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Ab dem 20. Mai gelten europaweit neue Vorgaben fü...
Der Hochschulinfotag und Tag der Weiterbildung auf dem Campus Ludwigshafen-Mundenheim hat zahlreiche Interessierte über moderne Bildungswege und Future Skills informiert.
Bei strahlendem Frühlingswetter nutzten am vergangenen Samstag zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Hochschulinfotag und Tag der Weiterbildung auf dem Campus Ludwigshafen-Mundenheim, um sich über Studium, Karrierewege und berufliche Perspektiven zu informieren.
Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) veranstaltete den Informationstag gemeinsam mit der Graduate School Rhein-Neckar (GSRN), die für berufsbegleitende Weiterbildungsangebote zuständig ist.
Unterstützt wurde das Angebot zudem von Partnern wie der Agentur für Arbeit und arbeiterkind.de.
Viele Familien und Berufstätige aus der Region informierten sich über Studiengänge, duale Ausbildungsmodelle sowie internationale Doppelabschlüsse.
Besonderes Interesse galt dem sogenannten Future Floor der GSRN. Dort standen Kompetenzen im Mittelpunkt, die in einer zunehmend von Künstlicher Intelligenz geprägten Arbeitswelt an Bedeutung gewinnen.
In Vorträgen, Workshops und persönlichen Beratungen konnten Besucher erleben, wie sich moderne Studieninhalte mit beruflichem Alltag verbinden lassen.
Design Thinking Coach Michaela Epp zeigte unter anderem auf, wie Kreativität und Künstliche Intelligenz miteinander kombiniert werden können.
Im Workshop von GSRN-Geschäftsführer Ralf Blasek konnten Teilnehmer ihren Persönlichkeitstyp analysieren. Weitere Themen waren Selbstmanagement und Teamarbeit.
„Als Menschen benötigen wir weiterhin Wissen, um die Ergebnisse der KI kritisch prüfen und sie strategisch nutzen zu können. Gleichzeitig gilt es in der Weiterbildung die menschlichen Kompetenzen auszubauen, die unsere berufliche Zukunft sichern wie Kreativität, Veränderungsfähigkeit oder die Fähigkeit, mit neuen Technologien souverän umzugehen“, erklärte Ralf Blasek.
Viele Gäste zeigten sich überrascht darüber, dass an der GSRN bereits während des Erststudiums zusätzliche Zertifikate oder Exkursionen belegt werden können.
Großes Interesse bestand außerdem an Informationen zum Hochschulzugang über berufliche Qualifikation. In Rheinland-Pfalz ist unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne klassisches Erststudium der Zugang zu weiterbildenden Masterstudiengängen möglich.
„Wir möchten Menschen ermöglichen und ermutigen, sich neben Beruf und Belastungen des modernen Lebens weiterzubilden und den nächsten Schritt zu gehen“, betonte Iris Zimmermann, Programm Managerin der GSRN.
Die Veranstaltung machte deutlich, welche Rolle Fachhochschulen und berufsbegleitende Weiterbildungsangebote für die Fachkräftesicherung und die Zukunftsfähigkeit der Region spielen.

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