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Stuttgart: Landeshauptstadt würdigt Werner Schretzmeier und Eric Gauthier
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News und Sport

POL-MA: Mannheim-Neckarstadt-Ost: Betrunkener Autofahrer flüchtet vor der Polizei und greift Polizeibeamte tätlich an Mannheim-Neckarstadt-Ost (ots)

23.11.2020 – 11:22

Polizeipräsidium Mannheim

pol 33

Am Samstagabend flüchtete ein 20-jähriger Autofahrer im Stadtteil Neckarstadt vor der Polizei und wurde nach seiner Festnahme handgreiflich gegenüber Polizeibeamten.

Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei ein Randalierer in einer Wohnung in der Straße "Schafweide" gemeldet. Dieser soll deutlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden haben und dort Mobiliar beschädigt haben. Anschließend sei er in einem Kia davongefahren. Das Fahrzeug wurde durch eine Polizeistreife an der Ecke Kobellstraße/Friedrich-Ebert-Straße festgestellt. Am Steuer saß der 20-Jährige. Als die Beamten ihm mit Blaulicht und Leuchtschrift eine Kontrolle ankündigten, gab dieser Gas und fuhr mit quietschenden Reifen los. Er versuchte, sich mit hoher Geschwindigkeit einer Kontrolle zu entziehen. Das Fahrzeug konnte jedoch in Höhe der Lange-Rötter-Straße mithilfe einer weiteren Polizeistreife gestoppt werden. der 20-Jährige weigerte sich, den Kontrollmaßnahmen Folge zu leisten. Als er zum Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt gebracht werden sollte, wehrte er sich bereits gegen den Transport zum Streifenwagen und griff die Polizeibeamten an. Auch im Polizeirevier setzte er seine Widerstandshandlungen fort und beleidigte die anwesenden Polizeibeamten mit unflätigen Worten. Bei den Widerstandshandlungen zog sich der junge Mann leichte Verletzungen zu, die durch hinzugezogene Rettungskräfte versorgt wurden.

Ein Alkoholtest beim 20-Jährigen ergab einen Wert von rund 1,3 Promille, zudem soll er unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten gestanden haben. Ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen.

Bei der Durchsuchung des Kia wurde eine Schreckschusswaffe und diverse Alkoholika aufgefunden.

Gegen den Mann wird nun wegen Sachbeschädigung, Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinflusses, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Polizeibeamte, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie Verdacht des Drogenbesitzes ermittelt. Weiter wird geprüft, inwieweit der junge Mann gegen Regelungen der CoronaVO verstoßen hat. Der Führerschein des 20-Jährigen wurde einbehalten. Seinen Rausch konnte er in der Gewahrsamszelle ausschlafen und wurde anschließend auf freien Fuß entlassen.

POL-MA: Mannheim-Vogelstang: Gegen Baugerüst geprallt - Fahrer flüchtet zu Fuß vom Unfallort - Sachschaden ca. 11.000 Euro

23.11.2020 – 11:10

Polizeipräsidium Mannheim

Polizei3
Mannheim (ots)

Am Sonntag gegen 4 Uhr kam der Fahrer eines Opel im Cecil-Tylor-Ring in einer Kurve von der Straße ab und prallte gegen ein Baugerüst. Durch den Aufprall brach das Gerüst zusammen mit der Folge, dass darüber gelegte Starkstromleitungen auf die Straße ragten. Am Auto entstand Totalschaden, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 11.000 Euro. Der Fahrer flüchtete nach dem Unfall zu Fuß von der Unfallstelle. Gegen 8.45 Uhr meldete ein 19-Jähriger den Unfall bei der Polizei. Er gab an, nicht der Fahrer gewesen zu sein, weitere Angaben machte er nicht. Die beschädigte Starkstromleitung wurde vom Netz genommen. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt und beschlagnahmt. Dem 19-Jährigen Tatverdächtigen wurden auf dem Revier von einem Arzt zwei Blutproben entnommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizeirevier Mannheim-Käfertal.

POL-MA: Mannheim-Wohlgelegen: Betrunken gegen Absperrpfosten und Laternenmast gefahren

23.11.2020 – 11:03

Polizeipräsidium Mannheim

Rettungsdienst
Mannheim (ots)

Am Sonntag gegen 08:00 Uhr kam eine 20-jährige Autofahrerin beim Rechtsabbiegen von der Ludolf-Krehl-Straße in die Käfertaler Straße mit ihrem Opel von der Straße ab, überfuhr einen Absperrpfosten und kam an einem Laternenmast zum Stehen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,52 Promille. Die 20-Jährige wurde durch den Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Es entstand ein Gesamtschaden von mehr als 8000 Euro. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Führerschein der jungen Frau wurde beschlagnahmt.

Auswertung von Login-Daten: Dank Freischankflächen steigende Besucherzahlen bis in den Oktober

Freischankf
In den Gastronomiebetrieben zählen Socialwave-Hotspots im Zeitraum zwischen Juli und Oktober durchschnittlich 32,63 Prozent mehr Login-Zahlen als in den Vor-Corona-Monaten Januar und Februar / Im gesamten Gastgewerbe liegen die Login-Zahlen im gleichen Zeitraum im Schnitt 13,89 Prozent zurück / Beherbergungsbetriebe erreichen in den Sommermonaten 2020 im Vergleich zum Vorjahr nur rund 50 Prozent der Logins / Cafés mit robuster Nachfrage im Oktober
München, 23. November 2020. Der Höhepunkt kommt vor dem Fall: Bevor die Gastronomie am 2. November erneut die Schotten dicht machen musste, war sie gerade dabei, mit den besten Monaten des Jahres einen Teil der Verluste des ersten Lockdowns abzuschütteln. Zwischen Juli und Oktober haben im Schnitt 33 Prozent mehr Gäste ein Restaurant, eine Bar oder ein Café besucht als in den Vor-Corona-Monaten Januar und Februar. Das zeigt eine Analyse des auf Gastro-Marketing spezialisierten Unternehmens Socialwave, das die Gäste-Login-Daten seiner WLAN-Hotspots im Gastgewerbe regelmäßig untersucht. Zur Erholung sollen die Freischankflächen beigetragen haben, die Gastronomen mit Paletten, Blumen und Lampions aus Parkbuchten gestaltet haben. „Was aus der Not geboren wurde, hat der darbenden Gastronomie zumindest mit Blick auf die Besucherzahlen schlussendlich zu einer V-förmigen Erholung verholfen. Die Mini-Terrassen und Schankgärten konnten die fehlenden Umsätze des ersten Lockdowns dennoch nicht kompensieren, weil niemand aus Mitleid mehrere Portionen gegessen hat“, erklärt Felix Schönfelder, Geschäftsführer der Socialwave GmbH. Aktuell verzeichnet das Unternehmen in den von Socialwave zur Verfügung gestellten Gäste-WLAN-Hotspots rund eine Mio. Logins je Woche.
Gastgewerbe im Sommer rund 14 Prozent weniger als vor Corona
Während die gastronomischen Betriebe in den Sommermonaten deutlich zulegen konnten, reduzierte sich die Besucherzahl im gesamten Gastgewerbe im Zeitraum zwischen Juli und Oktober um durchschnittlich 14 Prozent gegenüber den Vor-Corona-Monaten Januar und Februar. Die Diskrepanz zur positiven Entwicklung bei den Gastro-Besucherzahlen erklärt Schönfelder zum einen mit den dauerhaft geschlossenen Clubs und Diskotheken, die ebenfalls zum Gastgewerbe zählen.
Hotels geht das Licht aus
Zum anderen dürften die positiven Nachrichten aus der Hotellerie über die gestiegenen Belegungsraten während der Schulferienzeit dem Experten zufolge nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Nachfrage fernab der Top-Urlaubsregionen, etwa in Küstenregionen oder im Voralpenland sowie in vielen Metropolen, weit hinter den Vorjahreswerten zurückblieb. „Das Hotelgewerbe konnte laut der Login-Daten in den Sommermonaten 2020 im Vergleich zum Vorjahr nur rund 50 Prozent der Auslastung erreichen. Nur ein Bruchteil aller Hotelbetriebe konnte von den Ferien-Urlaubern profitieren. Bei Unterkünften in den Städten oder in Flughafen- und Messenähe blieben die Buchungen auch den Sommer über größtenteils aus. Die Login-Zahlen sprechen bei diesen Betrieben von einer Auslastung von nur rund 20 Prozent im Vergleich zu den Vor-Corona-Monaten“, sagt Schönfelder. Es gebe nur noch wenige Geschäftsreisende und der Städtetourismus habe sich seit Beginn der Pandemie nicht mehr erholt. Beherbergungsbetriebe versuchen mit neuen Betriebskonzepten gegenzusteuern. Mit sogenannten Longstay-Angeboten wollen Hotels Mieter zu teils sehr attraktiven Preisen an sich binden. Manche Häuser bieten ihre leeren Zimmer als Büros an. Die entsprechende IT-Infrastruktur für Videokonferenzen haben viele Häuser zumindest.
Eine letzte Runde für Cafés
Die Nutzerdaten von Socialwave-WLAN-Hotspots in der Café-Landschaft sprechen für eine robuste Nachfrage in den Sommermonaten - ähnlich wie im Restaurant-Segment. Lokale mit einer sehr spezifischen Zielgruppe wie Studenten oder Touristen konnten hingegen nach der Wiedereröffnung nicht wieder zur alten Stärke zurückfinden. „Die Lage spielt seit Ausbruch der Pandemie eine entscheidende Rolle, weil sie häufig mit einer sehr spezifischen Zielgruppe einhergeht. So haben Cafés in Uninähe im Oktober noch nicht wieder zu alter Stärke zurückgefunden“, bilanziert Schönfelder. Betriebe in Top-Lagen weisen Besucherzahlen von bis zu 180 Prozent im Vergleich zum Februar vor, während Lokale nahe den Hochschulen häufig nur 30 bis 40 Prozent der Besucherzahlen erreichen konnten.

Speyer führt das ehemalige „Tor zur Pfalz“ in eine neue Zukunft Verkauf des historischen Gebäudes vom Land an die Stadt ist vollzogen

TorzurPf 

Das historische Gebäude in der Maximilianstraße 8, lange Zeit Gesundheitsamt und später Gastronomie- und Hotelimmobilie unter dem Namen „Tor zur Pfalz“, gehört jetzt der Stadt Speyer. Der Ankauf vom Land zum gutachterlich ermittelten Verkehrswert von 1,4 Mio. Euro ist besiegelt und vollzogen. Das teilen die Stadt Speyer und der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) mit.

Speyer. Die Stadt wird den früheren Hotelbereich in den Obergeschossen an das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer für die Unterbringung von Pflegeschülerinnen und -schülern vermieten. Im Erdgeschoss plant die LMK Medienanstalt Rheinland-Pfalz, die landesweit für die Privatsender und Bürgermedien zuständig ist, einen „MakerSpace“ mit Mitmach-Projekten für Interessierte. Auch der Offene Kanal Speyer e.V. wird dort einziehen.

„Ich freue mich sehr, dass die Stadt Speyer das Tor zur Pfalz mit seiner exponierten und attraktiven Innenstadtlage erwerben konnte“, sagt Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer. „Das Nutzungskonzept ist durchdacht und bietet einen echten Mehrwert für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Insbesondere angesichts der angespannten Lage auf dem Speyerer Wohnungsmarkt ist es ein wichtiger und richtiger Schritt, hier eine angemessene und bezahlbare Unterkunft für dringend benötigte Nachwuchspflegekräfte zu schaffen. Mit der Medienwerkstatt, die die Landeszentrale für Medien und Kommunikation im Erdgeschoss einrichten wird, ist es gelungen, ein großartiges Pilotprojekt nach Speyer zu holen, das einen außergewöhnlichen Raum für die digitale Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger schafft und ihnen die Möglichkeit bietet, Hightech-Einrichtungen auszuprobieren, zu denen sie sonst vermutlich nur schwer Zugang hätten. Es handelt sich also um eine Einrichtung für Bildung und Beteiligung, die ich als Oberbürgermeisterin nur begrüßen kann“, führt sie weiter aus.

„Bei dem ehemaligen „Tor zur Pfalz“ handelt es sich wegen seiner Historie und seiner Lage in der Fußgängerzone in unmittelbarer Nähe zum Dom zu Speyer um eine ganz besondere Immobilie. Auch deswegen freut es uns besonders, dass die Stadt Speyer das Gebäude erworben hat und es für wichtige Gemeinwohlaufgaben wie die Unterbringung des pflegerischen Nachwuchses und die bürgernahe Vermittlung von Medienkompetenz zur Verfügung stellen will“, sagt die stellvertretende Geschäftsführerin des Landesbetriebs LBB Dr. Petra Wriedt. „Mit dem Verkauf an die Stadt Speyer bleibt der Gebäudekomplex mit der unmittelbar benachbarten Polizei und der Generaldirektion Kulturelles Erbe an der Kleinen Pfaffengasse insgesamt in öffentlicher Hand. Das schafft Synergieeffekte zum Beispiel für den gemeinsamen Innenhof, der als Parkplatz genutzt wird. Bereits in der Vergangenheit gab es eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Stadt Speyer, die das Gebäude in den Jahren 2015 bis 2018 als Unterkunft für Flüchtlinge nutzte. Auch ganz aktuell dient die Liegenschaft der Stadt, diesmal für Zwecke des Gesundheitsschutzes im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung. Der Kauf durch die Stadt Speyer erfolgte in einem mit dem Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz abgestimmten Verfahren, wonach eine direkte Veräußerung an kommunale Gebietskörperschaften ohne Bieterverfahren auf der Basis einer Wertermittlung erfolgen kann.“

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde etwa um 1800 erbaut und steht auf einem knapp 380 Quadratmeter großen Grundstück. Der frühere Hotelbereich im 1. und 2. Obergeschoss sowie im ausgebauten Dachgeschoss umfasst 19 Zimmer und 2 Apartments mit einer Nutzfläche von insgesamt 600 Quadratmetern. Alle Zimmer sind mit Dusche, Waschbecken und Toilette ausgestattet, ein Zimmer ist barrierefrei. Mit einem rollstuhlgerechten Aufzug sind sämtliche Geschosse barrierefrei erreichbar.
Im ehemaligen Hotelbereichwird aktuell ein neuer Boden verlegt und die Zimmer, die sich allgemein in gutem Zustand befinden, werden ertüchtigt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir angehenden Pflegekräften dort voraussichtlich ab Januar 2021 eine ansprechend gestaltete Wohnmöglichkeit zu einem erschwinglichen Preis anbieten können“, sagt Jonas Sewing, Geschäftsführer des Diakonissen-Stiftungskrankenhauses Speyer. „So können wir Auszubildende im wichtigen Pflegeberuf auch in diesem Bereich noch besser unterstützen.“ Im ehemaligen Hotelbereich sollen vor allem Einzelzimmer angeboten werden. „Wir stellen aber auch zwei bis drei Mehrbettzimmer zur Verfügung“, informiert Sewing. „Das ist zum Beispiel für Personen, die mit ihrem Partner nach Speyer ziehen und noch eine Wohnung suchen, eine interessante Option.“

Sämtliche Zimmer werden voll möbliert vermietet. Zur Ausstattung gehören unter anderem Bett, Tisch, Stuhl und Schrank. Zur gemeinsamen Nutzung stehen auf den Etagen Küchen, Gemeinschaftsräume und ein Lernatelier zur Verfügung.

Im Erdgeschoss warten rund 180 Quadratmeter des ehemaligen Restaurants und 67 Quadratmeter frühere Ladenfläche auf ihre neue Nutzung. Die LMK Medienanstalt plant hier einen kreativen Lernort, der in Zukunft von allen Bürgerinnen und Bürgern, von Macherinnen und Machern in Vereinen, Gruppen oder Klassen genutzt werden kann. Der Offene Kanal wie auch die Stadt- und Kreisbildstelle werden integriert und die einzelnen Räume werden multifunktional genutzt. So könne das Studio vormittags Treffpunkt für Schülerinnen und Schüler sein, nachmittags wird ein Kurs für Erwachsene angeboten und abends findet eine Gesprächsrunde im Offenen Kanal statt. Der Lernort MakerSpace bietet Zugang zu Maschinen, Werkzeugen und Software sowie zu einer kreativen Community.
„Hier entsteht etwas in Rheinland-Pfalz bisher Einzigartiges“, sagt Dr. Marc Jan Eumann, Direktor der LMK Medienanstalt. „Mit unseren Partnern bauen wir ein ,Inspeyerhaus‘, einen Ort der medialen Teilhabe, der Menschen jeden Alters inspiriert und zum kreativen Umgang mit digitalen Werkzeugen beflügelt. Hier wird man den Spaß daran entdecken, Medien selbst zu produzieren, selbst gestalten zu können. Damit erfüllen wir auf innovative Weise unseren gesetzlichen Auftrag, Medienkompetenz zu vermitteln. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die das möglich machen. Dankbar sind wir auch für konkrete Unterstützungsleistungen. Kurzum wir freuen uns, wenn sich Unternehmen und Institutionen aus Speyer engagieren.“

Am bisherigen Standort des OK Speyer in der Neufferstraße herrscht bereits Aufbruchstimmung. „Ja, wir freuen uns schon auf das neue Domizil, die ersten Umzugskisten stehen schon bereit“, sagt der Vorsitzende Wolfgang Schuch. „Wann der Umzug in Jahr 2021 sein wird, steht noch nicht fest: Die Landesmedienanstalt wird noch einige Arbeiten an den Räumen machen lassen. Was wir als OK TV auf alle Fälle brauchen, ist eine schnelle Datenverbindung."

Digitaler Besuch aus Brüssel in Mannheim EU-Kommissar Nicolas Schmit und Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz beim „Road to Mannheim-Event“ am 26. und 27. November

DigRoad

Die ersten zwei Veranstaltungen aus der Reihe „Road to Mannheim“ auf dem Weg zum Internationalen Kongress „European Social Economy Summit“, der im Mai 2021 in Mannheim stattfinden soll, waren ein voller Erfolg: Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa nahmen jeweils an den Online-Veranstaltungen teil und diskutierten über aktuelle Themen der Social Economy.

Diese enorme Resonanz lenkte die Aufmerksamkeit der Europäischen Kommission als Mitveranstalterin des Internationalen Kongresses auf Mannheim und so gelang es dem Mannheimer Organisationsteam aus dem Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung und dem Fachbereich Internationales zusammen mit den Partnern von SocEntBW, den EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte, Nicolas Schmit, für die Veranstaltung im November zu gewinnen.

Der 26. und 27. November wären die Termine für den ursprünglichen „European Social Economy Summit“ gewesen. Deshalb wird die nächste Veranstaltung zum Thema „Recovery Strategy for Europe - Building a resilient and sustainable economy“ zweitägig stattfinden, mit über 15 unterschiedlichen Stakeholder-Sitzungen. Neben einer Begrüßung durch den Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz wird es einen Impuls von EU-Kommissar Nicolas Schmit geben, den Schmit bereits per Videobotschaft abgegeben hat. Auch wenn die Veranstaltung digital stattfindet, bleibt das "Mannheimer Gefühl" dennoch erhalten, indem die Veranstaltung aus dem "EinTanzHaus" gestreamt wird - eine alte Kirche, die in einen Ort von Bedeutung für die lokale Kulturszene verwandelt wurde.

Im Zentrum des ersten Veranstaltungstags, dem 26. November, steht die Frage "Welche Rolle spielt die Sozialwirtschaft beim Aufbau einer widerstandsfähigen und nachhaltigen Wirtschaft?" mit Hauptrednern wie EU-Kommissar Nicolas Schmit sowie mit Stakeholder-Sitzungen des Euclid Network, des Social Enterprise Netherlands, des Diesis Network, der Wissenschaft und von politischen Vertretern. Der European Social Economy Award wird digital verliehen.

Der zweite Tag, der 27. November, steht unter dem Motto der deutschen EU-Ratspräsidentschaft "Gemeinsam für den Aufschwung Europas" und umfasst Referenten auf Minister- und Staatssekretärsebene aus den EU-Mitgliedsstaaten, Vertreter des Social Entrepreneurship Network Deutschland und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege sowie eine Diskussionsrunde mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung können sich direkt mit Nichtregierungsorganisationen, sozialen Innovatoren, Wohlfahrtsverbänden und politischen Entscheidungsträgern austauschen.

Anmeldung zur Online-Veranstaltung ist noch möglich

Interessierte Akteure aus dem Bereich der Sozialökonomie sowie Medienvertreterinnen und -vertreter können sich unter diesem Link zur Veranstaltung am 26. und 27. November anmelden: www.euses2020.eu. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Über den European Social Economy Summit

Ursprünglich hätte der Kongress mit bis zu 1.500 internationalen Teilnehmenden am 26. und 27. November 2020 im Congress Center Rosengarten stattfinden sollen. Aufgrund der Corona-Pandemie entschieden sich die Veranstalterinnen Europäische Kommission und die Stadt Mannheim, den Summit am 26. und 27. Mai 2021 neu zu terminieren und als Hybrid-Konferenz durchzuführen – bestehend aus einer Präsenzkonferenz im Congress Center Rosengarten und einem ebenfalls zweitägigen Online-Angebot.

Ziel der hochrangigen Veranstaltung ist es, die Netzwerke der Sozialwirtschaft in der EU weiter zu entwickeln, den Austausch zu fördern, bewährte Verfahren vorzustellen und neue Erkenntnisse und Erfahrungen für den Sektor zu ermitteln. Der internationale Kongress wird ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem "Europäischen Aktionsplan für die Sozialwirtschaft" sein. Als Reaktion auf den Bewerbungsaufruf im Frühjahr diesen Jahres wurden von Sozialunternehmen und entsprechenden Netzwerken sowie der Wissenschaft und Trägern der Wohlfahrtspflege über 220 Vorschläge für bis zu 60 Workshops zur aktiven Mitwirkung am Kongress eingereicht.

Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend übernommen. Der Kongress wird vom COSME Programm der Europäischen Union gefördert. Mannheim wurde darüber hinaus im zweiten Jahr in Folge als eine von europaweit 33 European Social Economy Regions (ESER) 2020 ausgewählt.

POL-PDLU: Frankenthal - Pkw ohne Zulassung, Fahrer mit gefälschter Fahrerlaubnis

23.11.2020 – 08:33

Polizeidirektion Ludwigshafen

pol 32

Frankenthal (Pfalz) (ots)

Während ihrer Streifenfahrt fiel den Polizeibeamten am 22.11.2020 gegen 15:30 Uhr ein grauer Opel Vectra mit niederländischen Kennzeichen auf, der einer Verkehrskontrolle unterzogen werden sollte. Dieser Verkehrskontrolle versuchte sich der Fahrer des Opels zunächst zu entziehen in dem er sich in einer Tiefgaragenzufahrt im Meergartenweg "verstecken" wollte, während der Streifenwagen wendete. Durch aufmerksame Zeugen konnte der Pkw dann aber in seinem "Versteck" festgestellt werden. Bei der anschließenden Kontrolle händigte der 19-jährige Fahrer einen niederländischen Führerschein aus, der sich als Totalfälschung herausstellte. Die niederländischen Überführungskennzeichen waren zudem am 02.11.2020 abgelaufen. Das Fahrzeug war demnach weder versichert noch zugelassen. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Generalversammlung bestätigt strategische Neuausrichtung „Die Vielfalt der Erzeugerbetriebe und der Frischeprodukte prägen den ,Gemüsegarten Deutschlands‘ und verschaffen Pfalzmarkt eG eine sehr gute Wettbewerbsposition!“

Die Generalversammlung bei „Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG“ hat den laufenden Prozess zur strategischen Neuausrichtung und Weiterentwicklung bestätigt: Deutschlands Marktführer für selbst erzeugtes Obst und Gemüse hat im Geschäftsjahr 2019 wiederum das wirtschaftliche Fundament für gesundes Wachstum verbreitert. Der bilanzierte Jahresüberschuss betrug 2,35 Mio. Euro. Parallel konnte die Eigenkapitalquote von 43,82 (2018) auf 44,66 Prozent gesteigert werden. Der Bau eines der europaweit größten und modernsten
Vermarktungszentren für frisches Obst und Gemüse liegt zeitlich weiter voll im Plan. Bis 2021 beträgt das Investitionsvolumen rund 30 Mio. Euro. Die 180 aktiven Pfalzmarkt-Erzeuger loben die fortlaufende Unterstützung des „Interventionsteams“ und der Abteilung Qualitätssicherheit seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr dieses Jahres. Die beiden Vorstände Reinhard Oerther und Hans-Jörg Friedrich sind mit dem bisherigen Geschäftsverlauf in 2020 zufrieden! Nach aktuellem Stand wird der Warenumsatz voraussichtlich um
zirka 3 Mio. Euro über den 149,5 Mio. Euro aus 2019 liegen

Mutterstadt, 20. November 2020 – Die Generalversammlung von „Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG“ hat den laufenden Prozess zur strategischen Neuausrichtung und Weiterentwicklung von Deutschlands Marktführer für selbst erzeugtes Obst und Gemüse bestätigt. Grundlegend hierfür waren die Berichte des Vorstands und Aufsichtsrats zum erfolgreich abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019.
Mit dem Beginn der Pfalzmarkt-Erweiterung in Mutterstadt werden – in der ersten, bis Ende 2021 laufenden Ausbaustufe – die Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit und das weitere nachhaltige Wachstum der Erzeugergenossenschaft geschaffen. Das
Ziel des Vorstandsteams aus Reinhard Oerther und Hans-Jörg Friedrich ist es, die vorhandenen, exzellenten mittelständischen Strukturen der 180 aktiven Pfalzmarkt-Erzeuger zu stärken und damit die Pfalz – auch für nachfolgende Generationen – als „den Gemüsegarten Deutschlands zu erhalten!“

Solide wirtschaftliche Entwicklung schafft Grundlagen für gesundes Wachstum! Um die kommenden Herausforderungen gemeinschaftlich erfolgreich stemmen zu können, legt Pfalzmarkt eG das entsprechende wirtschaftliche Fundament. Der
nunmehr final bilanzierte Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2019 betrug 2,35 Mio. Euro. Parallel konnte die Eigenkapitalquote von 43,82 Prozent (2018) auf nunmehr 44,66 Prozent gesteigert werden.
pfMar

Der Kurs für die Neuausrichtung von Deutschlands Marktführer für selbst erzeugtes Obst und Gemüse stimmt: Ende August fand der offizielle Spatenstich für eines der europaweit größten und modernsten Vermarktungszentren für frisches Obst und Gemüse in Mutterstadt statt. Mit dem Bauprojekt liegt Pfalzmarkt eG (die Luftaufnahme wurde im Oktober 2020 gemacht) aktuell weiter voll im Plan.
Bildnachweis: „Pfalzmarkt eG“

Gremien unterstützen die Förderung und Einbindung des Nachwuchses Zum Stichtag 31. Dezember 2019 waren – inklusive Aushilfen und Praktikanten – 169 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit bei Pfalzmarkt eG beschäftigt. Aktuell erhalten an den Standorten Mutterstadt, Maxdorf und Hatzenbühl zehn Azubis ihre Berufsqualifikation.
Dieser Trend zur Nachwuchsförderung setzt sich auch bei der Neubesetzung der Gremien fort: Für den gemäß Satzung aus Altersgründen aus dem Aufsichtsrat scheidenden Pfalzmarkt-Erzeuger Herrmann Reber (Ruchheim) rückt Harry Eicher aus Gönnheim nach. Der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrats, Christian Deyerling, wurde in der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Aufsichtsrates in seinem Amt bestätigt. Christian Deyerling sagt: „Für die gute Zusammenarbeit möchte ich mich bei den Vorständen, allen Mitarbeitern und den Kollegen im Beirat und Aufsichtsrat bei Pfalzmarkt eG ganz herzlich bedanken!“

Aktueller Geschäftsausblick: Warenumsatz wird höher als 2019 ausfallen Der Bau eines der europaweit größten und modernsten Vermarktungszentren für frisches Obst und Gemüse liegt zeitlich weiter voll im Plan. Bis 2021 beträgt das Investitionsvolumen rund 30 Mio. Euro. Lob gab es vonseiten der 180 aktiven Pfalzmarkt-Erzeuger für aktuelle Informationen und die fortlaufende Unterstützung des



„Interventionsteams“ und der Abteilung Qualitätssicherheit seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr dieses Jahres.
In Anbetracht der sich abzeichnenden tiefgreifenden Auswirkungen hatte Pfalzmarkt eG zum Saisonstart auf die sonst üblichen Zielvorgaben für das laufende Geschäftsjahr verzichtet. Die beiden Vorstände Reinhard Oerther und Hans-Jörg Friedrich sind mit dem bisherigen Geschäftsverlauf in 2020 zufrieden! Nach aktuellem Stand wird der Warenumsatz voraussichtlich um zirka 3 Mio. Euro über dem entsprechenden Vergleichswert von 149,5 Mio. Euro aus 2019 liegen.

Vorstand wertschätzt den immensen Einsatz von Erzeugern und Mitarbeitern Reinhard Oerther erklärt: „Wir können den immensen Einsatz unserer Erzeuger und Mitarbeiter nicht hoch genug wertschätzen. Denn in der laufenden, von Corona und Witterungsextremen geprägten Saison hat unser Team bei Pfalzmarkt eG erneut unter Beweis gestellt, dass sich die Partner im LEH und die bundesweiten Verbraucher auf die Liefertreue der Pfalz zu 100 Prozent verlassen können.“ Hans-Jörg Friedrich ergänzt: „Die Vielfalt der Erzeugerbetriebe und Frischeprodukte prägen den ,Gemüsegarten Deutschlands‘ und verschaffen Pfalzmarkt eG eine sehr gute
Wettbewerbsposition!“

Verkehrssicher unterwegs im Herbst: Tipps und Angebote von der Initiative RadKULTUR des Landes Baden-Württemberg und dem RadCHECKER

 RadKultur

Nico Netzer beantwortet auf dem YouTube-Kanal der RadKULTUR als RadCHECKER in kurzen und verständlichen Videos, den RadTUTORIALs (https://www.youtube.com/playlist?list=PLE2UlXUyOxrPe_bQ7aU8jfGlYWBrNUaME) , die wichtigsten Fragen rund um das Fahrrad - von der Wahl des richtigen Rads bis zum Reifenflicken. In Mannheim betreibt er seit 2009 seinen eigenen Fahrradladen. Wir haben ihn gefragt, mit welchen Tricks das Radfahren auch im Herbst sicher ist und Spaß macht. Denn egal zu welcher Jahreszeit:
Radfahren ist gesund und gut fürs Klima - und es braucht nicht viel, um mit einem verkehrssicheren Fahrrad zu starten.

RadKULTUR: Wie sieht ein verkehrssicheres Rad aus? Kann ich das selbst überprüfen?

RadCHECKER Nico: Der Herbst ist ein guter Zeitpunkt, um sich ins Gedächtnis zu rufen, wie ein verkehrssicheres Fahrrad aussieht. Die
meisten Dinge kann man selbst überprüfen, das sind einfache Handgriffe. Das wichtigste sind die Bremsen, das Licht und die
Reflektoren - und nicht zu vergessen natürlich die Klingel. Man sollte auf jeden Fall eine echte Klingel und keine Hupe oder ähnliches haben. Wenn sie dazu noch schön klingt, ist das ein toller Bonus, weil die Menschen dann gerne Platz machen.

Bei den Bremsen ist wichtig, dass man zwei Stück hat, die unabhängig voneinander funktionieren. Gerade vor der kalten Jahreszeit lohnt
sich ein Blick auf die Bremsbeläge - wenn sie schon sehr heruntergebremst sind, ist es Zeit für neue. Wenn man sich bei den
Bremsbelägen oder der korrekten Einstellung der Bremsen unsicher ist,ab zum Fachhändler des Vertrauens.

Die Tage werden kürzer: Wie bin ich auch im Dunkeln sicher unterwegs?

Um auch im Dunkeln gut zu sehen und gesehen zu werden, sind Licht und Reflektoren wichtig: Ein weißes Vorder- und ein rotes Rücklicht, jeweils mit dem entsprechenden Reflektor. Ich empfehle dazu einen wartungsarmen Dynamo- Batterielichter sind auch super, wenn sie für die Straße zugelassen sind. Entgegenkommende Radelnde freuen sich, wenn die Lampe nicht zu weit nach oben zeigt und blendet. Wenn die orangefarbenen Pedalreflektoren und Katzenaugen mit am Start sind, ist das Fahrrad bereit für den täglichen Pendelweg. Übrigens sind auch reflektierende weiße Streifen in den Speichen oder auf dem Reifen ein guter Ersatz für die
Katzenaugen.

Was kann ich abgesehen vom Check meines Rads im Herbst noch tun, damit ich mit Freude ans Ziel komme?

Wenn das Rad gecheckt und verkehrssicher ist, kommt als nächstes der Blick auf die richtige Kleidung - das A und O im Herbst. Reflektoren sind auch hier eine klare Empfehlung: Neben den klassischen Klettbändern gibt es auch Reflektoren als schnittige Pfeile oder Herzen in Form von Anhängern oder Aufklebern. Unter einer möglichst hellen Jacke empfehle ich immer das Zwiebelprinzip! Damit kann man entspannt auf veränderte Temperaturen im Tagesverlauf reagieren, friert nicht und bleibt so beweglich und reaktionsfähig. Übrigens: Funktionale und leichte Regenkleidung im "Urban Outdoor"-Stil sieht richtig gut aus!

Helm und Sonnenbrille sind weitere Begleiter im Herbst, die das Radeln zu einer stressfreien Sache machen. Denn die tiefstehende
Sonne kann im Herbst und Winter schon mal blenden. Dann ist vorausschauendes Fahren ein guter Tipp, der auch bei Laub und Schmutz auf der Straße weiterhilft. In diesem Fall eher nicht die vordere Bremse benutzen, sonst kann leicht das Vorderrad wegrutschen.

Gibt es weitere Tricks, wie ich mein Fahrrad fit für die kalte Jahreszeit mache?

Bei den Reifen gilt: Es kommt darauf an, auf welchen Wegen man fährt, zum Beispiel überwiegend auf Asphalt oder eher auf Schotter. Die meisten Reifen sind auch gut für den Winter geeignet, Cross- oder MTB-Reifen helfen bei Schnee. Slicks, also Reifen ohne Profil, sind bei Glätte eher ungeeignet. Wenn es glatt wird oder Schnee liegt, kann man auch den maximalen Luftdruck um ca. 1/2 Bar reduzieren. Das vergrößert die Auflagefläche des Reifens.

Mein Tipp: Einfach regelmäßig kurz das eigene Rad beim Abstellen unter die Lupe nehmen. Im Herbst und Winter freut sich zum Beispiel die Kette, wenn sie öfter geölt wird. Die Reflektoren und auch die Felgen verschmutzen im Herbst und Winter schneller, können aber einfach mit einem Tuch saubergemacht werden. Mit diesen einfachen Tricks macht mir persönlich das Fahrradfahren im Herbst richtig gute Laune! Wenn ich morgens zu meinem Laden fahre, tut mir die Bewegung an der frischen Luft total gut - außerdem umgehe ich Stau und bin weniger krank. Und in Corona-Zeiten finde ich gut, dass ich auf dem Rad ein geringes Risiko habe mich
anzustecken.

Technik-Check fürs eigene Rad fällig? Die RadKULTUR Baden-Württemberg bietet auf verschiedenen Wegen Möglichkeiten für einen Technik-Check:

A6: Pkw in Vollbrand - Sperrung der Hauptfahrbahn in Richtung Norden

23.11.2020 – 03:39

Polizeipräsidium Mannheim

POL-MA: Mannheim
FeuerwehrLKW
Mannheim / A6 (ots)

Am Sonntagabend gegen 21.45 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen brennenden Pkw auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Norden, auf Höhe des Autobahnkreuz Mannheim. Beim Eintreffen der ersten Streifenwagenbesatzung konnte ein auf dem Standstreifen bereits in Vollbrand stehender Pkw festgestellt werden. Der 64-jährige Fahrer des Citroen, welcher sich alleine im Fahrzeug befand, konnte sich glücklicherweise unverletzt aus seinem Pkw retten, bevor dieser in Flammen aufging. Zum Zwecke der Löscharbeiten musste die Hauptfahrbahn für ca. 20 Minuten komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde in dieser Zeit über die Parallelfahrbahn abgeleitet. Die Berufsfeuerwehr Mannheim war mit drei Fahrzeugen vor Ort und hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Brandursache ist unklar, es wird von einem technischen Defekt ausgegangen. An dem völlig ausgebrannten Pkw entstand Totalschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Er musste nach Abschluss der Löscharbeiten abgeschleppt werden. Nach Reinigungsarbeiten durch die Autobahnmeisterei war die A6 in Richtung Norden ab 23.00 Uhr wieder komplett frei.

MagentaSport-Cup: Adler Mannheim – Schwenninger Wild Wings 4:2

adler

Zweiter Sieg für die Adler, im dritten Spiel
Drei Tage nach dem 3:0-Heimerfolg über die Eisbären Berlin haben die Adler Mannheim auch das Baden-Württemberg-Derby gewonnen. In der SAP Arena bezwang das Team von Cheftrainer Pavel Gross die Schwenninger Wild Wings mit 4:2 und übernahm durch den zweiten Dreier in Folge die Tabellenführung der Gruppe B. Marc Michaelis, Jason Bast, Lean Bergmann und Florian Elias erzielten die Tore für die Adler.

Die Hausherren standen in den ersten sechseinhalb Spielminuten fast durchgehend in Überzahl auf dem Eis, doch die Gross-Schützlinge brachten in dieser frühen Phase des Spiels selten gefährliche Scheiben auf das Tor von Patrik Cerveny. Im vierten Powerplay entfachten die Adler mehr Druck im Angriffsdrittel, doch erst kurz nach Ablauf der Strafe sorgte Marc Michaelis für die 1:0-Führung (16. Minute).

Die Schwarzwälder machten es nach den beiden Auftaktsiegen in Berlin und München auch den Adlern nicht leicht. Zu Beginn des zweiten Abschnitts rettete Dennis Endras am Boden liegend gegen Travis Turnbull (22.), bei der Direktabnahme von Tyson Spink war der 35-jährige Keeper der Adler jedoch machtlos. Mark Katic (28.) und Michaelis (30.) kamen nicht an Cerveny vorbei, erst Jason Bast brachte die Blau-Weiß-Roten kurz vor der zweiten Pause wieder in Führung (38.).

Die beiden Torhüter zeigten auch im Schlussabschnitt ihre Klasse. Zunächst rettete Cerveny gegen den allein auf ihn zukommenden Shinnimin (42.), dann scheiterte MacQueen wenig später an Endras. Lean Bergmanns Treffer aus spitzem Winkel zum 3:1 war die vermeintliche Vorentscheidung (46.), doch fast im direkten Gegenzug machte Daniel Pfaffenguts Anschlusstreffer die Partie noch einmal spannend. Ausgerechnet Youngster Florian Elias stellte mit seinem ersten Profitreffer zum 4:2 den Endstand her (55.).

MagentaSport-Cup: Adler Mannheim – Schwenninger Wild Wings 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)
Tore: 1:0 Michaelis 15:03, 1:1 Spink 23:14, 2:1 Bast (37:50), 3:1 Bergmann (45:58), 3:2 Pfaffengut (46:24), 4:2 Elias (54:21); Schiedsrichter: Aleksi Rantala / Lasse Kopitz

Quelle: www.adler-mannheim.de

POL-MA: Sinsheim: Schüsse bei Hochzeitskorso; Schreckschusspistole sichergestellt; Ermittlungen eingeleitet

22.11.2020 – 10:21

Polizeipräsidium Mannheim

pol36
Sinsheim (ots)

Ein Zeuge meldete am Samstagnachmittag, kurz vor 17 Uhr, dem Polizeirevier Sinsheim einen Hochzeitskorso, an dem mehrere Fahrzeuge im Bereich der Schwarzwaldstraße/Neulandstraße teilnehmen würden. Aus einem der Fahrzeuge sei zudem geschossen worden.

Mit drei Streifenwagenbesatzungen und deiner Besatzjung der Polizeihundeführerstaffel wurde sofort die Fahndung aufgenommen.

Kurz darauf wurde ein Autokorso mit drei Fahrzeugen in der Innenstadt ausgemacht und an der Ampelanlage Wilhemstraße/Hauptstraße angehalten. Darunter war auch das beschriebene Fahrzeug, aus dem die Schüsse, sowohl vom Fahrer als auch vom Beifahrer abgegeben worden sein sollen.

Bei der Kontrolle dieses mit vier Personen im Alter von 17-19 Jahren besetzten VW Golf, alle aus dem Landkreis Heilbronn, wurde eine Schreckschusspistole aufgefunden und sichergestellt. Wegen des Verdachts, gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben, wurden gegen die beiden 17 und 18 Jahre alten Verdächtigen, die teilweise die Tat einräumten, die Ermittlungen aufgenommen. Nach ihren erkennungsdienstlichen Behandlungen wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

Gegen die Insassen sämtlicher Fahrzeuge wurden darüber hinaus die Ermittlungen wegen des Verdachts, gegen die Corona-VO verstoßen zu haben, eingeleitet.

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