Thomas Anders erweitert erfolgreiche Weinkollektion um alkoholfreien Schaumwein
Fünf Jahre Partnerschaft, vierte Produktinnovatio...

Der Einstieg ist jederzeit möglich, unabhängig von der Teilnahme an den Projektproben.
Der Chorverband der Pfalz startet am 9. April das Chorprojekt ‚Halleluja! Pfalzchor 2021‘. Ziel ist ein Musikvideo, das zeigt: Auch wenn die Situation für Chöre seit einem Jahr schwierig ist, sind die Ensembles doch präsent und singen mit Abstand am besten.
Für dieses Video wurde das Gewinnerlied des Grand Prix d’Eurovision – heute Eurovision Song Contest – von 1979 ausgesucht: ‚Halleluja‘ der israelischen Sängerin Gali Atari mit der Gruppe Milk and Honey, das von den pfälzischen Mitwirkenden in vier Sprachen – hebräisch, englisch, französisch und deutsch – einstudiert und gesungen werden soll.
Das fünfstimmige Arrangement von ‚Halleluja‘ stammt aus der Feder von Musiker und Chorleiter Joe Völker, der unter anderem den Rockchor Speyer und Cantiamo Schifferstadt leitet. Joe Völker wird das Projekt musikalisch und technisch betreuen sowie den Schnitt der Tonaufnahmen durchführen.
Damit alle Singbegeisterten teilnehmen können – also auch Singende ohne Erfahrung oder fehlende technische Voraussetzungen zum Onlineproben – werden für die Erarbeitung des eigenen Stimmparts sowohl Onlineproben, Livestreams als auch Übefiles angeboten und zur Verfügung gestellt.
Die Onlineproben finden im April, jeweils freitags, am 9., 16., 23. und 30., jeweils von 18 bis 20 Uhr, statt. „Ein Einstieg ist bis zum 9. Mai jederzeit möglich, auch wenn man die ersten Proben versäumt hat. Die Probenteilnahmen sind ja kein Muss, sondern sollen beim Einstudieren helfen“, erläutert der Verbands-Chorleiter des Chorverbands der Pfalz, Wolf Rüdiger Schreiweis.
Weitere Informationen und die formlose Anmeldung unter
09.04.2021 – 08:55
Polizeipräsidium Südhessen

Südhessen/Darmstadt (ots)
Auch in diesem Jahr wird das Polizeipräsidium Südhessen zu Beginn der Motorradsaison wieder den Fokus auf Biker richten, die sich nicht an die Regeln halten und in riskanter Fahrweise sowie zu schnell unter anderem auf den beliebten Strecken an der Bergstraße und im Odenwald unterwegs sind.
Die ersten Sonnenstrahlen und frühlingshaften Temperaturen haben bereits zahlreiche Motorradfahrer für die ersten Ausfahrten genutzt und auch Unfälle mit verletzten Personen mussten von der Polizei bereits verzeichnet werden.
Bei ersten Geschwindigkeitsüberwachungen der Polizei fielen zahlreiche Biker schon ganz zu Beginn der Saison mit teils sehr hohen Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit auf. Bußgelder und Fahrverbote waren die Folge. Mehrere Motorräder wurden von den Ordnungshütern wegen technischer Veränderungen an den Auspuffanlagen, wie dem Ausbau des DB-Killers, bereits an Ort und Stelle sichergestellt und zivile Motorradpolizisten beschlagnahmten erst kürzlich am Krähberg in Oberzent den Führerschein eines Motorradfahrers wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen. Die zivilen Motorradstreifen werden auch weiterhin während der gesamten Bike-Saison auf den Straßen in Südhessen im Einsatz sein.
Die ersten Kontrollen in diesem Zusammenhang haben deutlich aufgezeigt, dass es dringend notwendig ist, auch weiterhin verstärkt die Straßen in Südhessen zu überwachen. Insbesondere die Tatsache, dass die Mehrheit der registrierten Motorradunfälle in Zusammenhang mit überhöhter Geschwindigkeit stehen, machen diese Kontrollen notwendig. Darüber hinaus werden wird die Polizei vermehrt Lärmkontrollen durchführen. Eigens dafür beschaffte Schallpegelmessgeräte kommen regelmäßig zum Einsatz.
Neben Geschwindigkeitsmessungen werden so auch vermehrt technische Kontrollen von Motorrädern stattfinden. Zudem wird es gezielte Maßnahmen in Zusammenhang mit vermeidbarem Lärm geben. Bei technischen Veränderungen der Auspuffanlage droht die Sicherstellung des Motorrads. Die Kontrollmaßnahmen werden nicht nur auf den beliebten und häufig genutzten Motorradstrecken im Odenwald und an der Bergstraße stattfinden sondern in ganz Südhessen. Die Polizei wird in diesem Zusammenhang entschieden gegen alle die vorgehen, die sich nicht an die Regeln halten. Diese Fahrer gefährden durch ihr Verhalten nicht nur die Gesundheit von sich und anderen, sie riskieren auch Straf- und Bußgeldverfahren, Fahrverbote und die Sicherstellung ihres Motorrads.
"Wir differenzieren ganz klar zwischen Motorradfahrern, die sich an die Regeln halten und denen, die unangenehm auffallen. Unsere Kontrollen werden auch im Jahr 2021 uneingeschränkt fortgesetzt", so Polizeipräsident Bernhard Lammel zu den polizeilichen Maßnahmen zum Beginn der neuen Saison.

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Ganztagsschulen sorgen für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“
Im Schuljahr 2021/2022 gehen weitere 13 Schulen mit dem schulgesetzlich verankerten Ganztagskonzept an den Start. Mit 12 neuen Grundschulen sowie einem Sonder-pädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Lernen gibt es künftig insgesamt 509 schulgesetzlich verankerte Ganztagsschulen im Land. Hinzu kommen sechs weiterführende Schulen, die nach dem alten Landeskonzept (Schulversuch) arbeiten. Insgesamt hat das Kultusministerium damit zum kommenden Schuljahr alle 19 eingereichten und genehmigungsfähigen Anträge zur Einrichtung einer Ganztagsschule bewilligt – vier Anträge mehr als im Vorjahr.
„Die Pandemie hat uns einmal mehr vor Augen geführt, dass Schule nicht nur ein Ort des Lernens ist, sondern auch ein Ort der Begegnung. Das gilt insbesondere für Ganztagsschulen. Denn hier spielt sich viel Zeit im Leben der Schülerinnen und Schüler ab“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und fügt an: „Die Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern profitieren zudem von den vielen Vorteilen, die Ganztagsschulen mit sich bringen: Mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – um nur einige zu nennen. Umso wichtiger ist es daher, sie auszubauen und zu fördern“.
Acht Grundschulen haben sich für die Wahlform entschieden. Das heißt, an der Schule werden sowohl Ganztags- als auch Halbtagsschülerinnen und -schüler unterrichtet. Davon möchte eine Grundschule den Ganztagsbetrieb in Wahlform sukzessive aufbauen. Vier Grundschulen haben die verbindliche Form gewählt, davon drei mit sukzessivem Aufbau. Unabhängig von der gewählten Form besteht für die Schulen die Möglichkeit, einen Teil der zusätzlichen Lehrerwochenstunden in Geldmittel umzuwandeln (Monetarisierung). Diese Möglichkeit nehmen acht Grundschulen in Anspruch. Sie können damit die Angebote von Musikschulen, Sportvereinen oder anderer außerschulischer Partner finanzieren.
Hohe Investitionen in Qualität der Ganztagsbetreuung
„Eltern wünschen sich Flexibilität und eine qualitativ hochwertige Betreuung. Wir wollen in Baden-Württemberg beiden Ansprüchen gerecht werden. Dafür setzen wir auf ein konstruktives Nebeneinander von Ganztag und kommunalen Betreuungsangeboten, die wir beide finanziell unterstützen – unter anderem mit den Mitteln des Bundes“, so Eisenmann. Hier hat sich das Kultusministerium Ende vergangenen Jahres erfolgreich dafür eingesetzt, dass die kommunalen Betreuungsangebote auch bei der Förderung des Bundes berücksichtigt werden und ebenfalls von den rund 97,6 Millionen Euro finanzieller Förderung profitieren können. Mit den Mitteln des Bundes soll in den quantitativen und qualitativen Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder investiert werden.
Klare Qualitätsstandards für Ganztagsschulen
Die finanzielle Förderung wird zudem durch inhaltliche Unterstützungsangebote des Landes und Vorgaben für die Qualität der Ganztagsangebote flankiert. So hat das Kultusministerium in Zusammenarbeit mit Professorin Dr. Anne Sliwka von der Universität Heidelberg den „Qualitätsrahmen Ganztagsschule BW“ erarbeitet, der zum Schuljahr 2019/2020 verbindlich eingeführt wurde. Dieser bietet den Schulen klare Qualitätsstandards zu deren Orientierung und um die Arbeit der am Ganztag beteiligten Personen zu stärken und zu unterstützen. „Bei der Ganztagsbetreuung setzen wir in Baden-Württemberg auf Wahlfreiheit und auf Qualität. Damit entlasten wir einerseits die Eltern und ermöglichen andererseits den Kindern auch nachmittags eine individuelle Förderung “, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.
Liste der einzelnen Schulstandorte
Anträge Schuljahr 2021/2022 – Ganztagsschulkonzept für Grundschulen und Grundstufen von sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit Förderschwerpunkt Lernen in Baden-Württemberg gemäß § 4 a SchG
RP SSA Schulart Schulname Ort
Grundschulen
S GP GMS Schillerschule Heubach
S LB GS Grundschule Pattonville Remseck
S KÜN GS Welzbach Grundschule Werbach
S NT GMS Gotthard-Müller-Schule Filderstadt
S BK GS Kastenschule Grundschule Winnenden
KA MA GS Walter-Hohmann-Schulverbund Hardheim
KA MA GS Theodor-Heuss-Schule Oftersheim
KA MA GS Albert-Schweitzer-Schule Weinheim Weinheim
KA RA GS Vincenti-Grundschule Baden-Baden Baden-Baden
TÜ ALS GS Kirchgrabenschule Albstadt
TÜ TÜ GS Rulamanschule Grabenstetten
TÜ TÜ GS Grundschule an der Steinlach Tübingen
Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren
KA MA SBBZ L Johann-Sebastian-Bach-Schule Weinheim
Anträge auf Einrichtung eines Ganztagsbetriebs in offener Angebotsform
zum Schuljahr 2021/2022
RP SSA Schulart Schulname Ort
Realschulen Neuanträge
FR KN RS Realschule Trossingen Trossingen
FR KN RS Gerhard-Thielcke-Realschule Radolfzell
S HN RS Luise-Bronner-Realschule Heilbronn
S NT RS Neue Schule Esslingen Esslingen
Gymnasium Neuantrag
FR KN Gym Gymnasium Trossingen Trossingen
Schulverbund Neuantrag
FR FR SV Theodor-Frank-Schule
- Werkreal- und Realschule Teningen
09.04.2021 – 09:15
Polizeipräsidium Mannheim
Pressemeldung Nr. 1

Hirschberg/BAB 5 (ots)
Aufgrund eines umgekippten Lkw-Anhängers in Höhe der Anschlussstelle Hirschberg ist die auf der A 5 in Fahrtrichtung Karlsruhe derzeit voll gesperrt. Der Verkehr wird derzeit am Autobahnkreuz Weinheim über die A 569 in Richtung Mannheim umgeleitet. Die Bergungsarbeiten dauern an, derzeit besteht ein Rückstau von rund drei Kilometern Länge.
Der Leiter der Holzverkaufsstelle im Rhein-Neckar-Kreis, Michael Herwig, war hocherfreut, als er seinen Kolleginnen und Kollegen am Kreisforstamt von den Ergebnissen der diesjährigen „Eichen- und Buntlaubholzsubmission Bruchsal 2021“ berichten durfte. Eine rege Nachfrage zahlreicher Holzkunden, ein Allzeithoch bei den durchschnittlichen Erlösen pro Festmeter und Rekorderlöse bei Eiche und Roteiche. „Der Aufwand hat sich gelohnt und bezahlt gemacht“, resümiert Herwig.
Im Rhein-Neckar-Kreis waren die Hölzer auf dem Lagerplatz „Fröschgrund“ in Sinsheim zu sehen. Die angebotene Menge bewegte sich im Rahmen des Vorjahres, jedoch mit deutlichem Schwerpunkt hin zur Eiche. Insgesamt nahmen an der geheimen Versteigerung 40 verschiedene Holzkunden aus dem In- und Ausland teil. Bei den ausländischen Kunden dominierten Franzosen – sie ersteigerten wertvolle Eichen, die sich durch astfreies Holz sowie einen engen Jahresringaufbau auszeichnen und damit für den Bau von Fässern (Barrique) eignen. Denn während es in Deutschland nur noch wenige Küfereien gibt, ist dieses Handwerk in Frankreich noch weit verbreitet und entsprechend hoch die Nachfrage nach gutem Fassholz.
Der wertvollste Stamm in diesem Jahr, die sogenannte „Braut“, war ebenfalls eine Eiche. Und wie im vergangenen Jahr kam diese aus dem Gemeindewald Epfenbach. Der Stamm erbrachte herausragende 1.328 Euro pro Festmeter. Aber auch einzelne Eichen aus den Stadtwäldern von Hemsbach, Sinsheim und Weinheim knackten die 1.000er-Marke. Solche Stämme werden aber nicht zu Fassdauben, sondern zu hochwertigen Furnieren verarbeitet. Furniere dienen der optischen Verkleidungen von Möbeln, Wänden oder Türen. Besonders hoch ist die Nachfrage nach Furnieren im Bereich von Schiffs-, Flugzeug- und Automobilbau.
Auch die aus Nordamerika stammende Roteiche brachte dieses Jahr gute Erlöse. Im Gegensatz zu ihren deutschen Verwandten, Stiel- und Traubeneiche, ist die Roteiche nicht für den Fassbau geeignet, da sie ihre großlumigen Gefäße im Kernholz nicht verschließt. Würde man also ein Weinfass aus Roteiche befüllen, wäre es undicht. Aber im Möbel- und Treppenbau findet Roteichenholz gerne Verwendung, erklärt das Kreisforstamt. Weitere Baumarten, die im „Fröschgrund“ versteigert wurden, waren Walnuss, Kirsche, Esskastanie, Bergahorn und Esche.
Die Holzverkaufsstelle bedankt sich bei allen Beteiligten für die Mitarbeit und Unterstützung bei der diesjährigen „Eichen- und Buntlaubholzsubmission Bruchsal“ und gratuliert allen Kommunen und privaten Waldbesitzenden.
09.04.2021 – 06:51
Polizeipräsidium Mannheim

Mannheim-Vogelstang (ots)
Am Donnerstagabend überfiel ein bislang unbekannter Täter die HEM-Tankstelle in der Magdeburger Straße im Stadtteil Vogelstang.
Der Unbekannte betrat gegen 21.30 Uhr den Kassenraum und bedrohte den Angestellten mit einer Schusswaffe. Nachdem er mehrere hundert Euro erbeutet hatte, flüchtete er in bislang unbekannte Richtung. Die Fahndung mit allen verfügbaren Kräften verlief bislang ohne Ergebnis.
Der mit einer weißen Sturmhaube maskierte Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm; schlank. Er war bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, einem roten Kapuzenpulli mit dem Aufdruck "Jordan" und schwarzen Turnschuhen.
Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem Täter und/oder ihn bei der Flucht gesehen haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, tel.: 0621/174-4444 in Verbindung zu setzen.
Sieben Künstlerinnen aus der Sparte der Angewandten Kunst der GEDOK Heidelberg haben sich in unterschiedlicher Weise mit dem Thema „hart & weich“ auseinandergesetzt. Der Reiz des Themas liegt schon in den Kontrasten selbst.
Ilsemarie Wülfing nähert sich mit einer Gipsplastik dem Thema von der emotionalen Seite. Hier geht es wie bei den Keramikskulpturen von Anita GonzaÌlez um menschliche Gefühle wie Liebe und Schmerz. Angelika Karoly und Angelika Wild-Wagner arbeiten mit weichem Ton, der als gebrannte, harte Keramik zum Relief, Objekt oder Gefäß werden kann. In den Foto-und Videoarbeiten von Andrea Lossen geht es um Materie und ihre Veränderung. Ingrid Eckert setzt sich in ihren textilen Wandarbeiten mit Einflüssen auseinander, denen unsere Landschaften unterworfen sind.
Als Gast der GEDOK Reutlingen macht sich Christine Ziegler die Transformationseigenschaften von weicher Wolle zu festem Filz zunutze und zeigt u.a. eine großformatige Installation. Die Besucher*innen werden spannende und kontrastreiche Entdeckungen in der Ausstellung „hart & weich“ machen können.
Ort: GEDOK-Galerie
Adresse: Römerstr.22 69115 Heidelberg
Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils 16.00-19.00 Uhr
Samstag 11.00-14.00 Uhr
Werden den jeweilig aktuellen Corona - Verordungen angepasst
Ausstellungsdauer: 12.06.2021 - 10.07.2021
Titel: "hart & weich I Kontraste in der Angewandten Kunst"
Künstlerinnen Gruppenausstellung mit sieben Künstlerinnen:
Ingrid Eckert
Anita GonzaÌlez
Andrea Lossen
Angelika Karoly
Angelika Wild - Wagner
Ilsemarie Wülfing
Christine Ziegler, GEDOK Reutlingen
Eröffnung Samstag, 12.06.2021, 14.00 - 16.00 Uhr
Alle erforderlichen Hygienemaßnahmen werden eingehalten
Hockenheim, 8. April 2021
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Aufgrund von technischen Arbeiten an der Service BW-Schnittstelle des Landes Baden-Württemberg bestehen aktuell Probleme bei der Anzeige der Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Hockenheim auf der städtischen Internetseite.
Daher werden Personen mit Anliegen gebeten, bei Fragen Kontakt mit der zentralen Information der Stadt unter
Aufgrund der aktuellen Corona-bedingten eingeschränkten Erreichbarkeit des Rathauses sind die Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich angehalten, ihre Anliegen primär über digitalem oder telefonischem Wege an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung weiterzugeben. Außerdem können Anliegen rund um die Uhr über das Kontakt-Formular des Service-Chats auf der Startseite der Stadtverwaltung Hockenheim unter undefined übermittelt werden.

Penaltysieg der Adler in Köln
Die Adler Mannheim zeigen im Auswärtsspiel bei den Kölner Haien eine tolle Moral und gewinnen trotz zweimaligem Rückstand mit 3:2 nach Penaltyschießen. Die Mannheimer Tore in der regulären Spielzeit erzielten Markus Eisenschmid und Joonas Lehtivuori, den entscheidenden Penalty verwandelte Stefan Loibl eiskalt.
Im ersten Match des Doppelspieltags im Rheinland gerieten die Mannheimer durch zwei Kontertore der Haie im ersten Drittel zweimal ins Hintertreffen. Erst überwand Lucas Dumont Adler-Keeper Dennis Endras zum 1:0 für Köln (6. Minute), kurz vor der ersten Pause brachte Frederik Tiffels mit einem Alleingang die Haie erneut in Front (19.). Dazwischen hatte Markus Eisenschmid die Partie ausgeglichen, als Pogge die Scheibe erst hinter der Linie mit seinem Fuß stoppen konnte (12.).
Nach dem recht ausgeglichenen ersten Drittel zogen die Mannheimer im zweiten Abschnitt Tempo und Einsatz deutlich an und rissen das Match an sich. Doch trotz drückender Überlegenheit war spätestens beim Torhüter der Kölner immer wieder Endstation. Erst zu Beginn des Schlussabschnitts gelang der verdiente Ausgleich, als Joonas Lehtivuoris Schlagschuss den Weg an Freund und Feind vorbei ins Kölner Gehäuse fand (42.).
Auch danach war das Team um Kapitän Ben Smith die spielbestimmende Mannschaft, doch trotz der 31:7 Torschüsse zugunsten der Adler im zweiten und dritten Drittel blieb es beim 2:2. Hinten ließen die Adler nichts mehr anbrennen. Bei der besten Kölner Chance in Überzahl retteten Thomas Larkin und Lehtivuori die Scheibe in höchster Not für den bereits geschlagenen Endras (64.), bevor Stefan Loibl den Adlern im Shootout den Zusatzpunkt sicherte.
Kölner Haie – Adler Mannheim 2:3 SO (2:1, 0:0, 0:1, SO)
Tore: 1:0 Dumont (05:06), 1:1 Eisenschmid (11:01), 2:1 Tiffels (18:57), 2:2 Lehtivuori (41:02), 2:3 Loibl (00:05 SO)
Schiedsrichter: Marc Iwert / Aleksi Rantal
Quelle: www.adler-mannheim.de

(GM) Am Samstag, 10. April, muss der SV Waldhof beim MSV Duisburg antreten; Spielbeginn in der SCHAUINSLAND-REISEN-ARENA ist um 14:00 Uhr.
Seit dem Mittwochabend ist die Tabelle der 3. Liga geradegerückt und es ist unschwer zu erkennen, dass es gerade in der unteren Hälfte sehr eng zugeht. Den SV Waldhof, mit 38 Punkten auf Platz 11 stehend, trennen gerade einmal 5 Punkte von einem Abstiegsplatz. Trainer Patrick Glöckner bleibt dennoch dabei, dass 47 Punkte für den Klassenerhalt reichen und ist davon überzeugt, dass dies seinem Team auch gelingen wird.
Nach dem Sieg gegen Zwickau erlebten die Blau-Schwarzen eine angenehme Trainingswoche, wie der Coach berichte. „Natürlich ist die Stimmung nach einem Sieg immer gut“, so Patrick Glöckner, „aber man muss auch immer wissen, was einem bevorsteht und sich dann auf die kommende Begegnung konzentrieren.“
Mit Pavel Dotchev hat der MSV Duisburg einen Trainer, der für den Waldhof-Coach „der Trainer mit der meisten Erfahrung der 3. Liga“ ist und mit dem MSV Duisburg ein hervorragendes Team mit individueller Klasse“ trainiert. „Es ist eine Mannschaft, die miteinander und füreinander spielt. Und mit Aziz Bouhaddouz, seit Beginn des Jahres hat Duisburg noch einen erfahrenen Angreifer, der genau in dieses Team passt. Dazu auch noch Moritz Stoppelkamp, den man nie ganz ausschalten kann.“
Patrick Glöckner plagen noch einige Personalsorgen, aber der Trainer der Blau-Schwarzen hofft, dass Anton Donkor wieder zur Verfügung stehen wird. Zudem müssen einige vorbelastete Spieler Gelb-Sperren für das Heimspiel gegen den VfB Lübeck fürchten. „Das ist natürlich auch ein Thema in der Mannschaft“, gibt Patrick Glöckner zu. „Und wir haben auch einen Strafkatalog für unnötige Gelbe Karten, wie zum Beispiel wegen Meckerns. Das ist nämlich völlig unnötig und schwächt die eigene Mannschaft.“
Der Trainer hofft auch, dass gegen den MSV Dominik Martinovic seine Torflaute beenden wird. „Ihm fehlt im Moment etwas das Selbstvertrauen, das hat man gegen Zwickau deutlich gesehen. Das hatte er mehrmals die Möglichkeit selbst abzuschließen, aber stattdessen versuchte er das Abspiel. Es ist für einen Stürmer wichtig, dass er an sich glaubt. Aber man kennt das ja auch aus dem großen Fußball, dass ein Stürmer immer mal eine Durststrecke haben kann. Dann genügt manchmal ein Treffer und es läuft wieder. Dominik bringt aber immer sehr viel Energie auf den Platz und für ihn ist es wichtig, wieder seine Leichtigkeit zu finden.“
MSV Duisburg – SV Waldhof Mannheim
Samstag, 10. April, 14:00 Uhr
Schauinsland-Reisen-Arena, Duisburg

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Ab Montag Zwei-Schicht-Betrieb im Impfzentrum
3. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1942
4. "10 Tage für Mannheim: Testen und zuhause bleiben" – OB Dr. Kurz ruft zu Kontaktreduktion und Achtsamkeit auf, um die Welle zu brechen
1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle erhöht sich auf 13.091
Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 08.04.2021, 16 Uhr, 89 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.091.
Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv mit einem PCR-Test getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.
Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 11.539 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.288 akute Infektionsfälle.
Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen. Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.
Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.
Informationen dazu unter: undefined
Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.
2. Ab Montag Zwei-Schicht-Betrieb im Impfzentrum
Ab Montag, 12. April, wird das Impfzentrum auf dem Maimarktgelände die Öffnungszeiten durch einen Zwei-Schicht-Betrieb erweitern. Geöffnet ist das Impfzentrum dann von 8 bis 20 Uhr. In der Maimarkthalle sind dann am Tag statt 1.100 Impfungen 1.500 bis 1.600 Impftermine geplant. Hinzu kommen die Impfungen der Mobilen Impfteams. Möglich ist die Ausweitung der Öffnungszeiten durch Änderungen in der Reservebildung und konstante zuverlässige Lieferungen.
Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Die Anmeldung erfolgt zentral über das Land Baden-Württemberg. Es gibt folgende Möglichkeiten, einen Termin zu vereinbaren:
- Auf der Homepage www.impfterminservice.de. Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse, beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen.
- Per Telefon unter 116117
Bitte beachten Sie, dass Impftermine nur nach der vorgegebenen Priorisierung vergeben werden dürfen. Wurde trotz fehlender Berechtigung ein Termin gebucht, wird kein Zugang zum Impfzentrum gewährt. Zu den impfberechtigten Personengruppen sowie den dafür jeweils erforderlichen Nachweisen: undefined
3. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1942
Die Verschickung von Schreiben an alle Bürger*innen des Geburtsjahrgangs 1942 mit Hauptwohnsitz in Mannheim wurde heute abgeschlossen. Sie werden gebeten, den Briefeingang zu beachten. Die Schreiben erreichen die Bürger*innen sukzessive und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar.
Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert.
Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.
Zuvor wurden bereits alle über 80-jährigen Mannheimer*innen sowie Einwohner*innen des Jahrgangs 1941 angeschrieben. Diese werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben.
Die Stadt prüft, ob die Aktion mit weiteren Jahrgängen fortgesetzt werden kann. Dies hängt von weiteren Entscheidungen des Landes ab.
4. "10 Tage für Mannheim: Testen und zuhause bleiben" – OB Dr. Kurz ruft zu Kontaktreduktion und Achtsamkeit auf, um die Welle zu brechen
Zehn Tage Ruhe, möglichst keine und auf jeden Fall keine riskanten Kontakte und am Anfang und am Ende dieser Zeit sich selbst testen: Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz ist sicher: „Das kann dieses Jahr verändern“. Deshalb ruft er die Mannheimer*innen auf, die ruhige Osterzeit, in der Schulen und viele Kitas geschlossen sind und viele Menschen Urlaub haben, zu nutzen, um die Welle der Infektionen zu brechen. „Lassen Sie uns gemeinsam etwas für Mannheim tun, zeigen, was wir gemeinsam erreichen können. Wenn viele mitmachen, können wir den Verlauf der Pandemie ändern“, appellierte der Oberbürgermeister in einer Videobotschaft vor Ostern.
Die Videobotschaft des Oberbürgermeisters kann unter undefined angesehen werden.
Eine Kartenübersicht über die Testzentren ist unter undefined zu finden.
Eine Listendarstellung finden Sie unter: undefined
Informationen rund um das Coronavirus stehen unter undefined
Bereits am Dienstag, 16. März 2021, fand (virtuell) der erste Zukunftsdialog für Städte- und Kommunalpartnerschaften statt. Das Staatsministerium Baden-Württemberg organisierte den Austausch in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Institut. Staatsrätin Gisela Erler und rund 150 Akteure der Partnerschaften aus Kommunalverwaltung und Zivilgesellschaft diskutierten, wie das Land die über 400 baden-württembergisch-französischen Partnerschaften stärken und ihnen Impulse für ihre Weiterentwicklung geben kann. Auch die Oberbürgermeisterin Straßburgs, Jeanne Barseghian, sowie Oberbürgermeister Frank Mentrup aus Karlsruhe hatten sich beteiligt.
Gesucht wurde nach Formaten, die auch in der Pandemie erfolgreich sein können und Wege, wie man neue Zielgruppen für die Kommunalpartnerschaften gewinnen kann. Auch neue Themen sollen vorangebracht werden wie etwa Klimaschutzpartnerschaften, hierzu gab das Klima-Bündnis Einblicke, oder auch die Reduzierung der Lebensmittelverschwendung, wozu das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz informierte.
„Wie kein anderes Format bringen die Städte- und Kommunalpartnerschaften Menschen von beiden Seiten des Rheins zusammen. Sie tragen dazu bei, dass die europäische Idee gelebt wird“, sagte Staatsrätin in ihrer Eröffnungsrede. „Gerade in dieser für uns alle sehr herausfordernden Zeit ist es wichtig, dass wir uns nicht aus den Augen verlieren. Wir halten den Austausch und die Begegnungen weiter aufrecht, indem wir alternative Wege finden, um das Miteinander zu fördern und in Kontakt zu bleiben.“
Dieser Austausch ist von hoher Bedeutung für das europäische Miteinander und der Zukunftsdialog soll zukünftig jährlich stattfinden.
Unter dem Motto „Vive la Wir. Grenzenlose Partnerschaft“ entstand die „Partnerschaftskonzeption Baden-Württemberg & Frankreich“ und während eines rund zweijährigen Dialog- und Arbeitsprozesses wurden bereits 40 Ziele und 100 Maßnahmen gemeinsam mit den Ressorts und über 600 Bürgerinnen und Bürgern sowie Expertinnen und Experten aus Baden-Württemberg und Frankreich erarbeitet.
Baden-Württemberg fördert die Kooperation mit beträchtlichen Mitteln. So stehen für die Jahre 2020 bis 2023 insgesamt 15.376.600 Euro für 29 konkrete Maßnahmen zur Verfügung.
Wer ein Projekt hat oder starten möchte, das die Begegnung und den Austausch zwischen Baden-Württemberg und Frankreich fördert, kann Fördermittel beantragen; mehr Informationen dazu unter „vivelawir.eu“
Text und Foto: Diana Rasch

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