Thomas Anders erweitert erfolgreiche Weinkollektion um alkoholfreien Schaumwein
Fünf Jahre Partnerschaft, vierte Produktinnovatio...
ï§ Der erste Bereich der U-Halle wurde erfolgreich zurückgebaut.
ï§ Die riesige Lagerhalle wird von ursprünglich zirka 21.000 auf rund 13.000 Quadratmeter Fläche reduziert.
ï§ Gemäß dem Leitsatz der BUGA 23, wird aus Bestehendem durch Weiterentwicklung etwas Neues geschaffen.
Die U-Halle ist das architektonische Highlight auf dem Spinelli-Gelände und das Herz der Bundesgartenschau Mannheim 2023. Dort finden von April bis Oktober 2023 eine Vielzahl der geplanten 5.000 Veranstaltungen statt. Jetzt hat der Rückbau und die architektonische Qualifizierung der einstigen Lagerhalle der US-Army begonnen. Umgesetzt wird der Entwurf des Berliner Büros „Hütten & Paläste“.
Fein säuberlich in Reih und Glied gestapelt liegen 1.000 Glasbausteine, 500 Deckenlichter und 200 Dachpaneele und warten auf ihren weiteren Einsatz. In den vergangenen vier Wochen ist beim Rückbau der U-Halle auf Spinelli nicht nur schweres Gerät zum Einsatz gekommen. Viele Arbeiten mussten von Hand ausgeführt werden, da die Materialien im Sinne einer nachhaltigen baulichen Entwicklung später an anderer Stelle zum Einsatz kommen werden.
„Nachhaltigkeit steht über der gesamten BUGA 23. Deshalb verfolgen wir auch bei der architektonischen Qualifizierung der U-Halle den Gedanken, Existierendes weiter zu nutzen – re-use und recycle. Durch einen geschickten Rückbau wird aus der einstigen Lagerhalle ein architektonisches Highlight und Treffpunkt für die rund 2, 1 Mio. erwarteten Besucher*innen auf dem Spinelli-Gelände“, sagt Michael Schnellbach, Geschäftsführer der Bundesgartenschau Gesellschaft Mannheim 2023 gGmbH.
Um die Kaltluftzufuhr im Grünzug Nordost nicht zu behindern, wird die U-Halle bereits bis zur Bundesgartenschau 2023 von ursprünglich 21.000 auf ca. 13.000 Quadratmeter reduziert und ihre Außenwände aufgebrochen. Gerüsthafte, durchlässige Strukturen bleiben zurück, die mit Kletterpflanzen, Gräsern und Wildblumen bepflanzt werden. Die daraus resultierende Verdunstung und Verschattung führen zu einem angenehmen Mikroklima und entwickeln darüber hinaus einen günstigen Effekt auf die Temperaturentwicklung auf Spinelli.
Im ersten Schritt wurden nun 2.000 Quadratmeter der Halle bearbeitet. Nach der Entkernung im Innenraum folgte der Rückbau des Daches und im letzten Schritt der Fassade. Die Halle wurde bis auf ihre tragenden Gerüstelemente skelettiert. „Durch den Rückbau dieser relativ kleinen Fläche haben wir Erkenntnisse gewonnen über die eingesetzten Materialien, Aufbau und Tragwerk der Halle, die wir in der Folge auf die Gesamtmaßnahme übertagen können“, erklärt Projektleiter Georg Bock.
Der Unterschied des Raumeindrucks ist enorm: Die zuvor dunkle, schwere Industriehalle präsentiert sich jetzt filigran, luft- und lichtdurchlässig. „Wie die U-Halle zukünftig als architektonisches Landmark das 62 Hektar große Gelände optisch prägen wird, lässt bereits die Öffnung dieses ersten Bereichs plastisch vor Augen treten: Hier entstehen völlig neue Perspektiven. Zusätzliche Sichtachsen erlauben künftig Ausblicke in die große Weite Spinellis, den eindrucksvoll gestalteten Innenhof der U-Halle und das Ausstellungsgelände der BUGA 23“, freut sich Volker Jurkat, Abteilungsleiter Verkehrsinfrastruktur | Hochbau.
Im alten, zweigeteilten Tragwerk der Halle manifestiert sich ein Abschnitt der jüngeren deutschen Geschichte: Während der eine Teil des Skeletts noch auf die Wehrmacht zurückgeht, die die Kaserne 1938 eröffnet hat, zeugt der zweite Teil des Stahlgerüsts von den USA-amerikanischen Streitkräften, die die Kaserne nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen haben und sie bis 2014 unter dem Namen „Spinelli Barracks“ als Lagerhalle nutzen. Die Bundesgartenschau ermöglicht nun erstmalig eine zivile Verwendung der U-Halle.
Während der BUGA 23 finden in der U-Halle eine Vielzahl von Veranstaltungen sowie die großen Blumenschauen statt. Neben einem Unterhaltungs- und Kulturprogramm sind dort u.a. auch Restaurants und ein Fernsehstudio untergebracht.
Rückbau U-Halle:
Zahlen, Daten, Fakten
Grundfläche der U-Halle: ca. 21.000 Quadratmeter ursprünglich ca. 13.000 Quadratmeter (bis 2023) 6.500 Quadratmeter (nach 2023) Fläche des Rückbaus: ca. 2.000 Quadratmeter bisher ca. 8.000 Quadratmeter bis 2023
Demontierte Materialien: 200 Dachpaneele 1.000 Glasbausteine 500 Oberlichter 30 Lüftungskanal-Elemente Kosten: ca. 3.2 Mio. Euro in Phase I (bis 2023) ca. 800.000 Euro.in Phase II (nach 2023)
Zeitplan:
Rückbau 1. Bauabschnitt: Beginn Mitte Mai 2021 Abschluss Ende Juni 2021
Rückbau 2. Bauabschnitt: Beginn IV. Quartal 2021 Abschluss I Quartal 2022.
Die skelettierte U-Halle auf Spinelli, © Foto: BUGA 23/ Daniel Lukac
30.06.2021 – 12:28
Polizeipräsidium Mannheim

Mannheim-Neckarstadt (ots)
Mannheim-Neckarstadt: alkoholisierte Autofahrerin beschädigt mehrere Fahrzeuge und versucht Polizisten zu bestechen
Am Dienstag gegen 14:00 Uhr verständigte eine aufmerksame Passantin die Polizei, nachdem sie beobachtet hatte wie eine Audi-Fahrerin in der Rudolf-Diesel-Straße mehrere Fahrzeuge beschädigte und anschließend flüchtete. Die hinzugerufenen Beamten des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt konnten die 25-Jährige wenige Meter entfernt fahrend feststellen und kontrollieren. Auf ihr Fehlverhalten angesprochen, bot die sichtlich alkoholisierte Frau den Polizisten eine vierstellige Bargeldsumme an, damit diese sie weiterfahren lassen. Die Beamten gingen auf den strafbaren Bestechungsversuch nicht ein und nahmen die junge Frau stattdessen mit auf das Polizeirevier. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5 Promille. Während ihr eine Blutprobe entnommen wurde, beleidigte die 25-Jährige mehrere Beamte und sperrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Verletzt wurde hierbei glücklicherweise niemand. Nachdem die Maßnahmen beendet waren und sich die junge Frau wieder beruhigt hatte, durfte sie ihren Heimweg zu Fuß antreten. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt. Derzeit ist nicht bekannt, dass weitere Personen geschädigt wurden.
Die 25-Jährige erwarten nun mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchter Bestechung.

Teilweise späterer Leerungstag notwendig
Ab 1. Juli 2021 ist die Biotonne in Mannheim kostenlos. Diesen Beschluss hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 22. April gefasst. Der Stadtraumservice liefert den Bürgerinnen und Bürgern derzeit die neu bestellten Biotonnen aus und nimmt ab Anfang Juli die Leerung auf. Damit jedoch die zusätzlichen Mengen in die Fahrzeuge passen, müssen die Touren neu zugeschnitten werden. Dadurch kann sich für einzelne Bürgerinnen und Bürger der Leerungstag ändern.
Insgesamt 1.200 Haushalte mehr haben in den vergangenen Wochen bereits die kostenlose Biotonne bestellt. „Wir freuen uns, dass unser Angebot so gut angenommen wird. Denn von der Biotonne profitieren Menschen ebenso wie Klima, Natur und Umwelt“, kommentiert Bürgermeisterin Prof. Dr. Diana Pretzell und ergänzt: „Wir sind sicher, dass noch weitere Bestellungen eingehen, denn wir werden dieses Angebot weiter bewerben.“
Wer sich bis Ende 2021 eine Biotonne bestellt, kann sich auch über den praktischen kleinen Komposteimer freuen. Er wird mit der Biotonne geliefert und ist für die Sortierung der Abfälle direkt in der Küche gedacht. Er enthält zwei Papiertüten für den Bioabfall, denn Plastik hat in der Biotonne nichts zu suchen – auch kein kompostierbares Plastik. Papiertüten für den Bioabfall gibt es in Super- oder Drogeriemärkten zu kaufen.
Aufgrund der zusätzlichen Abholungen kann sich der Leerungstag der Bestands-Biotonnen ändern. Darüber informiert der Eigenbetrieb Stadtraumservice am Behälterstandort mit einem Aufkleber. Wer einen neuen Leerungstag bekommt, bitten wir, sich diesen im Jahr 2021 in den Papierkalender eintragen. Im digitalen „Abfallkalender Online“ und in der App „Abfall-Ma“ sind die neuen Leerungstermine für die Biotonne aktualisiert. Sofern eine Änderung einritt, kommt die Müllabfuhr einen Tag später. Wessen Biotonne also nicht geleert wurde, der sollte sie einfach am Gehwegrand stehen lassen.
30.06.2021 – 11:40
Polizeipräsidium Mannheim

Plankstadt/Rhein-Neckar-Kreis (ots)
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend in Plankstadt wurde ein 33-jähriger Fahrradfahrer schwer verletzt. Der 33-Jährige war gegen 20 Uhr mit seinem Fahrrad in der Straße "Neurott" in Richtung Grenzhöfer Straße unterwegs. In Höhe des Vogelparks wird der Radler von einer 69-jährigen VW-Fahrerin erfasst und prallt dabei auf die Motorhaube und die Frontscheibe des VW. Hierdurch erleidet er Mann schwere Verletzungen und wird nach notärztlicher Erstversorgung in eine Klinik eingeliefert. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht jedoch keine Lebensgefahr.
Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Atem der VW-Fahrerin. Ein Alkoholtest bestätigte diesen Eindruck und ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Die 69-Jährige wurde zunächst zum Polizeirevier Schwetzingen gebracht, wo ihr ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Gegen sie wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung sowie fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Ihr Führerschein wurde zu den Akten genommen.
BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante
Die Umsatzeinbrüche in der Gastronomie aufgrund der Coronapandemie gefährden Unternehmen und Arbeitsplätze. Trotz zahlreicher Öffnungsschritte in den vergangenen Wochen liegen die Umsätze laut Statistischem Bundesamt noch immer fast 70% unter denen von Februar 2020, dem letzten Monat vor Ausbruch der Krise. Gerade jetzt zeigt sich aber, dass sich Instrumente zur Krisenbewältigung auszahlen.
Auch die Unternehmen der Systemgastronomie waren und sind von Restaurantschließungen und erheblichen Umsatzverlusten betroffen. Doch seit einigen Wochen öffnen Restaurants wieder, die Unternehmen und Beschäftigten sind nach dem Re-Start endlich wieder Gastgeber.
Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun wieder zur Verfügung stehen und mit vollem Einsatz dabei sind, sieht Andrea Belegante, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Systemgastronomie e.V. (BdS) in den Entscheidungen des Verbands im März letzten Jahres begründet: „Wir haben als Verband bereits im März 2020 auf die aufkommende Krise reagiert und mit unserem Sozialpartner, der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), eine tarifliche Vereinbarung zur Einführung von Kurzarbeit in der Systemgastronomie abgeschlossen. Damit waren wir die erste Branche überhaupt, die auf die Coronakrise mit Weitsicht reagiert hat.“ Im BdS sind rund 830, überwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen mit über 120.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern organisiert. Die Vereinbarung kam nur wenige Tage nach Abschluss des langfristigen Entgelttarifvertrags zu Stande, der wiederum die Grundlage für Investitionen in Personal und letztlich in die Zukunft der Unternehmen darstellt. „Wir waren uns sicher, dass diese gewaltige Herausforderung nur dann zu bewältigen sein wird, wenn wir maßgeschneiderte Lösungen für unsere überwiegend mittelständisch geprägten Mitgliedsunternehmen entwickeln können“, so Andrea Belegante, BdS-Hauptgeschäftsführerin. Heute, nach über einem Jahr der Krise, zeige sich, wie richtig der BdS mit dieser Entscheidung lag. „Während andere Unternehmen jetzt händeringend nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern suchen, können wir auf eingespielte Teams zurückgreifen.“
Auch weitere Investitionen zeigen nun Wirkung, wie Belegante deutlich macht: „In den vergangenen Jahren haben unsere Mitglieder ihre Hausaufgaben gemacht. Sie haben in Personal und moderne Restaurants investiert und mit Produktinnovationen sowie dem Ausbau der digitalen Bestellmöglichkeiten gepunktet.“ Diese Innovationsfreude und die Möglichkeit, schnell zu agieren und reagieren, hätten sich auch in der Krise bewährt. „Innerhalb weniger Tage haben unsere Mitglieder im März und April letzten Jahres ihre To-Go- und Lieferdienst-Angebote ausgebaut.“, stellt Belegante fest. Das Instrument der Kurzarbeit sei ein wichtiges gewesen, um Unternehmen notwendigen Spielraum zu geben, Arbeitsplätze zu sichern und nun wieder auf erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Re-Start zählen zu können.

(dp) Die Wartezeit war lang, eher unendlich. Für viele Kinder- und Jugendliche steigt am kommenden Samstag und Sonntag ein großes sportliches Highlight. Die Nachwuchsabteilung veranstaltet den IMFORUM Jugend-Cup 2021, nachdem das legendäre Turnier sich im Jahr 2020 einer Zwangspause unterlegen musste. Rund 80 Teams machen sich am Wochenende auf den Weg nach Mannheim. Es ist das erste große Turnier in der Region. Die Rasenspieler haben sich darauf über viele Wochen intensiv vorbereitet.
Der VfR Mannheim empfängt viele Vereine aus der Region. Altersklassen von der U7 bis zur U15 sind am Ball. Über die gesamten Tage wird es spannende und hoffentlich faire Wettkämpfe zu sehen geben. Im Vordergrund steht das Erlebnis für die Kinder- und Jugendlichen nach langer Durststrecke. Der VfR Mannheim hat für das gesamte Turnier ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt. In Beratung mit Gesundheitsexperten ist es gelungen trotz aller Lockerungen ein Konzept mit Sicherheitsgefühl zu erstellen.
Dem Teilnehmerfeld wurde das Konzept übermittelt. Spiel und Spaß stehen im Vordergrund. Neben dem Programm auf dem Platz gibt es auch das gewohnte Rahmenprogramm allerdings in etwas abgespeckter Form. Die Torwand und weitere Highlights sind definitiv vor Ort, so dass alle Beteiligten einen unvergesslichen Tag erleben werden.
Teilweise werden große Namen aus der Region Rhein/Neckar am Ball sein.
Übersicht:
E 1/ U11 Samstag 9:30- 13:00h 12 x 15
E 2 / U 10 Samstag 9:30 - 13.30 10 x 15
D 1/ U 13 Samstag 14.00-17.30 8 x 15
D 2/ U 12 Samstag 14:00-17:30 6 x 15
Bambini/U7 Sonntag 10:00-12:00h 5 x 10
F 2/ U 8 Sonntag 9.30 - 11:30h 15 x10
F 1/ U 9 Sonntag 9:30-12:30 12 x 10
C / U 15 Sonntag 13:00-18:30h 10 x20
Das U15 Turnier startet am Sonntag. Dort sind einige „Kracher“ am Ball. Ein Auszug aus dem Teilnehmerfeld: Pirmasens, Heidelberg-Kirchheim, Stuttgarter Kickers, Reutlingen, Waldhof, Balingen, Wieseck, Pforzheim.
Veranstaltungstage: Samstag / Sonntag ab 9:30 – 18:00 h
Für die Sicherheit gibt es vor Ort ein Testzentrum.

VfR Mannheim 1896 e.V.

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Bekanntmachung – Inzidenz 5 Tage unter 10 - In Mannheim gilt Inzidenzstufe 1 ab 30.6.
3. Besucherbegrenzung und Datenerfassung durch Online-Ticketing bleiben in Freibädern bestehen
4. Mobile Corona-Impfteams in der Mannheimer Unterstadt
5. Bundeswehrsoldaten verabschiedet: Dank für die Hilfe bei der Pandemie-Bekämpfung
1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle bleibt bei 16.345
Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 29.06.2021, 16 Uhr, es wurden drei weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich deshalb auf insgesamt 16.345.
Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv mit einem PCR-Test getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.
Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 15.918 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 124 akute Infektionsfälle.
Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.
Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die Verpflichtung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Empfehlung, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.
Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.
Informationen dazu unter: undefined
Die Inzidenzzahl für den Stadtkreis Mannheim ist unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.
2. Bekanntmachung – Inzidenz 5 Tage unter 10 - In Mannheim gilt Inzidenzstufe 1 ab 30.6.
Die Stadt Mannheim erlässt als zuständiges Gesundheitsamt auf Grundlage der § 1 Absatz 2, 3 und § 22 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) in der zur Zeit geltenden Fassung für das Gebiet der Stadt Mannheim nachstehende
Bekanntmachung
Im Stadtkreis Mannheim wird der Inzidenzwert von 10 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten (29.06.2021: 4,8; 28.06.2021: 5,5; 27.06.2021: 5,8 ; 26.06.2021: 5,8 ; 25.06.2021: 8,7). Maßgeblich ist der vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichte Inzidenzwert.
Damit gilt gemäß § 1 Absatz 3 Satz 2 iVm § 22 CoronaVO ab Mittwoch, dem 30.06.2021, die Inzidenzstufe 1.
Mannheim, den 29.06.2021
Dr. Peter Schäfer
Leiter Fachbereich Jugendamt und Gesundheitsamt
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Lockerungen mit vier Inzidenzstufen ab 28. Juni
3. Besucherbegrenzung und Datenerfassung durch Online-Ticketing bleiben in Freibädern bestehen
Der Fachbereich Sport und Freizeit weist darauf hin, dass trotz der Lockerungen, die die Inzidenzstufe 2 (und auch die Inzidenzstufe1) der neuen Corona-Verordnung des Landes mit sich bringen, in den Mannheimer Freibädern weiterhin eine Besucherbegrenzung besteht. So dürfen zwar gemäß § 11, Abs. 3.1 CoronaVO in Bädern und Badeseen mit kontrolliertem Zugang unbegrenzt Personen eingelassen werden, eine Begrenzung für die Nutzung der Becken ist jedoch nach wie vor über §6a, Abs. 2 CoronaVO Bäder und Saunen geregelt. So darf sich beispielsweise aktuell in Nichtschwimmerbecken pro drei Quadratmetern Wasserfläche eine Person aufhalten – vorher war dies pro vier Quadratmeter Wasserfläche eine Person. Im Herzogenriedbad erhöht sich somit im Zeitfenster 10.30 bis 20 Uhr ab 1. Juli die Kapazitätsgrenze von aktuell 1.750 auf 3.000 Besucherinnen und Besucher.
Die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung bleibt unverändert bestehen, weshalb auch das Online-Ticketing aufrecht erhalten wird. Freibadkarte können bis zu sieben Tage im Voraus unter www.schwimmen-mannheim.de erworben werden.
4. Mobile Corona-Impfteams in der Mannheimer Unterstadt
Von Montag, 05. Juli, bis Sonntag, 11. Juli, führt das Impfzentrum Mannheim Vor-Ort-Impfungen in der Mannheimer Unterstadt durch. Die Impfungen werden von mobilen, fachlich geschulten Teams durchgeführt. Das Impfangebot dort richtet sich an alle in der Unterstadt mit Hauptwohnung gemeldeten Personen über 18 Jahren. Geimpft wird mit dem Impfstoff Moderna.
Das Mobile Pop-up-Impfzentrum wird ab Montag, 05. Juni, 9:30 bis 14:30 Uhr in der Begegnungsstätte Westliche Unterstadt (Café Filsbach) in J6, 1-2, angeboten. Ab Dienstag sind Impfungen dann bereits 30 Minuten früher, sprich ab 9 Uhr möglich. Zudem wird ein Impfbus mit einem mobilen Impfteam an einem Standort in der Unterstadt impfen und die Bewohnerinnen und Bewohner über das Impfangebot informieren. Der Standort für den Impfbus wird noch bekannt gegeben.
Für die Erstimpfungen vor Ort ist kein Termin notwendig. Die zweite Impfdosis erhalten Bewohnerinnen und Bewohner der Unterstadt im entsprechenden Zeitabstand ebenfalls vor Ort. Der Termin für die Zweitimpfung wird bei der Erstimpfung vergeben.
Das Impfgebiet Mannheimer Unterstadt erstreckt sich von den Planken inklusive der erweiterten Planken bis zum Friedrichs- bzw. Luisenring. Impfberechtigt sind somit alle in den Quadraten E bis K bzw. P bis U mit Hauptwohnung gemeldeten Personen ab 18 Jahren.
Weitere Vor-Ort-Impfangebote
Aktuell bis zum Sonntag, 04. Juli, impfen die mobilen Corona-Impfteams auf der Schönau mit dem Impfstoff Moderna. Das Impfangebot dort richtet sich an alle auf der Schönau mit Hauptwohnung gemeldeten Personen über 18 Jahren. Das Mobile Pop-up-Impfzentrum wird von 9:00 bis 14:30 Uhr im Kulturzentrum im Siedlerheim, Bromberger Baumgang 6, angeboten. Zudem steht ein Impfbus im gleichen Zeitraum auf dem Parkplatz an der Endhaltestelle in der Ortelsburger Straße. Für die Erstimpfungen vor Ort ist kein Termin notwendig. Die zweite Impfdosis erhalten Bewohnerinnen und Bewohner der Schönau im entsprechenden Zeitabstand ebenfalls vor Ort. Der Termin für die Zweitimpfung wird bei der Erstimpfung vergeben.
In der Neckarstadt-West finden bis Sonntag, 04. Juli, nur Zweitimpfungen statt, die Termine für die Zweitimpfungen wurden bereits bei den Erstimpfungen sechs Wochen zuvor vergeben, geimpft wird von 9 bis 14:30 Uhr.
Grund für die Sonderimpfaktionen in Quartieren und Stadtteilen sind überdurchschnittliche Inzidenzen, eine hohe Wahrscheinlichkeit schwererer Verläufe und eine niedrige Impfquote.
Impfung im Impfzentrum auf dem Maimarktgelände
Weiterhin ist eine Impfung auch im Impfzentrum auf dem Maimarktgelände möglich. Aktuell werden immer wieder neue Termine eingestellt. Die Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt zentral über das Land Baden-Württemberg. Es gibt folgende Möglichkeiten, einen Termin zu vereinbaren:
Per Telefon unter 116 117
Auf der Homepage www.impfterminservice.de. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse, beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen.
Mannheimerinnen und Mannheimer können sich im zentralen Impfzentrum in Mannheim oder einem anderen Impfzentrum in Baden-Württemberg impfen lassen.
5. Bundeswehrsoldaten verabschiedet: Dank für die Hilfe bei der Pandemie-Bekämpfung
Seit dem 22. Oktober 2020 haben Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr die Stadt Mannheim im Kampf gegen die Corona-Pandemie unterstützt. Von Oktober 2020 bis April 2021 hat die 1. Kompanie des Panzerbataillons 363 in Hardheim in Vollzeit an sieben Tagen in der Woche für das Gesundheitsamt in Mannheim gearbeitet. Im April hat das ABC-Abwehrbataillon 750 aus Bruchsal diese Aufgabe übernommen. Im Mai 2021 haben das Artilleriebataillon 295 aus Stetten und im Mai und Juni das Gebirgsjägerbataillon 231 aus Bad Reichenhall in Mannheim mitgearbeitet.
Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz hat die Soldatinnen und Soldaten heute (29.06.2021) im Ratssaal verabschiedet und sich für die tatkräftige Unterstützung bedankt: „Sie alle haben einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung geleistet und damit Erkrankungen und schwere Verläufe durch Corona verhindert. Dafür danke ich Ihnen, auch im Namen der Stadtverwaltung, des Gemeinderates sowie der Bürgerschaft ganz herzlich!“
Aufgrund des weiteren Anstiegs des Infektionsgeschehens hatte die Stadt Mannheim im letzten Jahr Soldat*innen der Bundeswehr angefordert, die das Gesundheitsamt bei seiner Arbeit unterstützen sollten. Im Rahmen dieser Unterstützungsleistung waren insgesamt mehr als 100 Personen in wechselnder Stärke im Einsatz.
Die Soldatinnen und Soldaten unterstützten die Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes bei der Kontaktaufnahme mit positiv getesteten Bürgerinnen und Bürgern sowie deren Kontaktpersonen. Dies erfolgte in der Regel telefonisch oder elektronisch, die Arbeit fand somit am PC oder Telefon statt. Dazu gehörten die Information und Beratung betroffener Personen auf Grundlage eines vom Gesundheitsamt bereitgestellten Fragenkatalogs, die Verwaltung und Eingabe ihrer Daten sowie die Datenübermittlung und -erfassung in einer speziellen Software. Außerdem haben von November 2020 bis Februar 2021 jeweils zwölf Soldateninnen und Soldaten den Corona-Diagnosestützpunkt und die mobilen Abstrichteams der Universitätsmedizin Mannheim unterstützt, ab Februar 2021 waren dies dann noch sechs Angehörige der Bundeswehr. Es handelte sich dabei mehrheitlich um Sanitätskräfte.
„Mein Dank gilt auch allen Verbindungs- und Führungspersonen vor Ort für die gute Zusammenarbeit und all jenen, die den Einsatz der Soldatinnen und Soldaten ermöglicht haben, vom Verbindungskommando bis hin zu den entsprechenden Stellen bei Land und Bund“, so der OB weiter.
Noch bis Ende Juni unterstützen Soldaten aus dem Jägerbataillon aus Stetten die Arbeit im Impfzentrum. „Einen Verlängerungsantrag haben wir hierfür gestellt und vom Regierungspräsidium Karlsruhe gestern die erfreuliche Mitteilung erhalten, dass der bisher laufende Hilfeleistungsantrag zur Unterstützung durch die Bundeswehr für den Zeitraum vom 1. bis zum 31. Juli 2021 bewilligt wurde. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön“, erklärte der Oberbürgermeister.

Karlsruhe. Am Freitag, 02.07.2021, um 13.15 Uhr, fällt mit der Auslosung der ersten Runden der Startschuss für den neuen Wettbewerb um den bfv-Rothaus-Pokal. Die Ziehung ist live auf der facebook-Seite des bfv zu sehen.
Vier Wochen nach dem Finaltag der Amateure rollt der Ball in Baden wieder flächendeckend und das Rennen um den bfv-Rothaus-Pokal ist eröffnet! Die Teilnehmenden Teams aus stehen weitestgehend fest, nur in den bfv-Rothaus-Kreispokalen Mosbach, Sinsheim und Pforzheim stehen noch Entscheidungen zur Qualifikation aus. Somit wird es bei der Auslosung der ersten vier Runden am kommenden Freitag in der Sportschule Schöneck noch vier Platzhalter geben.
Am Start sein werden insgesamt 117 oder 118 Mannschaften aus allen neun Fußballkreisen. Die ersten beiden Runden werden wie immer regional nach Odenwald, Rhein-Neckar und Mittelbaden getrennt gespielt, ab der dritten Runde geht es verbandsübergreifend weiter. Dann steigen auch Titelverteidiger SV Waldhof Mannheim (3. Liga) und Regionalligist FC-Astoria Walldorf ins Geschehen ein.
Als Spieltermine sind vorgesehen:
1. Runde am 24./25. Juli 2021
2. Runde am 31.Juli/01. August 2021
3. Runde am 07./08. August 2021
Achtelfinale 14./15. August 2021, ab hier sind mehrere Termine eingeplant, um auf die einzelnen Spielklassen der teilnehmenden Mannschaften reagieren zu können.
Die bfv-Rothaus-Kreispokale der Saison 2020/21 werden parallel fortgesetzt und zu Ende gespielt. Infos folgen.
Badischer Fußballverband

Sandhausen. Der SV Sandhausen treibt seine Personalplanungen für die Saison 2021/22 weiter voran: In Chima Okoroji schließt sich nach Arne Sicker ein weiterer Linksverteidiger dem Kader der Trainer Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits an. Der 24-Jährige war zuletzt vom SC Freiburg an den SC Paderborn ausgeliehen, kommt nun allerdings fest an den Hardtwald.
„Als Erstes möchte ich mich bei den Verantwortlichen des SC Freiburg bedanken, dass der Transfer zustande gekommen ist. Mit Chima haben wir unsere Defensive komplettiert und jede Position nun doppelt besetzen können. Chima ist Linksverteidiger, kann aber auch eine Position davor spielen. Wir sind froh, dass wir ihn fest an uns binden konnten“, äußert sich Mikayil Kabaca, Sportlicher Leiter des SVS, zum Wechsel.
Okoroji, Sohn einer Engländerin und eines Nigerianers, wurde als Jugendfußballer größtenteils beim FC Bayern München ausgebildet (2004 - 12/2014). Unter anderem bestritt er vier Partien für die A-Jugend des Rekordmeisters in der UEFA Youth League gegen die AS Rom und Manchester City.
Nach Stationen in der U19 und der zweiten Mannschaft des FC Augsburg (01/2015 - 06/2017) schloss er sich zur Saison 2017/18 dem SC Freiburg an. Bei den Breisgauern rückte er ein Jahr später in den Profikader auf und kam unter Trainer Christian Streich zu zwei Einsätzen in der Bundesliga. Es folgten die Leihstationen SSV Jahn Regensburg (2019/20), wo er in sämtlichen Saisonpartien auf dem Platz stand, und SC Paderborn (2020/21).
„Wir sind froh, mit Chima Okoroji einen weiteren Linksverteidiger verpflichtet zu haben und davon überzeugt, dass unsere linke Seite jetzt sehr gut besetzt ist. Chima hat bewiesen, dass er in der Lage ist, die Seite komplett auszufüllen. Wichtig war uns, dass er die 2. Liga bereits gut kennt“, betont SVS-Trainer Gerhard Kleppinger.
In seinen 49 Einsätzen für Jahn Regensburg und den SC Paderborn lief Okoroji fast ausschließlich auf seiner angestammten Position als Linksverteidiger auf. Der in München geborene Engländer ist allerdings auch eine Alternative für das linke Mittelfeld und kann zudem in der Innenverteidigung spielen.
Okoroji sagte bei seiner Vorstellung im BWT-Stadion am Hardtwald: „Ich habe mich nach den Gesprächen in Sandhausen mit den Verantwortlichen und dem Trainerteam sehr schnell wohl gefühlt. Der erste Eindruck war familiär. Es ist genau das Umfeld, das ich mir vorgestellt habe. Deswegen habe ich mich für den Wechsel entschieden. Ich freue mich darauf, hier im Stadion hoffentlich bald vor unseren Fans spielen zu können.“
Nach den Offensivspielern Christian Kinsombi (KFC Uerdingen), Cebio Soukou (Arminia Bielefeld) und Gianluca Gaudino (Young Boys Bern), den Defensivakteuren Carlo Sickinger (1.FC Kaiserslautern), Arne Sicker (MSV Duisburg), Immanuel Höhn (SV Darmstadt 98), Bashkim Ajdini (VfL Osnabrück) und Oumar Diakhite (Eintracht Braunschweig) sowie Torhüter Patrick Drewes (VfL Bochum) ist Okoroji der zehnte Neuzugang des SV Sandhausen für die Saison 2021/22.
SV Sandhausen 1916 e.V.
Ab Montag, 5. Juli, wird der schadhafte Radwegebelag auf beiden Seiten entlang der K 4156 (Industriestraße / Massengasse) zwischen der Theodor-Heuss-Straße in St. Ilgen und der Carl-Metz-Straße / Westring in Nußloch erneuert, teilt das Straßenbauamt des Rhein-Neckar-Kreises mit. Nach Abschluss der Arbeiten kann die Vollsperrung voraussichtlich am Freitag, 16. Juli, aufgehoben werden.
Auf einer Länge von etwa 600 Metern wird die Asphaltfläche erneuert. Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt, wobei einseitig der Radweg vollgesperrt und der Radverkehr auf den jeweils gegenüberliegenden Radweg umgeleitet wird. In der ersten Bauphase muss hierzu die Auffahrt von der Bundesstraße (B) 3 aus Richtung Wiesloch gesperrt werden. Die Umleitung hierfür erfolgt über den nördlich gelegenen Knoten der B 3 / K 4155. Während der zweiten Bauphase wird die Auffahrt von der B 3 aus Richtung Heidelberg gesperrt und über den südlich gelegenen Knoten der B 3 / K 4256 umgeleitet.
Die Kosten von circa 75.000 Euro werden aus dem Radwegeprogramm des Rhein-Neckar-Kreises finanziert. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und angepasste Fahrweise gebeten.
29.06.2021 – 13:03
Polizeipräsidium Mannheim

Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots)
Zwei verletzte Beteiligte und erheblicher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Dienstagmorgen auf der L 612 zwischen Wiesloch und Dielheim. Eine 63-jährige Frau war gegen 10,.30 Uhr mit ihrem Renault auf der L 612 von Wiesloch in Richtung Dielheim unterwegs. Etwa auf halber Strecke geriet sie aus bislang unklarer Ursache nach links in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einer in Gegenrichtung fahrenden 54-jährigen Mercedes-Fahrerin zusammen. Beide Fahrzeuge schleuderten in eine angrenzende Wiese und kamen noch nach rund 15 Metern zum Stehen.
Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Auch die 54-jährige Mercedes-Fahrerin erlitt Verletzungen und wurde zur Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Über Art und Schwere ihrer Verletzungen liegen keine weiteren Informationen vor.
Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten zunächst aus der Wiese gezogen werden, anschließend wurden sie abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf fast 40.000 Euro geschätzt.
Die Abschlepp- und Aufräumarbeiten dauern derzeit noch an. Die Fahrbahn bleibt bis zum Abschluss der Fahrbahnreinigung in beide Richtungen voll gesperrt.
29.06.2021 – 12:08
Polizeipräsidium Mannheim

Mannheim-Rheinau (ots)
Der Mann, der am Mittwochmorgen, 16.06.2021 bei Arbeiten in einer Firmenhalle in der Ruhrorter Straße von einer Hebebühne stürzte und rund 6,5 Meter in die Tiefe fiel, ist seinen Verletzungen erlegen und in einer Klinik verstorben.
Wie die bisherigen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim ergaben, war ein Bedienfehler des 57-Jährigen unfallursächlich. Ein technischer Defekt sowie ein Fremdverschulden werden derzeit ausgeschlossen.

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