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News und Sport

Stadt Mannheim - Online-Seminarreihe „Vereinsrecht verstehen“

Stadt mannheim

Vereine und gemeinnützige Organisationen leben von der Interaktion und dem Austausch ihrer Mitglieder. Doch damit Mitgliederversammlungen, Veranstaltungen oder Online-Events überhaupt stattfinden können, müssen sich die Vereinsverantwortlichen gut organisieren und die Übersicht über rechtliche Vorgaben behalten. Damit aus Vorgaben keine Hürden werden, lädt die Stadt Mannheim ehrenamtlich Aktive ein, an ihrer neuen Online-Seminarreihe rund um das Thema Vereinsrecht teilzunehmen, die sie gemeinsam mit der Initiative Verein 3.0 und einer Rechtsanwältin konzipiert hat. Denn auch in Zeiten des Stillstands und der temporären Isolation sollen die Vereinsarbeit und damit das Ehrenamt weiter gestärkt werden und Vereinsmitglieder die Gelegenheit erhalten, sich weiterzubilden und dazuzulernen.

In insgesamt drei E-Learnings erklärt eine Expertin, was beachtet werden sollte, wenn eine Mitgliederversammlung abgehalten wird, welche Inhalte Teil der Vereinssatzung sein müssen und wofür und in welchem Umfang der Vorstand eines Vereins haftet. Verständlich erklärt und auf den Punkt gebracht, vermittelt die Referentin wichtige Schwerpunkte des Vereinsrechts und gibt Empfehlungen und Tipps an die Hand, mit denen rechtliche Herausforderungen gemeistert und schlechte Erfahrungen vermieden werden können.

Im Anschluss an die E-Learnings gibt es die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. In der Online-Sprechstunde widmet sich eine Rechtsanwältin und Expertin für Vereinsrecht, Anmerkungen, Problemstellungen oder Verständnisfragen und berät individuell und persönlich. Insgesamt gibt es an vier verschiedenen Terminen die Möglichkeit, sich mit der Expertin auszutauschen und von ihrem Fachwissen zu profitieren. Fragen können bereits vorab per E-Mail eingereicht werden.

Die Online-Seminare finden am 27. Juni, 25. Juli, 15. August sowie 26. September 2020 jeweils von 10 bis 12 Uhr statt. Wer sich anmelden möchte, schreibt eine E-Mail mit seinen Kontaktdaten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden den Zugang zu den E-Learnings sowie zu ihrer Online-Sprechstunde.

Pressemeldung: Stadt Mannheim

VfB Stuttgart - SV Sandhausen 5:1

SVS Logo

SV Sandhausen verliert in Stuttgart und hält die Klasse
Stuttgart. Der SV Sandhausen verliert am 32. Spieltag in der 2. Liga beim VfB Stuttgart mit 1:5 (0:4), darf sich aber trotzdem freuen: Vor den letzten beiden Spieltagen steht der Klassenerhalt der Kurpfälzer mit 40 eingefahrenen Punkten nun auch rechnerisch fest.

Keine Veränderungen in der Startelf
Der SVS tritt in Stuttgart mit der identischen Aufstellung an, die am vergangenen Freitag beim 0:0 gegen Arminia Bielefeld im BWT-Stadion am Hardtwald zu Beginn auf dem Platz gestanden hatte. Es bleibt somit beim 3-5-2-System mit den Außenbahnspielern Dennis Diekmeier und Leart Paqarada, die bei Bedarf die Abwehrformation verstärken.

Fraisl wird sofort geprüft
Der SVS startet zwar mutig in die Partie, die aufgrund starker Regenfälle eine Viertelstunde später als geplant beginnt, und läuft den VfB sofort in dessen Hälfte an. Die Stuttgarter erarbeiten sich jedoch frühzeitig Chancen. So geht ein Schuss von Orel Mangala in der dritten Minute abgefälscht knapp am Tor vorbei, nur vier Minuten später prüft Silas Wamangituka SVS-Torhüter Martin Fraisl mit einem Schuss in die kurze Ecke.

Das 0:1 hätte so nicht fallen dürfen
Auch einen Schuss von Philipp Förster wehrt Fraisl ab (11.). Eine Minute später ist er jedoch geschlagen: Nach einer Ecke köpft Nicolás Gonzáles den Ball zum 1:0 in die Maschen (12.). Bitter aus SVS-Sicht: Die Ecke, die zum Gegentreffer führt, hätte nicht gegeben werden dürfen. Der Ball war zuvor ins Seitenaus und nicht ins Toraus gegangen.

Der VfB zieht davon
Der SVS verzeichnet anschließend durch Julius Biada erste Schusschancen (15., 19.). Danach zieht der VfB davon. Zunächst trifft Gonzalo Castro mit einer Direktabnahme zum 2:0 (20.). In der 28. Minute setzt sich Silas Wamangituka auf der rechten Seite durch, zieht in den Strafraum und an Keeper Fraisl vorbei. Tim Kister fälscht den Ball ab, kann jedoch nicht mehr verhindern, dass er über die Torlinie rollt. Dem 0:4 geht ein Foul von Aleksandr Zhirov an Förster im Strafraum voraus. Den folgenden Strafstoß verwandelt Gonzales. Die Partie ist in der 31. Minute damit bereits vorentschieden.

SVS kann sich befreien
Die Reaktion des SVS auf die vielen Rückschläge kann sich danach sehen lassen. Die Kurpfälzer drängen bis zur Pause auf den Anschlusstreffer. Die Chancen von Behrens (37., 38.), Robin Scheu (41.) und insbesondere Emanuel Taffertshofer, dessen Kopfball kurz vor der Torlinie geklärt wird (44.), führen jedoch nicht zum Erfolg. Es bleibt beim 0:4 zur Pause.

Enrique Pena Zauner verkürzt
Der SVS startet mit einem Wechsel in die zweite Hälfte. Marlon Frey läuft ab der 46. Minute für den angeschlagenen Taffertshofer auf. Die Sandhäuser bleiben aktiv und versuchen ins Spiel zurückzukommen. Ein Schuss von Biada fliegt zunächst noch knapp vorbei (63.). Nach zwei weiteren Wechseln – Mario Engels und Enrique Peña Zauner ersetzen Nauber und Scheu – sorgt dann Peña Zauner für den verdienten Anschlusstreffer: Nach einer Flanke von Diekmeier wird der Ball zurück an den Strafraum gespielt. Biada wird zunächst geblockt, ehe Peña Zauner abzieht und den Ball versenkt (68.). Es ist das erste Tor für den 20-Jährigen in der 2. Liga bei seinem vierten Einsatz.

Frohe Kunde aus Regensburg
SVS-Trainer Uwe Koschinat wechselt in der Schlussphase mit Philip Türpitz (für Biada) und Aziz Bouhaddouz (für Behrens) zwei weitere Offensivspieler ein. Für eine komplette Wende der Partie ist die Hypothek aus der ersten Hälfte und insbesondere aus den ersten 31 Minuten jedoch zu hoch. Mit der letzten Aktion stochert Stuttgarts Al Ghaddioui den Ball dann noch einmal über die Torlinie des Sandhäuser Kastens (90.+4), der VfB gewinnt somit mit 5:1. Der SVS hat dennoch Grund zur Freude: Weil der Karlsruher SC im Parallelspiel beim SSV Jahn Regensburg mit 1:2 verliert, steht der Klassenerhalt der Kurpfälzer nun auch rechnerisch fest.

Weiter geht’s für den SV Sandhausen am Sonntag, den 21. Juni, mit dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden. Anpfiff im BWT-Stadion am Hardtwald ist dann um 15:30 Uhr.

VfB Stuttgart – SV Sandhausen 5:1 (4:0)
Stuttgart: Kobel – Mangala, Phillips, Kempf (C), Castro, Karazor, Klement (70. Egloff), Förster, Wamangituka (81. Coulibaly), Gonzáles (60. Stenzel), Kalajdzic (70. Al Ghaddioui).
Sandhausen: Fraisl – Nauber (64. Engels), Kister, Zhirov, Diekmeier (C), Linsmayer, Taffertshofer (46. Frey), Paqarada, Biada (75. Türpitz), Scheu (64. Peña Zauner), Behrens (75. Bouhaddouz).
Tore: 1:0 Gonzáles (12.), 2:0 Castro (20.), 3:0 Kister (28., Eigentor), 4:0 Gonzáles (31.,
Foulelfmeter), 4:1 Peña Zauner (68.), 5:1 Al Ghaddioui (90.+4).

SV Sandhausen 1916 e.V. 

SVW - Rasantes, aber torloses Unentschieden in Unterhaching

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Mehr Ballbesitz für den SV Waldhof – die größeren Chancen für Unterhaching.
(GM) Am Ende wusste man nicht ob man sich über den einen Punkt freuen oder sich über die beiden vergebenen Punkte ärgern sollte. Zwar hatte der SV Waldhof über weiter Strecken der Begegnung mehr vom Spiel, aber Unterhaching traf je einmal Pfosten und Latte, sodass die Punkteteilung am Ende wohl gerecht ist.

Da Michael Schultz und Arianit Ferati ihre Gelbsperren abgesessen hatten, standen beide Akteure in der Startelf – die Youngster Gerrit Gohlke und Jan Just blieben auf der Bank, ebenso wie Mete Celik, für den Marcel Hofrath begann.

Bereits vor der Partie hatte es stark zu regnen begonnen und der Regen setzte sich über die gesamte Länge der Begegnung fort. Trotzdem startete der SV Waldhof druckvoll ins Spiel. Bereits in der zweiten Minute tauchten die Gäste gefährlich vor dem Unterhachinger Tor auf, aber die Flanke von Marx war für Bouziane einen Tick zu lang. Nach einem Waldhöfer Ballverlust im Mittelfeld flankt Bigalke von der linken Seite, aber Schultz kann klären und den Konter einleiten. Ferati passt diagonal zu Korte, aber dessen flache Hereingabe verpasst Boiziane knapp (3.).

Wie aus heiterem Himmel hat Unterhaching die Riesenchance zum 1:0. Bigalke spielt steil auf Schröter, der überlupft Königsmann, doch der Ball landet nur am Außenpfosten (8.). Unterhaching bleibt in Ballbesitz, aber schließlich kann die Waldhöfer Abwehr klären – auf Kosten eines Eckballs, der aber nichts einbringt. Dann übernimmt der Waldhof wieder das Kommando, stört den Spielaufbau der Gastgeber früh und hat in der 12. Minute ebenfalls eine gute Chance, durch Bouziane, der Hofraths flaches Zuspiel auf das Unterhachinger Tor grätscht, aber Torhüter Mantl reagierte klasse und wehrte zur Ecke ab.

Minutenlang setzt sich der SVW dann in der Hälfte der Gäste fest, lässt den Ball gut laufen, findet aber nicht die richtige Lücke. In der 25. Minute versucht es der aufgerückte Hofrath, sein Schuss wird aber abgeblockt. Nur sporadisch kommt Unterhaching in die Hälfte der Gäste, so in der 27. Minute, als es Müller aus der zweiten Reihe versucht, aber sein Versuch deutlich danebengeht. Nach etwa einer halben Stunde kommt Unterhaching besser ins Spiel. In der 31. Minute prüft Bigalke mit einem schönen Schlenzer Königsmann, der aber sicher zugreift. Eine Minute später muss Schuster nach einer weiten Flanke zum Eckball klären. Und Unterhaching bleibt dran. Stierlin versucht es als nächstes, aber vorbei. In der 37. Minute bringt die blau-schwarze Abwehr den Ball nicht weg, doch Stroh-Engels Kopfball, nach Flanke von Schwabl, gerät zu zentral um für Königsmann gefährlich zu werden.

Auch die letzte Möglichkeit vor der Pause, gehört Unterhaching. Eine weite Flanke verlängert Schultz unfreiwillig auf das eigene Tor, Königsmann reagiert klasse und lenkt den Ball an die Latte, Greger kommt zum Nachschuss, wieder abgewehrt, der Schuss von Stroh-Engel wird dann von Schuster von der Linie geschlagen. Dann pfeift Schiedsrichter Jöllenbeck die erste Halbzeit ab. Waldhof war lange die spielbestimmende Mannschaft, doch dann kam Unterhaching immer stärker auf und hatte die klareren Chancen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit versucht der Waldhof das Spiel wieder an sich zu reißen, agiert im Spielaufbau aber oft mit zu wenig Tempo. Nun stört Unterhaching früh und, trotzdem ergeben sich Möglichkeiten für den Waldhof. In der 51. Minute kommt Gouaida aus dem Gewühl vor dem Unterhachinger Strafraum zum Schuss, der Abpraller kommt zu Bouziane, dessen Versuch wird zur Ecke abgewehrt. Kurz darauf passt Marx flach nach innen, in der Mitte kommt Gouaida einen Schritt zu spät, aber dahinter lauert Korte, der aus aussichtsreicher Position aber nur das Außennetz trifft (55.). Diesmal hat Unterhaching Glück.

Die Gastgeber bringen in der 58. Minute frisches Personal, für Stierlin und Bigalke kommen Fuchs und Hufnagel. Und prompt hat Unterhaching eine weitere Riesenchance. Nach einer Ecke kommt Dombrowka zum Kopfball, setzt seine Bogenlampe aber an die Querlatte, der Ball fliegt zu Hufnagel, der in ans Außennetz drischt. Dann wechselt auch Bernhard Trares, für Flick kommt dos Santos. Das Spiel geht intensiv weiter, beide Teams schenken sich nichts – beide wollen den Sieg. Stroh-Engel übertreibt es mit der Härte, sieh in der 72. Minute die überfällige Gelbe Karte und wird kurz danach ausgewechselt. Eine Viertelstunde vor dem Ende kommen Koffi und Weik zum Einsatz, Ferati und Bouziane gehen vom Feld.

In der 80. Minute spielt Hufnagel im SVW-Strafraum Schröter an, der sich den Ball kurz vor dem Tor etwas zu weit vorliegt; Königsmann ist rechtzeitig und schnappt sich den Ball. Waldhof drängt weiter auf den entscheidenden Treffer, muss aber dabei immer auch Unterhachinger Konter aufpassen. In der 87. Minute bringt Trares noch Just für Korte, das Resultat soll jetzt über die Zeit gebracht werden. In der dreiminütigen wird es noch einmal turbulent. Nach Gregers Kopfballchance hat auf der anderen Seite Waldhof die letzte Möglichkeit durch einen Eckball, aber es kommt auf beiden Seiten nichts Zählbares mehr heraus. Es war, wie es in einem solchen Fall so schön heißt, ein 0:0 der besseren Sorte.

SpVgg Unterhaching - SV Waldhof Mannheim 0:0
Unterhaching: Mantl - Schwabl, Greger, Winkler, Dombrowka, Stierlin (58. Fuchs), Heinrich (74. Marseiler), Bigalke (58. Hufnagel), Müller, Stroh-Engel (74. Dietz), Schröter (87. Krauß)
Waldhof: Königsmann - Marx, Schultz, Conrad, Hofrath, Schuster, Flick (60. dos Santos), Korte (87. Just), Gouaida, Ferati (75. Weik), Bouziane (74. Koffi)
Tore: keine; Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck, Freiburg

104. Aktuelle Meldung zu Corona 17.06.2020

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Mannheimer Bäder: Gültigkeit der Jahreskombikarten verlängert
3. Mannheimer Brunnenanlagen werden wieder sprudeln
4. Verschiebung des 30. Albert-Schweitzer-Turniers um ein Jahr

1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle in Mannheim bleibt bei 497

Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 17.06.2020, 16 Uhr, keine weiteren Fälle von nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit bleibt die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim bei 497.

Das Gesundheitsamt ermittelt grundsätzlich die weiteren Kontaktpersonen aller nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen, nimmt Kontakt mit diesen auf und begleitet diese während der häuslichen Quarantäne. Diese werden auch ohne Symptome auf das Virus getestet. Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen.

Die weit überwiegende Zahl aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Bislang sind in Mannheim 470 Personen genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim noch 14 akute Fälle.


2. Mannheimer Bäder: Gültigkeit der Jahreskombikarten verlängert

Besucherinnen und Besucher, die für die Mannheimer Bäder eine Jahreskombikarte erworben haben, können diese nun ab dem 16. Juni 2020 wieder nutzen, wenn die Freibäder öffnen.

Um einen Ausgleich für die Zeit der Schließung der Bäder während der Corona-Pandemie zu schaffen, wird die Gültigkeitsdauer aller Jahreskombikarten, die nach dem 14.03.2020 (Zeitpunkt der Bäderschließung Hallenbäder) noch gültig waren, um 6 Monate verlängert. Inhaber*innen einer solchen Karte müssen hierzu nicht selbst tätig werden. Die Verlängerung wird automatisch im System hinterlegt. Eine Rückgabe der Karten ist ausgeschlossen.

3. Mannheimer Brunnenanlagen werden wieder sprudeln

Der Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement informiert, dass die städtischen Brunnenanlagen nach der Entscheidung des Verwaltungsstabs ab sofort nach und nach wieder in Betrieb gesetzt werden. Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Auflagen, konnte erst jetzt eine positive Entscheidung zur Inbetriebnahme getroffen werden.

Die Inbetriebnahme beginnt mit den Brunnen in der Innenstadt. In den darauffolgenden Tagen werden schrittweise auch die Brunnen in den anderen Stadtteilen wieder sprudeln können. Bei drei Brunnen wird sich die Inbetriebnahme leider verzögern.

Der Spargelbrunnen in Käfertal kann aufgrund der aktuellen Sanierungsmaßnahmen am Käfertaler Rathaus nicht in Betrieb genommen werden. Der Brunnen auf dem Lena-Maurer-Platz (Stadtteil Schönau) kann aufgrund umfangreicher technischer Instandsetzungen erst zu einem späteren Zeitpunkt in Betrieb genommen werden. Der Wassergarten am Alten Messplatz (Neckarstadt), der zugleich als ausgewiesene Spielfläche für Kinder genutzt wird, kann aufgrund der hierfür erforderlichen besonderen Sicherheits- und Hygienevorkehrungen noch nicht in Betrieb genommen werden.

4. Verschiebung des 30. Albert-Schweitzer-Turniers um ein Jahr

Das seit mehr als 50 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus stattfindende Albert-Schweitzer-Turnier musste in seiner langen Geschichte nur ein einziges Mal 1991 wegen des damals herrschenden Golfkriegs ausfallen. Nachdem es dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wurde nun gemeinsam entschieden, es vom 3. April bis 10. April 2021 nachzuholen.

„Beim AST messen sich alle zwei Jahre die besten männlichen Spieler U 18 der ganzen Welt. Die Absage dieses Jahr war für uns alle sehr schmerzlich. Es freut uns umso mehr, dass dank der treuen Partnerschaft die Zukunft des Turniers gesichert ist,“ beschreibt Bürgermeister Lothar Quast die Situation. Vom kommenden Jahr an wird das Albert-Schweitzer-Turnier wieder alle zwei Jahre durchgeführt, ab dann in den ungeraden Jahren.

Die teilnehmenden Nationen, der neue Spielplan und alle weiteren wichtigen Informationen zum Turnier werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Gute Frage! - Wigald und Bernhard beim Car Watch Festival Viernheim

carW

19.06.2020 Beginn 19:30 Einlass 18:00

Ticket unter: https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=169543

Mehr Infos unter: www.car-watch-festival.de

Wenn Wigald Boning und Bernhard Hoëcker zusammen auf die Bühne kommen dann
reden sie über ... ?

Gute Frage, über was eigentlich?

Üblicherweise folgt ein kurzer Abriss zu Inhalt, Thema, Motto, was auch immer. Wigald
und Bernhard machen es anders, sie gehen in diesen kurzweiligen Abend mit einer
schier grenzenlosen Neugier auf die Bühne – neugierig auf die guten Fragen. Und das
ohne Text, ohne Rahmen und doppelten Boden, scheinbar ohne Konzept aber immer
mit Sinn und Verstand. Und davon gleich eine ganze Menge.
Das klingt mutig, und das ist es auch. Denn sie wissen zwar meist was sie tun, nicht
aber was sie erwartet. Den Zuschauern geht es nicht anders: sie wissen auch was sie
tun, nämlich gute Fragen stellen, wissen aber genauso wenig was sie erwartet.
Die Vollblutoptimisten Wigald und Bernhard bearbeiten jede gestellte Frage, betrachten
sie aus jeder Perspektive, analysieren diese aus allen Richtungen und beantworten in
allen Lebenslagen. Ob es um ihre Fernseherfahrung geht, ihre Hobbys und Marotten
oder einfach nur, ob sie zum Mars fliegen würden. Authentisch sind die Antworten
allemal. Da staunt das Duo schon mal über sich selbst.
Jeder Abend ist einmalig, so einmalig wie Wigald und Bernhard - so einmalig wie die
guten Fragen des Publikums. Das einzige was die beiden Schlauberger neben ihrer
Neugier und ihrem Wissensdurst mitbringen, ist eine Uhr, denn sonst würden sie ewig
erzählen.

 

By 7 Punkt 7 Dittmann & Ebeling GmbH
www.7punkt7.tv

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Über das Car Watch Festival Viernheim

 

In schweren Zeiten gilt es mehr denn je: wir müssen zusammenhalten!
Trotz #socialdistancing können wir weiter zusammen Kultur erleben und unterstützen!
Mit dem Car Watch Festival bieten wir allen in dieser außergewöhnlichen Zeit endlich die Möglichkeit dem Alltag zu entfliehen und gemeinsam wieder Kunst und Kultur im Rhein-Neckar-Delta zu erleben.
Bis zu 225 Autos finden auf dem 10.000 qm großen Gelände des Parkplatzes P7 am Rhein-Neckar-Zentrum Viernheim einen Stellplatz für Kinovorführungen und unser Kulturprogramm.
Uns ist es als Veranstalter eine echte Herzensangelegenheit auch den vielen Künstlerinnen und Künstlern endlich wieder eine Bühne bieten zu können.
In Zusammenarbeit mit der Stadt Viernheim, dem Rhein-Neckar-Zentrum und dem Kinopolis Rhein-Neckar freuen wir uns euch in dieser Zeit Freude und Abwechslung zu bieten!

Soforthilfeprogramm Sport über rund 12 Mio. Euro

Baden Wuerttemberg

Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Die Sportvereine sind Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Wir lassen sie deswegen in der Corona-Pandemie nicht alleine.“

 

Das Kabinett hat heute (16. Juni) ein Soforthilfeprogramm für Sportvereine und -verbände in Baden-Württemberg bewilligt. Mit diesem Programm unterstützt das Land Sportvereine und Sportfachverbände, die unverschuldet in einen existenzgefährdeten Liquiditätsengpass geraten sind. 11,635 Millionen Euro stellt das Land zu diesem Zweck zur Verfügung, von denen das Land 10 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellt. Die restlichen Gelder werden durch Umschichtungen von Mitteln des Solidarpakts Sport III erbracht. „Die Sportvereine sind Eckpfeiler und Stützen unserer Gesellschaft. Für mich ist deshalb klar, dass wir sie auch in dieser Situation nicht alleine lassen und die Folgen der Corona-Pandemie abmildern“, sagt Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann.

Die Inanspruchnahme der Mittel setzt dabei voraus, dass die bestehenden Hilfsmöglichkeiten ausgeschöpft worden sind (insbesondere die Soforthilfe Corona für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des Wirtschaftsministeriums und die Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld) und aufgrund der Corona-Pandemie ein existenzgefährdender Liquiditätsengpass besteht. Sollte der Jahresabschluss wider Erwarten doch positiv ausfallen, ist die Soforthilfe bis zur Höhe des Überschusses entsprechend zurückzuzahlen. Die Beantragung erfolgt über die regionalen Sportbünde, voraussichtlich ab dem 25. Juni. Zur Beantragung ist eine eidesstattliche Versicherung durch die vertretungsberechtigte Person des Sportvereins bzw. der Sportfachverbände abzugeben.

Weitere Liquiditätssicherung über Übungsleiterzuschüsse
Um Sportvereine zusätzlich zu unterstützen und ihre Liquidität sicherzustellen, können die Übungsleiterzuschüsse für die Monate März bis Ende Juni 2020 auf der Basis der Vorjahreszahlen ausgezahlt werden. Das bedeutet, dass die während dieser Zeit aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattgefundenen Übungs- und Trainingsstunden trotzdem vergütet werden. „Diese Maßnahme ist ein weiteres, faires Angebot an den Sport. Wir sichern damit auch die Trainerinnen und Trainer ab, die ebenso wie die Sportvereine teilweise auf diese Einnahmen angewiesen sind“, erklärt die Sportministerin.

Sollte weiterer Bedarf bestehen, kann die Verfahrensweise auch für das zweite Halbjahr 2020 Anwendung finden. Das Geld für diese Unterstützung stammt aus den dafür im Solidarpakt Sport III veranschlagten Mitteln in Höhe von 16,7 Millionen Euro.

1000. GEBURT: ZWILLINGSPAAR ELISA UND ELVINA

1000.Geburt
Am 15. Juni um 8:21 Uhr hat Elisa Keshavarzian am Mannheimer Universitätsklinikum das Licht der Welt erblickt – zwei Minuten vor ihrer Zwillingsschwester Elvina. Nach der 1000. Geburt im Jahr 2020 am Universitätsklinikum Mannheim genießen sie nun gemeinsam mit ihren frischgebackenen Eltern Emellia Shojai und Abbas Keshavarzian die ersten Tage als Familie auf der Drei-Sterne Eltern-Kind-Station.

Die Eltern der Zwillinge leben seit rund eineinhalb Jahren in Viernheim. Weil bei Zwillingsgeburten häufiger Komplikationen auftreten können, haben sie sich gezielt für eine Geburt im Universitätsklinikum Mannheim entschieden. „Unser Geburtszentrum bietet die höchste Versorgungsstufe für Mutter und Kind“, berichtet der Direktor der Frauenklinik, Professor Dr. med. Marc Sütterlin. „Bei uns sind rund um die Uhr Gynäkologen, Kinderärzte und auf Neugeborenenmedizin spezialisierte Neonatologen im Einsatz.“ Für eventuelle Komplikationen stehen eine speziell ausgerüstete Neugeborenenstation und sogar eine Kinder-Intensivstation bereit.

„Die meisten Geburten verlaufen bei uns aber völlig entspannt“, betont Sütterlin. „Wir setzen alles daran, die Geburt zu einem schönen Erlebnis zu machen.“ Dazu können die Schwangeren in den freundlich eingerichteten Kreißsälen ihre Entbindungsposition frei wählen und sich bei Bedarf zwischen verschiedenen Angeboten für eine leichtere Geburt entscheiden: So stehen Wannen für Wassergeburten ebenso bereit wie sanfte Methoden der Schmerzerleichterung, z. B. Homöopathie, Akupunktur, Aromatherapie und Lachgas. Da die Anästhesie im Universitätsklinikum rund um die Uhr besetzt ist, ist auch jederzeit eine schmerzstillende Peridural-Anästhesie (PDA) und – falls medizinisch notwendig oder von der Mutter gewünscht – ein Kaiserschnitt möglich.

Geburtenzahl steigt
Wie die Eltern von Elisa und Elvina schätzen immer mehr werdende Mütter und Väter die Sicherheit, die das Universitätsklinikum Mannheim mit seinem hochspezialisierten Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe bietet. Die Geburtenzahlen in der UMM steigen seit Jahren: Von 1.798 Geburten 2017 kletterte die Zahl 2018 auf 2.113; im vergangenen Jahr wurde mit 2.198 Geburten sogar ein neuer Rekord aufgestellt. Weil dieses Jahr die eintausendste Geburt schon früh im ersten Halbjahr war, sind die Mitarbeiter des Kreißsaals zuversichtlich, dass sie auch 2020 trotz der Corona-Pandemie wieder deutlich über 2.000 Geburten betreuen werden.

Neue Station mit ***-Komfort
Um den jungen Familien zusätzlich zur Sicherheit auch noch einen besonderen Komfort zu bieten, hat die UMM ihre Mutter-Kind-Station hotelartig ausgebaut. „Mütter können dort mit ihren Kindern und Partnern so komfortabel wie in einem Drei-Sterne-Hotel wohnen“, sagt Professor Sütterlin, „gleichzeitig sind Mutter und Kind dort natürlich bestens medizinisch und pflegerisch versorgt.“ Die Unterbringung von Mutter und Kind wird vollständig von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen, Begleitpersonen können gegen einen geringen Aufpreis mit Vollpension im Zimmer übernachten.

POL-MA: Mannheim-Neckarau: Wohnwagen in Brand geraten - Zeugen gesucht

17.06.2020 – 12:07

Polizeipräsidium Mannheim

FeuerwehrLKW
Mannheim-Neckarau (ots)

Wegen eines in Brand geratenen Wohnwagens im Stadtteil Neckarau wurden am Dienstagabend Polizei und Feuerwehr alarmiert. Ein im Rheinbadweg, zwischen Wilhelm-Wundt-Straße und Maguerrestraße abgestellter Wohnwagen war gegen 11 Uhr in Brand geraten. Beim Eintreffen der Beamten stand die Wohnwagentür offen und im Inneren war enorme Rauchentwicklung und Glutbildung festzustellen. Den Polizisten gelang es, mit einem Feuerlöscher das Wageninnere zu löschen. Die weiteren Löschmaßnahmen wurden durch die Feuerwehr übernommen. Im Wohnwagen hatten sich die Matratzen des Bettes auf bislang noch ungeklärte Weise entzündet. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen vor Ort konnte an dem Wohnwagen eine herausgeschlagene Seitenscheibe festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen des Polizeireviers Mannheim-Neckarau dauern an. Nach derzeitigem Erkenntnisstand kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau, Tel.: 0621/83397-0 zu melden.

POL-MA: Mannheim-Käfertal: Rücksichtsloser und aggressiver Autofahrer - Polizei sucht Zeugen

17.06.2020 – 12:00

Polizeipräsidium Mannheim

Pol11
Mannheim-Käfertal (ots)

Ein rücksichtsloser und aggressiver Autofahrer war am Dienstagmittag im Stadtteil Käfertal unterwegs. Ein 19-jähriger Mann fuhr gegen 12 Uhr mit seinem Mercedes auf der Frankenthaler Straße stadteinwärts. Ihm folgte ein Audi, dessen Fahrer dicht auffuhr und Lichthupe zeigte. In Höhe des Abzweigs zur Waldstraße überholte der Audi und setzte sich anschließend vor der Mercedes. Jetzt bremste der Fahrer des Audi stark ab und fuhr mittig auf beiden Fahrstreifen, um ein Überholen des Mercedes zu verhindern. Dem Mercedes-Fahrer gelang dennoch, zu überholen. Daraufhin beleidigte der Audi-Fahrer die Insassen des Mercedes durch die heruntergelassene Seitenscheibe mit unflätigen Worten. Als beide Fahrzeuge an der Einmündung zur Straße "Auf dem Sand" halten mussten, stieg der Audi-Fahrer aus, drohte den Personen im Mercedes und trat gegen die hintere Stoßstange. Während die Beifahrerin im Mercedes begann, mit ihrem Handy die Situation zu filmen, ließ der Unbekannte von dem Mercedes ab und fuhr davon.

Der aggressive Audi-Fahrer wird wie folgt beschrieben:

- Männlich
- Südosteuropäische Erscheinung
- Ca. 25 Jahre alt
- Ca. 180 cm groß
- 80 bis 90 kg
- Dunkle nach hinten gegelte Haare mit Undercut-Frisur
- Trug einen Vollbart
Bei dem Fahrzeug des Unbekannten soll es sich nach Auskunft der Geschädigten um einen Audi Kombi mit MA-Kennzeichen gehandelt haben.

Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam wurden und sachdienliche Hinweise zum aggressiven Audi-Fahrer und dessen Fahrweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Städtische Kitas ab Juli wieder für alle Kinder Rückkehr zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen / Alle Kinder können wieder fünf Tage pro Woche die Kita besuchen

nurseryPixabay

Die Stadt Mannheim strebt für ihre städtischen Kindertagesstätten – unter der Voraussetzung einer entsprechenden Verordnung des Landes - zum 1. Juli (Termin abgesprochen zwischen den Trägern in Mannheim) die Rückkehr der Tageseinrichtungen für Kinder zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an. Dabei müssen nach wie vor die strengen Vorgaben des Infektionsschutzes gewährleistet bleiben. Trotzdem soll jedes Kind, das eine Kita besucht, ein Betreuungsangebot erhalten - wenn auch nicht im selben Umfang wie bislang gewohnt.

Das geplante Konzept sieht vor, dass Kinder, die bereits einen Platz in der (erweiterten) Notbetreuung haben, diesen auch im gleichen zeitlichen Umfang wie bisher behalten (Bestandsschutz). Aber auch alle anderen ansonsten in der jeweiligen Einrichtung betreuten Kinder sollen ebenfalls wieder die Kita besuchen dürfen – allerdings zum Teil in zeitlich eingeschränktem Umfang. Diese Kinder erhalten ab 1.7.20 in Krippe und Kiga in Abhängigkeit vom zur Verfügung stehenden Personal folgende Betreuungsangebote:
- Ganztagesangebote
- VÖ (Verlängerte Öffnungszeit: 8 – 14 Uhr) oder
- VM (Vormittagsbetreuung: 8 – 12 Uhr) – neu.

In den Kinderhäusern gibt es folgendes Hortangebot:
- Hort Basis ( 2 Stunden)
- Hort erweitert (3 Stunden
- Hort ganzer Nachmittag (5 Stunden)

Die Kinder werden in festen Gruppen betreut. Die Gruppengröße richtet sich nach der jeweiligen Betriebserlaubnis. Voraussetzung ist, dass die Landesverordnung wieder die reguläre Gruppengröße, die bislang auf die Hälfte reduziert ist, zulässt.

„Somit planen wir, dass ab Juli wieder alle Kinder an fünf Tagen in der Woche ihre Einrichtung besuchen können. Nur eintägige Betreuungsangebote oder Angebote im wöchentlichen Wechsel, die vielen Eltern bei der Betreuung nicht wirklich helfen würden, sind nicht vorgesehen. So möchten wir den Familien, die lange Zeit unter erheblichen Druck standen, helfen und die Möglichkeiten, Beruf und Familie vereinbaren zu können, verbessern“, betont Familienbürgermeister Dirk Grunert.

Ab Herbst soll dann jedes Kind im Krippen- und Kindergartenbereich zumindest das Angebot eines VÖ-Platzes (verlängerte Öffnungszeit bis 14 Uhr) sowie im Hortbereich eine fünfstündige Nachmittagsbetreuung erhalten. Hierfür ist allerdings zusätzliches Personal erforderlich, um das sich die Stadt derzeit bemüht.

„Wir sehen in einem sehr engen Kontakt und Austausch mit den freien Trägern, denen wir dieses Konzept bereits vorgestellt haben. Unser Ziel ist es in weiteren Gesprächen weiterhin ein möglichst einheitliches Vorgehen für ganz Mannheim zu ermöglichen“, betont Grunert. Nun gelte es allerdings zunächst die neuen Vorgaben des Landes abzuwarten und zu prüfen.

POL-PDLU: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

17.06.2020 – 08:49

Polizeidirektion Ludwigshafen

Polizei4

Lambsheim (ots)

Bereits am Montag, den 15.06.2020 gegen 15:30 Uhr wurden, in der Gemarkung Lambsheim, bei einem Feld im Bereich der Einmündung von der Kreisstraße 2 in die Landstraße 522, zwei Schafe durch einen Hund verletzt. Nach ersten Ermittlungen und Zeugenanhörungen betrat ein Mann, zusammen mit seinem Hund, eine mit Elektrozaun abgesperrte Wiese. Der Hund war hierbei zumindest Zeitweise nicht angeleint. Nach Zeugenangaben hetzte der Hund zwei Schafe und verletzte sie hierbei. Ein Schaf wies eine Bissverletzung auf. Nachträglich wurde durch die Schäferin ein weiteres verletztes Tier gemeldet. Bislang ist keines der Schafe verstorben oder musste erlöst werden. Bei dem Hund handelt es sich um einen ca. kniehohen, braunen Kurzhaarhund.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237/934-1100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. an die Polizei übermittelt werden.

Weitere Großveranstaltungen werden abgesagt Aus Sicherheitsgründen können in diesem Jahr auch die dritte Schlossbeleuchtung und der „Heidelberger Herbst“ nicht stattfinden.

HDStMarke

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen nun auch die 3. Schlossbeleuchtung sowie das größte Volksfest der Region, der Heidelberger Herbst, abgesagt werden. Foto: © Heidelberg Marketing / Tobias Schwerdt

Vor dem Hintergrund der sich noch immer ausbreitenden Coronavirus-Pandemie werden nun auch die beiden weiteren Großveranstaltungen seitens der Stadt Heidelberg abgesagt. Die im September geplante dritte Schlossbeleuchtung sowie der Heidelberger Herbst müssen somit ebenfalls aus dem Veranstaltungskalendern der Stadt gestrichen werden.
Mathias Schiemer, Geschäftsführer von Heidelberg Marketing und somit Chef-Organisator der beiden Events zeigt sich auch persönlich betroffen: „Viele sind sicherlich enttäuscht, dass wir nun alle Schlossbeleuchtungen und den Heidelberger Herbst abgesagt haben. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass wir als Veranstalter die Fürsorgepflicht haben und auch die Verantwortung hierüber. Gerade als Heidelberger fallen mir solche Entscheidungen nicht leicht, aber wir mussten diesen Schritt so gehen. Wir arbeiten zudem an einem Konzept eines alternativen weihnachtlichen Events, bei dem wir die Besucherströme besser im Blick haben und eventuell Weihnachten in Heidelberg schön erlebbar machen können.“
Er spielt damit auf die Chance an, die sich im Winter bietet: „Die Hoffnung bleibt, dass wir wenigstens das Weihnachtsfest in einer schönen Form gemeinsam feiern können. Mein Team und ich arbeiten mit Hochdruck daran, dass wir in ein paar Monaten dann eine schöne Weihnachtsstimmung nach Heidelberg bringen können.“
Die Stadt Heidelberg sagt somit mit Ausnahme des Weihnachtsmarktes alle Großveranstaltungen mit mehreren tausend Besuchern im Altstadtgebiet bis Ende des Jahres ab. Auch die üblichen Stadtteilfeste können in diesem Zeitraum aufgrund der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden.
Die Stadt Heidelberg und Heidelberg Marketing orientieren sich bei ihren Entscheidungen an den Empfehlungen der Landes- und Bundesregierung.

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