Mannheim

Mannheim: Zweimal in Kühlcontainer eingebrochen – Spirituosen gestohlen

 

Unbekannte sind innerhalb weniger Tage gleich zweimal in einen Kühlcontainer in der Mannheimer Hafenstraße eingebrochen. Dabei entwendeten sie Spirituosen im Wert eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags. Die Polizei bittet um Hinweise.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereigneten sich die Einbrüche zwischen Dienstag, 16:30 Uhr, und Mittwoch, 11:00 Uhr sowie erneut zwischen Mittwoch, 16:00 Uhr, und Donnerstag, 8:45 Uhr in der Hafenstraße.

Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft in beiden Fällen mit einem bislang unbekannten Werkzeug gewaltsam Zugang zu einem Kühlcontainer. Anschließend wurden jeweils verschiedene Spirituosen entwendet.

Abtransport der Beute noch unklar

Wie die gestohlenen Spirituosen vom Tatort abtransportiert wurden, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Wert der entwendeten Waren wird auf einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag geschätzt.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Das Polizeirevier Mannheim-Innenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Personen, die im Bereich der Hafenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können.

Hinweis: Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Innenstadt unter der Telefonnummer 0621 1258-0 zu melden. Beobachtungen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder ungewöhnlichen Transportvorgängen im Bereich der Hafenstraße können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Mannheim: Besenstiel auf Fahrrad geworfen – 51-Jährige stürzt und wird verletzt

 

Eine 51-jährige Radfahrerin ist am Mittwochnachmittag im Mannheimer Stadtteil Im Rott gestürzt, nachdem ein 14-Jähriger einen Besenstiel auf ihr Fahrrad geworfen haben soll. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Vorfall am Mittwoch, 1. Juli 2026, gegen 16:00 Uhr an der Bushaltestelle „Im Rott“ in der Koblenzer Straße.

Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich dort ein 14-jähriger Junge auf. Er soll einen Besenstiel aufgenommen und gezielt in Richtung einer vorbeifahrenden 51-jährigen Radfahrerin geworfen haben.

Hinterrad blockiert – Radfahrerin stürzt

Der Besenstiel geriet in die Speichen des Hinterrades des Fahrrads. Dadurch blockierte das Hinterrad abrupt und die Frau stürzte auf die Fahrbahn.

Die 51-Jährige erlitt Prellungen sowie Schürfwunden an beiden Beinen. Sie begab sich zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.

Jugendlicher identifiziert

Nach dem Vorfall entfernte sich der 14-Jährige zunächst vom Ort des Geschehens. Im Zuge erster Ermittlungen konnte er jedoch noch am selben Tag identifiziert werden.

Das Polizeirevier Mannheim-Käfertal ermittelt nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, fahrlässiger Körperverletzung sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Bis zum Abschluss der Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung.

Hinweis: Gegenstände auf fahrende Fahrzeuge zu werfen oder in deren Fahrweg zu bringen, kann schwerste Unfälle verursachen und stellt eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar. Zeugen solcher Vorfälle sollten umgehend die Polizei verständigen.

Mannheim: Geschwindigkeitskontrollen vom 6. bis 10. Juli – Hier wird geblitzt

 

Die Stadt Mannheim kündigt für die kommende Woche erneut Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Stadtgebiet an. Besonderes Augenmerk liegt auf Straßen im Umfeld von Schulen sowie stark befahrenen Verkehrsachsen.

Von Montag, 6. Juli, bis Freitag, 10. Juli 2026 führt die Stadt Mannheim an mehreren Standorten Geschwindigkeitsmessungen durch. Ziel der Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und insbesondere gefährdete Bereiche im Umfeld von Schulen zu überwachen.

Geplante Messstellen

  • Friedrich-Ebert-Straße
  • Krefelder Straße
  • Lange Rötterstraße
  • Relaisstraße
  • Rheinauer Ring
  • Römerstraße (Wallstadtschule)
  • Waldhofstraße (Wilhelm-Busch-Schule)
  • Wilhelm-Peters-Straße (Gerhart-Hauptmann-Schule)

Kurzfristige Änderungen möglich

Die Stadt weist darauf hin, dass die angekündigten Messstellen kurzfristig geändert oder durch zusätzliche Kontrollorte ergänzt werden können. Solche Anpassungen erfolgen bei Bedarf aus aktuellem Anlass.

Hinweis: Unabhängig von angekündigten Messstellen gilt: Halten Sie die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten ein und fahren Sie insbesondere in Bereichen von Schulen, Kindergärten und Wohngebieten besonders aufmerksam. Kurzfristige Änderungen oder zusätzliche Geschwindigkeitskontrollen sind jederzeit möglich.

Mannheim: Anna-Sammet-Straße ab 6. Juli gesperrt – Buslinie 54 wird umgeleitet

 

Wegen Bauarbeiten wird die Anna-Sammet-Straße in Mannheim von Montag, 6. Juli, bis voraussichtlich Sonntag, 9. August 2026, vollständig für den Verkehr gesperrt. Davon betroffen ist auch die rnv-Buslinie 54, die während dieses Zeitraums umgeleitet wird.

Im Zuge von Bauarbeiten wird die Anna-Sammet-Straße in Mannheim von Montag, 6. Juli, bis einschließlich Sonntag, 9. August 2026, für den gesamten Verkehr gesperrt. Während der Arbeiten kommt es zu Änderungen im Linienverkehr der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv).

Buslinie 54 fährt auf Umleitungsstrecke

Die Buslinie 54 wird in beiden Fahrtrichtungen zwischen den Haltestellen Deidesheimer Straße und Therese-Blase-Straße umgeleitet.

Während der Sperrung können folgende Haltestellen nicht bedient werden:

  • Chisinauer Platz
  • Anna-Sammet-Straße

Als Ersatz stehen Haltestellen in der Saarbrücker Straße sowie in der Elisabeth-Altmann-Gottheiner-Straße zur Verfügung.

Fahrgäste sollten mehr Zeit einplanen

Durch die Umleitung kann es zu geänderten Fahrzeiten kommen. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Verbindungen zu informieren und gegebenenfalls etwas mehr Zeit für ihre Wege einzuplanen.

Hinweis: Die Sperrung gilt voraussichtlich vom 6. Juli bis 9. August 2026. Aktuelle Informationen zu Fahrplänen, Umleitungen und Ersatzhaltestellen erhalten Fahrgäste über die Informationsangebote der rnv.
Symbolfoto

Mannheim: Neue Erkenntnisse nach Kollision zwischen Reisebus und Straßenbahn

 

Nach dem Zusammenstoß eines Reisebusses und einer Straßenbahn im Kreuzungsbereich Schwetzinger Straße und Reichskanzler-Müller-Straße hat die Polizei weitere Details zum Unfallhergang veröffentlicht. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Frage, welcher Fahrzeugführer möglicherweise das Rotlicht missachtet hat.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Verkehrsunfall am Dienstag, 30. Juni 2026, im Kreuzungsbereich der Schwetzinger Straße und der Reichskanzler-Müller-Straße.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Reisebus die Reichskanzler-Müller-Straße in Richtung Bismarckstraße. Zeitgleich war eine Straßenbahn auf der Schwetzinger Straße in Richtung Neckarauer Übergang unterwegs. Im Kreuzungsbereich kam es aus bislang ungeklärter Ursache zur Kollision beider Fahrzeuge.

Nur der Straßenbahnfahrer leicht verletzt

Der Fahrer der Straßenbahn erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Die acht Insassen des Reisebusses sowie die sieben Fahrgäste der Straßenbahn blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Der entstandene Sachschaden ist erheblich. Am Reisebus wurde insbesondere das rechte Fahrzeugheck beschädigt. Die Polizei beziffert den Schaden auf rund 80.000 Euro. An der Front der Straßenbahn entstand ein Schaden von etwa 100.000 Euro.

Rotlichtverstoß Gegenstand der Ermittlungen

Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Lichtzeichenanlage im Kreuzungsbereich in Betrieb. Der Verkehrsdienst Mannheim untersucht derzeit den genauen Unfallhergang. Dabei steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, welcher der beiden Fahrzeugführer möglicherweise das Rotlicht missachtet hat.

Nach Abschluss der Unfallaufnahme mussten Fahrbahn und Gleisanlagen gereinigt werden. Bis etwa 16:15 Uhr kam es dadurch zu Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr. Die Unfallstelle ist inzwischen wieder vollständig freigegeben.

Hinweis: Die Ermittlungen des Verkehrsdienstes Mannheim dauern an. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Ampelverlauf machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Bis zum Abschluss der Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung.
Symbolfoto

Mannheim: Großeinsatz am Marktplatz nach starker Rauchentwicklung

 

Eine starke Rauchentwicklung in einem Gebäude am Mannheimer Marktplatz hat am Dienstag, 30. Juni 2026, einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Das Gebäude wurde vorsorglich geräumt. Verletzt wurde nach bisherigem Stand niemand.

Am Dienstagmittag rückten Feuerwehr und Polizei zu einem Gebäude am Marktplatz in der Mannheimer Innenstadt aus. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim war eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude gemeldet worden.

Aus Sicherheitsgründen wurden alle Personen, die sich im Gebäude befanden, vorsorglich evakuiert. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dabei niemand verletzt.

Feuerwehr weiterhin im Einsatz

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sind weiterhin mit der Erkundung und den erforderlichen Maßnahmen beschäftigt. Zur Ursache der Rauchentwicklung liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Marktstraße gesperrt

Wegen des laufenden Einsatzes wurde die Marktstraße vorübergehend gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen im Bereich der Mannheimer Innenstadt mit Behinderungen rechnen und den Bereich nach Möglichkeit weiträumig umfahren.

Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Einsatzmaßnahmen fortgeschritten sind.

Hinweis: Bei Feuerwehr- und Rettungseinsätzen sollten Absperrungen unbedingt beachtet und Einsatzwege freigehalten werden. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.

```

Mannheim: Steine von Hochhausdach geworfen – Mehrere Fahrzeuge und Autohaus beschädigt

 

Unbekannte haben am Montagnachmittag in der Käfertaler Straße Steine von einem verlassenen Hochhaus geworfen. Dabei wurden mehrere geparkte Fahrzeuge sowie Fensterscheiben eines Autohauses beschädigt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Vorfall am Montag, 30. Juni 2026, gegen 14:00 Uhr in der Käfertaler Straße.

Ein Passant verständigte die Polizei, nachdem er vier Personen auf dem Dach eines verlassenen Hochhauses bemerkt hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen warfen die Unbekannten von dort Steine auf die darunterliegende Straße.

Mindestens zehn Objekte beschädigt

Die herabgeworfenen Steine trafen mindestens acht geparkte Fahrzeuge. Darüber hinaus wurden zwei große Fensterscheiben eines Autohauses beschädigt. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, konnte bislang noch nicht beziffert werden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen. Ob darüber hinaus weitere Straftatbestände in Betracht kommen, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Polizei sucht Zeugen

Das Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt bittet Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Identität der vier Tatverdächtigen geben können, sich zu melden.

Hinweis: Wer Beobachtungen zu dem Vorfall gemacht hat oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter der Telefonnummer 0621 3301-0 zu melden. Das Werfen von Gegenständen von Gebäuden kann erhebliche Gefahren für Menschen und Sachwerte verursachen. Hinweise aus der Bevölkerung können entscheidend zur Aufklärung beitragen.
Symbolfoto

Mannheim: Kaminbrand nach Rauchentwicklung am Marktplatz – Ursache geklärt

 

Nach dem größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr am Mannheimer Marktplatz steht die Ursache der starken Rauchentwicklung fest. Ein Kaminbrand in einem Gastronomiebetrieb führte zu dem Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim konnte die Ursache der starken Rauchentwicklung am Dienstag, 30. Juni 2026, in der Mannheimer Innenstadt inzwischen ermittelt werden. Der Vorfall hatte am Marktplatz einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde in einem Gastronomiebetrieb ein Holzkohlegrill angezündet. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich dabei starker Rauch. Durch Funkenflug entzündeten sich Fettablagerungen in der Abluft- beziehungsweise Rauchabzugsanlage, wodurch ein Kaminbrand entstand.

Feuerwehr verhindert größere Schäden

Die Feuerwehr brachte den Brand zügig unter Kontrolle und konnte das Feuer löschen, bevor sich dieses weiter ausbreitete. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.

Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 20.000 Euro beziffert.

Einsatz erfolgreich abgeschlossen

Nach Abschluss der Löscharbeiten sowie der notwendigen Belüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden. Die zuvor eingerichteten Sperrungen im Bereich des Marktplatzes wurden anschließend wieder aufgehoben.

Hinweis: Fettablagerungen in Abluft- und Rauchabzugsanlagen können insbesondere beim Betrieb von Holzkohlegrills ein erhebliches Brandrisiko darstellen. Eine regelmäßige Reinigung und Wartung der Anlagen trägt dazu bei, Brände zu vermeiden.

Mannheim: 37-Jähriger nach mutmaßlicher Raubserie in Untersuchungshaft

 

Ein 37-jähriger Mann sitzt wegen des Verdachts mehrerer Raubdelikte in Mannheim und Ludwigshafen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führten nach umfangreicher Fahndung zu seiner Festnahme im Frankfurter Bahnhofsgebiet.

Nach einer gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen 37-jährigen deutschen Tatverdächtigen erlassen. Ihm werden schwerer Raub sowie Raub in zwei Fällen zur Last gelegt.

Drei Überfälle innerhalb weniger Tage

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand soll der Mann am 2. Juni 2026 gegen 19.50 Uhr ein Wettbüro in den Mannheimer Quadraten betreten und eine Angestellte unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld gezwungen haben. Anschließend soll er mit rund 1.400 Euro geflüchtet sein.

Bereits am folgenden Tag soll der Tatverdächtige ein weiteres Wettbüro im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt aufgesucht haben. Nachdem sich nach bisherigen Erkenntnissen keine weiteren Kunden mehr im Geschäft befanden, soll er eine Mitarbeiterin zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert und anschließend rund 2.900 Euro aus der Kasse entnommen haben.

Ein weiterer Tatvorwurf betrifft den 5. Juni 2026. In einem Café im Ludwigshafener Stadtteil Hemshof soll der Mann eine Angestellte bedroht und anschließend rund 430 Euro Bargeld an sich genommen haben.

Festnahme nach länderübergreifender Fahndung

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führten in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft zur Identifizierung des Tatverdächtigen.

Im Rahmen länderübergreifender Fahndungsmaßnahmen wurde der 37-Jährige schließlich in der Nacht vom 24. auf den 25. Juni 2026 durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Frankfurt im Bahnhofsgebiet der Mainmetropole festgenommen.

Am 25. Juni wurde der Beschuldigte dem Haftrichter des Amtsgerichts Frankfurt am Main vorgeführt. Anschließend erfolgte die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt.

Weitere Ermittlungen

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Kriminalpolizei dauern an. Dabei wird auch geprüft, ob der 37-Jährige für weitere Straftaten verantwortlich sein könnte.

Hinweis: In Strafverfahren gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung. Zeugen oder Personen mit weiteren sachdienlichen Hinweisen können zur Aufklärung laufender Ermittlungen beitragen und sollten sich an die zuständigen Polizeidienststellen wenden.

```

Symbolfoto

Mannheim: Unbekannter belästigt Joggerin am Rheinauer See – Kriminalpolizei sucht Zeugen

 

Eine 26-jährige Joggerin ist am Dienstagmorgen am Rheinauer See in Mannheim von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Der Tatverdächtige entblößte sich mehrfach und nahm schließlich sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Vorfall am Dienstag, 30. Juni 2026, gegen 7:40 Uhr am Rheinauer See.

Nach bisherigen Erkenntnissen joggte eine 26-jährige Frau auf dem Fußweg rund um den See, als sie im Strandbereich einen Mann bemerkte, der dort lag und sie beobachtete. Der Mann war lediglich mit einem Handtuch bedeckt. Als die Joggerin an ihm vorbeilief, entfernte er das Handtuch und entblößte sich.

Zweite Begegnung an den Toilettenanlagen

Nachdem die Frau ihre Laufrunde beendet hatte und den Bereich verlassen wollte, traf sie den Mann erneut in der Nähe der Toilettenanlagen. Dort entblößte sich der Tatverdächtige nach bisherigen Erkenntnissen erneut und nahm anschließend sexuelle Handlungen an sich selbst vor.

Die 26-Jährige flüchtete und verständigte unmittelbar danach die Polizei.

Tatverdächtiger flüchtete mit dem Fahrrad

Vor ihrer Flucht konnte die Frau beobachten, wie der Mann mit einem Fahrrad in Richtung Brühl davonfuhr. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 1,75 Meter groß,
  • normale Statur,
  • kurze schwarze Haare,
  • neongrüne Jacke,
  • petrolfarbenes Handtuch.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gesucht werden Zeuginnen und Zeugen, die den beschriebenen Mann gesehen haben oder Angaben zu seiner Identität machen können. Ebenso werden Personen gebeten, sich zu melden, die am Rheinauer See ähnliche Vorfälle beobachtet oder selbst erlebt haben.

Hinweis: Zeugen sowie mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 174-4444 zu melden. Wer Opfer oder Zeuge einer Straftat wird, sollte umgehend die Polizei verständigen und sich selbst nicht in Gefahr bringen. Hinweise aus der Bevölkerung können entscheidend zur Aufklärung beitragen.
Symbolfoto

Mannheim: Straßenbahnfahrer bei Kollision mit Reisebus leicht verletzt

 

Bei dem Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus und einer Straßenbahn im Kreuzungsbereich Schwetzinger Straße und Reichkanzler-Müller-Straße ist am Dienstagvormittag der Straßenbahnfahrer leicht verletzt worden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ereignete sich der Verkehrsunfall am Dienstag, 30. Juni 2026, im Kreuzungsbereich der Schwetzinger Straße und der Reichkanzler-Müller-Straße.

Nach bisherigen Erkenntnissen kollidierten dort ein Reisebus und eine Straßenbahn. Im Reisebus befanden sich insgesamt acht Personen. Keiner der Fahrgäste wurde bei dem Zusammenstoß verletzt. Der Fahrer der Straßenbahn erlitt leichte Verletzungen.

Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr

Die Unfallstelle führte auch am frühen Nachmittag weiterhin zu Einschränkungen. Sowohl der Straßenverkehr als auch der Schienenverkehr im betroffenen Bereich sind derzeit beeinträchtigt.

Verkehrsdienst untersucht Unfallhergang

Der Verkehrsdienst Mannheim hat die Ermittlungen zur Ursache des Zusammenstoßes aufgenommen. Dabei wird nach Angaben der Polizei auch die Ampelschaltung im Kreuzungsbereich in die Untersuchungen einbezogen. Weitere Erkenntnisse zum Unfallhergang liegen derzeit noch nicht vor.

Hinweis: Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich rund um die Schwetzinger Straße und die Reichkanzler-Müller-Straße nach Möglichkeit umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen. Zeugen des Unfalls können sich an den Verkehrsdienst Mannheim wenden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Mannheim: B37 nach Busunfall wieder vollständig für den Verkehr freigegeben

 

Nach dem Auffahrunfall zwischen einem Linienbus und einem Lastwagen am Montagmorgen, 29. Juni 2026, sind die Bergungs- und Reinigungsarbeiten auf der B37 in Mannheim abgeschlossen. Alle Sperrungen wurden inzwischen aufgehoben.

Die Verkehrsaufnahme sowie die Reinigungsarbeiten nach dem Verkehrsunfall auf der Reichskanzler-Müller-Straße (B37) sind nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim abgeschlossen.

Im Zuge der Maßnahmen wurden die durch den Unfall verursachten Verschmutzungen beseitigt und die Unfallstelle geräumt. Anschließend konnten sämtliche Sperrungen aufgehoben werden.

Verkehr fließt wieder ohne Einschränkungen

Die Bundesstraße ist in Fahrtrichtung stadtauswärts wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Verkehrsteilnehmer müssen derzeit nicht mehr mit Einschränkungen im Bereich zwischen Bismarckplatz und Keplerstraße rechnen.

Bei dem Auffahrunfall war am Montagmorgen ein Bus des öffentlichen Personennahverkehrs auf einen vorausfahrenden Lastwagen aufgefahren. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Hinweis: Nach der Aufhebung von Straßensperrungen kann es kurzfristig noch zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen. Verkehrsteilnehmer sollten weiterhin aufmerksam fahren und die örtliche Beschilderung beachten.

```

Mannheim: Frau beschädigt mehrere geparkte Autos am Theodor-Kutzer-Ufer

 

Eine 30-jährige Frau hat am Dienstagmorgen am Theodor-Kutzer-Ufer in Mannheim zahlreiche geparkte Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei nahm sie noch während der Tat fest. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand ein Sachschaden von mindestens 6.000 Euro.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim ging am Dienstag, 1. Juli 2026, kurz nach 9:00 Uhr der Hinweis eines Zeugen ein, dass eine Frau am Theodor-Kutzer-Ufer mutwillig geparkte Fahrzeuge beschädige.

Eine Streife des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt traf wenig später am Einsatzort ein und nahm die 30-Jährige nach bisherigen Erkenntnissen noch während der Tat fest.

Mindestens acht Fahrzeuge beschädigt

Die Frau soll auf mindestens acht geparkte Fahrzeuge eingeschlagen und zudem mehrere Scheibenwischer abgerissen haben. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf mindestens 6.000 Euro geschätzt.

Einweisung in Fachklinik

Im Gespräch mit der 30-Jährigen ergaben sich nach Angaben der Polizei Hinweise auf einen psychischen Ausnahmezustand. Sie wurde deshalb in eine entsprechende Klinik gebracht.

Die Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen dauern an.

Hinweis: Wer Beobachtungen zu Sachbeschädigungen macht oder entsprechende Straftaten bemerkt, sollte umgehend die Polizei verständigen und sich selbst nicht in Gefahr bringen. Schnelle Hinweise von Zeugen können wesentlich zur Aufklärung beitragen.
Symbolfoto

Mannheim: Reisebus und Straßenbahn kollidieren in der Schwetzinger Straße

 

Ein Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus und einer Straßenbahn beschäftigt am Dienstagvormittag Polizei und Rettungskräfte in Mannheim. Über Verletzte oder den Unfallhergang liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.

In der Schwetzinger Straße in Mannheim ist es am Dienstag, 30. Juni 2026, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus und einer Straßenbahn gekommen. Seit etwa 11:43 Uhr sind Polizei und Rettungskräfte vor Ort im Einsatz.

Nach bisherigen Erkenntnissen können derzeit weder Angaben zur Zahl möglicher Verletzter noch zum genauen Unfallhergang gemacht werden. Die Einsatzkräfte arbeiten an der Unfallaufnahme und der weiteren Klärung des Geschehens.

Verkehr rund um die Unfallstelle beeinträchtigt

Im Bereich der Schwetzinger Straße sowie der Reichkanzler-Müller-Straße kommt es aufgrund des laufenden Einsatzes zu Verkehrsbehinderungen. Verkehrsteilnehmer müssen mit Verzögerungen rechnen und sollten den Bereich nach Möglichkeit umfahren.

Hinweis: Aufgrund des laufenden Polizei- und Rettungseinsatzes kann es im Bereich der Schwetzinger Straße und der Reichkanzler-Müller-Straße zu Einschränkungen im Straßenverkehr kommen. Verkehrsteilnehmer sollten den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen und nach Möglichkeit alternative Routen wählen.

Mannheim: Linienbus prallt auf Lkw – B37 nach Unfall vollständig gesperrt

 

Ein Linienbus ist am Montagmorgen, 29. Juni 2026, auf der B37 in Mannheim auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren. Der Busfahrer wurde eingeklemmt, konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreit werden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

Auf der Reichskanzler-Müller-Straße (B37) in Mannheim hat sich am Montag gegen 9.20 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem Bus des öffentlichen Personennahverkehrs und einem Lastwagen ereignet. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim fuhr der Bus auf einen vorausfahrenden Lkw auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Busfahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Noch bevor die alarmierte Berufsfeuerwehr Mannheim eintraf, gelang es einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Mannheim-Neckarau, den Mann mithilfe eines Brecheisens aus dem Fahrerbereich zu befreien.

Rettungshubschrauber vorsorglich alarmiert

Die Integrierte Leitstelle entsandte vorsorglich auch einen Rettungshubschrauber zur Unfallstelle. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wurde bei dem Zusammenstoß jedoch niemand verletzt.

Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf einen mittleren bis hohen fünfstelligen Betrag geschätzt. Der Bus war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Vollsperrung der B37

Da eine Fensterscheibe des Busses zerbarst und die Fahrbahn mit Glassplittern verschmutzt wurde, musste die Bundesstraße für die Unfallaufnahme sowie die Reinigungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden.

Betroffen ist die Fahrtrichtung stadtauswärts zwischen dem Bismarckplatz und der Keplerstraße. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Hinweis: Verkehrsteilnehmer sollten den gesperrten Bereich der B37 bis zum Abschluss der Bergungs- und Reinigungsarbeiten meiden und den ausgeschilderten Umleitungen folgen. Aktuelle Verkehrsinformationen helfen dabei, Verzögerungen zu vermeiden.

```