfung vor.

Im Verlauf des Gesprächs forderte sie den Senior dazu auf, sensible Kontodaten sowie seine PIN preiszugeben. Der Mann kam der Aufforderung zunächst nach, wurde dann jedoch misstrauisch und ließ sein Konto umgehend sperren. Nach Angaben der Polizei entstand kein finanzieller Schaden.

Täter nutzen Druck und technische Tricks

Wie die Polizei mitteilt, gehen solche Betrüger häufig professionell vor. Sie nutzen unter anderem gefälschte Telefonnummern, E-Mails oder Kurznachrichten, um den Eindruck einer echten Bank zu erwecken. Oft wird ein angeblicher Notfall geschildert, um Druck aufzubauen und an vertrauliche Daten zu gelangen.

Polizei warnt vor Telefonbetrug

Die Polizei weist darauf hin, dass Banken niemals am Telefon sensible Zugangsdaten wie PIN oder TAN abfragen. Bürgerinnen und Bürger sollten bei verdächtigen Anrufen besonders aufmerksam sein.

Weitere Informationen bietet die Polizei unter www.polizei-beratung.de sowie über die Online-Wache unter www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/.

Geben Sie am Telefon niemals persönliche Daten oder Zugangsdaten weiter. Im Zweifel legen Sie auf und kontaktieren Sie Ihre Bank über bekannte Rufnummern.

LUDWIGSHAFEN: Taxi aufgebrochen – Unbekannte stehlen Datenterminal

 

In der Schulstraße wurde ein Taxi aufgebrochen. Die Täter schlugen eine Scheibe ein und entwendeten ein Datenterminal aus dem Innenraum.

In Ludwigshafen kam es in der Schulstraße zu einem Einbruch in ein abgestelltes Taxi. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat im Zeitraum zwischen Sonntag, 12. April 2026, 00:00 Uhr, und Montag, 13. April 2026, 05:30 Uhr.

Bislang unbekannte Täter schlugen die Scheibe der Beifahrertür ein und verschafften sich so Zugang zum Fahrzeuginnenraum. Dort entwendeten sie ein Datenterminal, das optisch einem Mobiltelefon ähnelt.

Schaden im dreistelligen Bereich

Der entstandene Schaden wird auf etwa 400 Euro geschätzt. Hinweise auf die Täter liegen bislang nicht vor.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Wertgegenstände sollten nicht sichtbar im Fahrzeug zurückgelassen werden. Auch vermeintlich unauffällige Geräte können für Täter ein Ziel sein.

LUDWIGSHAFEN: Angriff vor Restaurant – Täter setzen Reizgaspistole und Schlagstock ein

 

In der Kaiser Wilhelm Straße wurde ein Mann am Sonntagabend attackiert. Die Täter flüchteten anschließend mit einem Fahrzeug in Richtung Rheinufer.

Am Sonntag, 12. April 2026, kam es gegen 18:30 Uhr in einem Restaurant in der Kaiser Wilhelm Straße in Ludwigshafen zu einem Angriff auf einen 33-jährigen Mann. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz betraten zwei bislang unbekannte Täter das Lokal und forderten den Mann auf, dieses zu verlassen.

Als der 33-Jährige sich in Richtung Ausgang begab, wurde er unvermittelt von einem der Täter mit einer Reizgaspistole attackiert. Anschließend flüchteten die beiden Männer zu einem in der Nähe abgestellten weißen VW Golf, in dem sich eine weitere Person befand.

Weitere Attacke bei Verfolgung

Der Geschädigte verfolgte die Täter bis zu dem Fahrzeug, wurde dort jedoch erneut angegriffen. Dabei setzte einer der Täter einen Teleskopschlagstock ein. Anschließend gelang den Beteiligten die Flucht mit dem Fahrzeug mit Mannheimer Kennzeichen in Richtung Rheinufer.

Leicht verletzt ins Krankenhaus

Der 33-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu den Tätern geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegengenommen.

Wer Zeuge eines Angriffs wird, sollte umgehend die Polizei verständigen und sich selbst nicht in Gefahr bringen. Hinweise können entscheidend zur Aufklärung beitragen.

LUDWIGSHAFEN: Unfallzahlen bleiben stabil – mehr Verletzte und deutlicher Anstieg bei E-Scooter-Unfällen

 

Die Verkehrsunfallbilanz 2025 zeigt konstante Zahlen, aber mehr Verunglückte. Besonders auffällig ist der starke Anstieg bei E-Scooter-Unfällen.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ludwigshafen wurden im Jahr 2025 insgesamt 13.437 Verkehrsunfälle registriert. Damit bewegen sich die Zahlen auf dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig stieg die Zahl der verunglückten Personen um 4,6 Prozent auf 1.842.

Elf Menschen verloren im Straßenverkehr ihr Leben, zwei mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der tödlichen Unfälle blieb hingegen mit neun Fällen unverändert.

Deutlicher Anstieg bei E-Scooter-Unfällen

Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektrokleinstfahrzeugen. Die Zahl der Unfälle mit E-Scootern hat sich nahezu verdoppelt und stieg auf 171 Fälle. Im Jahr 2024 waren es noch 87.

Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel gingen dagegen auf 223 zurück. In den meisten Fällen spielte Alkohol eine Rolle, während in weiteren Fällen Drogen oder Medikamente ursächlich waren. Darunter befanden sich auch zahlreiche Unfälle unter dem Einfluss von THC.

Risikogruppen im Fokus

Bei den über 65-Jährigen sank die Zahl der Unfallbeteiligten leicht auf 3.123. In rund 72 Prozent der Fälle waren sie Hauptverursachende. Sechs Menschen aus dieser Altersgruppe kamen ums Leben.

Junge Fahrende im Alter von 18 bis 24 Jahren waren an 2.392 Unfällen beteiligt, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dagegen stieg die Zahl der Unfälle mit Kindern deutlich an. Insgesamt wurden 191 Unfälle mit Beteiligung von Kindern registriert, bei denen 177 Kinder verletzt wurden. Todesfälle gab es in dieser Gruppe wie im Vorjahr nicht.

Weitere Entwicklungen im Überblick

Auch bei motorisierten Zweirädern stiegen die Unfallzahlen auf 264 Fälle. Dabei wurde keine Person tödlich verletzt, allerdings nahm die Zahl der Schwer- und Leichtverletzten zu.

Unfälle mit Fahrrädern und Pedelecs erhöhten sich leicht auf 770. Zwei der insgesamt elf Verkehrstoten gehörten dieser Gruppe an.

Im Schwerverkehr wurde ein Anstieg auf 1.388 Unfälle verzeichnet. Gleichzeitig sank die Unfallursache Abstand deutlich, was auf geänderte Erhebungsparameter zurückgeführt wird. Auch Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit gingen zurück.

Prävention bleibt Schwerpunkt

Die Polizei setzt weiterhin auf Prävention und Kontrollen, um Unfallzahlen zu reduzieren und Folgen zu minimieren. Im Jahr 2025 wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, darunter Verkehrserziehung für Kinder sowie Aufklärungsprogramme zu Alkohol und Drogen im Straßenverkehr.

So erreichte die Jugendverkehrsschule mehrere tausend Kinder, während spezielle Präventionsangebote auch Jugendliche und ältere Verkehrsteilnehmende ansprachen. Zudem führten intensive Kontrollen dazu, dass zahlreiche Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss verhindert werden konnten.

Die Zahlen zeigen: Aufmerksamkeit, angepasstes Fahrverhalten und Verzicht auf Alkohol oder Drogen bleiben entscheidend für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

LUDWIGSHAFEN: Vermisste 42-Jährige wohlbehalten angetroffen – Fahndung beendet

 

Die seit dem 9. April vermisste Frau aus Ludwigshafen ist wieder da. Die Polizei konnte sie wohlbehalten antreffen und die Fahndung einstellen.

Die am 9. April 2026 als vermisst gemeldete 42-jährige Frau aus Ludwigshafen ist wieder aufgefunden worden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz konnte die Vermisste wohlbehalten angetroffen werden.

Die zuvor veröffentlichte Öffentlichkeitsfahndung wurde damit zurückgenommen. Weitere Angaben zu den Umständen wurden von der Polizei nicht gemacht.

Fahndung erfolgreich beendet

Mit dem Antreffen der Frau sind die Suchmaßnahmen abgeschlossen. Für die Bevölkerung besteht kein weiterer Anlass zur Mithilfe.

Bei Vermisstenfällen ist die Unterstützung der Öffentlichkeit oft entscheidend. Hinweise sollten immer direkt an die Polizei gemeldet werden.

Ludwigshafen: Brutaler Angriff in der Innenstadt – Täter fordert Geld und schlägt zu

 

In der Bismarckstraße eskaliert eine Begegnung am Abend: Ein Unbekannter greift einen Mann an und durchsucht dessen Taschen – die Polizei sucht nun Zeugen.

Ludwigshafen, 12.04.2026 – Bereits am Freitagabend, dem 10.04.2026, gegen 21:00 Uhr, kam es laut Polizei in der Bismarckstraße in der Ludwigshafener Innenstadt zu einer versuchten räuberischen Erpressung.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Geschädigte von einem bislang unbekannten Täter auf offener Straße angesprochen und nach Geld gefragt. Als der Mann dies verneinte, eskalierte die Situation: Der Täter schlug dem Geschädigten unvermittelt ins Gesicht.

Täter durchsucht Opfer – flüchtet ohne Beute

Im Anschluss an den Angriff durchsuchte der Unbekannte die Taschen des Opfers offenbar in der Absicht, Wertgegenstände zu erlangen. Da er jedoch nichts fand, flüchtete der Täter schließlich in unbekannte Richtung.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen versuchter räuberischer Erpressung aufgenommen.

Täterbeschreibung – Polizei bittet um Hinweise

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 25 Jahre alt
  • circa 1,70 Meter groß
  • kurze, dunkelbraune Haare
  • kein Bart

Zeugen, die verdächtige Personen wahrgenommen oder den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

Hinweis der Polizei: Vermeiden Sie es, auf Forderungen unbekannter Personen einzugehen und halten Sie Abstand. Suchen Sie im Zweifel belebte Orte auf und verständigen Sie umgehend die Polizei unter dem Notruf 110.

LUDWIGSHAFEN: Pfälzische Industrie trotzt Schwäche im Inland – Exportquote steigt auf über 65 Prozent

 

Die Industrie in der Pfalz erzielt weiterhin den Großteil ihrer Umsätze im Ausland. Trotz Rückgängen im Inland bleibt die Exportstärke hoch.

Die Industriebetriebe in der Pfalz haben ihre Exportquote im Jahr 2025 weiter gesteigert. Nach aktuellen Berechnungen der Industrie- und Handelskammer Pfalz auf Basis von Daten des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz lag der Anteil der Auslandsumsätze bei 65,2 Prozent. Im Jahr zuvor waren es noch 64,2 Prozent.

Damit erwirtschafteten die Unternehmen erneut fast zwei Drittel ihrer Erlöse im Ausland. Gleichzeitig mussten sie im Inland deutliche Einbußen hinnehmen. Der Inlandsumsatz sank um 3,8 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Im Gegenzug konnte der Auslandsumsatz leicht um 0,6 Prozent auf 30,6 Milliarden Euro zulegen. Insgesamt ging der Gesamtumsatz der Industrie um 1,0 Prozent auf rund 46,9 Milliarden Euro zurück.

Schwierige Rahmenbedingungen prägen Entwicklung

Als Gründe für den Rückgang werden die anhaltend angespannte geopolitische Lage sowie strukturelle Herausforderungen genannt. Trotz dieser Belastungen zeigt sich die Exportstärke der Region weiterhin stabil und unterstreicht die internationale Wettbewerbsfähigkeit der pfälzischen Industrie.

Schlüsselbranchen entwickeln sich unterschiedlich

Besonders prägend für die Industrie in Rheinland-Pfalz und der Pfalz sind die Branchen Chemie, Maschinenbau sowie die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Während die chemische Industrie landesweit einen Umsatzrückgang von 3,5 Prozent verzeichnete, zeigte sich die Automobilbranche leicht erholt und steigerte ihre Umsätze um 1,6 Prozent.

Der Maschinenbau entwickelte sich ebenfalls positiv. Die Unternehmen erzielten ein Umsatzplus von 3,2 Prozent und erreichten ein Gesamtvolumen von 11,3 Milliarden Euro.

Vergleich mit Land und Bund

Auch auf Landes- und Bundesebene stieg die Exportquote leicht an. In Rheinland-Pfalz erhöhte sie sich von 55,3 auf 55,7 Prozent, deutschlandweit von 52,3 auf 52,7 Prozent.

Bedeutung der Pfalz für Rheinland-Pfalz

Die wirtschaftliche Rolle der pfälzischen Industrie für das Bundesland bleibt hoch. Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten trugen 48,6 Prozent zum Gesamtumsatz in Rheinland-Pfalz bei. Beim Auslandsumsatz lag der Anteil bei 56,8 Prozent.

Gleichzeitig waren 38,7 Prozent aller Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe des Landes in pfälzischen Betrieben tätig. In die aktuellen Berechnungen flossen 283 Betriebe mit insgesamt 100.707 Beschäftigten ein.

Die Entwicklung zeigt, wie stark die Industrie in der Region vom internationalen Handel abhängt. Veränderungen auf den Weltmärkten wirken sich daher unmittelbar auf die wirtschaftliche Lage vor Ort aus.

LUDWIGSHAFEN-OGGERSHEIM: Unfall beim Ausparken – Fahrer mit über einem Promille gestoppt

 

Am späten Montagabend kam es am Hans-Warsch-Platz zu einem Zusammenstoß zweier Autos. Die Polizei stellte bei einem Fahrer deutlichen Alkoholeinfluss fest.

Am späten Abend des 13. April 2026 kam es am Hans-Warsch-Platz im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Nach Angaben der Polizei kollidierten ein 29-jähriger Fahrer und eine 41-jährige Fahrerin beim Ausparken mit ihren Fahrzeughecks.

Im anschließenden Gespräch fiel der 41-Jährigen auf, dass von ihrem Unfallgegner ein deutlicher Alkoholgeruch ausging. Sie informierte daraufhin die Polizei.

Polizei trifft Fahrer an Tankstelle an

Kurz darauf konnten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 den 29-Jährigen an einer Tankstelle in Oggersheim antreffen. Auch dort stellten die Beamten starken Alkoholgeruch fest. Da der Mann nach dem Unfall seine Personalien hinterlassen hatte, konnte seine Fahrereigenschaft eindeutig festgestellt werden.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,08 Promille. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutentnahme.

Führerschein sichergestellt – Ermittlungen eingeleitet

Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Alkohol am Steuer kann die Reaktionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Wer ein Fahrzeug führt, sollte vollständig auf Alkohol verzichten, um sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.

LUDWIGSHAFEN-EDIGHEIM: Jugendlicher an Tankstelle geschlagen – Täter flüchtet mit schwarzem Auto

 

An einer Tankstelle in der Oppauer Straße wurde ein 16-Jähriger am Samstagabend attackiert. Der Täter schlug zu und flüchtete anschließend mit einem Fahrzeug.

Am Samstag, 11. April 2026, kam es gegen 23:00 Uhr an der Aral-Tankstelle in der Oppauer Straße im Ludwigshafener Stadtteil Edigheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen gerieten ein 16-jähriger Geschädigter und eine bislang unbekannte männliche Person in einen Konflikt.

Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug der Unbekannte dem Jugendlichen mit der flachen Hand auf die linke Gesichtshälfte. Anschließend begab sich der Täter zur Beifahrerseite eines schwarzen Pkw und flüchtete gemeinsam mit einer weiblichen Begleitung vom Tatort.

Täterbeschreibung

Der Beschuldigte wird wie folgt beschrieben: Er trug eine schwarze Moncler-Mütze sowie dunkle Kleidung, hatte auffallend dicke schwarze Augenbrauen und einen schwarzen Kinnbart.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug oder den Insassen geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Wer Zeuge einer körperlichen Auseinandersetzung wird, sollte sich nicht selbst in Gefahr bringen und umgehend die Polizei informieren. Schnelle Hinweise können entscheidend zur Identifizierung von Tätern beitragen.

LUDWIGSHAFEN: Unverschlossenes Auto wird zum Ziel – Diebe erbeuten Bargeld und Karten

 

In der Wittelsbachstraße nutzten Unbekannte ein unverschlossenes Auto aus. Sie entwendeten Bargeld, Bankkarten und persönliche Dokumente.

Zwischen Sonntag, 12. April 2026, 21:00 Uhr, und Montag, 13. April 2026, 11:00 Uhr, kam es in der Wittelsbachstraße in Ludwigshafen zu einem Diebstahl aus einem geparkten Pkw. Nach Angaben der Polizei war das Fahrzeug unverschlossen.

Bislang unbekannte Täter nutzten die Gelegenheit und entnahmen aus dem Innenraum ein Kartenetui. Darin befanden sich unter anderem Bankkarten, persönliche Dokumente sowie Bargeld.

Schaden im vierstelligen Bereich

Die Gesamtschadenshöhe wird auf etwa 2.100 Euro geschätzt. Hinweise auf die Täter liegen derzeit nicht vor.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 / 963-24150 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu wenden.

Auch kurze Abwesenheiten bieten Gelegenheiten für Diebe. Fahrzeuge sollten stets verschlossen und Wertgegenstände nicht im Innenraum zurückgelassen werden.

LUDWIGSHAFEN: Lorientallee ab 15. April wieder in beide Richtungen frei

 

Mit der Aufhebung der Sperrung unter der Weißen Hochstraße wird die Lorientallee wieder vollständig befahrbar. Eine wichtige Entlastung für den Verkehr in der Innenstadt.

Ab Mittwoch, 15. April 2026, wird die Lorientallee in Ludwigshafen wieder in beide Fahrtrichtungen freigegeben. Mit der Aufhebung der Sperrung im Bereich unter der Weißen Hochstraße kann der Verkehr vom Hauptbahnhof kommend wieder in südliche Richtung fließen.

Durch die Freigabe steht damit erneut eine wichtige Verkehrsverbindung zur Verfügung, die insbesondere als Ausweichroute zur Heinigstraße dient.

Heinigstraße bleibt eingeschränkt

Auf der Heinigstraße kommt es weiterhin zu Einschränkungen: In Fahrtrichtung Süden ist der Abschnitt zwischen Bahnhofstraße und Wredestraße von April bis voraussichtlich Juli 2026 nur einspurig befahrbar. Grund sind Arbeiten zur Erneuerung von Abwasser-Hausanschlüssen.

Entlastung für Innenstadtverkehr

Mit der Wiederöffnung der Lorientallee wird eine zentrale Verkehrsachse in der Innenstadt wieder vollständig nutzbar und sorgt für eine Entlastung des Verkehrsflusses.

Autofahrer sollten die veränderte Verkehrsführung beachten und bei Fahrten in Richtung Innenstadt weiterhin mögliche Verzögerungen einplanen.

LUDWIGSHAFEN-OPPAU: Roller aus Großer Gasse gestohlen – Polizei warnt vor unzureichender Sicherung

LUDWIGSHAFEN-OPPAU: Roller aus Großer Gasse gestohlen – Polizei warnt vor unzureichender Sicherung

In Oppau wurde am Samstagmorgen ein abgestellter Roller entwendet. Trotz Lenkradschloss hatten die Täter leichtes Spiel – die Polizei mahnt zu besserem Schutz.

Im Zeitraum zwischen Samstag, 11. April 2026, 06:00 Uhr, und 07:30 Uhr, wurde in der Großen Gasse im Ludwigshafener Stadtteil Oppau ein abgestellter Roller entwendet. Nach Angaben der Polizeidirektion Ludwigshafen war das Fahrzeug laut Eigentümer mit einem Lenkradschloss gesichert.

Dennoch gelang es bislang unbekannten Tätern, den Roller zu stehlen. Hinweise auf die Täter liegen derzeit nicht vor.

Zeugen gesucht

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 bittet Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu melden.

Polizei warnt vor steigenden Diebstahlen

Nach Angaben der Polizei kommt es aktuell im Stadtgebiet vermehrt zu Einbrüchen in geparkte Fahrzeuge sowie zum Diebstahl von Kleinkrafträdern. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass ein Lenkradschloss allein häufig keinen ausreichenden Schutz bietet.

Um Diebstähle zu erschweren, empfiehlt die Polizei zusätzliche Sicherungsmaßnahmen, etwa ein Bremsenschloss oder weitere mechanische Sicherungen. Fahrzeuge sollten möglichst an gut einsehbaren Orten abgestellt werden.