Ludwigshafen: 49 Fahrzeuge abgeschleppt – Verkehrsüberwachung sichert Fastnachtsumzug
Für den Umzug am 15. Februar sorgten mehr als 35 Mitarbeitende ab 4 Uhr morgens für freie Straßen. 49 Abschleppmaßnahmen und 63 Verwarnungen wurden ausgesprochen.
Damit der Fastnachtsumzug am Sonntag, 15. Februar 2026, störungsfrei durch Ludwigshafen ziehen konnte, war die Verkehrsüberwachung des Bereichs Öffentliche Ordnung bereits in den frühen Morgenstunden im Einsatz. Insgesamt 49 Abschleppmaßnahmen wurden angeordnet, zusätzlich stellten die Mitarbeitenden 63 gebührenpflichtige Verwarnungen wegen Parkverstößen aus.
Mehr als 35 Beschäftigte waren ab 4 Uhr morgens im Dienst. Der Großteil bereitete entlang der Zugstrecke die Strecke vor und kontrollierte Halteverbotszonen. Weitere Mitarbeitende unterstützten im Innendienst in der Einsatzleitstelle sowie in der Abschleppabteilung.
Zugstrecke frühzeitig freigemeldet
Der Aufstellungsbereich in der Erich-Reimann-Straße, Von-Weber-Straße und Böcklingstraße war ab 5:30 Uhr frei. Gegen 7 Uhr konnte die gesamte Strecke als behinderungsfrei gemeldet werden. Der Umzug verlief – wie bereits 2024 – über die rund zwei Kilometer lange Rheinpromenade zwischen Wittelsbachstraße und Rhein-Galerie.
Bereits am Freitag, 13. Februar, hatte die Verkehrsüberwachung die Einhaltung der angeordneten absoluten Halteverbote kontrolliert. Für den Veranstaltungstag wurden im gesamten Wirkungsbereich mobile Haltverbotszonen eingerichtet, gültig ab 5 Uhr.
Im jährlichen Wechsel mit der Partnerstadt Mannheim lag die Organisation und Durchführung des gemeinsamen Fastnachtsumzugs in diesem Jahr bei der Stadt Ludwigshafen.