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News und Sport

K4108 zwischen Schwanheim und Allemühl wegen Baugrunderkundung am 22. April gesperrt

RNKneu

Für die Planung einer grundhaften Erneuerung der Kreisstraße (K) 4108 Schönblickstraße in der Ortslage von Allemühl sollen am 22. April ergänzende Baugrunderkundungen im Auftrag des Rhein-Neckar-Kreises durchgeführt werden. Wegen der schmalen Fahrbahn müssen die Probebohrungen unter Vollsperrung der K 4108 zwischen Schwanheim und Allemühl erfolgen, teilt das Straßenbauamt des Rhein-Neckar-Kreises mit. Anlieger können zu- und abfahren, soweit es der Arbeitsablauf zulässt. Der Verkehr wird über K 4105 – Schönbrunn – L 595 umgeleitet.

POL-MA: Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Kinderwagen in Brand gesetzt - Zeugen gesucht

13.04.2021 – 11:53

Polizeipräsidium Mannheim

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Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Unbekannte haben am Montagabend auf dem Gartenschaugelände in der Eisenbahnstraße einen Kinderwagen angezündet. Eine Streife des Polizeireviers hatte kurz nach 22 Uhr das Feuer auf Höhe der Kaiserstraße bemerkt, gleichzeitig gingen auch mehrere Anrufe ein. Es stellte sich heraus, dass auf einem Weg ein Kinderwagen lichterloh brannte. Die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim war mit zwei Fahrzeugen und zehn Wehrleuten im Einsatz und löschte den Brand. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 06205/28600 beim Polizeirevier Hockenheim zu melden.

Zoo Heidelberg: Martins Vermächtnis ist pelzig und noch klein

Erste Fotos vom Bären-Nachwuchs im Zoo Heidelberg
Der Zoo Heidelberg freut sich über weiteren, ganz besonderen Nachwuchs im Raubtierrevier. Die Syrische Braunbärin Ronja hat im Januar 2021 eine kleine Bärin zur Welt gebracht. Noch sind die beiden im Innenhaus der Bärenanlage untergebracht. Bis vor den Ostertagen waren Mutter und Tochter, wie es in der Natur üblich ist, in Winterruhe. Seit letzter Woche sind beide immer aktiver geworden und die kleine Bärin hat begonnen, das Innengehege neugierig zu erkunden. Die Tierpfleger konnten Mutter und Tochter dabei mit der Kamera erstmalig erfassen.
Für den Zoo Heidelberg ist es der erste Nachwuchs bei den Syrischen Braunbären seit über 20 Jahren. Die letzten Heidelberger Bären kamen 1994 zur Welt. „Es ist schon eine Ewigkeit her, dass wir junge Bären im Zoo hatten. Dabei ist Nachwuchs für die Syrischen Braunbären so wichtig. Die Tiere sind in Kleinasien von der Ausrottung bedroht und auch die Zoopopulation kann jedes Jungtier gut gebrauchen“, berichtet Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann voller Freude. Das gesamte Zoo-Team freut sich, dass die Paarungen der Syrischen Braunbären im letzten Frühjahr erfolgreich waren. Bären bringen ihre Jungtiere während der Winterruhe zur Welt. Bärin Ronja hat in diesem Zeitraum fast nur geschlafen. Dass ein Jungtier geboren wurde, haben die Tierpfleger nur auf der Überwachungskamera im Innengehege erahnen können. Für die Bärin ist es der erste Nachwuchs. Absolute Ruhe war daher für sie sehr wichtig. Erst nach rund drei Monaten, als Ronja kurz vor Ostern wieder aktiver wurde, begannen die Tierpfleger, sich den beiden behutsam zu nähern. Gestern konnte die erste tierärztliche Untersuchung des Jungtieres durchgeführt werden. Neben der Geschlechtsbestimmung überprüfte die Zoo-Tierärztin das Gewicht und die junge Bärin erhielt einen Mikrochip mit ihrer persönlichen Identifikationsnummer. Das Ergebnis der Untersuchung lautet: Die junge Bärin ist kerngesund!
Revierleiterin im Raubtierrevier, Bianca Weißbarth erklärt: „Wir hoffen, dass sich die Kleine weiterhin so gut entwickelt. Vielleicht wird sie eines Tages genau so kräftig und neugierig, wie ihr Vater Martin.“ Der Syrische Braunbär Martin musste Anfang des Jahres aufgrund von massiven Arthrosen in beiden Knien eingeschläfert werden. Nur wenige Wochen später, am 15. Januar 2021 kam sein Nachwuchs zur Welt. Bärin Ronja wird die Kleine alleine aufziehen. Weißbarth sagt: „In der Natur treffen sich Bären meist nur zur Paarung. Die Jungenaufzucht ist allein Sache der Bären-Mütter, dabei spielen die Bären-Väter keine Rolle. Dass Martin nicht mehr da ist, wird sie in der Aufzucht nicht behindern. Bisher kümmert sich Ronja sehr gut um die Kleine und ist im Umgang mit ihr ganz entspannt.“ Einen Namen hat die junge Bärin bereits erhalten. In Gedenken an den Bärenvater Martin haben die Tierpfleger ebenfalls einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben M gewählt – Merle.
Bis die Zoobesucher die beiden Bärinnen Ronja und Merle im Zoo Heidelberg selbst beobachten können, ist noch etwas Geduld angesagt. Erst wenn die Temperaturen dauerhaft wärmer werden und Merle sich sicher durch das Innengehege bewegt, dürfen Mutter und Tochter gemeinsam nach und nach die große Außenanlage erkunden. Ein genaues Datum steht noch nicht fest. Die ersten Fotos und Videos von „Martins Vermächtnis“ gibt es online unter www.zoo-heidelberg.de/deinZoo zu sehen.

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Bei der ersten Untersuchung konnte das Geschlecht festgestellt werden: Es ist ein Weibchen! (Foto: Zoo Heidelberg)

POL-PDLU: (Waldsee) Trickbetrüger üben mehr Druck aus

13.04.2021 – 11:20

Polizeidirektion Ludwigshafen

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Waldsee (ots)

Am Montagnachmittag ist der Polizeiinspektion Schifferstadt ein Fall eines versuchten Trickbetrugs (Telefonbetrug) bekannt geworden, bei dem die Täter scheinbar durch die Art des Anrufs mehr Druck auf das vermeintliche Opfer ausgeübt haben. Eine Dame erhielt einen Anruf von einem Mann, der vorgab, dass die Tochter der Dame einen Unfall hatte und eine große Menge Geld benötige, damit sie nicht in Haft müsse und auch die Presse nicht informiert würde. Im Hintergrund hätte eine Frau um "Hilfe" gerufen mit den Worten "Mama, hilf mir, ich habe jemanden überfahren". Die Dame ging davon aus, dass es sich wirklich um ihre Tochter handelte und besorgte bei der Bank das Geld. Der Bankmitarbeiter nahm später noch einmal Kontakt zu der Dame auf, fragte wozu sie das Geld benötigte und erkannte anhand der Schilderungen dann den Betrugsversuch. Er informierte die echten Töchter der Dame und diese schließlich die Polizei. Die Dame gab gegenüber den Beamten selbst an, dass sie die Betrugsmasche kannte, aber wegen der Hilferufe und des ständig ausgeübten Drucks dennoch dachte, der Anruf sei echt. Die Polizei warnt vor dieser abgewandelten Begehungsart und rät weiterhin, Telefongespräche, in denen Geld gefordert oder nach Wertgegenständen gefragt wird, immer sofort zu beenden und bei den echten Verwandten oder der Polizei anzurufen und zu fragen, ob der Anruf echt war.

Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“ Einbeck muss Start der testbasierten Öffnung der Innenstadt verschieben

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Einbeck, 13. April 2021. Einbeck wurde vom Land Niedersachsen als Modellkommune für eine testbasierte Öffnung von Einzelhandel, Gastronomie und Kultureinrichtungen ausgewählt – am kommenden Samstag sollte es losgehen. Angesichts der geplanten bundeseinheitlichen Regelungen im neuen Infektionsschutzgesetz haben sich die Niedersächsische Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände jetzt jedoch darauf verständigt, mit dem Start der Modellprojekte zu warten.
65 niedersächsische Kommunen hatten sich mit Konzepten als Modellprojekt beworben – lediglich 14 wurden ausgewählt; zwölf wollten in dieser Woche starten. 13 weitere Kommunen sollten in dieser Woche für die zweite Phase des Pilotprojektes ausgewählt werden. Die Anforderungen an die Kommunen sind hoch. Mit Modellprojekten sollen neue Perspektiven für Handel, Kultur und Außengastronomie aufgezeigt werden. Sichere Zonen, die ein konsequentes Testregime, strenge AHA-Regeln sowie eine digitale Kontaktnachverfolgung umfassen, sollen Wege für kontrollierte Öffnungen weisen.
„Wir hätten uns gefreut, unseren Händlern, Gastronomen und Kultureinrichtungen die Perspektive auf Öffnung schon ab nächsten Samstag geben zu können. Allerdings müssen wir jetzt abwarten, was auf Bundesebene entschieden wird“, erklärt Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek, die die Bewerbung für Einbeck mit Rückendeckung des Stadtrates auf den Weg gebracht hat. „Es steckt viel Vorbereitung nicht nur bei der Stadtverwaltung und bei Einbeck Marketing in dem Projekt. Auch die Unternehmen, Betriebe, Kultureinrichtungen und der Betreiber der privaten Teststation haben in den vergangenen Tagen und Wochen viel Vorbereitungsarbeit geleistet. Wir hoffen jetzt, dass es gelingt, eine Regelung für die Modellkommunen in den Gesetzgebungsprozess einzuarbeiten. Unser Ziel bleibt, möglichst rasch mit dem Modellprojekt beginnen zu können und wissenschaftlich begleitet Erkenntnisse zu gewinnen, wie eine sichere Öffnung und die Rückkehr zur Normalität trotz Corona gelingen kann.“
Das Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit in Einbeck“ dient dem Ziel, in einer für drei Wochen angelegten Projektphase, Betrieben und Einrichtungen innerhalb einer abgegrenzten Modellzone testbasierte Öffnung zu ermöglichen. Die geplante Modellzone in Einbeck umfasst die Kernstadt – im abgegrenzten Bereich liegt ein guter Querschnitt an Einzelhandelsgeschäften, Gastronomiebetrieben, ein Fitnessstudio, größere und kleinere Museen, Galerien, eine Veranstaltungshalle und ein Kino. Auch Konzerte im Alten Rathaus sind Teil des Konzeptes.
„Auch wenn wir jetzt noch mit dem Start warten müssen, es ist ein positives Signal, das wir den Händlern, Gastronomen und Kulturtreibenden mit der Aussicht auf das Modellprojekt geben können, denn gerade sie leiden am meisten unter der Corona-Pandemie. Es gibt uns die Möglichkeit, sichere Alternativen zum Lockdown zu erproben. Das ist ein großer Schritt nach vorn. Wichtig ist, dass sich möglichst viele Betriebe daran beteiligen“, so Anja Barlen-Herbig, Geschäftsführerin der Einbeck Marketing GmbH.
Von rund 70 Betrieben, die sich in der Sicherheitszone am Modellprojekt beteiligen können, haben sich bereits 21 angemeldet. Weitere Interessenten können sich jetzt noch bei der Wirtschaftsförderung anmelden. Besucher der Modellzone müssen einen negativen, personalisierten Schnelltest vorlegen, dessen Ergebnis nicht älter als 12 Stunden sein darf. Im Stadtgebiet werden dafür mehrere Teststationen eingerichtet. Die Tests sind für die Besucher kostenlos. Darüber hinaus verpflichten sich die teilnehmenden Betriebe und Einrichtungen zur Einhaltung besonders hoher Schutzstandards. Dazu gehören strenge Hygienekonzepte, die Einhaltung der AHA+L-Regelungen sowie die digitale Kontaktnachverfolgung mit Hilfe der luca-App.
Die aktuellen Planungen sehen - sobald dies möglich ist - eine Öffnung in zwei Stufen vor: In der ersten Woche dürfen nur Personen, die ihren Wohnsitz im Landkreis Northeim haben oder gemeldete Gäste im Landkreis Northeim sind, an dem Modellversuch teilnehmen. Ab der zweiten Woche auch Personen, die ihren Wohnsitz in den angrenzenden Landkreisen Holzminden, Göttingen, Hildesheim und Goslar haben - wenn deren Inzidenzen nicht höher sind als die Inzidenz im Landkreis Northeim. Als digitales System zur datenschutzrechtlich zulässigen Verarbeitung von personenbezogenen Daten und deren Übermittlung an das Gesundheitsamt des Landkreises Northeim kommt die luca-App zum Einsatz. Das Land Niedersachsen stattet die Gesundheitsämter entsprechend aus. „Seit gestern haben die Gesundheitsdienste des Landkreises Northeim das notwendige Zertifikat der luca-App vorliegen. Danke an alle Verantwortlichen beim Landkreis Northeim, dass dieser wichtige Baustein des Modellprojektes so schnell umgesetzt werden konnte,“ dankt die Bürgermeisterin dem Landkreis Northeim.
Über das weitere Vorgehen und den Starttermin des Modellprojektes wird dann entschieden, wenn das Gesetzgebungsverfahren zum neuen Infektionsschutzgesetz auf Bundesebene abgeschlossen ist und Klarheit über die Rahmenbedingungen besteht. Bei Fragen zum Modellprojekt können sich Interessierte an die Wirtschaftsförderung der Stadt Einbeck oder an Einbeck Marketing wenden.

Einbeck Marketing GmbH
Die Einbeck Marketing GmbH ist verantwortlich für das Stadt- und Standortmarketing der Stadt Einbeck – gegründet wurde sie 2010. Gesellschafter sind die Stadt Einbeck und die Einbeck Marketing Initiativgemeinschaft e.V. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit steht die Außen- und Innenwahrnehmung der Stadt Einbeck. Unternehmensaufgabe ist es, zukunftsfähige Konzepte, Veranstaltungsformate und Maßnahmen vorzubereiten, zu begleiten und umzusetzen – die Stärken der Stadt und des Wirtschaftsstandortes herauszuarbeiten und weiterzuentwickeln.
Einbeck
Mittendrin – so könnte man es mit einem Blick auf eine Übersichtskarte Deutschlands kurz zusammenfassen. Die hübsche Fachwerkstadt Einbeck liegt, idyllisch eingebettet in sanfte Hügel im Herzen des Landes, zwischen den Mittelgebirgszügen Weserbergland, Harz und Solling. Wir, die knapp 31.000 Einbecker:innen, wohnen in einer Kernstadt und 46 Ortschaften. Wir leben in einer ehemaligen Hansestadt und sie ist ein wahres Schmuckstück! Besonders stolz sind wir auf unsere vielen prachtvoll verzierten, historischen Fachwerkhäuser, unser leckeres Einbecker Bier und Europas größte Oldtimersammlung im PS.SPEICHER und den PS.DEPOTS, die mehr als 2.500 Exponate beherbergt.

Vom Leben im Pfälzer Dorf bis zur Weltpolitik Aus fast 90 Einsendungen für den 34. Mundart-Wettbewerb Dannstadter Höhe 2021 werden nun die besten ausgewählt

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Fast 90 Einsendungen für den 34. Mundart-Wettbewerb Dannstadter Höhe gingen bis zum Einsendeschluss am 1. April 2021 bei der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim ein. Nun ist es an der Jury, um aus den 62 Lyrik- und 26 Prosaeinsendungen die besten Mundartbeiträge der jeweiligen Kategorie auszuwählen. Keine einfache Aufgabe, denn die Vielfalt der Beiträge ist ebenso groß, wie das Einzugsgebiet des überregional bekannten Mundart-Wettbewerbs: Die Liebe zur Pfalz kennt weder Landes- noch Sprachgrenzen und im Pfälzer Dialekt lassen sich die alten überlieferten Dorfgeschichten ebenso gut erzählen, wie Gedanken zu aktueller Pandemie-Bekämpfung formulieren.

Wann und wie die Preise für die Siegerbeiträge verliehen werden, ist derzeit noch offen. Die Jury und Veranstalter entscheiden darüber bis Ende April. Geplant waren die Mundart-Vorträge mit anschließender Preisverleihung für den 21. Mai 2021. Aufgrund des aktuellen Corona-Geschehens ist aber zumindest eine Präsenzveranstaltung mit Publikum und Unterhaltungsprogramm an diesem Termin nicht vorstellbar.

Der Mundart-Wettbewerb Dannstadter Höhe richtet sich an alle, die sich der Pfälzer Mundart verbunden fühlen, unabhängig davon, ob sie in der Pfalz leben, von dort kommen oder einen anderen starken Bezug zur Region haben. Veranstalter sind die Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim und die Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises. Mehr Infos: www.vgds.de.

POL-MA: Gefahrgutunfall auf Betriebsgelände im Rheinauhafen

13.04.2021 – 09:13

Polizeipräsidium Mannheim

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Mannheim/Rheinauhafen (ots)

Auf einem Betriebsgelände des Rheinauhafens in der Ruhrorter Straße wurden am Montag gegen 16:00 Uhr bei Verladetätigkeiten mit einem Hubstapelwagen zwei Behälter mit dem flüssigen Gefahrenstoff Hexamethylendiisocyanat beschädigt. Der Inhalt der jeweils 200 Liter fassenden Behälter lief komplett aus und konnte durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aufgefangen und gebunden werden. Zu einem Personenschaden kam es nicht und es gelangte kein Gefahrenstoff in die Umwelt. Während der Einsatzmaßnahmen kam es kurzeitig zur Sperrung der Ruhrorter Straße. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.

POL-MA: Mannheim: Brand in Bürogebäude; Ursache noch unklar; Kripo ermittelt;

13.04.2021 – 07:02

Polizeipräsidium Mannheim

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Pressemitteilung Nr. 1
Mannheim (ots)

Aus bislang noch unbekannter Ursache brach am frühen Dienstagmorgen, kurz nach 4 Uhr, ein Feuer in einem Bürogebäude in der Industriestraße aus. Die Berufsfeuerwehr Mannheim begann unverzüglich nach Bekanntwerden des Brandes mit den Löscharbeiten, die gegen 5.30 Uhr beendet waren. Verletzt wurde nach derzeitigen Erkenntnissen niemand. Der Schaden wird auf weit über 100.000.- Euro geschätzt. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Barrierefreier Ausbau Boverirampe: Sperrung Rad- und Fußgängersteg am 14. April

Logo Mannheim

Der Neubau des barrierefreien Rad- und Fußgängerüberwegs in der Boveristraße läuft seit dem 28. September 2020. Für notwendige Montagearbeiten auf der Seite „Zielstraße“ wird der Rad- und Fußgängerüberweg am 14. April 2021 von 7 Uhr bis 17 Uhr voll gesperrt. In den übrigen Stunden ist die Brücke wie gewohnt nutzbar.

405. Aktuelle Meldung zu Corona 12.04.2021

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1. Aktuelle Fallzahlen
2. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1943
3."10 Tage für Mannheim: Testen und zuhause bleiben" – Erste Bilanz


1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle erhöht sich auf 13.314/ Drei weitere Todesfälle

Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 12.04.2021, 16 Uhr, 52 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.314.

Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim bestätigt heute drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim. Eine über 80 Jahre alte Frau sowie eine über 70 Jahre alte Frau und ein über 70 alter Mann verstarben in Mannheimer Krankenhäusern. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 269 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.

Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv mit einem PCR-Test getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.

Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 11.799 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.246 akute Infektionsfälle.
Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.

Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.

Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.

Informationen dazu unter: undefined

Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.

2. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1943

Die Stadt Mannheim verschickt seit heute nach und nach ein Schreiben an alle Bürger*innen des Geburtsjahrgangs 1943 mit Hauptwohnsitz in Mannheim. Sie werden gebeten, den Briefeingang zu beachten. Die Schreiben erreichen die Bürger*innen sukzessive und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar.

Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert.

Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.

Zuvor wurden bereits alle Mannheimer*innen in den Jahrgängen 1941/42 angeschrieben. Diese werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben.

Die Stadt prüft, ob die Aktion mit weiteren Jahrgängen fortgesetzt werden kann. Dies hängt von weiteren Entscheidungen des Landes ab.

3. "10 Tage für Mannheim: Testen und zuhause bleiben" – Erste Bilanz

Zehn Tage Ruhe, möglichst keine und auf jeden Fall keine riskanten Kontakte und am Anfang und am Ende dieser Zeit sich selbst testen: Dazu hatte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz aufgerufen. Die Bilanz nach 10 Tagen: 22.000 durchgeführte Tests, 116 positive Fälle entdeckt. „Diese asymptomatischen Fälle hätten wir sonst nicht entdeckt und konnten so viele Infektionsketten frühzeitig unterbrechen“. Wie sich dies auf das Infektionsgeschehen auswirkt , wird man erst in 10- 14 Tagen beurteilen können. Tests sind weiterhin in den mittlerweile 34 Testzentren möglich.

Eine Kartenübersicht über die Testzentren ist unter undefined zu finden.

Eine Listendarstellung finden Sie unter: undefined

POL-MA: Sinsheim: Parkplätze im Stadtgebiet entwickeln sich zu Treffpunkten der jungen Event- und Poser-Szene; Polizeirevier Sinsheim weitet Kontrollen aus

12.04.2021 – 15:56

Polizeipräsidium Mannheim

Poser
Sinsheim (ots)

Verschiedene Parkplätze im Stadtgebiet üben seit geraumer Zeit eine hohe Anziehungskraft auf junge Menschen mit ihren Fahrzeugen aus. Dies zum Leidwesen vieler Anwohner, die sich beim Polizeirevier Sinsheim ein ums andere Mal über lauten Motorenlärm, insbesondere in den späten Abendstunden beschwerten.

Besonders ins Auge fällt dabei der Schwimmbadparkplatz, der an Wochenenden, insbesondere nach 22 Uhr stark frequentiert ist. Unnötiges Gasgeben, quietschende Reifen und lautes Gegröle bringen die Anwohner insbesondere in den letzten Wochen regelmäßig um ihre Nachtruhe. Mehrere Kontrollen des Polizeireviers Sinsheim bestätigten deren Anliegen, gegen mehrere "Ruhestörer" wurden bereits Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen unnötigen Lärmens im Zusammenhang mit der Benutzung von Fahrzeugen eingeleitet.

Am Samstagabend zwischen 21.30-23.30 Uhr wurden in der Spitze 15 Fahrzeuge mit jeweils bis zu zwei Insassen auf dem Schwimmbadparkplatz festgestellt, wobei die meisten Fahrzeuge zwischen 22.30-23.00 Uhr anwesend waren. Im Durchlauf waren dies wesentlich mehr.

Zwei junge Männer im Alter von 18 und 20 Jahren, die mit ihren Fahrzeugen, einem BMW und einem Mercedes, durch unnötiges überlautes Aufheulen lassen der Motoren auffielen, wurden verwarnt. Zudem wurden ihnen und auch allen anderen, denen es nicht gelang, sich vor den Streifenwagen rechtzeitig aus dem Staub zu machen, Platzverweise erteilt. Vereinzeltes Kommen und Gehen wurde bis 2 Uhr am Sonntagmorgen wahrgenommen.

Darüber hinaus wurden von Samstag auf Sonntag auch die Parkplätze des "Kauflandes" in der Dührener Straße und der Parkplatz der Badewelt als Treffpunkte junger Menschen mit ihren Fahrzeugen ausgemacht. Platzverweise wurden auch hier ausgesprochen.

Bei einer Fahrzeugkontrolle am Sonntagmorgen, kurz vor 3 Uhr, am Hummelberg, wurden vier Personen, nicht Corona gerecht, im Fahrzeug sitzend erwischt. Allen wird demnächst ein Bußgeldbescheid mit der Post zugesandt.

Nach den Erfahrungen in den letzten Wochen, insbesondere an den Wochenenden von Freitagabend bis Sonntagabend, werden die Beamten des Polizeireviers Sinsheim ein wachsames Auge auf das erlebnis- und poserorientierte, überwiegend junge Publikum mit ihren hoch motorisierten Fahrzeugen haben. Verstöße, ob durch ruhestörenden Lärms, auch im Zusammenhang mit dem Benutzen von Fahrzeugen, oder auch im Zusammenhang mit der CoronaVO, werden dabei konsequent zur Anzeige gebracht.

POL-MA: Mannheim: Sattelzugfahrer nach Unfall am Großkraftwerk in Klinik verstorben; Zeugen gesucht;

12.04.2021 – 15:15

Polizeipräsidium Mannheim

pol25

Pressemitteilung Nr. 2
Mannheim (ots)

Der Mann, der am Montagmorgen mit seinem Sattelzug in der Duisburger Straße von der Straße abgekommen war und auf dem Gelände des Großkraftwerks mit einem Beladekran zusammenstieß, ist in einer Klinik verstorben.

Die Unfallursache ist nach wie vor unklar. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen weit über 10.000.- Euro. Ob ein Schaden am Beladekran entstand, steht noch nicht fest.

Wie die bisherigen Ermittlungen der Verkehrspolizei Mannheim ergaben, war der Trucker von der Ruhrorter Straße über die Duisburger Straße in Richtung Altriper Straße unterwegs gewesen.

Zeugen, die auf den Sattelzug bei seiner Fahrt gegen 5.20 Uhr hin zur Unfallstelle beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei zu melden.

Eine wichtige Rolle spielt dabei ein Zeuge, womöglich ein Mitarbeiter des Großkraftwerks, der den Unfall telefonisch bei deren Pforte des GKM meldete. Dieser und alle anderen Zeugen melden sich bitte bei den Unfallermittlern der Mannheimer Verkehrspolizei unter Tel.: 0621/174-4222.

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