Thomas Anders erweitert erfolgreiche Weinkollektion um alkoholfreien Schaumwein
Fünf Jahre Partnerschaft, vierte Produktinnovatio...
02.09.2021 – 15:47
Polizeidirektion Ludwigshafen

Limburgerhof (ots)
Im Bereich Carl-Bosch-Straße kam es am gestrigen Mittwoch, 01.09.21, in den Mittagsstunden zu einer Verkehrssituation, die für einen 70-jährigen Mann aus Altrip mit einer Strafanzeige wegen Nötigung endete. Was war passiert? Der 70-Jährige befuhr die Carl-Bosch-Straße, als ihm ein Omnibus entgegenkam, welcher sich bereits in einer Engstelle zwischen geparkten PKW befand. Auf Grund der Größe des Busses war es diesem nicht möglich, nach rechts in eine Parklücke einzuscheren und dem Autofahrer Platz zu machen. Dies nahm der 70-Jährige zum Anlass, sein Fahrzeug bis zum Stillstand abzubremsen und dem Bus für 45 Minuten den Weg zu versperren. Erst die hinzugerufenen Beamten konnten die Verkehrssituation auflösen und den Verkehrsfluss wieder herstellen. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr. Die Polizei mahnt: Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert gegenseitige Rücksichtnahme und vorausschauendes Fahren. Man sollte nicht versuchen, sein Vorrecht mit Gewalt zu erzwingen, sondern auf große und sperrige Fahrzeuge Rücksicht nehmen.

Die Heidelberger Ausbildungstage finden im Herbst zum zweiten Mal digital statt: Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr stellen sich online mehr als 30 Betriebe aus Heidelberg und der Region vor und geben Einblicke in ihre Unternehmen und ihre Ausbildungsangebote. Ergänzt wird das Programm durch den „Abend der Ausbildung“ von 18.30 bis 20.30 Uhr, der zusätzliche, vertiefende Antworten von Expertinnen und Experten rund um die Ausbildung bereithält. Wer Ausbildungsberufe und regionale Ausbildungsbetriebe kennenlernen will, wer Bewerbungstipps von Profis und den direkten Draht zu anderen Auszubildenden sucht, kann kostenfrei an der Online-Ausbildungsmesse teilnehmen. Interessierten werden Vorträge, Webinare, virtuelle Betriebsrundgänge und vieles mehr angeboten.
Während das Vormittagsprogramm vorwiegend Informationen zu den Ausbildungsberufen und den Betrieben beinhaltet, liegt der Schwerpunkt am Nachmittag auf den individuellen Lebenswegen und Biografien junger Menschen, die über ihren Werdegang berichten und den Schülerinnen und Schülern Tipps geben und sie motivieren können. Zudem gibt es Hinweise von der Stadt Heidelberg zu alltagsbezogenen Themen während der Ausbildung sowie zur Bewerbung.
„Abend der Ausbildung“ insbesondere für Jugendliche und ihre Eltern
Der „Abend der Ausbildung“ von 18.30 bis 20.30 Uhr soll insbesondere Jugendlichen gemeinsam mit ihren Eltern die Möglichkeit geben, sich zu informieren und Fragen zu klären. Auch die Betriebe sind am Abend für Fragen erreichbar.
Anmeldung bis 25. Oktober – Interessierte Betriebe können noch mitmachen
Zur Unterstützung der Schülerinnen und Schüler und ihrer Familien organisiert die Stadt Heidelberg gemeinsam mit vielen Partnern bereits seit über zehn Jahren die Heidelberger Ausbildungstage. Die Messe ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos. Um eine vorherige Anmeldung wird jedoch bis spätestens 25. Oktober unter folgenden Kontaktdaten gebeten: Regionales Bildungsbüro der Stadt Heidelberg, Corinna Uebel, Telefon 06221 58-32023, E-Mail:
Interessierte Betriebe, die noch Aussteller bei den digitalen Heidelberger Ausbildungstagen werden möchten, können sich an das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg, Andreas Wilke, Telefon 06221 58-30004, E-Mail:
Kfz-Zulassung, Führerscheinbehörde, Baugenehmigung oder Sozialhilfeleistungen – das sind Leistungen, die viele Bürgerinnen und Bürger mit dem Landratsamt verbinden. Doch umfasst das Aufgaben- und Dienstleistungsspektrum des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis weitaus mehr. Und auch in räumlicher Hinsicht ist die Kreisbehörde im einwohnerstärksten Landkreis Baden-Württembergs an den Standorten Heidelberg, Ladenburg, Neckargemünd, Sinsheim, Weinheim und Wiesloch breit aufgestellt. Darüber hinaus ist die Kreisverwaltung zudem für den Straßenbau und den ÖPNV verantwortlich, betreut die Landwirtschaft, den Natur-, Umwelt-, Tier- und Artenschutz, kümmert sich um Migrantinnen und Migranten sowie ihre Integration, unterstützt die Wirtschaft und verantwortet die beruflichen Schulen sowie sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungseinrichtungen.
„Um all diese Aufgaben bürgerfreundlich und serviceorientiert erfüllen zu können, sind im Landratsamt rund 2.100 Menschen beschäftigt“, so der Leiter des Haupt- und Personalamts, Lukas Würtele, und sagt weiter: „Gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informationstechnik und den kreiseigenen Gesellschaften gehören wir zu den größten Arbeitgebern in der Region.“ Zusätzlich zu den klassischen Verwaltungsberufen reichen die Jobangebote im Landratsamt daher von technischen Arbeitsfeldern wie etwa im Baurecht und Straßenbau, in der Vermessung, in der Wasserwirtschaft oder im Gebäudemanagement über soziale Berufe und Berufe in der Informationstechnik bis hin zu Ärzten, Tierärzten und Juristen. „Damit wir unseren Kundinnen und Kunden dauerhaft einen guten Service anbieten und leistungsfähig bleiben können, werben wir intensiv um gutes Personal und Nachwuchskräfte“, erklärt Würtele.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dazu der Schlüsselfaktor. Das Landratsamt hat das Ziel, sich immer mehr als moderner Arbeitgeber zu positionieren und durchläuft in diesem Zuge einen internen Veränderungsprozess. Führungskräfte und Mitarbeitende wirken dabei gleichermaßen an einem gemeinsamen Verständnis von wertschätzender Führung und Zusammenarbeit mit. Würtele betont: „Die Zeiten ändern sich. Junge Menschen setzten bei der Wahl ihres Arbeitgebers zunehmend auf die Unternehmenskultur. Wir möchten deshalb das traditionelle Bild von Verwaltung verändern und zeigen, auch hier findet Einbindung von Mitarbeitenden, wertschätzende Kommunikation und persönliche Entwicklung statt und wird zunehmend gefördert“.
Die Kreisverwaltung hat als Arbeitgeber viel zu bieten: Neben vielfältigen Berufsbildern und einer guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es umfassende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit zahlreichen Angeboten. Darüber hinaus bietet der Öffentliche Dienst Sicherheit, moderne Arbeitsplätze, eine transparente Bezahlung und umfasst sinnstiftende Tätigkeiten, die für die Gesellschaft und das Gemeinwohl bedeutend sind.
Aktuelle Informationen und Stellenausschreibungen gibt es unter www.rhein-neckar-Kreis.de. In einigen Berufsfeldern werden bis 15. Oktober noch Ausbildungsplätze vergeben. Wer sich beim Landratsamt bewerben möchte, kann dies online über das Bewerbungsportal oder per E-Mail tun.
02.09.2021 – 11:10
Polizeipräsidium Mannheim

Heiligkreuzsteinach, Rhein-Neckar-Kreis (ots)
Als die Beamten des Polizeireviers Neckargemünd am Mittwochabend gegen 23:20 Uhr die Weinheimer Straße/ L 535 in Richtung Altneudorf befuhren, stellten sie auf Höhe der Rathausstraße ein Citroen fest, der kurzzeitig auf die Gegenfahrbahn geriet. Daraufhin entschlossen sich die Polizisten zu einer Verkehrskontrolle. Noch vor Beginn der Kontrolle konnten die Polizisten dann allerdings beobachten, wie der Fahrer plötzlich ausstieg, zum Kofferraum rannte und die Heckklappe öffnete. Währenddessen rutschte der Beifahrer wiederum auf den Fahrersitz. Die Polizisten konfrontierten die beiden 22-und 19-Jährigen mit dem offensichtlichen Täuschungsversuch. Nachdem die beiden Männer dies zunächst abstritten, gaben sie den Fahrerwechsel schließlich doch zu. Bei der anschließenden Überprüfung der Personen stellte sich heraus, dass der 22-Jährige, der das Auto zuvor gefahren hatte, aufgrund eines bestehenden Fahrverbots derzeit kein Fahrzeug führen darf. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Fahrzeugschlüssel seinem 19-jähriger Beifahrer übergeben. Dieser verfügte über eine gültige Fahrerlaubnis.
Das Polizeirevier Neckargemünd hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Der 22-Jährige muss nun mit einer Strafanzeige wegen Fahrens trotz Fahrverbots rechnen.
Im Rathaus starteten am gestrigen Mittwoch (1. September) sechs junge Frauen und Männer ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Hockenheim. Ihre Einsatzgebiete werden breit verstreut sein: Das Rathaus, die Stadtwerke und die Stadtbibliothek sind nur einige der Orte, wo die neuen Azubis ihren ersten Berufserfahrungen sammeln werden. Der Start in den neuen Lebensabschnitt begann für die jungen Menschen mit dreitägigen „Kennenlerntagen“, bei denen sie alle relevanten Informationen über die Stadtverwaltung Hockenheim und die Ausbildung erhielten.
Die „Kennenlerntage“ begannen am Mittwochmorgen im Bürgersaal mit einer Begrüßung durch Oberbürgermeister Marcus Zeitler und den für das Personal zuständige Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg. Nach einer Begrüßungsrunde fragten beide die neuen Azubis nach ihrer Motivation für die Lehre in Hockenheim. „Sie haben sich einen guten Arbeitgeber herausgesucht. Das Coronavirus hat gezeigt, wie wichtig eine krisensichere Beschäftigung im öffentlichen Dienst sein kann. Wir erwarten dafür umgekehrt aber 100-prozentigen Einsatz für unsere Bürgerinnen und Bürger in Hockenheim“, sagte Marcus Zeitler. An der Begrüßung nahmen Sandra Laier und Svenja Wendt vom Fachbereich Personal teil. Auch Johannes Lienstromberg vom Personalrat und Mareike Wirth von der Jugend- und Auszubildendenvertretung stellten sich den neuen Azubis vor.
Daraufhin standen Rechte und Pflichten in der Ausbildung und einige Gruppenspiele auf dem Programm. Eine Führung über den Hockenheimring rundete den ersten Tag ab. Am zweiten Tag informierten die Mitarbeiter des Fachbereichs Personal über das digitale Ausbildungsmanagement und die Zeiterfassung. Nach dem gemeinsamen Mittagsessen durften die Azubis einen Blick hinter die Kulissen des Freizeitbads Aquadrom werfen. Am letzten „Kennenlerntag“ wurde das Ausbildungs- und Zeitmanagement, Knigge und der Arbeitsschutz bei der Stadt Hockenheim thematisiert. Zum Abschluss erhielten die Azubis eine Führung durch die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim.
Die Vielfalt der Ausbildungsberufe, die die neuen Azubis ab September abdecken, ist wieder groß. Die Stadt bietet viele verschiedene Ausbildungsberufe an, in denen die Heranwachsenden umfassend auf eine berufliche Tätigkeit in verschiedenen Bereichen (unter anderem Stadtverwaltung, Stadtwerke, Aquadrom, Kindergärten) vorbereitet werden. Für dieses Angebot wirbt die Stadtverwaltung Hockenheim ab nächster Woche mit einem Imagefilm auf ihrer Internetseite und in den sozialen Netzwerken.
Auch für das Einstellungsjahr 2022 bietet die Stadt Hockenheim wieder eine praxisorientierte Ausbildung in unterschiedlichen Bereichen an. Das Auswahlverfahren beginnt Mitte/Ende September 2021. Interessenten können sich zu gegebener Zeit auf der Homepage unter undefined online informieren und bewerben. Dort ist auch eine Übersicht über die angebotenen Ausbildungsberufe zu finden.
Die neuen Auszubildenden und Praktikanten im Überblick
• Rebecca Barisch (Studium für den gehobenen Verwaltungsdienst, Bachelor of Arts)
• Selina Schuster (Verwaltungsausbildung für den mittleren Dienst)
• Tina Fast (Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten)
• Ismael Müller (Ausbildung zum Industriekaufmann)
• Nico Lepp (Ausbildung zum Anlagenmechaniker)
• Anna Maria Lorenz (Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste)
Bild (Quelle: Stadtverwaltung Hockenheim/Fotografen Dorothea und Norbert Lenhardt):
Die neuen Auszubildenden und Praktikanten Nico Lepp, Tina Fast, Anna Maria Lorenz, Svenja Wendt (Fachbereich Personal) (erste Reihe, v.l.), Selina Schuster, Ismael Müller (zweite Reihe, v.l.), Rebecca Barisch, Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg, Sandra Laier (Fachbereich Personal) und Oberbürgermeister Marcus Zeitler (dritte Reihe, v.l.).
02.09.2021
„Wenigstens eine dunkle Nacht pro Jahr“, das ist das Motto der „Earth Night“. Die Idee dahinter: Jedes Jahr zum ersten September-Neumond (in diesem Jahr am 7. September) ab 22 Uhr sollen möglichst viele Menschen künstliches Licht abschalten, um darauf aufmerksam zu machen, dass zu viel Kunstlicht in der Nacht Schäden verursacht. Anders als bei der „Earth Hour“, bei der das Licht für eine Stunde reduziert wird, um die Menschen an die Dringlichkeit des Klimaschutzes zu erinnern, steht bei der „Earth Night“ das Licht im Fokus.
„Die „Earth Night“ möchte uns alle für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Licht sensibilisieren. Die Stadt Mannheim unterstützt die Aktion gerne und wird die Fassadenbeleuchtung der städtischen Gebäude – wo möglich – abschalten. Wir laden auch alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende ein, sich an der Aktion zu beteiligen“, erklärt Bürgermeister Dirk Grunert.
Menschengemachtes Kunstlicht reduzieren
Die „Earth Night“ will auf die exzessive Nutzung von Kunstlicht und seinen Folgen für Mensch, Umwelt und Natur aufmerksam machen. Denn Beleuchtung, die keinem Sicherheitszweck dient, verbraucht Energie und schadet damit dem Klima. Weniger bekannt in der Öffentlichkeit ist, dass nächtliche Beleuchtung auch eine erhebliche Gefahr für die Tier- und Pflanzenwelt darstellt.
Besonders betroffen sind die heimischen Insekten. Sie haben eine andere Farbwahrnehmung als Menschen und werden vom Kunstlicht angezogen. Die Insekten schwirren so lange um die Lichtquelle, bis sie vor Erschöpfung sterben oder ihren Fressfeinden zum Opfer fallen. Die nächtliche Beleuchtung stört zudem auch die Wahrnehmung wichtiger Signale, mit Hilfe derer sich nachtaktive Tierarten orientieren. Aber auch Menschen schlafen schlechter und die Sterne sind kaum mehr zu sehen.
Das Gute an der „Earth Night“: Jeder kann einfach ohne großen Aufwand mitmachen. Die Beleuchtung von Fassaden-, Werbe oder Schaufensterlicht sowie Solarleuchten in Gärten können abgestellt oder gedimmt werden. Wer kein Außenlicht hat, schließt Jalousien oder Rollläden an Fenstern. Auch das macht die Nacht dunkler.
Über „Earth Night“
Die „Earth Night“ ist eine Initiative von „Paten der Nacht“, einer in Deutschland ansässigen überparteilichen Vereinigung Ehrenamtlicher, die sich für den Schutz der Nacht und die Eindämmung der Lichtverschmutzung durch Aufklärungsarbeit und Best-Practice-Beispiele einsetzt. Die „Earth Night“ wurde 2020 ins Leben gerufen und hatte am 17. September 2020 Premiere.
Weitere Informationen: www.earth-night.info
02.09.2021
Der Countdown läuft! Die 17. Mannheimer Reinigungswoche startet am 25. September und der Stadtraumservice Mannheim ruft die Mannheimer Bevölkerung dazu auf, bei der gemeinsamen Putzaktion mitzumachen. Anmeldungen werden gerne entgegengenommen unter www.mannheim.de/rausputzen.
Bis zu 10.000 Menschen, darunter zahlreiche Schulen, Kindergärten, Vereine und Jugendhäuser, nehmen regelmäßig an der Reinigungswoche teil. Neue Gruppen und Privatpersonen sind herzlich willkommen, sich in diesem Jahr anzuschließen. „Engagieren Sie sich! Unterstützen Sie die Stadtreinigung und setzen Sie sich aktiv für die Sauberkeit in Mannheim, für Abfallvermeidung und Umweltschutz ein!“, appelliert Markus Roeingh, Eigenbetriebsleiter des Stadtraumservice Mannheim an die Bürgerschaft. Die Teilnahme ist ganz einfach: Interessierte melden sich über das Formular im Internet unter www.mannheim.de/rausputzen an. Hier gibt es auch weitergehende Informationen. Alle die mitmachen wollen, können ein Gebiet vorschlagen, in dem sie putzen. Abfallsäcke, Greifzangen und Handschuhe stellt der Stadtraumservice Mannheim über die Bürgerdienste kostenlos zur Verfügung. Und schon kann‘s losgehen.
Mitmachen lohnt sich! Auch in diesem Jahr ist die Reinigungswoche mit einem Wettbewerb in den Kategorien Kindertageseinrichtungen, Schulen, Jugendhäuser, Vereine und Stadtteile verbunden. Unter allen teilnehmenden Gruppen werden attraktive Geldpreise verlost. Der erste Preis in den Kategorien Kindergärten, Schulen, Vereine und Stadtteile beträgt jeweils 400 Euro, der zweite Preis 300 Euro, der dritte Preis 200 Euro, gefolgt von 100 Euro und 50 Euro. Unter allen teilnehmenden
Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ermöglicht es jährlich neue Schwerpunkte zu setzen, um auf gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Nun erklärt ein neuer Film das Förderprogramm des Landes. Mit diesem will das Ministerium Kommunen, Privatpersonen, Vereinen und Unternehmen einen Überblick über das Antragsverfahren und die vielfältigen Möglichkeiten des ELR geben. Insbesondere die Bürgerinnen und Bürger können sehen, welcher Part ihnen zukommt und wie unkompliziert dieser ist. Der Film ist unter folgendem Link abrufbar Media: Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (baden-wuerttemberg.de) und auch auf der Homepage sowie den Social-Media-Kanäle des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zu finden.
Hintergrundinformationen:
Das ELR ist das zentrale Förderprogramm der Landesregierung zur integrierten Strukturentwicklung von Städten und Gemeinden im Ländlichen Raum sowie von ländlich geprägten Orten im Verdichtungsraum und den Randzonen um den Verdichtungsraum. In den vier Förderschwerpunkten Innenentwicklung/Wohnen, Grundversorgung, Arbeiten und Gemeinschaftseinrichtungen können über das ELR sowohl kommunale als auch private Investitionen mit Zuschüssen gefördert werden. Anträge auf Aufnahme in das ELR-Jahresprogramm 2022 können Städte und Gemeinden noch bis zum 30. September 2021 bei ihrer Rechtsaufsichtsbehörde – entweder dem Landratsamt oder Regierungspräsidium – stellen.
01.09.2021 – 15:11
Polizeipräsidium Mannheim

Heidelberg (ots)
Ulrike Schäfer hat am 1. September 2021 die Leitung der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernommen. Die 54-Jährige folgt damit auf Siegfried Kollmar, der seit 1. Mai 2021 das Polizeipräsidium Mannheim leitet.
"Ich bin stolz, dass wir mit Ulrike Schäfer eine herausragende Kennerin ihres Fachs gewinnen konnten. Sie verfügt über eine herausstechende Expertise in allen kriminalpolizeilichen und allgemeinpolizeilichen Themenfeldern sowie über enorme Führungsqualitäten und kennt das Polizeipräsidium Mannheim schon aus eigener Erfahrung. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit", so Polizeipräsident Siegfried Kollmar.
Ulrike Schäfer übernimmt die Verantwortung für rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, acht Kriminalinspektionen und ein Kriminalkommissariat. Sie ist zuständig für Mannheim, Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis. "Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, die größte Kriminalpolizeidirektion des Landes Baden-Württemberg leiten zu dürfen", erklärt Ulrike Schäfer und fügt hinzu: "Mir ist es ein ganz besonderes Anliegen in unserer schnelllebigen Zeit, auf die teils rasanten Kriminalitätsentwicklungen zeitnah und flexibel zu reagieren und das hohe Niveau der Kriminalpolizei weiterzuentwickeln." Die Leitende Kriminaldirektorin war von 1994 bis 1996 selbst als Sachbearbeiterin beim Kriminaldauerdienst in Heidelberg tätig und kennt die Metropolregion gut.
Angefangen hat die Laufbahn von Ulrike Schäfer 1991 bei der Polizeidirektion Waldshut-Tiengen mit der Ausbildung im Mittleren Dienst. Danach folgten weitere Stationen unter anderem bei der Landespolizeidirektion Stuttgart (Sachbearbeiterin beim Dezernat Sonderfälle/Organisierte Kriminalität und beim Referat Kriminalitätsbekämpfung), dem Innenministerium Baden-Württemberg, dem Polizeipräsidium Ludwigsburg und dem Polizeipräsidium Karlsruhe, wo sie wie schon in Ludwigsburg die Kriminalinspektion 2 leitete. Seit 2016 war Ulrike Schäfer beim Staatsministerium Baden-Württemberg als stellvertretende Referatsleiterin im Referat 14 - Innenpolitik, Verfassung und Kommunalwesen, Katastrophenschutz und Krisenmanagement, Angelegenheiten der Streitkräfte tätig. Von Dezember 2020 bis Mai 2021 leitete sie den Koordinierungsstab Corona.
02.09.2021 – 02:15
Polizeipräsidium Mannheim

Wiesloch (ots)
Nachdem am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr, eine 70-jährige VW Fahrerin auf einen Kundenparkplatz eines in der Walldorfer Straße befindlichen Lebensmittelmarkt auffuhr unterlief ihr ein folgenschwerer Fehler. Beim Versuch ihren VW einzuparken verwechselte die 70-Jährige das Bremspedal mit dem Gaspedal. Durch die plötzliche Beschleunigung verlor sie die Kontrolle über das Fahrzeug, erfasste einen 61-jährigen Pedelec-Fahrer, der zu Boden stürzte, und krachte in der weiteren Folge an die Hauswand des Lebensmittelmarkts. Durch den Sturz und den Aufprall an der Gebäudemauer wurden sowohl der Pedelec-Fahrer als auch die Unfallverursacherin verletzt. Beide wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert und dort medizinisch behandelt. Während sich der Schaden an der Gebäudemauer auf ca. 10 000,- Euro beläuft, werden die Schäden am Pkw und am Pedelec mit je ca. 2500,- Euro beziffert. Die Unfallursache ist noch Gegenstand der Ermittlungen, die der Verkehrsdienst Heidelberg aufgenommen hat.
Geschwindigkeitskontrollen nächste Woche

Braunschweiger Allee – Bürstadter Straße – C-Quadrate – D-Quadrate – Frankenthaler Straße – G-Quadrate – Johann-Schütte-Straße – K-Quadrate – Kattowitzer Zeile – Kriegerstraße – Memeler Straße – M-Quadrate – R-Quadrate – Rottfeldstraße – Sandhofer Straße – Schönauer Straße – Spinnereistraße – U-Quadrate – Viernheimer Weg
Kurzfristige Änderungen oder zusätzliche Messstellen sind aus aktuellem Anlass möglich.

Landtag
Kurz vor der Wiedereröffnung des rheinland-pfälzischen Landtags nach knapp sechs Jahren nachhaltiger Sanierung, ist die historische Hambacher Fahne ins Deutschhaus am Rhein zurückgekehrt. Ein Team um die Kölner Textilrestauratorin Ulrike Reichert hatte die Fahne während der Bauarbeiten am Deutschhaus seit 2016 fachmännisch instandgesetzt.
Sie ist der größte, kostbarste und zugleich älteste Einrichtungsgegenstand im frisch renovierten Plenarsaal: Die Original-Fahne vom Hambacher Fest von 1832 in den Farben Schwarz-Rot-Gold. Das knapp 3,30 Meter breite und 2,40 Meter lange historische Tuch, befestigt an einer rund sechs Meter langen Stange, nimmt an der Stirnseite des Plenarsaals in einer speziellen Vitrine seit Anfang September wieder seinen Ehrenplatz ein.
„Die Fahne ist sowohl demokratiegeschichtlich als auch textilgeschichtlich eine Rarität und kann als Ikone der Demokratiegeschichte gelten“, sagte Landtagspräsident Hendrik Hering bei der Einbringung der Fahne in den Landtag. Teilnehmer der ersten Massendemonstration für Freiheit, Einheit, Demokratie und Europa schwenkten die Fahne vor knapp 190 Jahren auf ihrem Weg zum Hambacher Schloss. Die Revolutionäre nannten sie kurz „Dreifarb“ – was die Übersetzung des französischen Begriffs „Trikolore“ ist.
Farben der Freiheit, Einheit und Demokratie
Seit dem Hambacher Fest von 1832 stehen die Farben Schwarz-Rot-Gold symbolisch für Freiheit, Einheit und Demokratie in Deutschland. Der Deutsche Bund verbot Schwarz-Rot-Goldene Fahnen am 5. Juli 1832 als direkte Antwort auf Hambach und verfolgte die Teilnehmer des Hambacher Festes. In den folgenden über 100 Jahren wurde um die Demokratie in Deutschland ebenso gerungen wie um deren symbolträchtige Farben. Immer wieder wurden Demokratinnen und Demokraten, die mit den Farben Schwarz-Rot-Gold ihren Forderungen Ausdruck verliehen, verfolgt und verhaftet. Das Grundgesetz, das am 23. Mai 1949 in Kraft trat, regelt in Artikel 22: „Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.“
„Die Original-Fahne im Landtag ist eine der ältesten erhaltenden Fahnen in diesen Farben“, erläuterte Hendrik Hering. Den Abgeordneten des rheinland-pfälzischen Landtags standen diese symbolträchtigen Farben seit den 1950er Jahren bis zum Beginn der Generalsanierung des Landtagsgebäudes im Jahr 2016 bei jeder Plenarsitzung vor Augen. Die Hambacher Fahne des Landtags war in den frühen 1950er Jahren geraume Zeit zusammen mit einer weiteren Fahne vom Hambacher Fest durch den Historischen Verein der Pfalz dem Innenministerium des Landes überlassen worden. Beide Fahnen stammten vermutlich aus den Beständen des Stadtmuseums Neustadt. Die erste verblieb dann beim Landtag, die zweite Fahne war für das Kanzleramt in Bonn bestimmt und wurde am 5. Juni 1953 im Palais Schaumburg an Bundeskanzler Konrad Adenauer übergeben. Nach heutigem Kenntnisstand ist bundesweit der Verbleib von vier Hambacher Fahnen bekannt.
Im Januar 2016 wurde die Fahne aus der Vitrine entnommen und in der Folgezeit der Stoff behutsam aufgearbeitet und restauriert. Dünne und brüchige Stellen wurden von der Textilrestauratorin Ulriche Reichert aus Köln fachmännisch verstärkt und instandgesetzt.
Auch „Kunst am Bau“ greift Thema auf
Landtagspräsident Hendrik Hering betonte: „Die Hambacher Fahne soll uns bei aller Debatte und unterschiedlichen Meinungen im Parlament immer auch an unsere historisch erwachsenen Werte und die gemeinsamen Ziele erinnern: das Eintreten für Demokratie, Freiheit und Einheit als Nation“.
Auch der Berliner Künstler Michael Sailstorfer hat sich von den Farben der Hambacher Fahne inspirieren lassen: sein „Kunst am Bau“-Werk mit dem Titel „Drei Farben“ wird am 8. September auf der Freifläche vor dem neuen Landtagsrestaurant eingeweiht.
Bilder: Kurz vor der Wiedereröffnung des rheinland-pfälzischen Landtags nach knapp sechs Jahren nachhaltiger Sanierung, ist die historische Hambacher Fahne ins Deutschhaus am Rhein zurückgekehrt. Ein Team um die Kölner Textilrestauratorin Ulrike Reichert hatte die Fahne während der Bauarbeiten am Deutschhaus seit 2016 fachmännisch instandgesetzt und in eine Vitrine an der Stirnseite des Plenarsaals eingebracht.
Bildnachweis: Landtag Rheinland-Pfalz/Torsten Silz

Fünf Jahre Partnerschaft, vierte Produktinnovatio...
Die Telekom hat ihr Mobilfunknetz in Mannheim erw...

Ab dem 20. Mai gelten europaweit neue Vorgaben fü...




















(Foto: vm) Valon Muja, rechts, gratuliert zu eine...









Der 27-jährige Abwehrspieler kommt von Dynamo Dres...

Wie blickt die Generation von heute auf die Deuts...

Die unvergesslichen Lieder von Udo Jürgens stehen...

Am 14. Juni beginnt in Weinheim wieder das Stadtr...

Musik, Vereine, Begegnungen und ein Fassbieransti...

Mit einem eindrucksvollen Vortrag über die Ukrain...


Moderne christliche Pop-Musik, inspirierende Tex...

Nach dem großen Publikumserfolg im vergangenen Ja...

Wie viel Einfluss haben globale Technologieuntern...

Zwischen historischen Mauern, großen Konzertmomen...

Vom 15. bis 17. Mai wird das Wormser Wäldchen ern...




