Mannheim

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Mannheim: Eingangstür einer Schule in der Innenstadt beschädigt – Polizei bittet um Hinweise

 

Unbekannte haben am vergangenen Wochenende die Eingangstür einer Schule in der Mannheimer Innenstadt beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim wurde im Zeitraum zwischen Freitag, 17. Juli 2026, 18 Uhr, und Montag, 20. Juli 2026, 5.30 Uhr die Glasscheibe der Eingangstür einer Schule im Bereich der Quadrate U 2 und T 2 beschädigt.

Wie es zu der Beschädigung kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Glasscheibe der Eingangstür auf bislang unbekannte Weise zerstört.

Sachschaden von rund 800 Euro

Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 800 Euro geschätzt.

Das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Diese dauern an.

Zeugen gesucht: Wer im Zeitraum zwischen Freitagabend und Montagmorgen verdächtige Personen oder ungewöhnliche Beobachtungen im Bereich der Quadrate U 2 und T 2 gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Innenstadt unter der Telefonnummer 0621 1258-0 zu melden.

Leserhinweis: Beobachtungen zu Sachbeschädigungen oder verdächtigen Personen sollten möglichst zeitnah der Polizei gemeldet werden. Auch Hinweise, die zunächst unbedeutend erscheinen, können zur Aufklärung einer Straftat beitragen.

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Mannheim: Polizei kontrolliert Cannabis-Konsum – Festnahme nach Verdacht auf Kokainhandel

 

Bei gezielten Jugendschutzkontrollen in der Mannheimer Innenstadt hat die Polizei am Montag 49 Personen überprüft. Neben mehreren Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz kam es auch zu einer vorläufigen Festnahme wegen des Verdachts des unerlaubten Kokainhandels.

Das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt führte am Montagnachmittag bis in die Abendstunden gezielte Kontrollen im Zusammenhang mit den Vorgaben des Konsumcannabisgesetzes durch. Dabei waren Polizeibeamtinnen und -beamte sowohl in Uniform als auch in ziviler Kleidung im Einsatz.

Im Mittelpunkt der Maßnahmen stand der Jugendschutz. Kontrolliert wurde insbesondere in Bereichen, in denen sich Kinder und Jugendliche häufig aufhalten – darunter Spielplätze, Schulhöfe, Parks und Fußgängerzonen. Nach Angaben der Polizei sollten Konsumentinnen und Konsumenten auf die geltenden gesetzlichen Regelungen hingewiesen sowie festgestellte Verstöße konsequent verfolgt werden.

49 Personen kontrolliert

Im Verlauf des Einsatzes überprüften die Einsatzkräfte insgesamt 49 Personen. Dabei registrierte die Polizei acht Verstöße. Drei davon betrafen das Konsumcannabisgesetz, ein weiterer das Betäubungsmittelgesetz.

Gegen fünf kontrollierte Personen wurden Platzverweise ausgesprochen.

Verdacht auf Kokainhandel

Bei einer kontrollierten Person ergaben sich nach Angaben der Polizei zudem Hinweise auf einen möglichen unerlaubten Handel mit Kokain. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Die Polizei weist darauf hin, dass das Konsumcannabisgesetz insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen klare Regelungen zum Cannabiskonsum im öffentlichen Raum vorsieht. Verstöße können ordnungs- oder strafrechtliche Folgen haben.

Leserhinweis: Der Konsum von Cannabis ist in bestimmten Bereichen – etwa in unmittelbarer Nähe von Kindern und Jugendlichen – gesetzlich untersagt. Informationen zu den geltenden Regelungen finden Bürgerinnen und Bürger auf den Internetseiten der zuständigen Behörden.

mvv

MVV Netze baut Versorgungsleitungen in der Hafenstraße aus – Vollsperrung ab 27. Juli

 

Wegen umfangreicher Arbeiten an den Strom-, Wasser- und Fernwärmenetzen wird die Hafenstraße in Mannheim ab dem 27. Juli auf Höhe der Hausnummer 27A vollständig gesperrt. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Mitte September dauern.

Die MVV Netze GmbH, Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV Energie AG, erneuert in der Hafenstraße die Hausanschlüsse für Strom, Wasser und Fernwärme.

Im Zuge der Maßnahme werden umfangreiche Tiefbauarbeiten durchgeführt sowie neue Rohrleitungen und Kabel verlegt und an das bestehende Versorgungsnetz angeschlossen.

Vollsperrung ab 27. Juli

Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 27. Juli 2026, und sollen nach derzeitiger Planung bis Mitte September 2026 abgeschlossen sein.

Während der Bauzeit wird die bisherige halbseitige Sperrung auf Höhe der Hafenstraße 27A zu einer Vollsperrung ausgeweitet.

Umleitung ausgeschildert

Der Verkehr wird während der Bauarbeiten über die Böckstraße, Beilstraße und Werftstraße umgeleitet. Eine entsprechende Beschilderung wird rechtzeitig eingerichtet.

Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende müssen in diesem Zeitraum mit Einschränkungen rechnen.

MVV bittet um Verständnis

Die MVV Netze bedankt sich bereits im Voraus für das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die notwendigen Bauarbeiten und die damit verbundenen Verkehrsbehinderungen.

Service: Fragen oder Anregungen zu den Bauarbeiten beantwortet die MVV Netze GmbH per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
Stadt Mannheim

Neuer Teilnahmerekord beim STADTRADELN 2026: Mehr als 5.000 Menschen treten in Mannheim gemeinsam in die Pedale

 

Mannheim setzt ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität: Beim STADTRADELN 2026 beteiligten sich erstmals mehr als 5.000 Menschen an der internationalen Klimaschutzaktion. Trotz etwas geringerer Gesamtkilometer als im Vorjahr verzeichnete die Quadratestadt einen neuen Teilnehmerrekord und unterstrich damit den wachsenden Stellenwert des Radverkehrs im Alltag.

Im Rahmen von „MONNEM BIKE – Das Festival“ wurden am 18. Juli auf dem Spinelli-Gelände die erfolgreichsten Teams und Teilnehmenden des diesjährigen STADTRADELN-Wettbewerbs ausgezeichnet. Die Preisverleihung in der U-Halle stand ganz im Zeichen des Klimaschutzes, der nachhaltigen Mobilität und des gemeinsamen Engagements tausender Radfahrerinnen und Radfahrer.

Mehr als 956.000 Kilometer erradelt

Innerhalb des dreiwöchigen Aktionszeitraums legten 5.031 Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt 956.292 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Damit erreichte Mannheim 2026 die höchste Teilnehmerzahl seit Beginn der Aktion.

Die kontinuierlich steigenden Anmeldezahlen zeigen eindrucksvoll, dass das Fahrrad für immer mehr Menschen zum festen Bestandteil ihres Alltags geworden ist.

STADTRADELN-Stars als Vorbilder

Mit gutem Beispiel gingen die diesjährigen STADTRADELN-Stars voran: Dr. Jessica Martin, Mike Dieser sowie die Erste Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell verzichteten während der gesamten Aktion konsequent auf das Auto und dokumentierten ihre Erfahrungen über soziale Medien und den offiziellen STADTRADELN-Blog.

„Mein Ziel ist es, zu zeigen, dass jede und jeder auf das Rad umsteigen kann. Das ist gut fürs Klima, die Luftqualität und die eigene Gesundheit“, betonte Prof. Dr. Diana Pretzell. Auch nach dem Aktionszeitraum wolle sie privat und beruflich überwiegend mit dem Fahrrad unterwegs sein.

Rekord bestätigt den eingeschlagenen Kurs

Für Bürgermeister Ralf Eisenhauer, der in Mannheim unter anderem für Verkehrsplanung und Radkultur verantwortlich ist, bestätigt die Rekordbeteiligung den eingeschlagenen Weg:

„Mehr als 5.000 Teilnehmende zeigen, dass das Fahrrad für immer mehr Menschen selbstverständlich zum Alltag gehört. Diesen Trend unterstützen wir mit dem konsequenten Ausbau einer sicheren und attraktiven Radinfrastruktur.“

Die Sieger des STADTRADELN 2026

Den Wanderpokal für die meisten Gesamtkilometer sicherte sich erneut das Team der Stadt Mannheim. Die 372 aktiven Radlerinnen und Radler legten gemeinsam 75.740 Kilometer zurück.

In der Wertung „Kilometer pro Kopf“ gewann das Team „Die Zwei“. Die beiden Teammitglieder erradelten zusammen 1.908 Kilometer – beeindruckende 954 Kilometer pro Person. Als Preis gab es eine exklusive Graffiti- und Streetart-Fahrradtour durch Mannheim.

Im Wettbewerb SCHULRADELN verteidigte das Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim seinen Titel als fahrradaktivste Schule. Mit 474 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie 86.137 gefahrenen Kilometern stellte die Schule zugleich das stärkste Team des gesamten Wettbewerbs und erhielt eine XXL-Urkunde für das Schulgebäude.

Darüber hinaus wurden unter allen Teilnehmenden insgesamt 44 Sachpreise verlost.

Premiere: STADTRADELN-Derby gegen Heidelberg

Erstmals trat Mannheim in einem freundschaftlichen STADTRADELN-Derby gegen Heidelberg an. Dabei setzte sich Heidelberg mit 5.451 aktiven Radfahrerinnen und Radfahrern sowie 1.015.838 erradelten Kilometern knapp durch.

Für beide Städte stand jedoch weniger der Wettbewerb als vielmehr das gemeinsame Engagement für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität im Vordergrund.

Blick auf die Entwicklung

Die Erfolgsgeschichte des STADTRADELN in Mannheim setzt sich seit Jahren fort:

  • 2018: knapp 300 Teilnehmende – rund 70.000 Kilometer
  • 2019: über 1.000 Teilnehmende – knapp 250.000 Kilometer
  • 2020: rund 2.100 Teilnehmende – über 460.000 Kilometer
  • 2021: rund 2.600 Teilnehmende – knapp 550.000 Kilometer
  • 2022: rund 3.600 Teilnehmende – rund 760.000 Kilometer
  • 2023: 3.855 Teilnehmende – rund 740.000 Kilometer
  • 2024: 4.473 Teilnehmende – rund 890.000 Kilometer
  • 2025: 4.869 Teilnehmende – mehr als 1 Million Kilometer
  • 2026: 5.031 Teilnehmende – 956.292 Kilometer

Fortsetzung im kommenden Jahr

Die internationale Klimaschutzaktion des Klima-Bündnisses wird auch 2027 fortgesetzt. In Mannheim findet das nächste STADTRADELN vom 31. Mai bis 20. Juni 2027 statt.

Hintergrund: STADTRADELN wird von der Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg gefördert und von zahlreichen regionalen Partnern unterstützt – darunter der ADFC Mannheim, der Verkehrsverbund Rhein-Neckar, die Reiss-Engelhorn-Museen sowie zahlreiche Fahrradfachhändler und Vereine. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Menschen dauerhaft für das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel zu begeistern und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
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A6 bei Mannheim: Mutmaßlich unter Drogeneinfluss – 29-Jähriger verursacht Unfall auf der Autobahn

 

Ein 29-jähriger Autofahrer hat am frühen Samstagmorgen auf der Autobahn 6 durch seine auffällige Fahrweise einen Verkehrsunfall verursacht. Nach bisherigen Erkenntnissen stand der Mann unter dem Einfluss von Drogen und besaß zudem keine gültige Fahrerlaubnis.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war der 29-Jährige kurz nach 06:00 Uhr mit einem Mercedes auf der A6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs.

Zwischen dem Autobahndreieck Viernheim und dem Autobahnkreuz Mannheim fiel der Fahrer mehreren Zeugen durch seine äußerst unsichere Fahrweise auf. Diese alarmierten umgehend die Polizei.

Schlangenlinien über mehrere Fahrstreifen

Nach bisherigen Erkenntnissen wechselte der Mercedes mehrfach und unvermittelt die Fahrstreifen, ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen. Zudem fuhr der Wagen wiederholt in Schlangenlinien über sämtliche Fahrstreifen.

Schließlich kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Der Mercedes blieb anschließend auf der rechten Fahrspur stehen.

Hinweise auf Drogenkonsum

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten deutliche Anzeichen eines Drogenkonsums fest. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief hingegen negativ.

Darüber hinaus ergaben die weiteren Überprüfungen, dass der 29-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen.

Mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet

Gegen den 29-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Verkehrsteilnahme unter Drogeneinfluss sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Verkehrssicherheit: Alkohol, Drogen oder andere berauschende Mittel am Steuer erhöhen das Unfallrisiko erheblich. Bereits geringe Beeinträchtigungen können schwerwiegende Folgen für alle Verkehrsteilnehmer haben. Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Mannheim: Autofahrer stoppt Mercedes nach mutmaßlicher Unfallflucht in der Kunststraße

Nach einem verbotenen Überholmanöver in der Mannheimer Kunststraße soll ein Mercedes-Fahrer einen Skoda gestreift und seine Fahrt fortgesetzt haben. Der andere Autofahrer folgte ihm und stoppte ihn schließlich am Kaiserring.

Bei einem Verkehrsunfall in der Mannheimer Innenstadt ist am Donnerstagmorgen ein geschätzter Gesamtschaden von 17.500 Euro entstanden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich die Kollision gegen 9.20 Uhr in der Kunststraße auf Höhe des Quadrats N 7, 6.

Ein 34 Jahre alter Mercedes-Fahrer soll einen vor ihm fahrenden Skoda verbotswidrig rechts über den Radweg überholt und dabei das Fahrzeug des 56-jährigen Skoda-Fahrers gestreift haben.

Skoda-Fahrer folgt dem Mercedes bis zum Kaiserring

Nach dem Zusammenstoß soll der 34-Jährige seine Fahrt fortgesetzt haben. Der Skoda-Fahrer folgte dem Mercedes den Angaben zufolge und verständigte währenddessen die Polizei.

Am Kaiserring gelang es dem 56-Jährigen demnach, den Mercedes-Fahrer an der Weiterfahrt zu hindern. Eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Mannheim-Oststadt kam anschließend vor Ort.

Schaden auf 17.500 Euro geschätzt

Den bei der Kollision entstandenen Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 17.500 Euro. Gegen den Mercedes-Fahrer wird wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht ermittelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Richtiges Verhalten nach einem Verkehrsunfall

  • Unfallbeteiligte müssen an der Unfallstelle bleiben und die erforderlichen Angaben ermöglichen.
  • Wer beobachtet, dass sich ein Beteiligter entfernt, sollte sich Kennzeichen, Fahrzeugtyp, Farbe und Fahrtrichtung merken.
  • Von riskanten Verfolgungsmanövern sollte abgesehen werden. Beobachtungen können unmittelbar der Polizei mitgeteilt werden.

Mannheim: Polizeihubschrauber sucht vermisste Person im Waldgebiet zwischen Rheinau und Friedrichsfeld

 

Ein Polizeihubschrauber unterstützt derzeit eine Vermisstensuche in einem Waldgebiet zwischen den Mannheimer Stadtteilen Rheinau und Friedrichsfeld. Die Polizei schließt nicht aus, dass sich die vermisste Person in einer hilflosen Lage befindet.

Das Polizeipräsidium Mannheim teilte am Montagnachmittag mit, dass der Polizeihubschrauber „Bussard 11“ derzeit über einem Waldgebiet zwischen Rheinau und Friedrichsfeld im Einsatz ist.

Suche aus der Luft

Der Hubschrauber unterstützt die Einsatzkräfte bei der Suche nach einer vermissten Person. Nach bisherigen Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die gesuchte Person in einer hilflosen Lage befindet.

Polizei bittet um Verständnis

Durch den Einsatz des Polizeihubschraubers kann es im Bereich der beiden Stadtteile zeitweise zu einer erhöhten Lärmbelastung kommen. Die Suchmaßnahmen dauern derzeit an.

Hinweis: Wer im Bereich zwischen Rheinau und Friedrichsfeld ungewöhnliche Beobachtungen macht oder eine hilfsbedürftige Person bemerkt, sollte unverzüglich den Polizeinotruf 110 verständigen. Jede Information kann für den Sucherfolg von Bedeutung sein.
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Mannheim: Großkontrolle gegen Poser- und Tuningszene – Vier Fahrzeuge sichergestellt, hunderte Verstöße festgestellt

 

Mit einer gemeinsamen Schwerpunktaktion haben das Polizeipräsidium Mannheim und der städtische Ordnungsdienst erneut ein deutliches Zeichen gegen die Poser- und illegale Tuningszene gesetzt. Die Bilanz des Kontrollabends zeigt zahlreiche Verstöße und mehrere sichergestellte Fahrzeuge.

Am Freitagabend, 17. Juli 2026, führte die Ermittlungsgruppe Poser des Polizeipräsidiums Mannheim gemeinsam mit Einsatzkräften des städtischen Ordnungsdienstes umfangreiche Kontrollen in der Mannheimer Innenstadt durch.

Ziel der gemeinsamen Maßnahmen war es, konsequent gegen die Poser- und illegale Tuningszene vorzugehen. Im Fokus standen insbesondere unnötiger Fahrzeuglärm, überhöhte Geschwindigkeiten, technische Manipulationen sowie Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung.

108 Fahrzeuge und 136 Personen kontrolliert

Die Polizei kontrollierte im Verlauf des Einsatzes insgesamt 108 Fahrzeuge sowie 136 Fahrzeuginsassen. Dabei überprüften die Einsatzkräfte sowohl den technischen Zustand der Fahrzeuge als auch das Verhalten der Fahrerinnen und Fahrer.

Parallel dazu führte der städtische Ordnungsdienst Geschwindigkeitsmessungen sowie Kontrollen des ruhenden Verkehrs durch.

Umfangreiche Bilanz der Kontrollaktion

Die Einsatzkräfte stellten eine Vielzahl von Verkehrsverstößen fest. Die Bilanz im Überblick:

  • 135 Parkverstöße im innerstädtischen Bereich
  • 237 Geschwindigkeitsüberschreitungen
  • 18 Anzeigen wegen unnötiger Lärm- und Abgasbelästigung
  • 14 Anzeigen wegen unzulässiger technischer Veränderungen und Manipulationen
  • 4 Fahrzeuge wurden sichergestellt
  • 5 Verkehrsteilnehmern wurde die Weiterfahrt untersagt
  • 1 Verstoß wegen Fahrens ohne Mofa-Prüfbescheinigung
  • 3 Fahrzeuge befanden sich in einem verkehrsunsicheren Zustand
  • 13 Mängelberichte wurden ausgestellt
  • 21 Verstöße gegen die Gurtpflicht
  • 16 Ordnungswidrigkeiten wegen Handynutzung am Steuer
  • 2 Fahrzeuge hatten eine überfällige Hauptuntersuchung

Mehr Sicherheit und weniger Lärm

Nach Angaben der Polizei dienen die regelmäßigen Schwerpunktkontrollen nicht nur der Ahndung technischer Manipulationen und Verkehrsverstöße, sondern auch dem Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner. Insbesondere unnötiger Fahrzeuglärm durch manipulierte Abgasanlagen stelle eine erhebliche Belastung für die Lebensqualität in der Innenstadt dar.

Polizei und Stadt Mannheim kündigten an, die gemeinsamen Kontrollen auch künftig fortzusetzen. Weitere Schwerpunktaktionen gegen die Poser- und Tuningszene sind bereits in Planung.

Verkehrssicherheit: Illegale Fahrzeugmanipulationen, überhöhte Geschwindigkeit und vermeidbarer Fahrzeuglärm gefährden nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern beeinträchtigen auch die Lebensqualität der Anwohner. Polizei und Ordnungsdienst setzen ihre gemeinsamen Kontrollen deshalb konsequent fort.

Mannheim: Auto überschlägt sich nach Vorfahrtsverstoß – 14-Jähriger leicht verletzt

Nach dem Fahrzeugüberschlag in der Mannheimer Mittelstraße liegen neue Einzelheiten vor. Ein 14-jähriger Mitfahrer wurde leicht verletzt, beide beteiligten Autos mussten abgeschleppt werden.

Aktualisiert am 17. Juli 2026 um 13 Uhr: Das Polizeipräsidium Mannheim hat den Unfallhergang inzwischen konkretisiert. Entgegen den ersten Erkenntnissen wurde bei dem Zusammenstoß eine Person leicht verletzt. In der ersten Meldung lagen noch keine näheren Angaben zum Unfallhergang vor.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag gegen 12.20 Uhr an der Kreuzung Bürgermeister-Fuchs-Straße und Mittelstraße. Nach Angaben der Polizei fuhr ein 46-Jähriger mit seinem Honda auf der Bürgermeister-Fuchs-Straße in Richtung Waldhofstraße.

Honda-Fahrer missachtet laut Polizei die Vorfahrt

An der Kreuzung soll der 46-Jährige die Vorfahrt eines 33-jährigen VW-Fahrers missachtet haben. Dieser war auf der Mittelstraße in Richtung Ludwig-Jolly-Straße und Bundesstraße 44 unterwegs.

Die beiden Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Der VW kam daraufhin nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Bordstein und überschlug sich. Anschließend blieb das Fahrzeug auf der rechten Seite liegen.

Jugendlicher kommt leicht verletzt ins Krankenhaus

Der 46-jährige Honda-Fahrer, der 33-jährige VW-Fahrer und dessen 14-jähriger Mitfahrer konnten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen. Der Jugendliche erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 10.000 Euro.

Mittelstraße und Schienenverkehr zeitweise gesperrt

Für die Unfallaufnahme musste die Mittelstraße gesperrt werden. Dadurch war auch der Schienenverkehr zwischen 12.25 Uhr und 13.45 Uhr eingestellt.

Verhalten an einer Unfallstelle

  • Eine Unfallstelle sollte mit ausreichendem Abstand abgesichert werden, ohne sich selbst oder andere zu gefährden.
  • Verletzte sollten betreut und bei Bedarf schnellstmöglich medizinische Hilfe verständigt werden.
  • Rettungswege müssen freigehalten und die Anweisungen der Einsatzkräfte beachtet werden.

Mannheim: Frau bei Auseinandersetzung verletzt – Polizei bittet um Zeugenhinweise

 

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung in der Straße „Am Sonnengarten“ ermittelt die Mannheimer Polizei wegen des Verdachts einer Körperverletzung. Eine 40-jährige Frau wurde dabei verletzt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim kam es am Samstag gegen 13:00 Uhr in der Straße „Am Sonnengarten“ zu einem Polizeieinsatz.

Eine 40-jährige Frau war gemeinsam mit einem Mann unterwegs, als es nach bisherigen Erkenntnissen zu einem Streitgespräch zwischen den beiden kam.

Frau am Hals gepackt

Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Mann die Frau am Hals gepackt und dabei ihre Kleidung beschädigt haben. Die 40-Jährige erlitt hierbei Verletzungen.

Polizei sucht Zeugen

Das Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Zeuginnen und Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 / 3301-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Zeugenaufruf: Beobachtungen von Passanten können wesentlich zur Aufklärung des Vorfalls beitragen. Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung die Unschuldsvermutung.

Mannheim: Frauenlauf sorgt am 23. Juli für Änderungen bei der Buslinie 60

 

Wegen des diesjährigen Frauenlaufs kommt es am Donnerstag, 23. Juli 2026, zu vorübergehenden Änderungen im Busverkehr der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv). Betroffen ist die Buslinie 60.

Aufgrund der Veranstaltung wird das Hans-Reschke-Ufer im Bereich der Haltestelle Fernmeldeturm am Donnerstag, 23. Juli 2026, von etwa 14:00 Uhr bis Betriebsende für den Verkehr gesperrt.

Buslinie 60 fährt verkürzt

Die Buslinie 60 verkehrt in diesem Zeitraum lediglich zwischen Pfeifferswörth und Lanzvilla. Von dort aus setzt der Bus seine Fahrt als Linie E in Richtung Neuostheim fort.

Haltestelle Fernmeldeturm entfällt

Die Haltestelle Fernmeldeturm kann während der Sperrung nicht bedient werden und entfällt ersatzlos.

Zusätzliche Haltestellen

Als Ausgleich werden auf dem geänderten Linienweg folgende Haltestellen zusätzlich angefahren:

  • Kutzerweiher
  • Am Oberen Luisenpark
  • Luisenpark / Technoseum
  • Carl-Benz-Stadion
  • Hochschulen des Bundes
  • Rudi-Baerwind-Platz
  • Neuostheim
Fahrgastinformation: Die rnv empfiehlt allen Fahrgästen, für Fahrten im Bereich des Hans-Reschke-Ufers am Donnerstagnachmittag mehr Zeit einzuplanen und sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Verbindungen zu informieren.

Mannheim: Auto überschlägt sich - Insassen können Fahrzeug selbst verlassen

In der Mittelstraße hat sich im Bereich der Bürgermeister-Fuchs-Straße ein Fahrzeug überschlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Nach einem Verkehrsunfall in der Mannheimer Mittelstraße sind Polizei und Rettungsdienst derzeit im Einsatz. Wie das Polizeipräsidium Mannheim mitteilt, hat sich im Bereich der Bürgermeister-Fuchs-Straße ein Fahrzeug überschlagen.

Die Fahrzeuginsassen konnten das Auto eigenständig verlassen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Unfallhergang noch unklar

Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang nicht bekannt. Weitere Informationen zum Ablauf oder zu möglichen beteiligten Fahrzeugen liegen derzeit noch nicht vor.

Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr möglich

Während der Unfallaufnahme kann es im Umfeld der Mittelstraße und der Bürgermeister-Fuchs-Straße zu Einschränkungen kommen. Betroffen sein können sowohl der Straßenverkehr als auch der Schienenverkehr.

Der Artikel wird ergänzt, sobald weitere bestätigte Informationen vorliegen.

Hinweise für Verkehrsteilnehmer

  • Im Bereich der Unfallstelle sollte mit Verzögerungen gerechnet werden.
  • Verkehrsteilnehmer sollten den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen und Rettungswege freihalten.
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A5 bei Heidelberg: Auffahrunfall am Autobahnkreuz – 77-Jährige leicht verletzt

 

Ein Auffahrunfall auf der Autobahn 5 am Autobahnkreuz Heidelberg hat am Freitagnachmittag zu einer leicht verletzten Autofahrerin und einem Sachschaden von rund 11.000 Euro geführt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war eine 77-jährige Frau am Freitag gegen 13:30 Uhr mit ihrem Peugeot auf der rechten Fahrspur der A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe unterwegs.

Nachfolgender Fahrer erkennt Bremsmanöver zu spät

In Höhe des Autobahnkreuzes Heidelberg musste die Seniorin ihr Fahrzeug aufgrund der Verkehrslage abbremsen. Ein nachfolgender 29-jähriger Peugeot-Fahrer erkannte dies nach bisherigen Erkenntnissen zu spät und fuhr auf das Fahrzeug der 77-Jährigen auf.

Leichte Verletzungen und hoher Sachschaden

Durch den Zusammenstoß erlitt die 77-Jährige leichte Verletzungen. Eine Behandlung in einem Krankenhaus war nach der Erstversorgung jedoch nicht erforderlich.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 11.000 Euro.

Autobahnpolizei ermittelt

Die Unfallaufnahme und die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden von der Autobahnpolizei Mannheim übernommen.

Verkehrshinweis: Gerade auf Autobahnen ist ein ausreichender Sicherheitsabstand entscheidend, um auf plötzliches Bremsen vorausfahrender Fahrzeuge rechtzeitig reagieren zu können. Die Polizei weist darauf hin, den Abstand stets den Verkehrs- und Witterungsverhältnissen anzupassen.

Mannheim: Spurwechsel auf der Waldstraße endet mit Unfall – 21-Jähriger leicht verletzt

 

Ein mutmaßlich unachtsamer Spurwechsel hat am Samstagabend auf der Mannheimer Waldstraße einen Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden ausgelöst. Ein 21-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Unfall am Samstag, 18. Juli 2026, gegen 19:45 Uhr auf der Waldstraße in Fahrtrichtung Käfertal.

Ein 21-jähriger Fahrer eines Mini sowie eine 71-jährige Fahrerin eines Suzuki befuhren die Waldstraße in gleicher Richtung. Nach bisherigen Ermittlungen kam es infolge eines vermutlich unachtsam durchgeführten Spurwechsels des Mini-Fahrers zur Kollision mit dem Suzuki.

Mini prallt gegen Mittelstreifen

Durch den Zusammenstoß verlor der 21-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mini prallte gegen die bauliche Mitteltrennung, schleuderte anschließend über die Fahrbahn und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand.

Beim Aufprall wurden zudem zwei Begrenzungselemente aus der Mittelbegrenzung herausgerissen und auf die Fahrbahn geschleudert.

Leichte Verletzungen und Totalschaden

Die 71-jährige Suzuki-Fahrerin blieb unverletzt. An ihrem Fahrzeug entstand Sachschaden.

Der 21-jährige Mini-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Am Mini entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf rund 13.000 Euro geschätzt.

Polizei ermittelt

Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden vom Polizeirevier Mannheim-Sandhofen geführt.

Hinweis: Ein Spurwechsel darf nur erfolgen, wenn eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Bereits kurze Unachtsamkeiten können zu schweren Unfällen führen. Für den 21-jährigen Unfallbeteiligten gilt bis zur abschließenden Klärung des Unfallhergangs die Unschuldsvermutung.

Mannheim: Alarm an Mannheimer Akademie vermutlich Fehlalarm – Anlaufstelle für Eltern eingerichtet

Eine Alarmauslösung an der Mannheimer Akademie für soziale Berufe hat am Mittwoch einen größeren Polizeieinsatz in der Innenstadt ausgelöst. Nach aktuellem Kenntnisstand geht die Polizei von einem Fehlalarm aus.

Letzte Aktualisierung: 15. Juli 2026, 13.59 Uhr

Die Alarmauslösung erfolgte kurz nach 12 Uhr in einem Gebäude der Mannheimer Akademie für soziale Berufe im Quadrat E 1. Daraufhin rückte die Polizei mit starken Kräften in die Mannheimer Innenstadt aus.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim waren Einsatzkräfte sowohl vor dem Gebäude als auch im Inneren im Einsatz, um die Ursache des Alarms zu überprüfen. Der Bereich rund um den Paradeplatz wurde weiträumig abgesperrt.

Nach aktuellem Stand keine Gefahrensituation

Bereits während des laufenden Einsatzes teilte die Polizei mit, dass keine Hinweise auf eine Gefahrensituation vorliegen. Inzwischen ist nach dem aktuellen Kenntnisstand von einem Fehlalarm auszugehen.

Eine abschließende Mitteilung zum Ende des Einsatzes oder zur Aufhebung der Absperrungen lag zunächst nicht vor.

Anlaufstelle für Eltern am Toulonplatz

Für Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler wurde am Toulonplatz im Quadrat C 5 eine Anlaufstelle eingerichtet.

Der Einsatz im zeitlichen Verlauf

13.59 Uhr: Die Polizei teilt mit, dass die Alarmauslösung aus dem Gebäude der Mannheimer Akademie für soziale Berufe im Quadrat E 1 kam. Nach aktuellem Kenntnisstand ist von einem Fehlalarm auszugehen. Für Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler wurde am Toulonplatz im Quadrat C 5 eine Anlaufstelle eingerichtet.

13.13 Uhr: Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim wurde kurz nach 12 Uhr in einem Gebäude am Paradeplatz ein Alarm ausgelöst. Die Polizei befand sich mit starken Kräften vor Ort und auch im betroffenen Gebäude. Hinweise auf eine Gefahrensituation lagen zu diesem Zeitpunkt nicht vor.

Erste Meldung: Die Polizei informierte zunächst über einen laufenden Einsatz in der Mannheimer Innenstadt. Der Bereich rund um den Paradeplatz wurde weiträumig abgesperrt. Zum Anlass des Einsatzes lagen anfangs noch keine weiteren Informationen vor.

Hinweise für Betroffene und Passanten

  • Eltern betroffener Schülerinnen und Schüler können sich an die eingerichtete Anlaufstelle am Toulonplatz wenden.
  • Bestehende Absperrungen und Anweisungen der Einsatzkräfte sollten beachtet werden.
  • Unbestätigte Informationen und Spekulationen zur Einsatzlage sollten nicht weiterverbreitet werden.