Europa: Neue EU-Regeln könnten Ferienwohnungen in beliebten Urlaubsorten verändern
Ab dem 20. Mai gelten europaweit neue Vorgaben fü...
Nach umfangreichen Ermittlungen haben Polizei und Staatsanwaltschaft drei französische Staatsangehörige festnehmen lassen, denen mehrere Wohnungseinbrüche in Deutschland vorgeworfen werden.
Der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ist nach eigenen Angaben ein Schlag gegen eine mutmaßlich überregional agierende Einbrechergruppe gelungen. Gegen drei französische Staatsangehörige im Alter von 21, 29 und 31 Jahren wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehle wegen des Verdachts des schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls erlassen.
Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Männer spätestens seit Anfang des Jahres 2026 gemeinsam beschlossen haben, arbeitsteilig in Privatwohnungen einzubrechen, um Bargeld und Wertgegenstände zu stehlen.
Die Tatverdächtigen leben laut Ermittlungsbehörden in Frankreich und sollen jeweils zur Begehung der Straftaten nach Deutschland eingereist sein.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, zwischen dem 14. März und dem 13. Mai 2026 in wechselnder Besetzung und teilweise gemeinsam mit weiteren Personen in vier Privatwohnungen eingebrochen zu sein. Die Taten sollen sich in Eggenstein-Leopoldshafen, Bedburg, Jülich und Dettenheim-Liedolsheim ereignet haben.
Nach Angaben der Ermittler blieben die Tatverdächtigen in zwei Fällen ohne Beute. In einem weiteren Fall sollen sie Bargeld in Höhe von 300 Euro entwendet haben. Zudem wird ihnen der Diebstahl einer Halskette im Wert von mindestens 100 Euro vorgeworfen.
Die Ermittlungen des Fachdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führten schließlich am 13. Mai 2026 zur Festnahme der drei Männer. Dabei waren auch Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz beteiligt.
Zwei der Tatverdächtigen konnten nach kurzer Flucht in Ludwigshafen von einer Spezialeinheit festgenommen werden. Der dritte Beschuldigte wurde am Mannheimer Hauptbahnhof aufgegriffen.
Die Männer wurden am 13. und 14. Mai einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser setzte die von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehle in Vollzug.
Die Tatverdächtigen wurden anschließend in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

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