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News und Sport

POL-MA: Mannheim und Leimen - Suche nach zwei vermissten Senioren. Einsatz des Polizeihubschraubers

07.09.2021 – 00:51

Polizeipräsidium Mannheim

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Mannheim und Leimen (ots)

Derzeit suchen starke Kräfte der Polizei mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers und mit Suchhunden der Rettungshundestaffel nach zwei vermissten Senioren in Leimen und Mannheim-Käfertal. In Leimen hat sich ein 89-Jähriger aus einem Pflegeheim entfernt, in Mannheim-Käfertal wird nach einer 82-jährigen Dame gesucht, die von zu Hause abgängig ist.

Fortschreibung der Integrationsstrategie des Rhein-Neckar-Kreises – Einladung zur Mitwirkung Anmeldungen zu den Workshops bis zum 13. September 2021 möglich

RNKneu

Verschiedene Akteurinnen und Akteure der Integrationsarbeit haben sich bereits für die Beteiligungsworkshops im Rahmen der Fortschreibung der Integrationsstrategie des Rhein-Neckar-Kreises angemeldet. Kurz vor Ende der Anmeldefrist möchte sich die Stabsstelle Integration im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis noch einmal explizit an die Bürgerinnen und Bürger wenden und diese herzlich zur Mitarbeit einladen. Anmeldungen zu den Beteiligungsworkshops sind bis zum 13. September 2021 online unter www.beteiligung-im-kreis.de möglich.

In folgenden Workshops sind noch Plätze frei:

Deutschsprachförderung und Würdigung von Mehrsprachigkeit als Ressource
Welcher Strukturen, Maßnahmen und Netzwerke bedarf es im Rhein-Neckar-Kreis für eine optimale Deutschsprachförderung? Wie kann Mehrsprachigkeit als Gewinn genutzt werden? Wir freuen uns besonders über die Teilnahme von Bürgerinnen und Bürgern, die uns einen Einblick in ihre Erfahrungen geben und uns ihre Bedarfe mitteilen.

26. Oktober 2021, 16 bis 18:30 Uhr
Stiftskirche Sunnisheim, Stiftstraße 15, 74889 Sinsheim

Antidiskriminierung und Bekämpfung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
Diskriminierung und gegen bestimmte Gruppen gerichtete Feindseligkeiten sind für einige Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Neckar-Kreises nichts Abstraktes, sondern Teil ihres Alltags. Welche Maßnahmen kann die Stabsstelle Integration ergreifen, um zu einem Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung beizutragen? Welche Initiativen wären sinnvoll, um ein tolerantes und respektvolles Miteinander zu fördern?
In diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit verschiedenen Expertinnen und Experten hierzu Ideen und Ansätze zu erarbeiten. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Anregungen mit uns teilen.

27. Oktober 2021, 17 bis 20 Uhr
Rathaus Neckargemünd, Ratssaal, Bahnhofstraße 54, 69151 Neckargemünd

Hintergrundinformationen:
Im Juli 2018 wurde das erste Integrationskonzept des Rhein-Neckar-Kreises durch den Kreistag verabschiedet und dient seitdem als Wegweiser für die Integrationsarbeit des Landkreises. Schon damals wurde festgelegt, dass dieses kontinuierlich fortgeschrieben werden soll, um der dynamischen Entwicklung der Integrationsarbeit Rechnung zu tragen. „Unser Ziel war und ist es, das Thema Integration in unserem Landkreis immer aktuell zu halten. Es ist unabdingbar, immer wieder eine zeitgemäße und angepasste Version zu erstellen“, verdeutlicht Landrat Stefan Dallinger. Ebenso wichtig sei es, kontinuierlich zu reflektieren, an welcher Stelle der Kreis in der Integrationsarbeit stehe und ob die Arbeit entsprechend der strategischen Ausrichtung durchgeführt werde.

Daher schreibt die Stabsstelle Integration im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis das Integrationskonzept derzeit für die Jahre 2022 bis 2027 fort und entwickelt damit die strategische Ausrichtung weiter. Die Fortschreibung wird durch ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren begleitet. Nähere Informationen zum gesamten Beteiligungsverfahren sowie eine Übersicht über alle angebotenen Beteiligungsworkshops können der Webseite www.beteiligung-im-kreis.de entnommen werden.

POL-PDLU: (Speyer) Sonderpressebericht zum Tuning-Kontrolltag der PI Speyer am 05.09.2021 (60/0509)

06.09.2021 – 15:30

Polizeidirektion Ludwigshafen
tuningkontrolltagspeyer
Speyer (ots)

Am 05.09.2021 zwischen 15 und 22 Uhr führten Kräfte der PI Speyer mit Unterstützung der Zentralen Bußgeldstelle des Polizeipräsidiums Rheinpfalz einen stadtweiten Tuning-Kontrolltag durch. Im Einsatz waren Zivilfahrzeuge, Funkstreifenwagen, ein Polizeimotorrad und Schallpegelmessgeräte. Ziel der Kontrollen waren die Eindämmung illegaler und sicherheitsrelevanter Umbauten an Kraftfahrzeugen, der Schutz von Anwohnern und Passanten vor schädlichen Auspuffgeräuschen und nicht zuletzt die Aufklärung von Fahrern getunter Fahrzeuge über Voraussetzungen legalen Tunings.

In der Bilanz wurden insgesamt 84 Verkehrskontrollen durchgeführt. Bei der überwiegenden Mehrzahl der kontrollierten Fahrzeuge waren legale Veränderungen an den Autos vorgenommen worden, die nicht beanstandet werden mussten. Um die Kontrollierten zu sensibilisieren, was erlaubt ist und was nicht, wurde eine Vielzahl an Tuning-Ratgeber-Broschüren ausgehändigt. Bei 18 Fahrzeugen wurden leider Veränderungen festgestellt, welche zur Einschränkung der Weiterfahrt und zum Erlöschen der Betriebserlaubnis geführt haben.

Besonders auffällig war der Pkw eines 25-Jährigen, der gegen 21:30 Uhr auf einer Auffahrt zur B39 kontrolliert wurde. Bei diesem waren neben Veränderungen an der Auspuffanlage, an den Felgen und der Motor-Ansauganlage ein sogenanntes "Airride"-Fahrwerk verbaut, durch welches der Pkw bis auf den Boden abgelassen werden konnte. Da die Änderungen nicht in Kombination geprüft und abgenommen waren und eine abstrakte Gefahr bestand, war die Betriebserlaubnis erloschen. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Weiterhin wurden in drei Fällen Motorradfahrer in der Straße Am Neuen Rheinhafen festgestellt, welche die zulässige Höchstgeschwindigkeit erheblich überschritten:

- Gegen 16 Uhr wurde ein 66-jähriger Motorradfahrer mit einem
Spitzenwert von 120 km/h bei zulässigen 50 km/h festgestellt und
einer Kontrolle unterzogen. Ihn erwartet ein
Ordnungswidrigkeitsverfahren.
- Gegen 17 Uhr wurde dort ein 48-jähriger Motorradfahrer mit
ebenfalls 120 km/h Spitzgengeschwindigkeit festgestellt und
kontrolliert. Da er neben der deutlichen
Geschwindigkeitsüberschreitung auch mehrfach an unübersichtlichen
Stellen überholte und weitere Auffälligkeiten im Fahrverhalten
hinzukamen, wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen Durchführung
eines verbotenen KFZ-Rennens eingeleitet.
- Gegen 17:30 Uhr wurde ein 21-jähriger Motorradfahrer mit 110
km/h festgestellt, gegen den ein Ordnungswidrigkeitsverfahren
eingeleitet wird.
Bei anderen Verkehrsteilnehmern wurden unter anderem unzulässige Rad-/Reifenkombinationen, geänderte Abgasanlagen mit Überschreitung der schalltechnischen Höchstwerte, stark blendende Scheinwerfer, Pedalauflagen, unzulässige Tönungsfolien am Fahrerfenster, sowie nachträglich angebaute Stoßfänger und Karosserieteile festgestellt. Insbesondere Veränderungen von Reifen, Felgen und Fahrwerk können sich bei unsachgemäßer Ausführung negativ auf das Fahr- und Bremsverhalten auswirken. Durch einen nicht genehmigten Einbau, kann das Fahrzeug unkontrollierbar werden und es im schlimmsten Fall zum Unfall kommen. Dadurch gefährdet man nicht nur sich, sondern auch andere. Anbauteile wie Spoiler können im Falle eines Unfalls vermeidbare Gefahren, insbesondere zu Lasten schwächerer Verkehrsteilnehmer hervorrufen.

Auch künftig wird die Polizei in Speyer im Interesse der Verkehrssicherheit ein verstärktes Augenmerk auf unzulässige Überschreitungen der erlaubten Höchstgeschwindigkeit, unzulässige KFZ-Veränderungen und zu laute Auspuffanlagen legen.

Stadtarchiv: Sammlung zum Werk von Rainer „Munke“ Motz übergeben Dokumente und Erinnerungsstücke zum Rohrbacher Maler können bald eingesehen werden

Heidelberg ist seit Jahrhunderten Anziehungspunkt für Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt. Doch die Stadt hat auch selbst eine große Zahl von Kunstschaffenden hervorgebracht. Zu ihnen gehört der Maler Rainer Motz (1934-1990), besser bekannt unter dem Namen „Munke“, dessen künstlerischer Nachlass nun dem Archiv der Stadt Heidelberg übergeben wurde.

Vereinzelt ist „Munkes“ Schaffen noch im Stadtteil Rohrbach präsent, wo seine großformatigen Wandgemälde das eine oder andere Haus zieren. Es gibt jedoch kein Museum, das eine nennenswerte Anzahl seiner Werke besitzt oder gar ausstellt. Umso erfreulicher ist es da, dass der ehemalige Mainzer Museumsdirektor und Domkonservator Dr. Hans-Jürgen Kotzur viele Jahre hinweg gesammelt, dokumentiert und verwahrt hat. Kotzur hatte „Munke“ während seiner Studienzeit in Heidelberg persönlich kennengelernt und wurde zu einem ausgezeichneten Kenner seines Werks. Unter dem Titel „Heiter bis Makaber“ hat Hans-Jürgen Kotzur auch ein Buch über den Künstler verfasst. Fünf Ordner, unter anderem mit ersten Werksbeschreibungen und Bildmaterial vor 1978, Fotoporträts, Pressespiegel, Recherchen zum Verbleib der Werke und ein großer Werkskatalog der Gemälde von 1962 bis zu seinem frühen Tod 1990, sind über die Jahrzehnte zusammengekommen. Diese Unterlagen hat Hans-Jürgen Kotzur dem Stadtarchiv übergeben. Sie werden dort sachgemäß aufbewahrt, geordnet und verzeichnet und stehen dann zeitnah den Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Archiv der Stadt Heidelberg und seinen Beständen unter www.heidelberg.de/stadtarchiv.

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Das Motiv „Baummann“ von Rainer Motz, Öl auf Hartfaser, 1974.

Bild: Repro Stadtarchiv

Qualifikation zur EHF European League - Löwen müssen nach Portugal

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Die Rhein-Neckar Löwen treffen in der 2. Qualifikationsrunde der EHF European League auf den portugiesischen Spitzenclub Benfica Lissabon. Dies ergab die Auslosung am heutigen Dienstag in Wien. Die Löwen haben am 21. September im Heidelberger SNP dome zunächst Heimrecht, die Entscheidung über den Einzug in die Gruppenphase der EHF European League fällt dann am 28. September in der portugiesischen Hauptstadt.

„Benfica Lissabon ist ein sehr attraktives Los für uns und gleichzeitig eine sportlich richtig schwere Hürde vor der Gruppenphase. Wir müssen uns im Heimspiel eine gute Ausgangslage erarbeiten“, so Löwen-Trainer Klaus Gärtner zur Auslosung.

Mit Petar Djordjic und Ole Rahmel spielen zwei ehemalige Bundesligaakteure bei Benfica Lissabon. Informationen zum Kartenvorverkauf für die Partie in Heidelberg folgen zeitnah.

Pressemeldung: Rhein-Neckar Löwen

546. Aktuelle Meldung zu Corona 06.09.2021

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Fallzahlen vom Wochenende
3. Impfen
4. Meldung des Landes

1. Aktuelle Fallzahlen
Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 06.09.2021, 16 Uhr, 28 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich deshalb auf insgesamt 17.779.

Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv mit einem PCR-Test getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.

Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 16.473 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 999 akute Infektionsfälle.
Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.

Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die Verpflichtung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Empfehlung, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.
Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.

Informationen dazu unter:
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Inzidenz für Mannheim:
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2. Fallzahlen vom Wochenende

Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstag, 04.09.2021, 16 Uhr, 62 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöhte sich damit am Samstag auf insgesamt 17.695. Am Samstag galten in Mannheim 16.414 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gab es am Samstag in Mannheim 974 akute Infektionsfälle.
Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntag, 05.09.2021, 16 Uhr, 56 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöhte sich damit am Sonntag auf insgesamt 17.751 Am Sonntag galten in Mannheim 16.440 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gab es am Sonntag in Mannheim 1.004 akute Infektionsfälle.

3. Impfen

Aktuelle Impfzahlen

In der Zeit vom 27.12.2020 bis zum 02.09.2021 (Stand: 21 Uhr) wurden in Mannheim 298.167 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Dabei handelt es sich um 154.652 Erstimpfungen um 143.180 Zweitimpfungen und 335 Drittimpfung. Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.


Mobile Corona-Impfteams auf der Vogelstang

Bis Sonntag, 12. September, ist das Impfzentrum Mannheim für die Zweit-Impfungen auf der Vogelstang im Einsatz. Auch Erstimpfungen sind ohne Anmeldung möglich.

Geimpft wird von 9.00 bis 14.30 Uhr mit dem Impfstoff von Moderna. Die Impfungen finden im Vogelstang-Center (Glaspavillon im Erdgeschoss) Freiberger Ring 14, statt.


Impfbus auf Supermarkt-Parkplätzen
In den nächsten Wochen wird der Impfbus immer wieder verschiedene Supermarkt-Parkplätze in Mannheim anfahren, um Interessierten eine einfache und spontane Impfung wohnortnah anzubieten. Die Stadt wird rechtzeitig im Voraus ankündigen, wenn der Bus auf einem Supermarkt-Parkplatz stehen wird.

Auf folgenden Supermarkt-Parkplätzen können sich Interessierte impfen lassen:

Impfbus auf dem Marktkauf-Parkplatz in Wohlgelegen bis 08.09.

Der mobile Impfbus wird bis Mittwoch, 08.September, am Marktkauf in Wohlgelegen, Friedrich-Ebert-Straße 100, 68167 Mannheim, stehen. Geimpft wird ohne Termin jeweils von 9.00 bis 14.30 Uhr mit dem Impfstoff von Biontech. Im Falle einer Erstimpfung kann für die Zweitimpfung ein Termin bei der Hausarztpraxis oder einer niedergelassenen Ärztin bzw. einem niedergelassenen Arzt vereinbart werden.

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung.

Impfbus am Edeka-Center in Neuostheim am 10. und 11.09.

Der mobile Impfbus wird am Donnerstag und Freitag (10. Und 11.September) am Edeka-Center in Neuostheim, Seckenheimer Landstraße 246, 68163 Mannheim, stehen. Geimpft wird ohne Termin jeweils von 9.00 bis 14.30 Uhr mit dem Impfstoff von Biontech. Im Falle einer Erstimpfung kann für die Zweitimpfung ein Termin bei der Hausarztpraxis oder einer niedergelassenen Ärztin bzw. einem niedergelassenen Arzt vereinbart werden.

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung.


La Ola statt Corona – Du entscheidest über die Welle: Impfbus vor Heimspielen

Unter dem Motto „La Ola statt Corona – Du entscheidest über die Welle“ soll der Impfbus mit einem mobilen Impfteam des Mannheimer Impfzentrums in den nächsten Wochen immer wieder bei Heimspielen der Adler, Rhein-Neckar-Löwen und des SV Waldhof zum Einsatz kommen, um Sportfans und Interessierten vor Spielbeginn ein Impfangebot zu machen. Die Stadt wird rechtzeitig im Voraus ankündigen, wenn der Bus vor einem Spiel stehen wird.

Die Stadt ruft alle noch nicht geimpften Besucherinnen und Besucher der Sportereignisse auf, das Angebot zu nutzen. Bei folgendem/n Heimspiel/en können sich Interessierte vor Spielbeginn direkt am Veranstaltungsort impfen lassen:

Impfbus beim Löwen-Heimspiel am 12.09.

Beim Heimspiel zwischen den Rhein-Neckar-Löwen gegen den SC Magdeburg am 12.09.2021 gibt es die Möglichkeit, sich im mobilen Impfbus vor Ort an der SAP-Arena impfen zu lassen. Der mobile Impfbus wird von 12 - 14 Uhr an der SAP-Arena stehen. Die Impfungen werden ohne vorherigen Termin durchgeführt und können sowohl Erst- als auch Zweitimpfung sein. Als Impfstoff wird Biontech verwendet. Im Falle einer Erstimpfung kann für die Zweitimpfung ein Termin bei der Hausarztpraxis oder einer niedergelassenen Ärztin bzw. einem niedergelassenen Arzt vereinbart werden.

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung. Im Falle eines anschließenden Stadionbesuchs ist zwingend ein negativer Schnelltest am Einlass vorzuzeigen, da Personen erst 14 Tage nach der Zweitimpfung als geimpft gelten.


Mobiles Corona-Impfteam beim Spinelli-Fest der BUGA 23 am 12.09.

Am Sonntag, 12.09, gibt es die Möglichkeit, sich von einem mobilen Impfteam des Mannheimer Impfzentrums beim Spinelli-Fest der BUGA 23 impfen zu lassen. Geimpft wird von 11-17 Uhr auf dem Spinelli Gelände der BUGA 23, Spinelliplatz 4, 68259 Mannheim. Die Impfungen werden ohne vorherigen Termin durchgeführt und können sowohl Erst- als auch Zweitimpfung sein. Als Impfstoff wird Biontech verwendet. Im Falle einer Erstimpfung kann für die Zweitimpfung ein Termin bei der Hausarztpraxis oder einer niedergelassenen Ärztin bzw. einem niedergelassenen Arzt vereinbart werden.

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung.

Einlass auf das Spinelli-Fest ist nur für geimpfte (14 Tage nach der Zweitimpfung), genesene oder getestete Personen und nach vorheriger Anmeldung möglich. Interessierte können sich über die Homepage www.buga23.de anmelden.


Impfzentrum: Johnson & Johnson Sonderaktion ohne Termin

Das Impfzentrum Mannheim bietet bis 30. September immer freitags und samstags als Sonderaktion Impfungen für alle ab 18 Jahren mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson an. Impfwillige können ohne Termin zwischen 11.30 Uhr und 19 Uhr ins Impfzentrum am Maimarktgelände kommen.

Auch von Montag bis Donnerstag besteht die Möglichkeit zur Impfung mit Johnson & Johnson ohne Termin – wenn jeweils fünf Personen zusammenkommen, die diesen Impfstoff wünschen, kann auch außerhalb der Sonderaktion eine Ampulle geöffnet werden.


Laufende und kommende Impfaktionen

Eine Übersicht über laufende und kommende Impf-Aktionen in Mannheim finden Sie hier: www.mannheim.de/impfaktionen. Die Liste wird stetig aktualisiert.


Auffrischungsimpfungen im Impfzentrum: keine langen Wartezeiten

In Mannheim sind seit 01. September Auffrischungsimpfungen für berechtigte Personen ohne lange Wartezeiten möglich. Mit den Auffrischungsimpfungen soll sichergestellt werden, dass besonders vulnerable Personen, deren Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt, auch weiterhin einen optimalen Impfschutz haben.

Wie für Erst- und Zweitimpfungen ist auch für die Auffrischungsimpfung kein Termin im Impfzentrum notwendig. Bis zum 30. September ist die Impfung im Mannheimer Impfzentrum einfach und spontan von Montag bis Samstag zwischen 11:30 und 19 Uhr möglich.

Weitere Informationen zu berechtigten Personen finden Sie hier:


Impfzentrum noch bis 30. September geöffnet

Da die Impfzentren in Baden-Württemberg, wie vom Land angekündigt, bis 30. September geöffnet sind, wird das Mannheimer Impfzentrum danach planmäßig den Betrieb einstellen. Damit werden die Impfungen ab 1. Oktober in die Regelversorgung übergehen. Für eine Erst- oder Zweitimpfung können dann weiterhin Termine bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten vereinbart werden. Auch Betriebsarztimpfungen sind möglich. Die Stadt Mannheim prüft derzeit ein Impfangebot für Mannheimerinnen und Mannheimer, insbesondere über Mobile Impfteams, das über den 30. September hinausgeht.

Bis zum 30. September ist die Impfung im Mannheimer Impfzentrum nach wie vor einfach und spontan von Montag bis Samstag zwischen 11:30 und 19 Uhr möglich.

Wer sowohl Erst- als auch Zweitimpfung im Mannheimer Impfzentrum erhalten möchte hat folgende Möglichkeiten:

-Impfung mit Biontech: Mindestabstand zur Zweitimpfung 3 Wochen → Erstimpfung bis 09. September, Zweitimpfung bis 30. September
-Impfung mit Johnson und Johnson (ab 18 Jahren): bis 30. September immer freitags und samstags, nur eine Impfdosis (Auch von Montag bis Donnerstag besteht die Möglichkeit zur Impfung mit Johnson & Johnson ohne Termin – wenn jeweils fünf Personen zusammenkommen, die diesen Impfstoff wünschen, kann auch außerhalb der Sonderaktion eine Ampulle geöffnet werden.)

Alle, die ihre Erstimpfung im Mannheimer Impfzentrum erhalten haben, können für die Zweitimpfung auch einen Termin bei der Hausärztin oder dem Hausarzt vereinbaren. Auch die Auffrischungsimpfungen für besonders vulnerable Personen werden in die Regelversorgung bei Hausärztinnen und -ärzten übergehen.


Meldung des Landes: Zweitimpfung nach dem 30. September

Die Impfzentren des Landes schließen zum 30. September 2021. Das bedeutet, dass vergebene Zweittermine dort nicht stattfinden. Wenn Ihre Zweitimpfung ab Oktober stattfinden soll, bitten wir Sie rechtzeitig Kontakt mit Ihrer Hausarztpraxis bzw. einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt (eingeschlossen sind auch Privatpraxen) aufzunehmen, um einen Termin für die Zweitimpfung zu vereinbaren.

Wenn Sie keine Hausarztpraxis haben, können Sie auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung BW über die Corona-Karte Baden-Württemberg (Adresse:undefined) den Standort der nächstgelegenen Corona- Schwerpunktpraxis finden, um einen Zweitimpfungstermin zu vereinbaren.

Für die Terminvereinbarung ist es wichtig, dass der Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten wird und auch, dass Sie den Termin mindestens zwei Wochen vor der fälligen Impfung mit der Arztpraxis vereinbaren. Nur so kann die Arztpraxis die entsprechenden Impfstoffmengen bestellen und die Impftermine auch in Gruppen zusammenfassen, um den Verwurf von Impfstoff zu vermeiden.

Eventuell bestehende (Zweit-) Impftermine nach dem Ende der Laufzeit des jeweiligen Impfzentrums sind ungültig, auch falls E-Mailerinnerungen durch die Impfterminsoftware versandt werden.

Öffnungszeiten des Impfzentrums Mannheim / Impfungen auch ohne Termin

Weiterhin sind Impfungen im Mannheimer Impfzentrum bis 30. September auch ohne Termin möglich. Damit können Interessierte spontan und flexibel zu den gültigen Öffnungszeiten montags bis samstags von 11.30 Uhr bis 19 Uhr zur Impfung ins Impfzentrum kommen. Dies gilt sowohl für die Erst- als auch die Zweitimpfung. Bei der Zweitimpfung sind die Mindestabstände zwischen den beiden Impfungen einzuhalten.

Ab 01. September sind für bestimmte Personengruppen sechs Monate nach Abschluss der Erst- und Zweitimpfung auch Auffrischungsimpfungen möglich. Weitere Informationen sowie nähere Informationen zu den zur Auffrischungsimpfung berechtigten Personen finden Sie hier.

Öffnungszeiten bis 30. September – ohne Termin: Mo-Sa, 11.30 Uhr bis 19 Uhr, sonntags geschlossen.



4. Meldung des Landes

Mitteilung des Landes: Kultusministerin Schopper und Gesundheitsminister Luche rufen zum Impfen und Testen für Schulen und Kitas auf

Kultusministerin Theresa Schopper und Gesundheitsminister Manne Lucha rufen in einer Mitteilung alle Erwachsenen und alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren dazu auf, sich impfen zu lassen:

Stadt unterstützt Impfaufruf der Ministerien

Auch die Stadt Mannheim unterstützt den Aufruf der beiden Minister. „Schulschließungen gehörten in den vergangenen Corona-Wellen mit zu den härtesten Maßnahmen. COVID-19 hat aber nicht nur Quarantäne und Wechselunterricht zur Folge, sondern kann bei einer Infektion auch erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen – auch bei jungen Menschen. Um diesen entgegen zu wirken, sich selbst zu schützen und damit auch unseren Mitmenschen einen besseren Schutz zu gewähren, ist die Impfung unser bestes Mittel“, betont der Mannheimer Bildungs- und Gesundheitsbürgermeister Dirk Grunert.

Noch bis zum 30. September können Schüler*innen ab 12 Jahren ohne vorherigen Termin im Impfzentrum auf dem Maimarktgelände ihre erste Impfung empfangen. Die Einwilligung der Eltern ist für Kinder unter 16 Jahren grundsätzlich erforderlich. Erst- und Zweitimpfungen sind außerdem bei den niedergelassenen Ärzt*innen und Kinderärzt*innen möglich.
Falls diese Wege zu einer Impfung im Einzelfall nicht möglich sind, aber eine Impfung gewünscht ist, können auch Schulen mit Unterstützung der Stadt Sonderimpfaktionen anbieten – beispielsweise in einer Kinderarztpraxis im Stadtteil oder an der Schule selbst, wenn genügend Impfbereite zusammenkommen. Hierzu werden in der kommenden Woche alle weiterführenden Schulen sowie die Schüler*innen und Eltern angeschrieben.

Silke Ssymank ist neue Kommunale Behindertenbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises

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Seit dem 1. September 2021 ist Silke Ssymank Kommunale Behindertenbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises. Sie folgt auf Patrick Alberti, der seit Kurzem eine neue Aufgabe außerhalb des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis wahrnimmt. Ihre Funktion ist im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis beim Amt für Sozialplanung, Vertragswesen und Förderung im Sozialdezernat verankert. „Wir freuen uns sehr, mit Frau Ssymank eine erfahrene Expertin für die Belange von Menschen mit Behinderung gewonnen zu haben. Sie wird Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger sein sowie den Kreis und die Kommunen zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion beraten“, so Landrat Stefan Dallinger.

Aufgabe der Kommunalen Behindertenbeauftragten ist es, die Gleichbehandlung von Menschen mit und ohne Behinderung durchzusetzen. Silke Ssymank achtet darauf, dass der Rhein-Neckar-Kreis und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden ihre Verantwortung für gleichwertige Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderung wahrnehmen und in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllen. Dafür wird sie bei allen wichtigen Vorhaben, die die Belange von Menschen mit Behinderung berühren, beteiligt.

„Inklusion ist selbstverständlich und sollte von allen gelebt werden“, so Silke Ssymank. „Denn so vielfältig wie die Menschen sind, so vielfältig sind auch ihre Bedürfnisse und je kleiner eine Zielgruppe ist, desto größer ist die gemeinschaftliche Verantwortung, diese Menschen zu unterstützen.“ Die gesetzlichen Rahmenbedingungen seien zunehmend geschaffen worden, die Umsetzungen erfolgen Schritt für Schritt und müssen oft noch in den Köpfen verankert und im Alltag angewandt werden. Dafür will die 57-Jährige sich künftig stark machen.

Ihre Aufgabe sieht Silke Ssymank in der engen Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Inklusionsbeirats und deren Einbindung im Sinne von Fachexpertinnen und Fachexperten in eigener Sache um Bedarfe zu ermitteln und zu vertreten. Sie wird auch verstärkt die Lotsen- und Beratungsfunktion für behinderte Menschen wahrnehmen. Darüber hinaus wird sie behinderte Menschen aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis gegenüber öffentlichen Stellen als unabhängige Vertrauensperson (Ombudsfrau) vertreten. Die Aufklärung und Sensibilisierung von Bevölkerung und Politik im Umgang von Hilfe und Unterstützung beeinträchtigter Menschen und die begleitende Bewusstseinsbildung gehört ebenso zu den Aufgaben der Kommunalen Behindertenbeauftragten wie auch die Umsetzung der Vorgaben und rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere des Landes-Behinderten-Gleichstellungsgesetzes und der UN-Behindertenrechtskonvention.

„Die Arbeit mit Menschen erlebe ich durchgehend persönlich als sehr bereichernd. Ich möchte die fundierte Aufbauarbeit meines Vorgängers Patrick Alberti fortsetzen und freue mich sehr, damit einen Beitrag zu gelingender Inklusion im Rhein-Neckar-Kreis zu leisten“, so Silke Ssymank. Konkret wird die Kommunale Behindertenbeauftragte in Kooperation mit dem Inklusionsbeitrat und den Kreiskommunen einen Inklusionsplan erstellen und ein Beratungsnetzwerk mit geschulten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu allen Beeinträchtigungsformen aufbauen. Dabei ist auch wichtig, in Kindergärten und Schulen und durch nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit zur Bewusstseinsbildung von Jung und Alt beizutragen.

Zur Person:
Silke Ssymank ist 57 Jahre alt und wohnt in Wiesloch. Nach dem Master-Studium Soziale Arbeit „Gesundheitsförderung und Rehabilitation“ an der SRH Heidelberg war sie 17 Jahre bei der Rheuma-Liga Baden-Württemberg e.V. beschäftigt. Bei ihren verschiedenen beruflichen Tätigkeiten konnte sie wertvolle Erfahrungen mit chronisch und psychisch kranken sowie körperlich und seelisch beeinträchtigten Menschen sammeln. Silke Ssymank ist selbst schwerbehindert und weiß aus eigener Erfahrung, dass eine zielgerichtete und frühzeitige Unterstützung und Aufklärung über Rechte elementar wichtig sind.

POL-PDLU: Stadtradeln des Seniorenbeirates wird durch eine Fahrradstreife der Polizeiwache Maxdorf begleitet

06.09.2021 – 14:39

Polizeidirektion Ludwigshafen


pol lu
Maxdorf (ots)

Die Aktion "Stadtradeln", welche in der Zeit vom 06.09.21 bis einschließlich 26.09.21 stattfindet, wurde durch den Seniorenbeirat Maxdorf auch in diesem Jahr als Anlass für eine gemeinsame Ausfahrt genommen.

Am Montag, den 06.09.2021, um 10:00 Uhr trafen sich bei strahlendem Sonnenschein 13 Senioren/innen auf dem Parkplatz des Aldi-Marktes. Alle Teilnehmer waren vorbildlich mit Helm und Warnweste ausgestattet. Die Ausfahrt wurde durch die Organisatoren/innen genutzt um auf das Thema Sicherheitsabstand beim Überholen von Fahrrädern aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund wurden an den Fahrrädern "Schwimmnudeln" befestigt, um den Abstand von 1,50m zu signalisieren.

Vor dem Start wurden die Teilnehmer durch PHK`in Henn (stellvertretende Leiterin der Polizeiwache Maxdorf) und den 1. Beigeordneten, Herrn Niederberger, begrüßt.

PHK`in Henn stellte kurz dar, welche wichtige Rolle die Präventionsarbeit, insbesondere im Hinblick auf Senioren, bei der Polizei hat. Dies zeigte sich auch darin, dass die Ausfahrt durch PHK`in Henn und PK`in Schneider der Polizeiwache Maxdorf in Form einer "Fahrradstreife" begleitet wurde.

Die Fahrt führte quer durch Maxdorf und endete ohne Vorkommnisse vor dem Rathaus. Dort erwarteten zwei Kollegen der Zentralen Prävention die Teilnehmer/innen. Hier konnten Fragen rund um das Thema Fahrradsicherheit und Prävention gestellt werden.

Aufgrund des schönen Wetters wurde die Ausfahrt durch viele Anwohner wahrgenommen und die Fahrradstreife der Polizeiwache als sehr positiv angesehen.

Für uns heißt das im nächsten Jahr "Stadtradeln" dann wieder: Die Polizeiwache Maxdorf radelt mit!

POL-PDLU: Speyer - mehrere Vorfälle mit Taxi-Bezug

06.09.2021 – 13:38

Polizeidirektion Ludwigshafen

pol 32
Speyer (ots)

Am 05.09.2021 gegen 00:40 Uhr wurde eine Taxifahrerin zu einer Adresse im Binsfeld in Speyer gerufen. Nach ihrer Ankunft befand sich an der genannte Adresse eine Gruppe von mehreren Männern, von welchen niemand das bestellte Taxi nutzen oder bezahlen wollte. Stattdessen wurde die Taxifahrerin durch einen 37-jährigen und einen 52-jährigen Mann weggestoßen, am Arm gepackt und an der Kleidung gezerrt, nachdem sie das genannte Grundstück betreten hatte.

Am 05.09.2021 um 06:30 Uhr bestellte eine 41-Jährige ein Taxi in Mannheim, welches sie und ihre 43-jährige Freundin zu verschiedenen Fahrtzielen nach Hause bringen sollte. Dafür vereinbarte sie laut eigenem Bekunden einen Pauschalpreis von 100 Euro mit dem Taxifahrer. Allerdings verlangte dieser entgegen der Vereinbarung weitere 35 Euro, welche die 41-Jährigen nicht bereit war zu zahlen. Daher nutzte der Taxifahrer ein kurzes Aussteigen der beiden Damen, um ohne beide Damen davonzufahren. Gegen ihn wird daher wegen Betruges ermittelt. Er wird wie folgt beschrieben: Westasiatischer Phänotyp, ca. 160cm groß, dünn, kurze dunkle Haare, schwarze Hose und schwarzer Pullover. Wer kann sachdienliche Hinweise geben, die auf die Identität des Fahrers schließen lassen? Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

Am 05.09.2021 um 08:33 Uhr fuhren ein 49-jähriger Mann und eine 48-jährige Frau mit dem Taxi nach Speyer. Während der Fahrt erfuhr der Fahrer, dass seine Fahrgäste kein Bargeld mitführen. Deswegen schloss der Fahrer die Gäste in der Schifferstadter Straße auf Höhe eines Autohauses von der Weiterfahrt aus. Dies nahm der männliche Passagier zum Anlass, den Taxifahrer mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Der Taxifahrer konnte den Schlag jedoch abwehren und sich verteidigen, sodass der Angreifer stürzte und sich eine Platzwunde zuzog. Er musste durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht werden. Strafverfahren wegen Körperverletzung und Betruges werden eingeleitet.

POL-PDLU: Speyer - Nutria verzögert Geschäftsöffnung

06.09.2021 – 13:36

Polizeidirektion Ludwigshafen

Nutriapixabay
Speyer (ots)

Am 04.09.2021 um 08:30 Uhr wendete sich die 32-jährige Mitarbeiterin eines Geschäfts in der Maximilianstraße hilfesuchend an die Polizei, da ein ungebetener Gast vor der Tür sitze und sie so am Betreten des Ladens hindere. Es handelte sich bei ihm um eine Nutria, eine große Biberratte. Die Speyerer Feuerwehr wurde hinzugezogen und konnte das Tier einfangen. Schließlich stand der Geschäftsöffnung nichts mehr im Wege.

21. Jobs for Future, 16. – 18. September, 9 – 17 Uhr, Maimarktgelände Mannheim Orientierung, Beratung, Tipps: Durchstarten zur persönlichen Karriere!

06.09.2021

21. Jobs for Future, 16. – 18. September, 9 – 17 Uhr, Maimarktgelände Mannheim

Orientierung, Beratung, Tipps:
Durchstarten zur persönlichen Karriere!

190 Aussteller bei der Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung, Studium – Vielfältiges Angebot an Ausbildungs- und Studienplätzen, Praktika, Lehrgängen und freien Stellen – Rund 30 Vorträge im Info-Forum – Individuelle Beratung für Schüler, Absolventen, Studierende, Existenzgründer, Berufstätige, Wiedereinsteiger – Eintritt frei

Die Welt der Berufe bietet zahlreiche Bildungswege und Chancen. Damit Berufswahl und Ausbildung, ebenso Aufstieg, Weiterbildung und eventuell ein Wechsel in ein anderes Unternehmen oder eine andere Branche gelingen können, sind frühzeitig Orientierung und Beratung nötig. Die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung, Studium – bietet genau das. Ob SchülerInnen, die noch keine Vorstellung haben, was sie einmal werden wollen, Abiturienten, die sich für eines von Tausenden Studienfächer entscheiden sollen, oder Berufstätige, die nach neuen Herausforderungen suchen: Auf der Jobs for Future bieten 190 Unternehmen, Bildungsinstitute, Kammern und Verbände, Dienstleister und Institutionen ihre Bildungsangebote, Praktika, Ausbildungs-, Arbeits- und Studienplätze an. Die Messe findet vom 16. bis 18. September auf dem Maimarktgelände Mannheim statt und ist an allen drei Tagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Jobs for Future 2021 – eine besondere Veranstaltung
Der starke Anteil an Universitäten und Hochschulen unter den Ausstellern wird nun auch im Untertitel sichtbar. Die Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung, Studium konnte
aufgrund der Corona-Pandemie nicht im Februar stattfinden, erfreulicherweise jedoch jetzt im September. Da in der Maimarkthalle derzeit noch das Impfzentrum geöffnet ist, sind die Messestände in fünf Leichtbauhallen und im Maimarktclub aufgebaut. Zur Sicherheit von BesucherInnen und AusstellerInnen wurde die Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg mit zahlreichen Maßnahmen umgesetzt, zum Beispiel breiteren Gängen, Besucherleitsystem und längeren Öffnungszeiten: Die Messe beginnt bereits um 9 Uhr (früher: 10 Uhr).

Bitte beachten: Hygieneregeln und Registrierung für alle
Alle Personen müssen sich mithilfe des Online-Systems „Smart Capture“ mit Kontaktdaten registrieren: unter www.jobsforfuture-mannheim.de oder am Terminal vor Ort.
Für alle Personen auf dem Gelände (Besucher, Aussteller, Presse etc.) gelten nach derzeitigem Stand die 3G-Regeln (geimpft, genesen oder getestet). Ausgenommen sind Schüler, die bereits in der Schule regelmäßig getestet werden. In geschlossenen Räumen müssen medizinische Masken getragen werden. Tagesaktuelle Vorgaben: www.jobsforfuture-mannheim.de.

Corona-Schnelltestmöglichkeit vor Ort
Auf dem Behindertenparkplatz rechts neben der Messeleitung wird ab dem 14.09.2021 eine Schnelltest-Station eingerichtet. Hier können sich Personen, die einen Corona-Schnelltest benötigen, kostenfrei testen lassen. Die Teststation ist an den drei Messetagen von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Termine können gebucht werden unter:
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Die Vorteile der Jobs for Future
Persönliche Gespräche face-to-face: Ohne Termin können die BesucherInnen direkt mit Personalchefs, Meistern, Studienberatern, Dozenten, Ausbildungs- und Arbeitsmarktexperten, aber auch mit Studierenden und Auszubildenden an den Messeständen in Kontakt treten, Fragen stellen, sich individuell beraten lassen und Tipps aus erster Hand bekommen. Auf kurzen Wegen können Angebote, Unternehmen und Berufsbilder miteinander verglichen werden. Das hilft zum Beispiel AbiturientInnen, die sich zwischen Ausbildung und Studium entscheiden wollen, und Bewerbern für duale Studiengänge, die mögliche Partnerunternehmen für die Praxisphasen kennenlernen möchten. Praktische Vorführungen, Übungen und Mitmachaktionen an den Ständen wecken das Interesse und regen zum Fragen an.

Orientierung und Beratung für alle Altersgruppen
Welche Berufsbilder gibt es überhaupt? Wie kann ich meine Interessen und Stärken einbringen – und wie finde ich sie überhaupt heraus? Wo kann ich ein Praktikum machen? Was erwartet das Unternehmen von mir, und wie soll ich mich bewerben? All das lässt sich in persönlichen Gesprächen an den Ständen klären. Die Personal- und Ausbildungsberater sind erfahren und geben Tipps, die man sonst lange recherchieren müsste. Wer schon im Beruf steht, erfährt, wie er sich spezialisieren und weiterqualifizieren oder selbstständig machen kann. Für Menschen mit Einschränkungen gibt es sondergeregelte Berufsausbildungen und Reha-Angebote.

Vielfältige Berufsbilder und Spezialisierungen
Vom Anlagen- bis zum Zerspanungsmechaniker, von Ägyptologie bis Zahnmedizin, von Cyber Security bis zum Escaperoom – das Spektrum an Berufen und Branchen auf der Jobs for Future ist bunt und weit gefächert. Mal über den Tellerrand der eigenen Interessen hinauszusehen ist einfach und kann sich lohnen. Welche Fachrichtungen beim Bachelor of Engineering bieten die Unternehmen an, und wie unterscheiden sie sich? Wer bietet eine Ausbildung zum Koch an, und was ist eigentlich Geragogik? Es lohnt sich, beim Wunsch-Unternehmen nach weiteren Angeboten zu fragen: Möglicherweise findet man sogar eine noch interessantere Tätigkeit als die ursprünglich ins Auge gefasste.

Aussteller aus vielen Branchen
Von den 190 Ausstellern sind rund 100 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, 20 Universitäten und Hochschulen, rund 50 Anbieter von Fort- und Weiterbildung, rund 30 Berufsfachschulen und Berufskollegs, über 20 Berufsverbände, Kammern und Netzwerke, rund 15 Behörden und Institutionen des Öffentlichen Dienstes (teilweise Mehrfach-Angebote). Das Branchenspektrum umfasst Bau, Chemie, Elektro, Gesundheit, Handel, Handwerk, Hotellerie, Industrie, IT, Logistik, Medien, Metall, Pflege und mehr.

Berufsorientierung und Ausbildung
Viele Betriebe suchen händeringend nach Auszubildenden, Corona hat die Orientierung noch erschwert. Einen Überblick über die Berufsfelder gibt die Agentur für Arbeit. An den Ständen der Unternehmen und Berufsfachschulen helfen nicht nur Ausbildungsberater, sondern auch gleichaltrige Azubis weiter und geben Tipps. Interesse wecken sollen die Mitmachaktionen an den Ständen und in den Info-Trucks. Wer mehr ausprobieren möchte, sollte die Chance eines Praktikums nutzen. Die eigenen Stärken und Bedürfnisse kann man bei einem Freiwilligendienst kennenlernen. Super-Chancen: Obwohl das Ausbildungsjahr schon begonnen hat, will die Handwerkskammer mit ihrer Last-Minute-Ausbildungsplatzbörse auf der Jobs for Future möglichst viele Jugendliche kurzfristig in die Ausbildung bringen.

Studienberatung live!
Das Lieblingsfach immer weiter vertiefen, in die Forschung gehen oder lieber ganz praxisnah studieren und dabei noch Geld verdienen wie beim dualen Studium? Studieren kann man in Voll- und Teilzeit, berufsbegleitend und im Fernstudium. Studiengänge werden inhaltlich immer vielfältiger, zum Beispiel bei BWL oder Engineering. Studierende können auf der Jobs for Future Kontakte zu Unternehmen knüpfen. Wer nicht so glücklich mit dem Studium ist, findet Beratung und Alternativen, das erworbene Wissen einzubringen, zum Beispiel im Handwerk.

Stellenangebote zum Anfassen
Freie Stellen für Fachkräfte, Infos über Beschäftigungsperspektiven einzelner Berufe: Die Agentur für Arbeit und Berufsverbände haben die Informationen. Tagesaktuelle Stellenangebote bietet der Stellenmarkt, eine Pinnwand in Halle 5. Von hier bis zum Messestand des Ausstellers sind es nur wenige Meter – aber ein Riesenschritt in Richtung Bewerbung. Beide Seiten haben Vorteile: Die Jobsuchenden können sich im direkten Gespräch einen Eindruck vom Unternehmen verschaffen und erfahren, worauf Wert gelegt wird, etwa bei der Bewerbung. Die Personaler erkennen Motivation und Engagement – so haben schon manche eine Chance bekommen, die bei einer Routinebewerbung durchs Raster gefallen wären.

Weiterbildung: Da geht noch was!
Auf Veränderungen im Berufsleben kann man sich vorbereiten: durch Spezialisierung, Weiterqualifikation, Meisterprüfung und Aufbaustudium. Um- und WiedereinsteigerInnen finden Beratung über ihre Möglichkeiten beim Regionalbüro für berufliche Fortbildung. Besonders beliebt ist berufsbegleitende Weiterbildung, bei der Präsenzveranstaltungen mit selbsterklärendem Studienmaterial kombiniert werden. Auch Unis und Hochschulen haben Fernstudiengänge im Angebot. Weiterbildung ist auch für Betriebe ein Gewinn: Sie werden dadurch leistungsfähiger und können ihre Mitarbeiter halten. Wer sich stärker umorientieren oder selbstständig machen möchte, kann Coaching-Angebote nutzen.

Mitmachen und ausprobieren
Den Mini-Gabelstapler durch einen Parcours steuern, ein virtuelles Technikum begehen oder sich von Azubis im Handwerk zeigen lassen, wie’s geht, um gleich selbst mit anzupacken: Mit-machaktionen machen Lust auf mehr! In den beiden Info-Trucks auf dem Gelände freuen sich die Jungheizer darauf, Gleichaltrige für ihr vielfältiges Handwerk Sanitär-Heizung-Klima zu be-geistern. Bei der SÜDWESTMETALL taucht man an interaktiven Multimedia-Terminals in die Vielfalt der Metall- und Elektroberufe ein.
Wie werde ich Polizist/Polizistin? Wie kann ich meine Stärken mit einem ProfilPass erkennen? Welche Studiengänge bietet die Hochschule Mannheim? Im Info-Forum in Halle 5 geben Aussteller anschaulich Einblick in ihre Angebote – fragen und mitmachen sind erwünscht!

Bequem mit Bus, Bahn und Auto zur Jobs for Future
Der Messe-Eintritt ist frei. Parkplätze gibt es direkt am Maimarktgelände. Die erste Stunde parken Besucher kostenlos. Danach kostet jede Stunde 1 Euro, bis maximal 5 Euro. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Jobs for Future bequem zu erreichen: Ab 8 Uhr fahren Bus bzw. Bahn alle 10 Minuten zum Maimarktgelände (Haltestelle Maimarkt).

Herzlich willkommen!
Eröffnet wird die Jobs for Future am Donnerstag, 16. September, 11:00 Uhr, im Info-Forum in Halle 5. Grußworte sprechen Christiane Ram, Leiterin des Fachbereichs Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim, Klaus Hofmann, Präsident der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, und Arnd Suck, Präsident der SÜDWESTMETALL.

JobsforF 

info:
Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung, Studium
16. bis 18. September 2021, Maimarktgelände Mannheim
Geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr
Eintritt frei
Weitere Infos unter www.jobsforfuture-mannheim.de

 

Amt für Straßen- und Radwegebau: Vollsperrung des Hollmuthtunnels Neckargemünd am Dienstag, 14. September, wegen Reinigungs- und Wartungsarbeiten

RNKneu

Im Hollmuthtunnel Neckargemünd finden am Dienstag, 14. September, turnusgemäße Reinigungs- und Wartungsarbeiten statt, die eine Vollsperrung erforderlich machen, teilt das Amt für Straßen- und Radwegebau des Rhein-Neckar-Kreises mit.

Planmäßig vorgesehen ist die Vollsperrung tagsüber zwischen 8:30 und 15:30 Uhr. Die Umleitung erfolgt innerstädtisch und wird ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und angepasste Fahrweise gebeten.

Eine Übersicht über alle Tunnelsperrungen im Rhein-Neckar-Kreis gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de/strassentunnel.

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