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News und Sport

POL-DA: Viernheim: 12 Jahre alter Junge bringt ausgebüxten 4-Jährigen zur Oma Viernheim (ots)

Polizei4Polizeipräsidium Südhessen

 

Einen gehörigen Schrecken, bekam am Dienstagnachmittag (27.04.) eine junge Mutter, als sie bemerkte, dass ihr 4-jähriger Sohn in einem kurzen, unbeobachteten Moment im Bereich der Rathausstraße ausbüxte und anschließend wie vom Erdboden verschluckt war.

Die Polizei wurde alarmiert und mit anderen Angehörigen sofort mit der Suche nach dem Ausreißer begonnen.

Nach etwa 20 Minuten konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Wie sich herausstellte, traf der weinende Knirps hinter dem Rathaus auf einen 12 Jahre alten Jungen, der sich ohne zu zögern um den Kleinen kümmerte. Der 4-Jährige konnte dem Buben die Anschrift seiner Oma nennen, wo ihn der 12-Jährige anschließend wohlbehalten ablieferte.

Weil die Ordnungshüter das Handeln des 12-Jährigen als "Überragend" einstufen, werden sie sich nun eine kleine Überraschung als Dankeschön für ihn ausdenken.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151/969-2423 o. Mobil: 0172 / 3097857
Fax: 06151/969-2405
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

420. Aktuelle Meldung zu Corona 27.04.2021

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Nationaltheater
3. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1949

1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle erhöht sich auf 14.682

Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 27.04.2021, 16 Uhr 82 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 14.682.
Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv mit einem PCR-Test getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.
Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 12.592 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.806 akute Infektionsfälle.
Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.
Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die Verpflichtung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Empfehlung, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.
Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.
Informationen dazu unter: undefined
Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.

2. Nationaltheater

Regulärer Spielbetrieb des Nationaltheaters Mannheim bleibt weiterhin ausgesetzt; Wiederaufnahme dann, wenn es das Infektionsgeschehen und die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wieder ermöglichen

Das Nationaltheater Mannheim hatte den Spielbetrieb in Abstimmung mit seinem Rechtsträger und nach den Vorgaben von Bund und Land zunächst bis zum 30. April 2021 eingestellt. Durch den derzeitigen Inzidenzwert in Mannheim und die Verabschiedung der Bundes-Notbremse ist ein regulärer Spielbetrieb auch ab dem 1. Mai nicht umsetzbar.
Der Geschäftsführende Intendant Marc Stefan Sickel sagt: „Sobald das Infektionsgeschehen und die entsprechenden rechtlichen Grundlagen einen Spielbetrieb wieder ermöglichen, wird das Nationaltheater Mannheim alles daran setzen, das Haus so schnell wie möglich wieder zu öffnen und für sein Publikum Veranstaltungen anzubieten. Auch Open-Air-Formate sind in Planung. Bis dahin ist unser Publikum herzlich eingeladen, das abwechslungsreiche Onlineprogramm auf NTM DIGITAL zu entdecken.“

3. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1949

Die Verschickung von Schreiben an alle Bürger*innen des Geburtsjahrgangs 1949 mit Hauptwohnsitz in Mannheim ist abgeschlossen. Sie werden gebeten, den Briefeingang zu beachten. Die Schreiben erreichen die Bürger*innen sukzessive und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar. Der Jahrgang 1950 wird zur Versendung vorbereitet.

Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert.

Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.

Zuvor wurden bereits alle über 80-jährigen Mannheimer*innen sowie Einwohner*innen der Jahrgänge 41/42/43/44/45/46/47/48 angeschrieben. Diese werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben.

„Bundesnotbremse“ könnte im Stadtgebiet Heidelberg frühestens am Samstag, 1. Mai, außer Kraft gesetzt werden

RNKneu

Nachdem das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, am 23. April für das Gebiet des Stadtkreises Heidelberg festgestellt hatte, dass die 7-Tages-Inzidenz seit 3 Tagen (oder mehr) über der Inzidenzgrenze von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag, griff dort wie auch im Rhein-Neckar-Kreis die durch das Infektionsschutzgesetz des Bundes geregelte sogenannte „Bundesnotbremse“.

„Maßstab für inzidenzabhängige Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz – also sowohl für Lockerungsschritte als auch für weitere Verschärfungen beim Überschreiten der Inzidenzwerte von 150 und 165 – sind seitdem die veröffentlichten Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI)“, informiert die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Die RKI-Daten werden allerdings immer erst im Rückblick, also am Tag nach den durch das Landesgesundheitsamt (LGA) vorgelegten Zahlen veröffentlicht. Eine Besonderheit gibt es zudem bezüglich der Zählweise der für die Aufhebung der Bundesnotbremse notwendigen Tage, an denen der Inzidenzwert die 100er-Grenze unterschritten haben muss: Unterschreitet in einem Land- oder Stadtkreis an fünf aufeinander folgenden Werktagen – also Montag bis Samstag – die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so treten ab dem übernächsten Tag die Maßnahmen der Bundesnotbremse außer Kraft, heißt es in § 28b des Infektionsschutzgesetzes.

Sonn- und Feiertage werden also nicht mitgezählt, unterbrechen die Zählung jedoch auch nicht. Für die Stadt Heidelberg würde das Folgendes bedeuten: Laut Veröffentlichung des RKI lag der Wert am Samstag, 24. April, mit 99,7 das erste Mal unter 100; am Montag, 26. April, mit 84,2, das zweite Mal (weil der Wert vom Sonntag, 25. April, nicht mitgezählt wird), und am Dienstag, 27. April, lag der Inzidenzwert mit 78,6 den dritten Werktag in Folge unter 100. Sollte die 100er-Grenze also auch am morgigen Mittwoch, 28. April, und am Donnerstag, 29. April, unterschritten werden, wären die fünf Werktage in Folge erreicht. Dies würde noch am selben Tag vom Gesundheitsamt auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter dem Punkt „Bekanntmachungen“ veröffentlicht. Somit würde die Bundesnotbremse ab Samstag, 1. Mai (dem übernächsten Tag nach der Bekanntmachung), in Heidelberg wieder außer Kraft gesetzt. Tritt dieser Fall ein, gelten wieder die Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

POL-MA: Schriesheim, Rhein-Neckar-Kreis: Fahrradtour endet in Klinik - Radfahrer schwer verletzt

27.04.2021 – 12:34

Polizeipräsidium Mannheim

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Schriesheim, Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Ein 51-Jähriger fuhr am Sonntagmittag alleine mit seinem Fahrrad die Downhillstrecke nördlich des Griethwegs hinunter, als er gegen 13:20 Uhr aus bislang unbekannter Ursache stürzte. Der schwer verletzte Radfahrer, dessen Schutzhelm bei dem Sturz zu Bruch ging, versuchte zunächst durch Hilferufe auf sich aufmerksam zu machen, was aber zunächst ohne Erfolg blieb. Erst nach ca. 60 Minuten wurde er von zwei Spaziergängern gefunden. Diese kümmerten sich um den 51-Jährigen und setzten sofort den Notruf ab. Mithilfe eines Quads der Feuerwehr Schriesheim gelang es den Verletzten aus dem schwer zugänglichen Waldgebiet zu retten. Anschließend kam er mit einem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klinik.

AGFK-BW und Verkehrsministerium Baden-Württemberg eröffnen neue Wege für den sicheren Radverkehr.

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) untersucht seit 2019 in zwei Modellprojekten auf rund 40 Pilotstrecken im ganzen Land verschiedene Varianten von neuartigen Radschutz¬streifen. Sie könnten zukünftig die Verkehrssicherheit von Radfahrenden erhöhen. Die in dieser Größe in Deutschland einzigartigen, vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg geförderten Modellprojekte gehen jetzt in die letzte Runde. In Markelfingen im Landkreis Konstanz wurde jetzt eine der letzten Modellstrecken markiert. Gleichzeitig laufen in anderen Kommunen bereits die Auswertungen.
Land
© Landratsamt Konstanz

Schutzstreifen für Fahrräder auf breiteren Straßen gehören in vielen Kommunen schon zum gewohnten Straßenbild. Unter welchen Rahmenbedingungen Schutzstreifen aber auch außerorts sowie auf schmalen Straßen innerorts den Radverkehr sicherer und attraktiver machen und eine sichere Verkehrsführung für Radfahrende sein können, wurde bislang nicht abschließend untersucht. Bisher sind diese Formen von Schutzstreifen nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt. Dies zu ändern, hat sich die AGFK-BW, eines der größten Netzwerke für die Förderung der aktiven Mobilität in Deutschland, zur Aufgabe gemacht.
Günter Riemer, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) e. V. und Erster Bürgermeister von Kirchheim unter Teck: „Ein besonderes Anliegen der AGFK-BW ist es, die oft emotional aufgeheizte Debatte über Schutzstreifen zu versachlichen. Wir untersuchen in Kooperation mit renommierten Stadt- und Verkehrsplanungsbüros die verschiedensten Konstellationen dieser potentiell vielversprechenden Maßnahme der Verkehrsführung. Das Ergebnis wird eine fundierte wissenschaftliche Datenlage sein, die es ermöglicht, ganz konkrete Einsatzempfehlungen für Schutzstreifen auszusprechen und diese so womöglich auch dort umzusetzen, wo es bisher aufgrund fehlender Datenlage nicht oder nur mit Ausnahmeregelung erlaubt ist.“
Sandra Sigg, Radverkehrskoordinatorin im Landkreis Konstanz: „Wir sind froh mit dieser Strecke beim Pilotprojekt dabei sein zu können und jetzt gemeinsam mit der Stadt Radolfzell am Bodensee die Ortsdurchfahrt in Markelfingen mit beidseitigen Schutzstreifen markieren zu dürfen. Hier haben wir die Besonderheit, dass die Straßenbreite auf einer Länge von ca. 600 Metern sehr stark variiert. Durch die Markierungslösung hoffen wir auf eine sichere Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmenden.“
Im Fokus der Untersuchungen innerorts stehen beidseitige Schutzstreifen auf schmalen Straßen. Bisher wurden auf solchen Straßen in der Regel nur schmale Schutzstreifen markiert, die Kfz haben ihren Platz behalten. Im Modellprojekt der AGFK-BW wird untersucht, wie sich das Verkehrsverhalten verändert, wenn zu Lasten der Kfz-Fahrbahnbreite die Schutzstreifen für Fahrräder breiter markiert werden.
Außerorts sind Schutzstreifen bislang nicht zulässig. Hier werden die Einsatzbereiche zur Markierung ein- oder beidseitiger Schutzstreifen in Abhängigkeit von der Verkehrsbelastung und Struktur der Straße, den topografischen Verhältnissen und den gegebenen Straßenbreiten untersucht und bewertet. Dabei werden verschiedenste Beobachtungskriterien angesetzt, z.B. ob es Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern gibt, mit wie viel Sicherheitsabstand die Radfahrenden überholt werden und wie dicht die Radfahrenden am Fahrbahnrand fahren. Der Einsatz von einseitigen Schutzstreifen wird insbesondere auf Abschnitten mit Steigungen untersucht. Hier ist die Geschwindigkeits¬differenz zwischen Radfahrenden und Kfz besonders groß. Bergauf fahrende Radfahrende genießen mit dem neuen Schutzstreifen so einen besonderen Schutz.
Die Ergebnisse der Modellvorhaben sollen bis Ende 2021 vorliegen. Umgesetzt werden die Maßnahmen von verschiedenen Regierungspräsidien, Landkreisen, Städten und Gemeinden. Die wissenschaftliche Begleitung übernehmen das Stadt- und Verkehrsplanungsbüro BERNARD sowie das Planungsbüro VIA.
Weiterführende Links:
• Mehr Infos zum Projekt mit Übersicht der teilnehmenden Kommunen
• Mehr Sichtbarkeit, mehr Sicherheit – Der AGFK-Schutzstreifen-Kurzfilm
• Pressebilder rund ums Thema Radverkehr zur kostenfreien Nutzung
Gerne vermitteln wir Ihnen Interviews mit dem Vorstandsvorsitzenden der AGFK-BW, Günter Riemer, oder mit den Bürgermeistern, Landräten oder Radverkehrsbeauftragten der Modellkommunen. Über Ihre Berichterstattung freuen wir uns!
Die AGFK-BW e. V.
Die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Netzwerk von mehr als 80 Städten, Landkreisen und Gemeinden. Unterstützt und gefördert vom Land, wollen die Kommunen die aktive Mobilität fördern. Radfahren und Zufußgehen sollen als selbstverständliche, umweltfreundliche und günstige Arten der Fortbewegung gefördert werden. Mit den Modellprojekten Schutzstreifen möchte die AGFK-BW Radverkehrs¬führ¬ungen ermöglichen, die bislang noch nicht zulässig sind, die aber zu mehr Verkehrssicherheit von Radfahrern beitragen können.

Künstler Markus Lüpertz feiert 80.Geburtstag


Markus Lüpertz (*1941 in Reichenberg), der erfolgreiche und vielseitige Künstler, feierte am Sonntag, den 25. April 2021 seinen 80. Geburtstag. Er gilt als einer der wichtigsten lebenden deutschen Künstler und wurde bekannt als Maler des „Neoexpressionismus“ und auch als Bildhauer großformatiger Werke, dazu kommen Zeichnungen, Kirchenfenster, Bühnenbilder in Opernhäusern, Musik und sogar Lyrik.

Geboren wurde Markus Lüpertz 1941 im böhmischen Reichenberg, dem heutigen Liberec/Tschechische Republik. Die Familie flüchtete 1948 ins Rheinland nach Rheydt.

Begonnen hatte er seine berufliche Laufbahn mit einer Lehre als Gestalter für Weinflaschen-Etiketten. Zeitweise trat er in die Fremdenlegion ein und verdiente sein Geld zeitweilig auch beim Kohlebergbau unter Tage und auch im Straßenbau.
In den 1960er Jahren, mit 20 Jahren, begann Markus Lüpertz seine künstlerische Karriere als freischaffender Künstler 1961 in Düsseldorf und wechselte 1962 nach Berlin. Dort gründete er 1964 mit Künstlerkollegen die Selbsthilfegalerie Großgörschen 35. Wichtige Stationen waren 1956-1961 das Studium an der Werkkunstschule in Krefeld und von 1962-1969 an der Kunstakademie in Düsseldorf.
Markus Lüpertz gewann Preise wie etwa 1970 den Preis der Villa Romana verbunden mit einem einjährigen Aufenthalt in der Villa Romana in Florenz und er organisierte auch Kunstveranstaltungen wie etwa die 1. Biennale Berlin 1974. 1973 bekam er seine erste große Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Und von 1973-1986, bereits mit 33 Jahren, wurde Markus Lüpertz als Professor für Malerei an die Kunstakademie Karlsruhe berufen und wirkte kurz darauf zunächst als Professor und dann von 1988 bis 2009 als Rektor der Kunstakademie Düsseldorf.

Markus Lüpertz Werke setzten sich häufig mit Themen aus der europäischen Geschichte, insbesondere der deutschen Vergangenheit auseinander und befassen sich auch mit der griechischen Mythologie.

Seine Malerien sind in vielen Kunstsammlungen vertreten und werden in Museen weltweit ausgestellt. Seine Skulpturen sind auf zahlreichen öffentlichen Plätzen zu sehen. Im Bundeskanzleramt empfängt seine „Philosophin“ die Besucher. Eine Skulptur des Bundesadlers schuf Lüpertz im Auftrag des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe und er gestaltete Illustrationen für das Grundgesetz. Für die Kathedrale von Nevers im französischen Burgund, für die Kirche St. Andreas in Köln, Kirchen in Lübeck und Lippstadt entwarf er Fenster und auch ein Lüpertz-Fenster für die Stadt Hannover.
Aktuell arbeitet Markus Lüpertz u.a. an der Gestaltung von 14 großformatigen Keramiktafeln zum Thema „Genesis“ für die Karlsruher U-Bahn.

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Foto: Markus Lüpertz mit der von ihm illustrierten Ausgabe des Grundgesetzes

Text und Foto: Diana Rasch

Straßenbauamt: Teilbereich der Wieslocher Straße in der Ortsdurchfahrt Dielheim ab Montag, 3. Mai, gesperrt

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Das Straßenbauamt des Rhein-Neckar-Kreises saniert in Absprache mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe einen Teilbereich auf rund 800 Metern der Landesstraße (L) 612 in der Ortsdurchfahrt Dielheim. Die Sperrung erfolgt ab Montag, 3. Mai. Bei der Maßnahme wird unter anderem die Fahrbahn saniert, eine Ampel umgebaut sowie der Ausbau von vier barrierefreien Bushaltestellen gefördert. Der Autoverkehr wird innerörtlich umgeleitet und ist ausgeschildert.

Aufgrund der umfangreichen Sanierungen wird noch ein zweiter Bauabschnitt folgen. Die Bauzeit für beide Abschnitte beträgt circa 12 Wochen. Die Kosten für die Sanierung von rund 350.000 Euro trägt das Land. Die Verkehrsteilnehmerinnen und –teilnehmer werden um Verständnis, Rücksicht und angepasste Fahrweise gebeten.

• Kunde PBW verantwortet öffentlichen Parkraum, unter anderem an Hochschulen, Universitäten und Behörden • In ganz Baden-Württemberg werden zunächst rund 200 von insgesamt 500 Ladesäulen unterschiedlicher Anbieter mit der Software verbunden, weitere solle

eParkenLaden
• Backend-Lösung E-Car OC ermöglicht einfachen Zugang zur Ladeinfrastruktur durch die Nutzung verschiedener Abrechnungs- bzw. Bezahlsysteme die Ladestationen der Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH (PBW) werden künftig mit der Software E-Car Operation Center (E-Car OC) von Siemens Smart Infrastructure verwaltet. Ziel ist es, die Ladeinfrastruktur in öffentlichen Parkhäusern und auf Parkplätzen flexibel und zukunftssicher zu managen, so auch in Mannheim. Die Software gestattet es darüber hinaus Leistungs- und Abrechnungsdaten von Ladesäulen unterschiedlichster Hersteller zu administrieren. So wird es künftig möglich sein, Elektroautos auf Parkplätzen von PBW – beispielsweise an Kliniken oder Universitäten – bequem und flexibel zu laden und mit unterschiedlichen Bezahlsystemen per Giro-e, mit der EC-Karte, zu bezahlen. Zunächst werden rund 200 Ladesäulen in Baden-Württemberg von der Software gemanagt, weitere sollen zeitnah folgen.
Die Elektromobilität ist weiter auf dem Vormarsch. 2020 wurden nach Angaben des ADACs allein in Deutschland rund 200.000 Elektroautos neu zugelassen. Zählt man auch Plug-in-Hybride dazu, waren es sogar rund 400.000. Über die Hälfte aller Ladevorgänge in Deutschland finden derzeit zuhause statt. Laden im öffentlichen Raum, beispielsweise während der Arbeit oder des Einkaufs, nimmt allerdings stark zu. Eine große Hürde für das Laden im öffentlichen Raum sind bislang unterschiedliche Bezahlsysteme verschiedener Anbieter. Mit dem Backend-System E-Car OC kann PBW seinen Kunden nun verschiedene Bezahlsysteme (z.B. GiroE) anbieten und über Roaming Zugang zu weiteren Ladepunkten über die Region hinaus ermöglichen. Die zum Backend gehörende Smartphone App könnte dem Kunden künftig die aktuell verfügbaren Ladesäulen sowie ihren individuellen Ladestatus anzeigen.
„Mit der Software kann unser Kunde PBW nun unterschiedliche Ladeinfrastrukturen und Abrechnungssysteme in seinen Parkhäusern mit einer Software managen,“ sagte Ute Redecker, Head of Digital Grid Deutschland bei Siemens Smart Infrastructure. „Damit helfen wir dabei, das Laden im öffentlichen Raum für Besitzer von Elektroautos einfacher und bequemer zu machen.“
Die Software ermöglicht PBW eine einfache Integration bestehender und neuer Ladegeräte unabhängig von deren Hersteller. Die permanente, kundenzentrierte Weiterentwicklung der Software macht sie zudem zu einem zukunftsfähigen Produkt für PBW: So konnte die Ladeinfrastruktur ChargeHere, eine Innovation des Energieunternehmens EnBW, angebunden werden. Die einfach skalierbare Ladelösung eignet sich speziell für die Elektrifizierung größere Parkräume.
Die zentrale Datenplattform E-Car OC dient darüber hinaus als Basis für Forschungsprojekte im Bereich Lastmanagement, wie eLISA-BW (E-Ladeinfrastruktur intelligent steuern und anpassen in Baden-Württemberg) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) zum vorausschauenden Laden. Deren Ziel ist es – getreu dem Motto „Intelligenz statt Kupfer“ – die Ladeleistung so zu regeln, dass Fahrzeuge pünktlich zum nächsten Buchungstermin aufgeladen sind, ohne dabei die Leistungsbegrenzung des Netzanschlusses zu überschreiten.
Die PBW bewirtschaftet von Stuttgart und Karlsruhe aus in 50 Städten 200 Klein-, Mittel- und Großgaragen sowie Parkplätze im Freien mit insgesamt 22.000 Stellplätzen. An 90 Standroten stehen derzeit rund 500 Ladepunkte zur Verfügung.
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Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.com/smartinfrastructure
Weitere Informationen zum Thema E-Car OC finden Sie unter undefined
Zum E-Mobilität-Angebot von Siemens finden Sie mehr Informationen hier www.siemens.com/eMobility
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Siemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Zum 30.09.2020 hatte das Geschäft weltweit rund 69.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Siemens verbindet die physische und digitale Welt — mit dem Anspruch, daraus einen Nutzen für Kunden und Gesellschaft zu erzielen. Durch Mobility, einem der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für den Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligung an dem börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices. Darüber hinaus hält Siemens eine Minderheitsbeteiligung an der seit dem 28. September 2020 börsengelisteten Siemens Energy, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Energieübertragung und -erzeugung.
Im Geschäftsjahr 2020, das am 30. September 2020 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 57,1 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Zum 30.09.2020 hatte das Unternehmen weltweit rund 293.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

 

POL-MA: Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall verursacht und abgehauen - Polizei sucht Zeugen

27.04.2021 – 10:09

Polizeipräsidium Mannheim

Polb
Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Einen Verkehrsunfall verursachte am Montagmorgen ein unbekannter Autofahrer in Eberbach. Eine 27-jährige Frau war gegen 8 Uhr mit ihrem Seat auf der Neckarstraße (L595) von Waldwimmersbach in Richtung Kreisverkehr unterwegs. Dort musste sie verkehrsbedingt anhalten. Der ihr nachfolgende Autofahrer realisierte dies offenbar zu spät und fuhr der Seat-Fahrerin auf. Anschließend fuhr er einfach weiter. Die 27-Jährige zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu und begab sich zunächst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ihr Fahrzeug wurde bei dem Zusammenstoß beschädigt. Der Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Das unfallverursachende Fahrzeug wird als BMW, vermutlich 5er-Reihe, mit MOS-Kennzeichen beschrieben, das von einer männlichen Person, Mitte 20 mit kurzen dunklen Haaren, gesteuert wurde.

Zeugen, die auf den Unfall aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eberbach, Tel.: 06271/9210-0 zu melden.

Pressemeldung des Süddeutschen Fußballverbandes

SFV

Mit Entsetzen und völligem Unverständnis reagiert das Präsidium des Süddeutschen Fußball-Verbandes (SFV) auf die Äußerungen und die Wortwahl von DFB-Präsident Fritz Keller in Richtung von DFB Vizepräsident und SFV-Präsident Dr. Rainer Koch.*

Dies ist eine Äußerung, die völlig inakzeptabel ist. Un ser Präsident Dr. Rainer Koch verdient Respekt und wir wissen, dass er sich in den Dienst der Sache stellt, im Sinne des Amateurfußballs. Gerade als langjähriger Vorsitzender Richter ist es völlig abwegig, ihn auch nur ansatzweise in die Nähe des höchsten Repräsentanten der unsäglichen und menschen verachtenden Willkürjustiz des Dritten Reiches zu rücken.

Für das Präsidium des SFV

Ronny Zimmermann (Vizepräsident)                                                                                                                                               Peter Barth (Schatzmeister)                                                                                                                                                         Stefan Reuß (Vertreter der Mitgliedsverbände)                                                                                                                              Thomas Schmidt (Vertreter der Mitgliedsverbände)                                                                                                                      Matthias Schöck (Vertreter der Mitgliedsverbände)                                                                                                                            Prof. Dr. Dieter Mayer (Vertreter der Lizenzvereine

* DFB-Präsident Fritz Keller hatte, laut Medienberichten, Dr. Rainer Koch mit Roland Freisler verglichen, dem Präsidenten des sogenannten Volksgerichtshofs, des Dritten Reiches. Freisler war berüchtigt für Vorverurteilungen und Rechtsbeugungen. Teilweise verhängte er Strafen, für „Vergehen“, gegen die es zum Zeitpunkt der Tat noch gar kein Gesetz gab.

SV Sandhausen zum Nachholspiel zur SpVgg Greuther Fürth

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„Vor uns liegt noch ein weiter Weg“
Sandhausen. Das dritte Spiel innerhalb von sieben Tagen steht für den SV Sandhausen am Mittwoch, den 28. April, an. In der Nachholpartie des 28. Spieltags bei der SpVgg Greuther Fürth, die um 18:30 Uhr angepfiffen wird, tritt der SVS beim Tabellenzweiten der 2. Liga an.

Es winkt ein Vereinsrekord
Nach den jüngsten beiden Erfolgen über Hannover 96 (4:2) und den Hamburger SV (2:1) sowie dem 1:0 gegen den FC Würzburger Kickers am 4. April reisen die Kurpfälzer mit Selbstvertrauen zum Duell nach Franken. Im Gepäck haben die Sandhäuser die Aussicht auf einen neuen Vereinsrekord: Vier Siege hintereinander sind dem SVS in der 2. Liga seit dem Aufstieg zur Saison 2012/13 noch nicht gelungen. Gleichwohl: Viel wichtiger als diese neue Bestmarke wäre im Falle eines Erfolges in Fürth die Aussicht auf einen Schritt nach vorne in der Tabelle bei dann noch vier Partien, die für die Schwarz-Weißen im Saisonendspurt im Mai auf dem Plan stehen.

„Selbstbewusst – mehr aber auch nicht“
„Die Stimmung bei uns ist gut, denn nichts ist im Fußball wichtiger als Siege. Wir sind selbstbewusst“, betonte Gerhard Kleppinger auf der virtuellen Pressekonferenz am Dienstagvormittag. Um anschließend hinterherzuschieben: „Mehr aber auch nicht. Wir wissen, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt. Uns ist zudem klar, dass wir in dieser Saison erst spät ins Rollen gekommen sind. Und dass wir nun unbedingt auch auswärts punkten müssen, um unsere Ziele im weiteren Saisonverlauf zu erreichen.“

Der nächste Auswärtssieg soll endlich gelingen
Während sich der SVS mit 13 Punkten aus den zurückliegenden fünf Partien im BWT Stadion am Hardtwald in der inoffiziellen Heimtabelle mittlerweile bis auf den fünften Platz vorgearbeitet hat, wollten sich die Erfolgserlebnisse auf gegnerischen Plätzen in den vergangenen Wochen trotz zum Teil ordentlicher Leistungen nicht einstellen. „In unserer aktuellen Verfassung bin ich aber zuversichtlich, dass wir in den kommenden Auswärtspartien etwas mitnehmen können“, betonte Kleppinger und nahm dabei auch das Nachholspiel bei Holstein Kiel am 4. Mai mit in den Blick. Kleppinger weiter: „Gepaart mit unserer Heimstärke wären wir dann auf einem guten Weg.“

Trainer haben die enorme Belastung für die Spieler im Blick
Klar ist, dass der SVS mit drei Spielen innerhalb von sieben Tagen im Anschluss an eine 14- tägige Teamquarantäne aktuell eine Belastungsprobe zu bestehen hat. Bisher sind die Spieler gut mit dem eng getakteten Spielplan zurechtgekommen. „Kulo und ich müssen aber schauen, inwiefern bei den Spielern muskuläre Probleme oder Müdigkeit ein Thema sein könnten. Unsere Mannschaft hat zuletzt ein enormes Laufpensum absolviert. Wir werden die letzten beiden Einheiten vor dem Spiel abwarten und dann entscheiden, ob und inwiefern wir Wechsel in der ersten Elf vornehmen werden“, gewährte Kleppinger einen Blick in die Gedankenspiele des Trainerteams.

Fürther kämpfen um den Aufstieg in die Bundesliga
Nach dem Hamburger SV und Hannover 96 bekommen es die Sandhäuser in Fürth direkt mit dem nächsten früheren Bundesligisten zu tun, der – ähnlich wie die Hamburger – aktuell um die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus kämpft. Zuletzt kassierten die „Kleeblätter“ eine 1:2- Niederlage beim FC St. Pauli, zuvor waren sie fünf Spiele am Stück ungeschlagen geblieben (drei Siege, zwei Unentschieden). „Greuther Fürth ist eine sehr spielstarke Mannschaft mit vielen hervorragenden Einzelspielern. Wir müssen uns vermutlich wieder auf eine Rautenformation beim Gegner einstellen. Die Fürther haben ihr System komplett verinnerlicht. Wir haben uns mehrere Pläne erarbeitet und hoffen, dass diese greifen werden“, so Kleppinger.

Die Langzeitverletzten fehlen, Entwarnung bei Zhirov
Zum Personal: Auch gegen Greuther Fürth werden die Langzeitverletzten Rick Wulle (nach Schulter-OP), Patrick Schmidt (Mittelfußbruch) und Robin Scheu (Schlüsselbeinbruch) nicht zur Verfügung stehen. „Ansonsten sind nach der Partie gegen Hannover 96 keine weiteren Ausfälle hinzugekommen“, verriet Kleppinger. Der am Sonntag kurz vor Schluss nach einem Bodycheck ausgewechselteAleksandr Zhirov kann also ebenfalls mitwirken.

SpVgg Greuther Fürth gegen SV Sandhausen – live im Hardtwald Hörfunk

Die Partie des SVS bei der SpVgg Greuther Fürth wird im Fanradio des SVS, dem Hardtwald Hörfunk, präsentiert von der Klinger & Kollegen Steuerberatungsgesellschaft, live übertragen. Die Reportage beginnt am Mittwoch etwa zehn Minuten vor dem Anpfiff, also gegen 18:20 Uhr. Alle Informationen und den Livestream finden Sie auf unserer offiziellen Webseite unter. https://svs1916.de/aktuelles/hardtwald-hoerfunk.html

SV Sandhausen 1916 e.V.

EHF FINALS 2021 – Rhein-Neckar Löwen treffen auf Füchse Berlin

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Die Rhein-Neckar Löwen treffen im Halbfinale der EHF European League auf die Füchse Berlin
Das zweite Halbfinale bestreiten der SC Magdeburg und der polnische Vizemeister Orlen Wisla Plock. Das Final4 Turnier findet am 22. und 23. Mai in der Mannheimer SAP Arena statt.

„Wir stehen unter den letzten vier Mannschaften, noch dazu findet das Final4 in unserer Halle statt. Da gibt es keine zwei Meinungen, wir wollen den Europapokal gewinnen und benötigen dazu noch zwei Siege“, zeigt sich Löwen-Trainer Martin Schwalb nach der Auslosung selbstbewusst.

Die genauen Anwurfzeiten der beiden Halbfinalspiele am Samstag sowie des Finales und des Spiels um Platz 3, am Sonntag, stehen noch nicht fest.

Pressemeldung: Rhein-Neckar Löwen

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