Thomas Anders erweitert erfolgreiche Weinkollektion um alkoholfreien Schaumwein
Fünf Jahre Partnerschaft, vierte Produktinnovatio...
Nosie Katzmann
Über 40 internationale Charthits, Millionen verkaufte CDs weltweit, dutzende Gold- und Platinauszeichungen – die Karriere des Hitsongschreibers Nosie Katzmann ist ein einziger Superlativ! Er schrieb für den Sound der 90er Jahre jene Songs, die Danceprojekten wie Culture Beat, Jam&Spoon, DJ Bobo und vielen mehr zu weltweiten Erfolgen verhalfen.
Die Anfänge des Musikers und Produzenten hingegen waren geradezu klassisch: Als Sänger und Gitarrist galt Nosie Katzmann in den 80er Jahren als feste musikalische Größe im Rhein-Main-Gebiet, bevor seine Begegnung mit den Produzenten Torsten Fenslau und Jens Zimmermann 1989 innerhalb weniger Monate nahezu alles veränderte. Unter dem Namen Culture Beat veröffentlichten Katzmann, Fenslau und Zimmermann den Titel 'Der Erdbeermund', der zunächst die Clubs eroberte und bereits kurze Zeit später auch in den internationalen Charts für Aufsehen sorgte. Hatte man den Erfolg des 'Erdbeermundes' zunächst nur als glücklichen Zufall eingestuft, wurde man schon bald eines besseren belehrt, denn der Song bildete lediglich den Auftakt zu einer beispiellosen Serie internationaler Hits aus der Feder von Nosie Katzmann. Zwischen 1993 und 1996 hatte der Hitschreiber bis zu acht Songs gleichzeitig in den Media Control Charts und weltweit zeitgleich bis zu zwölf (!) Chart-Titel, darunter Welthits, wie 'Mr. Vain' (Culture Beat), 'More And More' (Captain Hollywood Project), sowie 'Right In The Night' oder 'Be Angeled'.
Auf seiner 'Greatest Hits' – Reihe bringt der Künstler seine Lieder wieder ganz an sich zurück. Intim, persönlich, hautnah, mit viel akustischen Gitarren, Piano, Streichern, mehrstimmigem Gesang. Er bringt seine Hits nach Hause. In das Umfeld, in dem sie entstanden sind, ohne Gimmicks und Drumherum. Mit viel Liebe zum Detail werden aus den bekannten Songs neue zeitlose Hits. Parallel dazu veröffentlicht Katzmann kontinuierlich Alben, die seinen Werdegang als Songwriter beschreiben und eine Art chronologische Audio-Biographie darstellen: seine 'Songbooks'. Die CDs spiegeln verschiedene Schaffensphasen wider, vom ganz jungen Künstler bis heute, können mit so mancher Songperle aufwarten und überraschen mit jedem Teil. Katzmann, der sich stets neu erfinden will, ist ein rastloser Schreiber und Musiker. So unterschiedlich die musikalischen Stile auf seinen aktuellen Alben sein mögen, so gleichbleibend hoch ist die Qualität des Songwritings. Sei es auf dem beatlastigen, mit Synthesizern experimentierenden “Katzmann”, dem Piano-Balladen Album “Present” oder mit seinem Band-Projekt “Kahne Katzmann”.
Nosies aktuellste Werke sind die Longplayer “Diamonds” und “Best Moves”. Bei diesen Werken geht er den Weg konsequent weiter, neues und älteres Songmaterial zu verwenden. So bleibt sein Schaffen immer abwechslungsreich, spannend und überraschend!
Nosie Katzmann zu Gast bei ROCKT zu HAUSE No.33
Samstag, 27. Februar 2021, 19.00 Uhr
Live-Stream Konzert

Über die geplante Verlagerung des Ankunftszentrums für Flüchtlinge des Landes Baden-Württemberg auf das Wieblinger Areal Wolfsgärten wird es am 11. April 2021 einen Bürgerentscheid in Heidelberg geben. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie hat der Gemeindewahlausschuss am 15. Februar 2021 einstimmig beschlossen, dass im Vorfeld des Entscheids nicht nur die Wahlbenachrichtigung, sondern auch der Wahlschein mit Briefwahlunterlagen an alle Wahlberechtigten verschickt werden. Dadurch werden alle Abstimmungsberechtigten in die Lage versetzt, ohne vorherige aktive schriftliche oder persönliche Antragstellung per Briefwahl am Bürgerentscheid teilzunehmen. Der Versand der Unterlagen an die rund 107.000 Abstimmungsberechtigten wird ab dem 15. März 2021 erfolgen – also unmittelbar nach der Landtagswahl, die am 14. März 2021 stattfindet.
Wählerinnen und Wähler, die beim Bürgerentscheid am 11. April aber dennoch in einem Wahllokal ihre Stimme abgeben wollen, können das grundsätzlich tun. Wer so seine Stimme abgeben will, muss allerdings zwingend den postalisch übersandten Wahlschein und ein Ausweisdokument im Wahllokal vorlegen – die Wahlbenachrichtigung allein ist nicht ausreichend. Durch die Zusendung der Wahlscheine mit Briefwahlunterlagen kann die Anzahl der Urnenwahlbezirke deutlich von 97 auf 26 reduziert werden.
Der Bürgerentscheid wendet sich gegen einen Beschluss des Gemeinderats vom Juni 2020. Dieser hatte der Verlagerung des Landesankunftszentrums für Geflüchtete von Patrick-Henry-Village (PHV) auf die Fläche Wolfsgärten beschlossen, damit das Ankunftszentrum des Landes Baden-Württemberg eine Perspektive mit Neubauten in Heidelberg erhält. Den Umzug des Ankunftszentrums innerhalb von PHV hatte der Gemeinderat in derselben Sitzung abgelehnt. Die ehemalige US-Militärfläche soll nach dem Dynamischen Masterplan der Internationalen Bauausstellung (IBA) zum 16. Heidelberger Stadtteil entwickelt werden.
Beim Bürgerentschied am 11. April 2021 werden die Bürgerinnen und Bürger über die Frage abstimmen: „Sind Sie gegen eine Verlagerung des Ankunftszentrums für Flüchtlinge an das Autobahnkreuz auf die landwirtschaftlich genutzte Fläche Wolfsgärten?“
Für die Landtagswahl am Sonntag, 14. März 2021, gibt es in Heidelberg insgesamt 70 Wahlbezirke, die in 27 öffentlichen Gebäuden untergebracht sind. Wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger können grundsätzlich nur im Wahlraum desjenigen Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind. Der Wahlraum ist auf der Wahlbenachrichtigung angegeben, die alle Wahlberechtigten spätestens am 21. Februar erhalten haben sollten. Wer in einem anderen Wahlraum wählen will, benötigt einen Wahlschein. Mit einem Wahlschein kann in einem beliebigen Wahlraum in Heidelberg oder durch Briefwahl gewählt werden.
Angesichts der Coronavirus-Pandemie bittet die Stadt Heidelberg darum, von der Briefwahl regen Gebrauch zu machen. Diese kann beantragt werden per QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung, online unter www.heidelberg.de/wahlen, per E-Mail an
Während der Schließung der Bürgerämter anlässlich des Lockdowns ist die persönliche Antragstellung nur in der Wahldienststelle in der Kurfürsten-Anlage 43-45 möglich. Zwar werden ab Montag, 22. Februar 2021, alle Bürgerämter wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Aus Infektionsschutzgründen werden die Bürgerinnen und Bürger dennoch dringend gebeten, für die Beantragung des Wahlscheins die postalischen und digitalen Antrags- und Kommunikationswege zu nutzen.
Die Antragsfrist endet am Freitag, 12. März 2021. Die Stadt Heidelberg bittet darum, die Postlaufzeiten für die Zusendung der Briefwahlunterlagen zu beachten. Die Wahldienststelle beim Bürger- und Ordnungsamt hat an diesem Tag bis 18 Uhr geöffnet.
Die meisten Wahllokale sind barrierefrei
Der Großteil der Wahllokale ist auch für Personen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen ohne besondere Erschwernisse und ohne fremde Hilfe zugänglich (siehe Liste unten). Personen, die in einem der barrierefreien Wahlräume wählen möchten, ohne dort wahlberechtigt zu sein, müssen jedoch vorher einen Wahlschein beim Bürgeramt beantragen. Mit dem Wahlschein können sie dann in jedem beliebigen Wahllokal wählen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, gleich bei der persönlichen Beantragung des Wahlscheins bei der Wahldienststelle oder in den Bürgerämtern nach deren Wiedereröffnung zu wählen. Es können jedoch geänderte Öffnungszeiten im Zusammenhang mit dem Lockdown vorkommen und teilweise ist der Service nur mit Terminvergabe möglich. Die Stadt rät, sich hierzu auf der städtischen Homepage oder telefonisch in den Bürgerämtern zu informieren.
Änderungen bei einzelnen Wahllokalen
Während der Umbaumaßnahmen des Hölderlin-Gymnasiums sind die
Wahlbezirke 002-02 bis 002-05 in die Theodor-Heuss-Realschule verlegt.
Die Wahlgebäude im Stadtgebiet Heidelberg:
Gebäude Anschrift Status
Schlierbach Grundschule Schlierbacher Landstr. 23 rollstuhlgerecht
Rathaus Marktplatz 10 rollstuhlgerecht
Theodor-Heuss-Realschule Plöck 103/105 nicht rollstuhlgerecht
Volkshochschule Heidelberg Bergheimer Str. 76 rollstuhlgerecht
Landhausschule Landhausstr. 20 nicht rollstuhlgerecht
Willy-Hellpach-Schule Römerstr. 77 rollstuhlgerecht
Englisches Institut Rheinstr. 14 rollstuhlgerecht
Eichendorffhalle Heidelberger Str. 50-52 rollstuhlgerecht
Internationale Gesamtschule Heidelberg Baden-Badener Str. 14 rollstuhlgerecht
Kurpfalzschule Schäfergasse 18 rollstuhlgerecht
Geschwister-Scholl-Schule Königsberger Str. 2 rollstuhlgerecht
Albert-Schweitzer-Schule Schwanenweg 3 rollstuhlgerecht
Fröbelschule Mannheimer Str. 217 rollstuhlgerecht
Johannes-Gutenberg-Schule Wieblinger Weg 24/7 rollstuhlgerecht
Heiligenbergschule Berliner Str. 100 rollstuhlgerecht
Tiefburgschule, Pausenhalle Kriegsstr. 14 rollstuhlgerecht
Tiefburgschule, Turnhalle An der Tiefburg rollstuhlgerecht
Bürgeramt Handschuhsheim Dossenheimer Landstr. 13 rollstuhlgerecht
Bürgeramt Neuenheim Rahmengasse 21 rollstuhlgerecht
Johannes-Kepler-Realschule Mönchhofstr. 24 nicht rollstuhlgerecht
Bunsen-Gymnasium Humboldtstr. 23 nicht rollstuhlgerecht
Waldparkschule Am Waldrand 21 nicht rollstuhlgerecht
Grundschule Emmertsgrund Forum 1 rollstuhlgerecht
Neckarschule Peterstaler Str. 15 nicht rollstuhlgerecht
Steinbachhalle Am Fürstenweiher 40 rollstuhlgerecht
Bürgerbegegnungsstätte Ziegelhausen/Peterstal Wilhelmsfelder Str. 107 rollstuhlgerecht
Grundschule Bahnstadt Gadamerplatz 3 rollstuhlgerecht
17.02.2021 – 12:50
Polizeipräsidium Mannheim

Heddesheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots)
Am Dienstagnachmittag flüchtete in Heddesheim ein 29-jähriger Fiat-Fahrer vor einer Polizeikontrolle. Das Fahrzeug fiel einer Polizeistreife kurz nach 17 Uhr in der Viernheimer Straße in Richtung Ortskern fahrend auf. Als der Fahrer das Polizeifahrzeug wahrnahm, gab er Gas und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Beamten wendeten und nahmen die Verfolgung auf. Der Fiat bog verbotswidrig nach links in die Brucknerstraße ab. Vorbei an einem stark frequentierten Spielplatz bog er ungebremst nach rechts in die Beethovenstraße ab. Hier verloren die Beamten das Fahrzeug aus den Augen, konnten es jedoch wenig später an der Ecke Tannenstraße/Bismarckstraße feststellen. Der Fahrer hatte den Fiat gerade verlassen und lief nun zu einem Anwesen in der Bismarckstraße, wo er von den Beamten kontrolliert wurde. Er stritt zwar ab, das Fahrzeug gefahren zu haben, er konnte von den Polizisten jedoch zweifelsfrei als Fahrer des Fiat wiedererkannt werden.
Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 29-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Gegen ihn wird nun wegen Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die zuständige Führerscheinstelle wurde informiert.
17.02.2021 – 12:42
Polizeipräsidium Mannheim

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis (ots)
Opfer von Betrügern durch die Masche "Falsche Gewinnversprechen wurde am Dienstag eine ältere Frau. Ein Anrufer überzeugte die Frau durch geschickte Gesprächsführung, dass sie in einer Online-Lotterie mehrere Zehntausend Euro gewonnen habe. Da das Opfer vor längerer Zeit tatsächlich an einer solchen Lotterie teilgenommen hatte, glaubte sie dem Anrufer. Allerdings verlangte der Anrufer im Vorfeld eine Gebühr in Höhe von 500 Euro, wofür sich die Frau sogenannte "Steam-Karten" besorgen solle. Diese kaufte die Karten und gab bei einem erneuten Anruf die Codenummern der Karten durch. Ein Angehöriger erkannte bei einem Gespräch kurz darauf den Betrug und konnte noch mehrere Gurtschriften zurückrufen. 14 Karten im Gesamtwert von 280 Euro waren von dem Täter aber bereits eingelöst worden.
Das Versprechen angeblich hoher Gewinne ist eine Masche, die Betrüger in den unterschiedlichsten Varianten anwenden. Die Methode ist immer die gleiche: Vor einer Gewinnübergabe werden die Opfer dazu aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen, zum Beispiel "Gebühren" zu bezahlen oder kostenpflichtige Telefonnummern anzurufen. Sie melden sich zumeist per Telefon - manchmal auch per E-Mail - bei ihren Opfern und behaupten, diese hätten bei einem Gewinnspiel eine hohe Summe, einen hochwertigen Pkw oder anderen Sachwert gewonnen. Allerdings könne der Gewinn nur nach Zahlung einer "Bearbeitungsgebühr" übergeben werden.
Die Täter geben klare Zahlungsanweisungen: Sie schicken ihre Opfer beispielsweise zur Post, um die angeblichen Kosten - häufig eine Summe von mehreren hundert bis über tausend Euro - zu überweisen, zum Beispiel per Bargeldtransfer. Oder sie fordern ihre Opfer dazu auf, Prepaid-Karten für Online-Käufe zu erwerben. Diese Karten gibt es als Gutscheine an vielen Tankstellen sowie in Einzelhandelsgeschäften. Mit dem Gutschein erhält der Käufer eine individuelle Nummer (PIN). Diese Nummer ist quasi Bargeld, denn wer sie hat, kann damit die Gutscheine einlösen. Deshalb erfragen die Betrüger unter einem Vorwand die Gutschein-Nummer bei ihren Opfern.
Was Sie tun können, wenn Sie angeblich gewonnen haben
- Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie
teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!
- Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn
einzufordern, zahlen Sie keine Gebühren oder wählen
gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige
Sondernummern beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900..., 0180...,
0137...).
- Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.
- Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine
Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen,
Kreditkartennummern oder Ähnliches.
- Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer der
Verantwortlichen, um welche Art von Gewinnspiel es sich handelt
und was genau Sie gewonnen haben. Notieren sie sich seine
Antworten.
- Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück.
- Melden sie den Betrugsversuch bei der Polizei, im Notfall auch
unter der Notrufnummer 110
17.02.2021 – 11:19
Polizeipräsidium Mannheim
POL-MA: Weinheim
Weinheim (ots)
In den vergangenen Tagen meldeten besorgte Hundebesitzer im Bereich Weinheim ein verdächtiges Wurststück, das Erkranken eines Labradors sowie ein totes Wildschwein. Die Spezialisten der Abteilung Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Mannheim haben die weiteren Ermittlungen aufgenommen und das Wurststück sowie das verendete Wildschwein zur weiteren Untersuchung an ein Labor gesendet. Die Ergebnisse hierzu stehen noch aus.
Hundebesitzer werden gebeten, beim Gang mit ihrem Vierbeiner besonders aufmerksam zu sein und darauf zu achten, dass ihr Hund nichts vom Boden aufnimmt.

Die Beraterinnen der Kontaktstelle Frau und Beruf Mannheim – Rhein-Neckar-Odenwald beantworten in einer offenen Sprechstunde berufliche Fragen, die Frauen während der Pandemie auf den Nägeln brennen. Anrufe werden unter 0621 / 293 2590 am 24. Februar von 12 bis 14 Uhr und am 25. Februar 2021 von 15 bis 17 Uhr entgegengenommen.
„Mit dem Angebot einer offenen Sprechstunde möchte wir gerade Frauen in ihrer Berufsplanung in diesen schwierigen Zeiten proaktiv und unkompliziert unterstützen. Wir klären gerne mit den Frauen, welche beruflichen Perspektiven sie während und nach der Pandemie haben“, berichtet Beate Reichelstein, die gemeinsam mit Gabriele Daniel die Kontaktstelle Frau und Beruf leitet. „Die Auswirkungen der Pandemie auf erwerbstätige Frauen, aber auch auf Frauen, die sich beruflich neu- oder umorientieren wollen, ihren Wiedereinstieg planen oder arbeitssuchend sind, waren und sind enorm“, ergänzt Gabriele Daniel.
Karriere vs. Corona: Die derzeitige Mehrfachbelastung durch Schließung von Schulen und Kitas, Home Office, einen drohenden Jobverlust oder Kurzarbeit wiegt für Frauen besonders schwer. Die Sorge- und Erwerbsarbeit gleichzeitig zu bewältigen, bedeutet für viele Familien – und hier vor allem für die Frauen – eine große Herausforderung, denn auch ohne Corona wird die unbezahlte Sorgearbeit überwiegend von Frauen übernommen. Aus diesem Grund arbeiten Frauen häufiger in Teilzeit und zahlen dadurch weniger in die Altersvorsorge ein. Zudem gehören viele Berufe der bezahlten Sorgearbeit, in denen mehrheitlich Frauen tätig sind, zu den schlechter bezahlten, beispielsweise Sozial- und Pflegeberufe oder Berufe im Reinigungsgewerbe.
Als Landesprogramm beraten die Kontaktstellen Frau und Beruf seit 1994 Frauen mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums in ganz Baden-Württemberg zu beruflichen Themen rund um Karriere, Wiedereinstieg, Existenzgründung oder Weiterbildung. Frauen erhalten so Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, der Stellensuche und der Bewerbung. Trägerin hier vor Ort ist die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mannheim. Es bestehen Kooperationen mit dem Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg.
17.02.2021 – 10:04
Polizeidirektion Ludwigshafen

Dannstadt-Schauernheim (ots)
Beamte der Polizeiinspektion Schifferstadt hatten gerade eine Kontrollstelle in der Schauernheimer Straße eingerichtet, als sie einen Pkw-Fahrer sahen, der während der Fahrt aus einer Bierflasche trank. Die Beamten folgten ihm schnell zu Fuß zur Ampelkreuzung und konnten ihn dort einer Kontrolle unterziehen. Der 26-jährige Autofahrer gab gegenüber den Beamten an, mehr als nur die eine Flasche getrunken zu haben. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille. Der Fahrer musste die Beamten daher zur Dienststelle begleiten, wo ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen worden ist. Er muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. Führerschein und Fahrzeugschlüssel haben die Polizisten sichergestellt. Die Führerscheinstelle ist über den Vorfall informiert worden.
Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)

Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) - 16.02.2021 18:42 CET
Auf Einladung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben BdS-Präsidiumsmitglied Mirko Silz sowie BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belegante am Wirtschaftsgipfel teilgenommen. Silz, gleichzeitig CEO der FR L’Osteria SE, bedankte sich für die Einladung und bekräftigte, dass die Hilfszusagen der Regierung eine wichtige Unterstützung für die vom Lockdown hart getroffene Systemgastronomie seien. Gleichzeitig machte er in seinem Statement deutlich, wo die Branche noch erheblichen Nachbesserungsbedarf sieht:
„Wir brauchen eine verlässliche Öffnungsstrategie, die auf klaren Kriterien beruht“. Darüber hinaus mahnte Silz an, dass die Coronahilfen nicht aufgrund der Unternehmensgröße diskriminieren dürfen. „Die Novemberhilfe/ Dezemberhilfe plus und extra sind für viele Unternehmen der letzte Strohhalm. Auch größere Unternehmen leiden unter der Coronakrise. Jetzt müssen diese angekündigten Hilfen aber auch schnellstens auf den Weg gebracht werden und beantragt werden können. Außerdem müssen die Zugangsvoraussetzungen bei Coronahilfen für Misch- und Verbundunternehmen nachjustiert werden, so dass auch dort Hilfen möglich sind“. Das Statistische Bundesamt spricht von einem Umsatzrückgang von 38% in der Gastronomie 2020 im Vergleich zum Vorjahr.
Der BdS hat aus seiner Mitgliedschaft in den letzten Tagen vermehrt die Rückmeldung erhalten, dass die Novemberhilfe teilweise noch nicht ausbezahlt sei. „Hier müssen die Hilfen schnell fließen, sonst ist der Ofen aus. Deshalb erhoffen wir uns aus dem heutigen Gespräch, dass die Anregungen und die konkrete Öffnungsstrategie in der nächsten Sitzung am 3. März 2021 aufgenommen und umgesetzt werden. Wir stehen als Dialogpartner selbstverständlich weiterhin zur Verfügung“, so Andrea Belegante abschließend.
Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Der BdS vereint die relevanten Player der Systemgastronomie, zu denen unter anderem die Marken Autogrill, Burger King, KFC, McDonald’s, NORDSEE, Pizza Hut, Starbucks, Vapiano, L´Osteria aber auch neuere Konzepte wie beispielsweise BURGERISTA oder Meatery zählen. Die BdS-Mitgliedsmarken erwirtschafteten 2019 mit über 120.000 Beschäftigten 6,8 Milliarden Euro in rund 3000 Standorten. Der BdS ist ein Verband mit zwingender Tarifbindung für seine Mitgliedsrestaurants.
mit Sebastian Strodtbeck, Markus Herrmann und Kirt Dallaway
Moderation und Interviews: Andreas Fischer
„Seit vergangenem Jahr sind wir eher Verleger als Veranstalter, haben uns jetzt aber doch dazu entschieden, in Form von Live-Streaming-Veranstaltungen für unser Publikum wieder sicht- und erlebbar zu werden.“, erklärt Theaterleiter Peter Baltruschat. „Das vor rund 20 Jahren bei uns entstandene Konzept mit Silke Hauck bietet den unterschiedlichsten Mitwirkenden die Möglichkeit, sich mit einem künstlerischen Lebenszeichen bei ihren Fans zurückzumelden.“
Silke Hauck gehört zu den Musikerinnen, die sich abseits gängigem Schubladendenkens etabliert hat und ihren Facettenreichtum seit über 20 Jahren bei den legendären Silke Hauck Nächten jeden Abend aufs Neue eindrucksvoll zur Schau stellt.
Wir freuen uns bei der 2. Spezial-Ausgabe auf Sebastian Strodtbeck und Markus Hermann, die gemeinsam mit Silke Hauck das 2016 gegründete Acoustic Blue Trio bilden. Durch ihre unterschiedlichen musikalischen Wurzeln haben die Musiker ein abwechslungsreiches Repertoire zusammengestellt, das sich vom Mainstream abhebt: Jazz, Soul, Blues & Rock unplugged at it´s best!
Unterstützt wird die Combo durch Kirt Dallaway an der Trompete.
Sebastian Strodtbeck: Acoustic Guitar, Vocals
Der charismatische Frontmann Sebastian Strodtbeck stand bereits mit Weltstars wie Eddie Hardin und Miller Anderson gemeinsam auf der Bühne und hat mit seiner Band „Strodtbeck“ bereits im Vorprogramm von Brian Auger und Alex Ligertwood gespielt. Er zieht das Publikum immer wieder mit seinem herausragenden Gitarrenspiel und seiner unverwechselbaren Stimme in seinen Bann.
Markus Herrmann: Acoustic Guitar, Vocals
Markus ist ein vielseitiger Gitarrist, der tief im Blues und Funk verwurzelt ist. Neben seinem experimentell-elektronischen Projekt Jamolectric, steht er als gefragter Sideman in den Stilrichtungen Funk, Soul, Reggae, Blues und Jazz in Bands wie Sweat, KJ Dallaway & Friends, Riddim Posse, The Wright Thing, The Barry White Experience und Phil auf der Bühne.
Kirt Dallaway – Trompete, Flügelhorn und Gesang
Er ist nicht nur Experte für Reggae- und Calypsogrooves in der Metropolregion Rhein-Neckar, sondern pflegt auch seine Leidenschaft für Jazz, Funk und Soul. Nach Stationen auf diversen karibischen Inseln, USA, Kanada, Asien und Europa gründete er in Heidelberg vor über 20 Jahren sein Bandprojekt KJ Dallaway and Friends und ist auch als Frontmann der Riddim Posse unterwegs.
Andreas Fischer
Die Stimme des Geschichtsstudenten aus Mannheim ist so manchen bereits aus dem SWR-Studio Mannheim-Ludwigshafen bekannt, wo er seit acht Jahren als Freier Mitarbeiter tätig ist und dabei besonders gerne über das Kulturangebot in der Metropolregion berichtet. Als freiberuflicher Moderator von Veranstaltungen ist er seit 2017 auch wiederkehrender Gast beim KulturNetz und bereichert zum Beispiel beim Stadtfest charmant das Geschehen auf der Bühne.
Interviewgast: Frank Noreiks, Geschäftsführer und Leiter Marketing und Vertrieb der Filmtheaterbetriebe Spickert Entertainment GmbH
LIVE-STREAMING
2. Silke Hauck Nacht Special
mit Sebastian Strodtbeck, Markus Herrmann und Kirt Dallaway
Moderation und Interviews: Andreas Fischer
In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim und mit freundlicher Unterstützung des Förderkreis KulturNetz Mannheim Rhein-Neckar, der Mannheimer Bürgerstiftung, der Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung, der Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG und der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv).
Freitag, 26. Februar 2020
Beginn: 20.00 Uhr
Streaming frei!
Spenden erwünscht
Spendenkonto: Schatzkistl-Stream
Sparkasse Rhein-Neckar-Nord
IBAN DE51 6705 0505 0038 9769 82
oder über PayPal an
Live aus dem Musik-Kabarett Schatzkistl
Streaming-Adresse: facebook.com/schatzkistl
Über den Link kann man auch ohne Facebook-Konto den Stream verfolgen.

Mainz (ots) -
- Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt geben Tipps -
- Unerklärliche Abbuchungen auf der Kreditkartenabrechnung gehen
nicht selten auf betrügerische Machenschaften zurück.
- Die 2-Faktor-Authentifizierung bietet mehr Sicherheit auch bei
der Haftung.
- Kontoauszüge sollten regelmäßig kontrolliert werden.
Immer wieder wenden sich Menschen an die Verbraucherzentrale, weil sie auf ihrer Kreditkartenabrechnung unerklärliche Abbuchungen entdecken. Nicht selten stellt sich heraus, dass die Betroffenen Opfer sogenannter Phishing-Mails geworden sind. Mit gefälschten E-Mails fordern Betrüger ihre Opfer auf, einen Link in der Nachricht anzuklicken und dann auf einem Formular bestimmte Daten einzutragen.
Abgefragt werden die notwendigen Bank- oder Kreditkartendaten, die anschließend für Betrugszwecke eingesetzt werden. Aber auch Hacking-Angriffe auf Unternehmen können dazu führen, dass sensible Daten von Verbrauchern in falsche Hände geraten.
Konnten Betrüger bislang allein mit Kenntnis der Karten- und Prüfnummer sowie des Ablaufdatums einer Kreditkarte im Internet bezahlen, wird es für sie durch die Zahlungsdienste-Richtlinie weitaus schwieriger. Die Richtlinie schreibt Sicherheitsvorkehrungen durch einen zweiten Faktor, wie zum Beispiel eine TAN, vor und regelt die Haftung künftig eindeutiger. Banken, Sparkassen und Händler müssen dafür sorgen, dass die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen bis zum 31. März umgesetzt sind.
Gelingt es einem Betrüger dennoch mit gestohlenen Kreditkartendaten zu bezahlen, müssen die Kreditinstitute oder die Händler für die Schäden aufkommen.
Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben Tipps, wie man sich vor Kreditkartenbetrug schützen kann.
- Vorsicht vor Phishing-Mails
Besondere Vorsicht ist bei E-Mails angesagt, in denen ein Link angeklickt oder ein Dateianhang geöffnet werden soll. Empfänger sollten am besten beim Absender nachfragen, ob die E-Mail wirklich von ihm stammt. Viele Phishings-Mails sehen aus, als wären sie von einer Bank verschickt worden. Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt empfehlen daher, auf einem gesonderten Weg, zum Beispiel per Telefon oder über die E-Mail-Adresse der jeweiligen Homepage, beim jeweiligen Herausgeber von Kreditkarten anzufragen, da sonst die Gefahr besteht, dass Bürgerinnen und Bürger auf die Phishing-Mail antworten und dann eine Antwort von den Tätern erhalten.
- Kontoauszüge regelmäßig kontrollieren
Nicht selten werden unberechtigte Abbuchungen erst spät entdeckt. Aus diesem Grund sollten die eigenen Kontobewegungen regelmäßig kontrolliert werden.
Unberechtigte Abbuchungen lassen sich bis acht Wochen ab Belastung noch zurückrufen.

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Stadt Mannheim ermöglicht allen Beschäftigten an Schulen und Kitas regelmäßige Schnelltests
3. Impftermine
1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle erhöht sich auf 10396/ Ein weiterer Todesfall
Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 16.02.2021, 16 Uhr, 19 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 10396.
Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Ein über 90 Jahre alter Mann verstarb in einem Krankenhaus außerhalb Mannheims. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 248 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.
Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.
Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 9682 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 466 akute Fälle.
Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.
2. Stadt Mannheim ermöglicht allen Beschäftigten an Schulen und Kitas regelmäßige Schnelltests
Die Stadt Mannheim möchte allen Lehrer*innen und Erzieher*innen sowie den weiteren Beschäftigten in Schulen und Kindertageseinrichtungen eine regelmäßige und einfache Corona-Testung zwei Mal pro Woche vor Ort in ihrer Einrichtung ermöglichen. Der nicht-öffentliche Hauptausschuss des Gemeinderats hat gestern einer Verwaltungsvorlage zugestimmt, die die Verwaltung ermächtigt, hierfür 80.000 Antigen-Schnelltests zur Verfügung zu stellen. Für deren Bereitstellung wird die Stadt etwa 500.000 Euro investieren. Hinzu kommen weitere Ausgaben für Schulungen, Hygieneausstattung und Logistik. Die Tests werden von der Stadt mit Hilfe der Rettungsdienste an die Einrichtungen verteilt werden und ab dem 22. Februar zur Verfügung stehen. Ab dann sollen laut Landesregierung in Baden-Württemberg - beginnend mit den Grundschulen, Abschlussklassen und Kitas - die Einrichtungen sukzessive stufenweise wieder öffnen.
Noch in dieser Woche sollen pro Einrichtung zwei bis drei Mitarbeitende in der richtigen Handhabung der Tests geschult werden. Sie sollen dann vor Ort ihren Kolleg*innen bei deren eigener Testung in der jeweiligen Einrichtung zur Seite stehen und diese anleiten. Die Schulung soll für zirka 800 Personen mit einem strengen Hygienekonzept und vorgegebenen Zeitfenstern im Rosengarten organisiert werden. Insgesamt werden die Testungen allen rund 8.000 Beschäftigten an Mannheimer Einrichtungen – egal ob Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen von freien Trägern oder der Stadt – angeboten. Die Kindertagespflegepersonen werden zeitnah darüber informiert, welche Testmöglichkeiten für sie bestehen.
Vorgesehen sind Antigen-Schnelltests, mit denen eine Testung der Beschäftigten unter Anleitung bequem in ihrer Einrichtung direkt vor Dienstbeginn stattfinden kann. „Die Idee von Testungen direkt in den Einrichtungen verspricht unserer Ansicht nach eine deutliche höhere Beteiligung, als wenn die Beschäftigten zweimal pro Woche zum Hausarzt müssen. Bisher gibt es auch nur sehr wenige Apotheken, die ein solches Angebot machen“, erklärt Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz. „Wir hoffen, dass möglichst viele Mitarbeiter*innen das Angebot annehmen werden, um so ein kontinuierliches Monitoring über das Infektionsgeschehen an Schulen und Kitas zu haben“.
Auch die Freien Träger haben breite Zustimmung zu dem Vorgehen signalisiert und beteiligen sich mit ihren Beschäftigten gerne, berichtet Bildungs- und Gesundheitsbürgermeister Dirk Grunert: „Wir unternehmen enorme Anstrengungen, um den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bestmöglich gewährleisten zu können. Dies geschieht etwa auch durch die Bereitstellung entsprechender Schutzmaßnahmen wie beispielsweise Schutzmasken für unser Personal. Freie Träger und Kindertagespflegepersonen erhalten zudem einen Zuschuss der Stadt für die Anschaffung von Schutzausrüstung und Hygienematerial. Dies verstehen wir auch als Ausdruck der Wertschätzung für ihre Arbeit für unsere Kinder und Familien. Den Bund-Länder-Beschluss, dass nun die Impfverordnung dahingehend überprüft werden soll, dass Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte in der Reihenfolge vorgezogen werden sollen, begrüßen wir.“
3. Impftermine
Täglich um 17.00 Uhr werden neue Impftermine eingestellt, auch für den darauffolgenden Tag. Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt zentral über das Land Baden-Württemberg. Es gibt drei Möglichkeiten, einen Termin zu vereinbaren:
Auf der Homepage www.impfterminservice.de. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse, beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen. Eine Anleitung zur Anmeldung über die Website finden Sie auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung: Impfterminservice – Anleitung für Impflinge.
Per Telefon unter 116117
Mit der App „116117“
Bitte buchen Sie unbedingt Termine für die 1. UND die 2. Impfung.
Bitte beachten Sie, dass Impftermine nur nach der vorgegebenen Priorisierung vergeben werden dürfen. Zu den impfberechtigten Personengruppen: undefined
Wurde trotz fehlender Berechtigung ein Termin gebucht, wird kein Zugang zum Impfzentrum gewährt. Ärztliches und sonstiges medizinisches Personal benötigen eine Bestätigung der Kassenärztlichen Vereinigung (KÄV), dass sie zu den benannten Gruppen der Priorität 1 gehören.
Die Stadt Mannheim verschickt zudem seit Anfang Februar nach und nach ein Schreiben an alle Bürger*innen, die über 80 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in Mannheim haben. Die Schreiben erreichen die Bürger*innen sukzessive und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren.
Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also - zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 - eine Terminvergabe für den berechtigten Personenkreis gesichert.
Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert. Anrufe vor Erhalt des Schreibens und ohne Zugangsnummer sind nicht zielführend.

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