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Fünf Jahre Partnerschaft, vierte Produktinnovatio...
Erst vor dreieinhalb Wochen konnte das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als Betreiber von drei Impfzentren den ersten Meilenstein bei der regionalen Impfkampagne vermelden, als die Marke von 100.000 Impfungen erreicht worden war. „Nun liegen wir Stand gestern bereits bei über 177.000 Impfdosen, die bislang im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) in Heidelberg, in den beiden Kreisimpfzentren (KIZ) in Weinheim und Sinsheim sowie über die Mobilen Impfteams (MIT) verabreicht wurden“, informiert der ärztliche Leiter der Impfzentren, Christoph Schulze.
Exakt 121.458 Personen haben über die drei Impfzentren und die MIT ihre Erstimpfung erhalten sowie 55.569 Personen ihre Zweitimpfung (Stand: 15. April). Letztere gelten als „durchgeimpft“ und mit einem guten Schutz gegen einen schwereren Covid-19-Infektionsverlauf ausgestattet. In der Gesamtzahl der exakt 177.027 Impfungen sind auch diejenigen enthalten, die durch die Mobilen Impfteams (MIT) durchgeführt wurden – insgesamt waren das bislang über 31.400. „Wenn es in diesem Tempo weitergeht – wovon ich ausgehe – dürften wir bis Ende nächster Woche dann die 200.000er Marke knacken“, so Schulze weiter. Mittlerweile finden die Impfungen durch MIT auch verstärkt in stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe (zum Beispiel Wohnhäuser für Menschen mit Behinderungen) statt. Hier wurden bereits knapp 1300 Impfungen – davon 155 Zweitimpfungen – durchgeführt. Zudem sind die MIT bekanntlich bei Vor-Ort-Impfungen in allen Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises im Einsatz.
Zusätzlich Fahrt nimmt die regionale Impfkampagne auch dadurch auf, dass nun in den Hausarztpraxen geimpft wird. „Es ist wichtig, dass die niedergelassenen Ärzte in die Impfstrategie eingebunden sind. Gemeinsam mit den Impfzentren können wir die Zahl der Impfungen weiter erhöhen. So verhindern wir schwere oder gar tödliche Krankheitsverläufe. Ich möchte es noch einmal betonen: Nur über die Impfungen können wir diese Pandemie beenden und unser altes Leben zurückgewinnen!“, sagt Landrat Stefan Dallinger. Der Vertrag zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als Betreiber des ZIZ Heidelberg wurde inzwischen bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Mindestens bis zu diesem Datum wird auch in den beiden Kreisimpfzentren geimpft werden.
Nach den Verwirrungen um den Impfstoff des Herstellers AstraZeneca haben sich die Befürchtungen, dass die Impfzentren auf dem Vakzin quasi „sitzenbleiben“, übrigens nicht erfüllt. „Es gibt erfreulicherweise viele Menschen, die sich mit AstraZeneca impfen lassen“, betont die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss, die ihre Aussage auch mit Zahlen belegen kann: In der Woche vom 5. bis 11. April wurden von 4650 geplanten AstraZeneca-Impfungen 3150 durchgeführt. Bei den verbleibenden 1500 Impfungen wurden die Termine entweder von den impfberechtigten Personen abgesagt oder es konnte nach Ablehnung einer Impfung mit AstraZeneca direkt auf einen anderen Impfstoff umgebucht werden.
Die bislang 177.027 Impfungen verteilen sich wie folgt:
ZIZ: 96.122
KIZ Weinheim: 32.402
KIZ Sinsheim: 17.056
MIT: 31.447
Weitere Informationen zu den Impfzentren finden sich unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfzentren
16.04.2021 – 12:08
Polizeipräsidium Mannheim

Mannheim (ots)
Aus bislang unbekannten Gründen geriet am frühen Freitagmorgen, kurz vor 1 Uhr, ein Audi Q7 in Brand, der in der Otto-Beck-Straße in der Oststadt geparkt war.
Trotz des schnellen Einsatzes der Berufsfeuerwehr Mannheim brannte das Fahrzeug vollständig aus.
Durch die enorme Hitzeentwicklung wurden zwei weitere Autos beschädigt, die davor und dahinter geparkt waren.
Die Brandexperten der Polizei Mannheim haben die Ermittlungen aufgenommen.
Aufgrund der Unklarheit über die Brandursache werden Zeugen gesucht, die Hinweise rund um das Brandgeschehen geben können, bzw. auch Verdächtiges in der Otto-Beck-Straße und/oder in der unmittelbaren Umgebung beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

Der SV Waldhof Mannheim 07 hat dem Verein "Mannheim sagt Ja! e. V." eine Spende in Höhe von 2500 € im Rahmen der Herzbuwe übergeben. "Mannheim sagt Ja! e. V." setzt sich für die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Förderung der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte und für Flüchtlinge ein. Mit der Spende werden die Projekte und Veranstaltungen sowie Hilfe für Einzelfälle und vieles mehr vom Verein unterstützt.
Bei der Übergabe der Spende mit der CSR-Beauftragten Julia Best zeigten sich Carmen Fontagnier, Schatzmeisterin und Sandra Wyzisk, stell. Vorsitzende von
„Mannheim sagt Ja! e. V.“, sehr erfreut und dankbar: „Diese Spende hilft uns als Verein wirklich sehr. Wir sind auf die Unterstützung von Spendern angewiesen und sind sehr glücklich darüber, dass der SV Waldhof Mannheim 07 unseren Verein unterstützt.“
„Mannheim steht für Offenheit, Toleranz und gegenseitige Verständigung. Mannheim sagt Ja! ist ein Verein, der sich genau für diese Werte einsetzt. Viele Menschen auf der ganzen Welt sind auf der Flucht, da ihre Heimat nicht mehr als sicher eingestuft werden kann. Es ist äußerst wichtig, dass man diesen Menschen eine neue Heimat ermöglichen kann“, so Julia Best, CSR-Beauftragte des SV Waldhof Mannheim 07.
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Kultur des Willkommens für Flüchtlinge und Einwanderer hochzuhalten. Der gemeinnützige Vereinszweck dient der Förderung kultureller und gesellschaftlicher Vielfalt, der Akzeptanz und des Respekts gesellschaftlicher Gruppen untereinander und der Förderung der Willkommenskultur für Flüchtlinge und Einwanderer*innen. Alle Informationen zum Mannheim sagt Ja! e. V. gibt es unter www.masagtja.de.
Pressemeldung: SV Waldhof Mannheim 07 Spielbetriebs GmbH

Adlern glückt Revanche gegen die Eisbären
Die Adler Mannheim haben das Rückspiel bei den Eisbären Berlin mit 3:1 für sich entschieden und werden die DEL-Hauptrunde 2020/21 am Sonntag als punktbeste Mannschaft beenden. Die Tore des amtierenden Meisters erzielten Thomas Larkin, Brendan Shinnimin und David Wolf.
Die Gastgeber starteten stark in das Match, kamen früh zu ersten guten Chancen durch PC Labrie und Fabian Dietz, beide scheiterten aber an Dennis Endras (3.). Nur eine Minute später brachte Parker Tuomie den Puck am Schlussmann der Adler zwar vorbei, traf aber nur den Pfosten. Erst danach setzte Mannheim mit körperbetontem Spiel Akzente, stoppte den Spielfluss der Eisbären und zeigte sich im Anschluss aktiver.
Mit zwei schnellen Toren innerhalb von nur 18 Sekunden gingen die Adler zu Beginn des zweiten Abschnitts schließlich durchaus verdient in Führung. Erst traf Thomas Larkin über die Schulter von Tobias Ancicka zum 1:0 unter das Berliner Tordach (22.), kurz darauf hielt Brendan Shinnimin seinen Schläger in einen Schuss von Sinan Akdag und erhöhte auf 2:0 (23.). Die Adler hatten das Heft in der Hand und hätten nach weiteren hochkarätigen Chancen durchaus höher führen können. Stattdessen musste Endras bei zwei Unterzahlspielen in jeweils brenzligen Situationen retten. Doch beim Abschluss von Mark Olver nach einem Drei-auf-eins-Konter war der Allgäuer machtlos (36.).
Während sich die Adler auch in den letzten 20 Minuten in Unterzahl schadlos hielten und damit nun seit elf Spielen ohne Gegentor in numerischer Unterlegenheit sind, sicherte David Wolf mit seinem Überzahltreffer in der 47. Minute den Sieg.
Eisbären Berlin – Adler Mannheim 1:3 (0:0, 1:2, 0:1)
Tore: 0:1 Larkin (21:55), 0:2 Shinnimin (22:13), 1:2 Olver (35:02), 1:3 Wolf (46:02); Schiedsrichter: Sirko Hunnius / Markus Schütz
Quelle: www.adler-mannheim.de

Der Tabellenvorletzte gibt seine Visitenkarte im Carl-Benz-Stadion ab
(GM) Am kommenden Sonntag, 18. April empfängt der SV Waldhof am 31. Spieltag den VfB Lübeck im Carl-Benz-Stadion. Anstoß der Partie ist um 14:00 Uhr.
„Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns, mit einer guten Energie“, berichtet ein sichtlich gutgelaunter Waldhof-Trainer, Patrick Glöckner, in der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den Tabellenletzten, VfB Lübeck. „Die Mannschaft zeigt einen guten Willen, trotzdem wollen wir auch mit einer gewissen Leichtigkeit in das Spiel gegen Lübeck gegen.“
Der VfB Lübeck steht zwar auf einem Abstiegsplatz, holte aus den letzten beiden Partien aber insgesamt 4 Punkte und hat neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt geschöpft.
„Sie stehen inzwischen deutlich kompakter und nehmen ihre Situation gut an“, weiß Patrick Glöckner. „Aber wir wissen auch, dass sie dieses Spiel gewinnen müssen und das ist gut für uns. Dadurch können sich Räume für uns ergeben, die wir dann nutzen müssen.“
Dass es gegen den VfB Lübeck nicht einfach werden wird, war bereits im Hinspiel zu sehen, das der Waldhof mit 1:0 gewinnen konnte. „Da hat man gesehen, dass in der 3. Liga mit viel Kampf gespielt wird“, so Patrick Glöckner. „Wir versuchen ja immer spielerische Lösungen zu finden. Aber bei den Bodenverhältnissen in Lübeck war das sehr schwer. Unser Platz hier ist da schon besser. Das müsste unserem Spiel entgegenkommen.“
Gegen Lübeck kann der Coach auch wieder auf Anton Donkor zurückgreifen, der wieder bei 100% ist. Zu Beginn der Woche musste Rafael Garcia seelisch etwas aufgerichtet werden, wegen seines Elfmeter-Fehlschusses gegen den MSV Duisburg. „Zwei, drei Tage hat er das schon noch mit sich herumgetragen“, verrät der Trainer. „Aber er weiß, dass er das mit einer guten Leistung gegen Lübeck wieder wettmachen kann. Und sollte es wieder einen Strafstoß für uns geben, kann er gerne wieder antreten, wenn er sich sicher fühlt. Wir haben drei Elfmeterschützen – Schütze 1, Schütze 2 und Schütze 3 – sollte sich Schütze 1 sicher fühlen, dann schießt er, wenn nicht, ist Schütze 2 an der Reihe und so weiter.“ Wer Schütze 1 ist, wollte Patrick Glöckner allerdings nicht preisgeben.
Auf mögliche Rotationen während der bevorstehenden englischen Woche, wollte sich Patrick Glöckner noch nicht festlegen. „Wir sind da immer in einem ehrlichen Austausch mit den Spielern, um das beste Gefühl für die ersten 11 zu bekommen. Sollte es nötig sein, zu rotieren, werden wir es natürlich tun.“ Möglichweise wird der Waldhof-Coach aber ohnehin dazu gezwungen werden, da mehrere Spieler bereits jeweils vier Gelbe Karten gesehen haben und ihnen somit eine Gelbsperre droht.
SV Waldhof Mannheim – VfB Lübeck
Sonntag, 18. April, 14:00 Uhr
Carl-Benz-Stadion, Mannheim

Klaus Gärtner wird Cheftrainer 2021, Sebastian Hinze folgt 2022
Weichenstellung bei den Rhein-Neckar Löwen: Der zweifache Deutsche Meister geht mit Klaus Gärtner als Cheftrainer in die kommende Spielzeit der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Darauf verständigten sich der Aufsichtsrat, die Geschäftsführung und die sportliche Leitung der Rhein-Neckar Löwen mit dem 45-jährigen EHF-Mastercoach, der in der neuen Saison damit vom aktuellen Co- zum Cheftrainer aufsteigt und Nachfolger von Martin Schwalb wird. Ab dem Sommer 2022 wird dann Sebastian Hinze (41) die Rolle des Cheftrainers bei den Rhein-Neckar Löwen übernehmen. Hinze, aktuell noch in Diensten des Ligarivalen Bergischer HC, hat den Verantwortlichen der Rhein-Neckar Löwen eine entsprechende Zusage gegeben.
„Auf der Suche nach einem Cheftrainer für die Zukunft haben wir ein klares Anforderungsprofil erstellt und sind schnell zu dem Entschluss gekommen, dass Sebastian Hinze unsere Wunschlösung für diese wichtige Position ist. Vor den Rhein-Neckar Löwen liegt eine herausfordernde Zukunft, wir wollen unseren sportlichen Umbruch weiter fortsetzen und müssen wirtschaftlich zudem mit den Folgen der Corona-Pandemie klarkommen, die uns sicher noch lange begleiten werden. Mit Sebastian Hinze sehen wir uns langfristig auf der Trainerposition erstklassig besetzt. Die beeindruckende Entwicklung beim Bergischen HC in den letzten Jahren ist nicht zuletzt seine Handschrift und wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, ihn von den Rhein-Neckar Löwen zu überzeugen. Selbstverständlich respektieren wir seine gültige Vertragslaufzeit beim BHC und werden uns nach dem heutigen Tag, auch aus Respekt gegenüber dem Bergischen HC mit seinen sportlichen Zielen, nicht mehr zur Zukunft der Rhein-Neckar Löwen unter der Leitung von Sebastian Hinze äußern“, so Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann.
„Für die kommende Saison genießt Klaus Gärtner unser Vertrauen als Cheftrainer. Klaus ist ein absoluter Handballfachmann, zudem kennt niemand unsere Mannschaft sowie den Club besser als er. Klaus hat den großen Vorteil, dass er bereits in der laufenden Saison Step by Step in seine neue Rolle als Cheftrainer wachsen kann und wird. Gemeinsam mit Klaus wollen wir auch in der kommenden Spielzeit attraktiven Handball bieten und werden ihn dabei bestmöglich unterstützen“, ergänzt Oliver Roggisch, Sportlicher Leiter der Löwen.
„Die Nachfolge von Trainer Martin Schwalb anzutreten, ist eine große Herausforderung und Ehre für mich. Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen für das in mich gesetzte Vertrauen“, so Klaus Gärtner, der von 2012 bis 2014 Jugendkoordinator bei der SG Kronau-Östringen und anschließend von 2014 bis 2018 bereits Co-Trainer der Löwen-Profimannschaft war. Nach zwei Jahren als Cheftrainer beim österreichischen Spitzenclub ALPLA HC Hard (2018-2020) kehrte der gebürtige Heidelberger im Sommer 2020 wieder als Co-Trainer zu den Rhein-Neckar Löwen zurück. Die sportliche Planung sieht zudem vor, dass Klaus Gärtner den Löwen auch unter Sebastian Hinze als Co-Trainer mit einem klaren Aufgabenprofil erhalten bleiben wird.
Pressemeldung: Rhein-Neckar Löwen

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Aktuelle Impfzahlen
3. Zahl der positiven Schnelltestungen
4. Kinder-Betreuungsgebühren für den März werden anteilig erlassen
1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle erhöht sich auf 13.726
Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 16.04.2021, 16 Uhr 117 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.726.
Im Zeitraum vom 10.04.2021 – 16.04.2021 sind 256 neue Fälle von Mutationen gemeldet worden. Insgesamt ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Virusvariante B.1.1.7. nachgewiesen, die vorwiegend in Großbritannien aufgetreten ist und bei der es Hinweise darauf gibt, dass eine Infektion mit einer höheren Viruslast einhergeht, die Variante infektiöser ist und eine höhere Reproduktionszahl aufweist.
Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv mit einem PCR-Test getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.
Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 12.110 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.346 akute Infektionsfälle.
Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.
Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.
Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.
Informationen dazu unter: undefined
Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.
2. Aktuelle Impfzahlen
In der Zeit vom 27.12.2020 bis zum 16.04.2021 (Stand heute 16 Uhr) wurden in Mannheim 94.412 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt.
Dabei handelt es sich um 59.952 Erstimpfungen und um 34.460 Zweitimpfungen.
Die Zahlen beinhalten sowohl die Impfungen im Mannheimer Impfzentrum als auch die Impfungen der mobilen Impfteams.
3. Zahl der positiven Schnelltestungen
Im Zeitraum vom 09.04. bis zum 15.04.2021 hat das Gesundheitsamt 120 Meldungen über positive Schnelltestungen erhalten, davon liegt für 67 eine Bestätigung durch einen PCR-Test vor. Alle 67 Personen waren ohne Krankheitszeichen, wären ohne einen Schnelltest erst später oder gar nicht entdeckt worden. Durch die Nutzung von Schnelltests können Infizierte frühzeitig erkannt und mögliche Infektionsketten schnell unterbunden werden. Mit 67 Fällen machen diese über Schnelltests entdeckten Fälle gegenüber der Gesamtzahl in der Woche von 518 neuen positiven Fällen knapp 13 Prozent aus. Insgesamt wurden laut Mitteilung der einzelnen Teststellen an das Gesundheitsamt in der 14. Kalenderwoche 15.927 Bürgertestungen (Schnelltest der Bürger ohne Krankheitszeichen) vorgenommen.
Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten positiven Schnelltestungen werden regelmäßig in der Coronameldung vom Freitag mitgeteilt. So kann der Einfluss der Schnelltestungen auf die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen und die Inzidenz nachvollzogen werden.
4. Kinder-Betreuungsgebühren für den März werden anteilig erlassen
Für den Monat März werden die Betreuungsgebühren für Kitas (Krippen- und Kindergartenkinder) für die letzten beiden März-Wochen erlassen, wenn in diesem kompletten Zeitraum keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Das hat der Hauptausschuss des Gemeinderates in seiner gestrigen Sitzung (15. April) entschieden. Grundlage des Beschlusses ist die Tatsache, dass im Monat März ab dem 17.3. die Kitas in den Notbetrieb gewechselt sind sowie die Grundschulen im Wechselunterricht wieder geöffnet wurden. Für die Kindertagespflege ist ebenfalls wieder eine Erstattungsregelung nach bekanntem Vorgehen vorgesehen.
Kitas (Krippe und Kindergarten): Eltern, deren Kinder in der Zeit vom 17.3.21 bis zum 31.3.21 nicht die Notbetreuung in Anspruch genommen haben, werden die Betreuungsgebühren in Höhe von 50 Prozent als Ersatz für die von der Stadt angeordnete Schließung der Kitas erlassen. Für die Kinder, die die Notbetreuung besucht haben, werden die Gebührensätze entsprechend der Gebührensatzung der Stadt Mannheim in vollem Umfang fällig. Die Entschädigung soll durch eine Gutschrift bis zum Ende des laufenden Kindergartenjahres 2020/2021 im August 2021 erfolgen, soweit die Gebühren überwiesen oder eingezogen wurden.
Bei der Schulkindbetreuung ist eine Erstattung der Gebühren für die Phase des Wechselunterrichts vorgesehen. Durch den Wechselunterricht in den ersten beiden Märzwochen konnten Kinder nur in der jeweiligen Woche mit Unterricht die Betreuung in Anspruch nehmen, in der anderen Woche nicht. Für die Schüler*innen, die am Unterricht teilnehmen konnten, stand die Betreuung in den Horten an der Schule, flexiblen Nachmittagsbetreuung und Verlässliche Grundschule (VGS) zur Verfügung. Ab dem 15. März gingen Schulen und Betreuung in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.
Freie Träger: Für die freien Träger in der Schulkindbetreuung, die über den Fachbereich Bildung bezuschusst werden, sollen die Elternbeiträge analog für diese eine Woche maximal in Höhe der städtischen Gebühren erlassen werden.
Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten der freien Träger werden für Plätze, die von 17.3.21 bis zum 31.3.21 nicht durch Notbetreuung belegt waren, anteilig mit 50 Prozent der monatlichen Gebühr für diesen Zeitraum, maximal jedoch in Höhe der städtischen Gebühren, übernommen.
Kindertagespflege: Die Erhebung der Kostenbeiträge von den Eltern für die Kindertagespflege wird während der pandemiebedingten Schließung im März 2021 ausgesetzt, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Kindertagespflegepersonen mit aktiver Kinderbetreuung wird analog der Vorgehensweise im Dezember 2020 und im Januar 2021 die laufende Geldleistung in voller Höhe ohne den Sachkostenabzug gewährt.

Bürgermeister Michael Grötsch, Dezernat für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur bei der Stadt Mannheim, ist weiterhin Vorsitzender des Sozialausschusses des Städtetags Baden-Württemberg. Der Sozialausschuss des Städtetages hat Grötsch, der bereits seit zehn Jahren diese Spitzenposition innehat, in seiner Funktion bestätigt. Stellvertretende Ausschussvorsitzende sind Bürgermeister Volker Kieber aus Bad Krozingen sowie Bürgermeister Thomas Gedemer aus Herbolzheim.
Der Sozialausschuss befasst sich unter anderem mit der Vertretung der Interessen von Kindern und Jugendlichen, mit Fragen zur Inklusion von Bürgerinnen und Bürgern sowie mit den Themen Flüchtlingsunterbringung und Integration.
„Ich freue mich sehr darüber, auch weiterhin diese wichtige und verantwortungsvolle Funktion im Sozialausschuss im Interesse der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg zu übernehmen“, bedankte sich Grötsch bei den Ausschussmitgliedern.
Die wesentlichen Aufgaben des Städtetages Baden-Württemberg bestehen in der Vertretung der Interessen seiner Mitglieder gegenüber dem Land Baden-Württemberg, dem Bund und der Europäischen Union. Der Städtetag vertritt rund 6,6 Millionen Einwohner in 189 Mitgliedsstädten sowie die Interessen weiterer Mitglieder gegenüber dem Land Baden-Württemberg. Zur Bewältigung dieser kommunalrelevanten Aufgaben dienen acht Fachausschüsse des Vorstandes sowie mehr als 60 ständige Arbeitsgemeinschaften und weitere Ad-hoc-Arbeitsgruppen. Weiterhin ist der Verband in circa 120 Gremien anderer Institutionen und Verbände vertreten. Aktuell ist der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz Präsident des Städtetages von Baden-Württemberg.
16.04.2021 – 12:03
Polizeipräsidium Mannheim

Mannheim-Neckarstadt (ots)
Zwei Männer im Alter von 27 und 31 Jahren haben sich am Donnerstagabend, gegen 20.30 Uhr mit ihren hochmotorisierten Fahrzeugen im Stadtgebiet von Mannheim ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen geliefert. Die beiden Mercedes der S-Klasse waren einer zivilen Polizeistreife in der Untermühlaustraße aufgefallen, als diese mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sandhofen unterwegs waren. Die Beamten folgten den Fahrzeugen, die bei einer Geschwindigkeit jenseits der 100 km/h, bei erlaubten 50 km/h, ständig die Fahrstreifen wechselten und dabei an mehreren Ampeln das Rotlicht missachteten. Erst in der Schienenstraße gelang es den Polizisten, die Fahrzeuge zu stoppen und deren Fahrer zu kontrollieren.
Beide Männer bestritten, ein Rennen gefahren zu sein, eine plausible Erklärung für ihre Fahrweise und die hohe Geschwindigkeit konnten oder wollten die beiden jedoch nicht abgeben.
Gegen die zwei Männer wird nun wegen Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt. Ihre Führerscheine wurden einbehalten. Sie dürfen ab sofort kein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug mehr führen. Die Autos wurden anschließend von Bekannten der Männer abgeholt.

Seit mittlerweile zehn Jahren besteht der Gestaltungsbeirat der Stadt Mannheim als gut etabliertes und wirksames Instrument der Stadtgestaltung. Das unabhängige Sachverständigengremium aus fünf Architektinnen und Architekten – aktuell Dipl. Ing. Ramona Buxbaum und Dipl. Ing. Ina Laux sowie Dipl. Ing. Axel Lohrer, Prof. Ludwig Wappner und Dipl. Ing. Gerhard Wittfeld – berät die Stadtverwaltung bei allen Bauvorhaben, die aufgrund ihrer Größenordnung, Lage und Bedeutung für das Stadtbild prägend in Erscheinung treten. In ihrer jüngsten Sitzung, die coronabedingt per Videokonferenz stattfand und bei der auch Baubürgermeister Ralf Eisenhauer teilnahm, standen insgesamt acht zu beratende Hochbauprojekte auf der Tagesordnung.
Diskutiert wurde unter anderem das Bauvorhaben Meeräckerblock der Baugenossenschaft Spar- und Bauverein e.G. gemeinsam mit dem Architekten Stefan Forster GmbH im Lindenhof. Hier ist der Rückbau von Mehrfamilienhäusern der Nachkriegszeit mit 118 Wohneinheiten, deren Sanierung als nicht wirtschaftlich eingestuft wurde, projektiert. Anstelle dieser Bebauung ist der Neubau von insgesamt 138 Wohneinheiten vorgesehen. Der qualitätsvolle Entwurf fügt sich in die Umgebung ein und korrespondiert hinsichtlich der Gestaltung, mit der Neubebauung des benachbarten Schwarzwaldblocks.
Ebenfalls besprochen wurde der Wohnungsneubau „Alte Post“ in der Melchiorstr. 2 der Mannheimer Bauherren ELS2 Immobilien GmbH.. Hier soll gemäß dem Entwurf von Motorlab Architekten aus Mannheim ein kompakter vertikaler Baukörper zum Wohnen entstehen. Dieser besetzt in einem spannungsreichen Dialog mit den Nachbarn, der denkmalgeschützten alten Post und einem genossenschaftlich organisierten Wohnungsbau, ein relativ knapp bemessenes Restgrundstück im Kontext mit den rückwärtigen Freiflächen der alten Post.
Die nächste Sitzung des Gestaltungsbeirats ist für den 6. Mai vorgesehen. Weitere Informationen unter www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/stadtgestaltung-und-stadtbild/gestaltungsbeirat.
16.04.2021 – 10:41
Polizeidirektion Ludwigshafen

Maxdorf (ots)
Am 15.04.2021 gegen 18:10 Uhr wurde durch einen Verkehrsteilnehmer ein beschädigtes Verkehrszeichen auf der Weisenheimer Straße (L454) in Maxdorf gemeldet. Vor Ort konnten an dem Schild, welches auf einem Fahrbahnteiler an der Einmündung zur Brunckstraße aufgestellt gewesen war, frische Spuren eines Verkehrsunfalles festgestellt werden. Der Sachschaden wird auf ca. 500 EUR geschätzt. Ein Verursacher hat sich bislang nicht bei der Polizeiwache Maxdorf gemeldet. Vor Ort konnten keine Unfallzeugen festgestellt werden. Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben, oder durch das zurückgelassene Schild gefährdet wurden, werden gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf in Verbindung zu setzen.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter
16.04.2021 – 10:36
Polizeidirektion Ludwigshafen

Maxdorf (ots)
Bereits am 14.04.2021 zwischen 21:00 Uhr und 22:00 Uhr wurde in der Kurpfalzstraße in Maxdorf ein unverschlossenes Fahrrad von einem Stellplatz vor einer Garage entwendet. Der Täter ließ ein altes Damenrad der Marke Pegasus (Farbe: Silber) am Tatort zurück. Obwohl das zurück gelassene Fahrrad keiner Straftat zugeordnet werden konnte, könnte dieses Fahrrad ebenfalls aus einem Diebstahl stammen. Bei dem entwendeten Fahrrad handelt es sich um ein grünes 28 Zoll- Herrenrad mit Kettenschaltung. Der Wert wird auf ca. 100 EUR geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen, die eine Person auf einem solchen Fahrrad zur Tatzeit gesehen haben und diese beschreiben können, sowie den möglichen Eigentümer des Pegasus-Fahrrades sich mit der Polizeiwache Maxdorf in Verbindung zu setzen.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter

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