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Stuttgart: Landeshauptstadt würdigt Werner Schretzmeier und Eric Gauthier
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News und Sport

POL-MA: Mannheim-Mühlauhafen: Uneinsichtiger "Poser" mit PS-starkem Fahrzeug kontrolliert

19.04.2020 – 12:14

Polizeipräsidium Mannheim

Tacho
Mannheim-Mühlauhafen (ots)

Am Freitagabend gegen 21 Uhr fiel Beamten des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt ein hochmotorisierter AMG-Mercedes auf, der lautstark und mit hoher Geschwindigkeit aus einem Kreisverkehr in der Rheinkaistraße in Richtung der Werfthallenstraße beschleunigte. Nachdem die Beamten das Fahrzeug angehalten hatten, zeigte sich, dass der 24-jährige Mann bereits wegen eines illegalen Fahrzeugrennens polizeilich aufgefallen war und ihm aus diesem Grund der Führerschein bis vor Kurzem entzogen war.

POL-PDLU: Frankenthal - Straßenverkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss

19.04.2020 – 10:36

Polizeidirektion Ludwigshafen

Alkohol

Frankenthal (ots)

Am Samstag, dem 18.04.2020, gegen 21:00 Uhr, melden mehrere Personen einen rasenden und alle verkehrsrechtlichen Regelungen missachtenden Verkehrsteilnehmer. Dieser wäre mit seinem PKW-Kombi der Marke Skoda im Bereich des Jakobsplatzes umhergefahren. Anschließend habe er seinen PKW verlassen und sich hinter ein Gebüsch begeben. Dabei habe er stark alkoholisiert gewirkt. Kurze Zeit später treffen die Beamten den Halter des beschriebenen Fahrzeugs, einen 25-jährigen Mann aus Lambsheim an. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle ist diesem eine deutliche Alkoholisierung anzumerken. Bei der Durchsuchung seines PKW werden zudem Betäubungsmittel aufgefunden werden. Dem 25-Jährigen wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Der Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stellt eine Hauptunfallursache dar. Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Andere. Gegen den unter Alkohol- und womöglich Drogeneinfluss stehenden Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und gegen ihn kann eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe verhängt werden. Zudem erwartet ihn ein weiteres Strafverfahren aufgrund des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Zeugen sowie gegebenenfalls gefährdete Passanten werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Frankenthal unter der Tel.-Nr.: 06233/313-0 oder an die Polizeiwache Maxdorf unter der Tel.-Nr.: 06237/934-100 zu wenden. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise auch per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen.

43. Aktuelle Meldung zu Corona

corona

1. Aktuelle Fallzahlen

2. Geänderte Rechtsverordnung des Landes

3. Erläuterungen zur Umsetzung der Richtlinie des Landes zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels

Aktuelle Fallzahlen - Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle in Mannheim steigt auf 416

Dem Gesundheitsamt Mannheim wurden bis heute Nachmittag, 18.04.2020, 16.00 Uhr, 4 weitere Fälle von nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit erhöht sich die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim insgesamt auf 416. Die weit überwiegende Zahl aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben.
Das Gesundheitsamt ermittelt nun die weiteren Kontaktpersonen aller nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen, nimmt Kontakt mit diesen auf und begleitet diese während der häuslichen Quarantäne. Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen.
Bislang sind in Mannheim 249 Personen genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben.

2. Geänderte Rechtsverordnung des Landes

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 20. April 2020 und zunächst befristet bis zum 03. Mai 2020.

Die aktuelle Rechtsverordnung des Landes ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

3. Erläuterungen zur Umsetzung der Richtlinie des Landes zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels

Wesentliche Neuerung der aktualisierten Rechtsverordnung des Landes sind schrittweise Öffnungen im Einzelhandel. Die Stadt Mannheim folgt bei der Umsetzung dieser Lockerungsmaßnahmen der gemeinsamen Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und des Ministeriums für Soziales und Integration zur Öffnung von Einrichtungen des Einzelhandels.

Die wichtigsten Neuerungen sind:

Auch in Mannheim dürfen ab dem 20.04.2020 Geschäfte wieder öffnen, die maximal 800 Quadratmeter Verkaufsfläche haben. Das betrifft 1.711 Betriebe, alleine 632 in den Quadraten. Der Buchhandel bildet eine Ausnahme und kann unabhängig von der Größe der Ladenfläche öffnen. Ebenso Fahrradhändler und Autohäuser.

Auch einzelne Läden in Einkaufszentren, wie Q6/Q7 dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen.

Wein und Spirituosenhändler dürfen öffnen, eine Verkostung darf aber nicht angeboten werden.

Der Straßenverkauf ist für Eisdielenbesitzer wieder möglich, es dürfen aber keine Tische und Stühle zum Verzehr vor Ort aufgestellt werden. Dasselbe gilt für Kuchenverkauf von Cafés.

Nur der bereits jetzt schon zulässige mobile Handel ist erlaubt, wenn also eine Sondernutzungserlaubnis bereits vorliegt.

Voraussetzung für eine Wiederöffnung ist auch die Einhaltung strenger Hygiene- und Arbeitsschutzvorschriften. Neben den bekannten Abstandsregelungen muss zum Beispiel auch dafür Sorge getragen werden, dass nur eine bestimmte Anzahl von Personen sich innerhalb der Verkaufsfläche aufhalten darf. Die Richtgröße liegt bei einer Person pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche, wobei in dieser Zahl die Mitarbeitenden enthalten sind. Zum Schutz der Mitarbeitenden müssen entsprechende Richtlinien und Gefährdungsbeurteilungen erarbeitet werden.

Das Tragen von Masken in den Geschäften ist keine Pflicht, wird aber empfohlen.

Die Polizei wird die Stadt Mannheim bei der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen unterstützen. Der Ordnungsdienst und das Gewerbeaufsichtsamt der Stadt werden Kontrollen durchführen.

Die Richtlinie des Landes finden Sie unter:
https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Dateien_Downloads/Gemeinsame_Richtlinie_Oeffnung_des_Einzelhandels_aufgrund_Corona-VO.pdf

Fragen rund um die Richtlinien für den Einzelhandel werden auch an der Telefonhotline unter 0621 293 3155 beantwortet.

BASF Übergibt erste Atemschutzmasken an Rheinland-Pfalz



17.04 2019
UebergabeMaske.jpg.BASF

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz, nimmt die erste Tranche von insgesamt 1 Million Atemschutzmasken durch den BASF
Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller entgegen. (Bild: BASF)
Heute (Freitag, 17. April 2020) übergab der BASF-Vorstandsvorsitzende
Dr. Martin Brudermüller die erste Tranche von insgesamt 1 Million
Atemschutzmasken an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Das Unternehmen spendet die Masken als weitere Hilfe während der Corona-
Pandemie. Seite 2 P195/20


„Die vielfältige Unterstützung der BASF bringt uns einen großen Schritt unserem
Ziel näher, Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und andere Einrichtungen
des Gesundheitswesens mit Schutzmasken auszustatten, die den Träger vor
Infektionen schützen. Die BASF leistet bei der Bewältigung der Corona-Pandemie
einen herausragenden Beitrag. Neben der Umstellung der Produktion auf
Desinfektionsmittel freut sich die Landesregierung besonders über eine Million
gespendete FFP2-Schutzmasken. Die BASF hat sich außerdem bereit erklärt, das
Land bei der Beschaffung wichtiger Schutzausrüstung aus dem Ausland zu
unterstützen. Die Landesregierung ist für diese Hilfe sehr dankbar“, sagte
Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
„In dieser Situation mit anzupacken und zu unterstützen, ist für alle bei BASF eine
Selbstverständlichkeit“, so Martin Brudermüller bei der Übergabe im BASF-
Logistikzentrum in Frankenthal. „Wir tragen im Rahmen der BASF-Hilfsaktion
„Helping Hands“ gerne mit einer Spende dazu bei, die Ärzteschaft und die
Pflegekräfte in Rheinland-Pfalz gut auszustatten und nutzen dafür gerne unsere
Einkaufsnetzwerke und unsere Logistik in China.“
BASF ist derzeit mit zahlreichen Aktionen und Beiträgen im Kampf gegen das
Virus aktiv, bei denen sich viele Mitarbeiter in vielen Regionen der Erde sehr
engagieren. Im Rahmen der BASF-Hilfsaktion „Helping Hands“ spendet BASF
neben Desinfektionsmittel außerdem auch 100 Millionen Schutzmasken an die
Bundesrepublik Deutschland.

POL-MA: Heidelberg: Solidaritätsbekundungen vor Polizeigebäude hat für Teilnehmer Konsequenzen; Polizeipräsidium Mannheim richtet 12-köpfige Ermittlungsgruppe ein

18.04.2020 – 13:04

Polizeipräsidium Mannheim

PolBW
Heidelberg (ots)

Unmittelbar im Nachgang zur Ansammlung auf dem Vorplatz des Polizeigebäudes in der Römerstraße, bei der rund 150 Personen am Mittwoch, den 15. April 2020 ihre Solidarität mit einer Heidelberger Rechtsanwältin zeigten, hat das Polizeipräsidium Mannheim reagiert und auf Weisung des Polizeipräsidenten Andreas Stenger noch am selben Tag unter Leitung des Dezernats Staatsschutz eine 12-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Ziel ist es, die Vorgänge aufzuklären und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu identifizierten, die gegen die Corona-Verordnung verstoßen haben.

In die Ermittlungen sind auch Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der forensischen Videoauswertung und Kriminaltechniker eingebunden.

Von der Solidaritätsbekundung wurden viele Videoaufzeichnungen in den Medien öffentlich zugänglich gemacht, die sich bereits in der Auswertung befinden. Mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind bereits identifiziert. Konkrete Ermittlungen gegen sie wurden aufgenommen.

Bei den Solidaritätsbekundungen vor dem Polizeigebäude hatten sich am vergangenen Mittwoch eine sehr heterogene Personengruppe in der Spitze von rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern versammelt. Dabei war das gesamte politische Spektrum von ganz rechts bis ganz links vertreten.

Aus Gründen des Deeskalationsprinzips, insbesondere auch um erhöhte Infektionsrisiken bei Zwangsmaßnahmen mit direkten Körperkontakten zu vermeiden, sowie mit Blick auf die besonderen Umstände dieser aufgeheizten Situation, wurde zunächst auf unmittelbare Personalienfeststellungen verzichtet.

POL-MA: Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: "Corona-Streifen" fortgesetzt

18.04.2020 – 12:42

Polizeipräsidium Mannheim

Polizei5
Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Das Polizeipräsidium Mannheim führt die flächendeckenden Kontrollen auch nach den Osterfeiertagen, unter der Woche sowie an Wochenenden, weiter fort.

Von Freitag auf Samstag (17./18.04.) waren über 70 zusätzliche Streifen zum Einsatz. Polizeihubschrauber, Polizeipferde sowie Boote der Wasserschutzpolizeistationen Heidelberg und Mannheim dieses Mal nicht eingebunden.

Insgesamt wurden 147 Fahrzeuge (MA: 47; HD: 28; RNK: 71) und 1008 Personen (MA: 511; HD: 200; RNK: 297) kontrolliert. Es wurden lediglich 44 Verstöße (MA: 13; HD: 11; RNK: 20), allesamt Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Fast ausschließlich Zuwiderhandlungen gegen die Mindestabstandsregel und gegen das Kontaktverbot, sich mit mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit aufgehalten zu haben, wurden festgestellt.

Dabei registrierten die Beamten in der gesamten Region auch mehrere Fahrzeuge, deren Insassen keine Angehörigen des eigenen Hausstandes waren.

In der Schwetzingerstadt in Mannheim wurde eine Gaststätte am Freitagabend gegen 22.40 Uhr dicht gemacht, dessen Inhaber Gäste bewirtete, die er über einen Hintereingang in den Schankraum hineinließ. Der Haupteingang und die Fensterläden waren geschlossen und hatten somit den Eindruck erweckt, dass das lokal geschlossen ist.

Aktuell, mit Stand 13 Uhr, ist das Polizeipräsidiums mit über 80 zusätzliche Streifen im "Corona-Einsatz", um die Einhaltung der CoronaVO und der Allgemeinverfügungen der Städte Mannheim und Heidelberg sowie der Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis gezielt zu überwachen.

POL-MA: Weinheim, Rhein-Neckar-Kreis: Streit eines Pärchens artet aus - Polizeibeamte angegriffen

18.04.2020 – 11:02

Polizeipräsidium Mannheim

Polizei3
Weinheim / Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Am späten Freitagabend kam es zwischen einem 37-jährigen Mann und einer 21-Jährigen im Multring zunächst zu verbalen Streitigkeiten die allerdings schnell ausarteten. Als diese in Handgreiflichkeiten übergingen alarmierten Zeugen um 21:50 Uhr die Polizei.

Da anfänglich von einer Auseinandersetzung mehrerer Personen ausgegangen wurde, waren wenig später fünf Streifenwagen am Einsatzort die von dem Pärchen mit diversen Beleidigungen empfangen wurden. Bei der anschließenden Personenkontrolle zeigten sich der Mann und die junge Frau derart aggressiv, dass Pfefferspray eingesetzt werden musste. Bei der anschließenden Festnahme spuckten, traten und schlugen beide vehement nach den eingesetzten Polizeibeamten. Ein Alkoholtest ergab 0,58 Promille Atemalkohol bei der 21-Jährigen und über 1,3 Promille beim 37-Jährigen. Neben Körperverletzung und Beleidigung müssen diese sich nun auch wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

POL-MA: Heidelberg: Mann mit Waffe löst größeren Polizeieinsatz aus

18.04.2020 – 00:27

Polizeipräsidium Mannheim

Polizei
Heidelberg (ots)

Kurz nach 22:00 Uhr bekam die Polizei eine verdächtige Wahrnehmung in einem Autohaus in der Dischingerstraße gemeldet. Mehrere Streifenwagen wurden zeitgleich zu der Adresse beordert, da ein Anrufer in einem dortigen Büro einen Mann mit einer Schusswaffe bemerkt hatte. Der Polizei gelang es den 57-Jährigen mittels Lautsprecher anzusprechen. Bei ihm handelte es sich um den Geschäftsführer, der sich in den Innenhof begab und von den Kollegen kontrolliert wurde. Wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. *mm

SV Waldhof - Pressemitteilung

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Spielbetrieb der 3. Liga in der laufenden Saison einstellen
Wir, der Hallesche FC, der SV Waldhof Mannheim, der 1. FC Magdeburg, der SC Preußen Münster, der Chemnitzer FC, die SG Sonnenhof Großaspach, der FSV Zwickau und der FC Carl Zeiss Jena, kommen angesichts der Corona-Virus-Pandemie und auch in Abstimmung mit weiteren Vereinen zu dem Ergebnis, dass die aktuelle Saison 2019/20 der 3. Liga nicht fortgesetzt werden kann. Dies ist aus unserer Sicht der sportlich bittere, aber auch der einzig mögliche Weg, bei dem die gesellschaftlichen Realitäten, der Schutz der Gesundheit und die wirtschaftlichen Notwendigkeiten in Einklang zu bringen sind. Dennoch wollen wir, dass sportliche Erfolge in dieser Saison zu entsprechenden Ergebnissen führen. Darum schlagen wir vor, dass der aktuelle Tabellenstand im Hinblick auf den Aufstieg gewertet wird, der Abstieg dagegen ausgesetzt wird.

Das Corona-Virus hat den Fußball in Deutschland hart getroffen. Gerade für die 3. Liga, die bis zur Unterbrechung am 27. Spieltag auf den Rekordzuschauerschnitt von rund 8.700 Besuchern pro Spiel zusteuerte, sind die Spielabsagen besonders bitter.

Natürlich würden wir alle die angefangene Saison im Wettkampf gern beenden. Sportliche Wettbewerbe sollten auf dem Rasen entschieden werden und nicht am grünen Tisch. Davon sind wir überzeugt. Aber wir sind auch davon überzeugt, dass der Preis für eine Fortsetzung der Saison nicht unverantwortlich hoch sein darf – gesellschaftlich, bezogen auf die Gesundheit und auch wirtschaftlich.

Die aktuellen Entscheidungen der Bundesregierung sowie die bisher vorhandene Faktenlage und die fehlenden Antworten, vor allem zu medizinischen Fragen, lassen uns als in Verantwortung stehende Vorstände und Geschäftsführer, die persönlich für ihre Entscheidungen haften und die Verantwortung für die Gesundheit und das Leben ihrer Mitarbeiter und deren Familien tragen, in letzter Konsequenz zu dem Ergebnis kommen, dass die aktuelle Saison 2019/20 der 3. Liga nicht fortgesetzt werden kann.

Verwurzelung des Fußballs nicht aufs Spiel setzen
Der Fußball ist wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Hundertausende verfolgen jedes Wochenende die Spiele im Stadion, Millionen vor dem Fernseher. Die Spieler sind Vorbilder für viele Jungen und Mädchen. Aus dieser Stellung erwächst dem Fußball eine gesellschaftliche Verantwortung. Wenn Ärzte und Pflegepersonal Tag und Nacht für ihre Patienten im Einsatz sind, wenn Kinder und Jugendliche nicht zur Schule oder zur Kita dürfen, wenn Gastronomen, Einzelhändler, Künstler und viele andere um ihre wirtschaftliche Existenz bangen, dann darf der Fußball insbesondere in der 3. Liga mit der Verwurzelung der Vereine in den Regionen und Städten keine Sonderrolle für sich beanspruchen. Wenn er das tut, verliert er seine so wichtige Verwurzelung und missachtet seine gesellschaftliche Verantwortung.

Eine solche Sonderrolle hätte nicht nur gesellschaftliche, sondern auch konkrete medizinische Auswirkungen. Um überhaupt wieder an einen Spielbetrieb ab Mai in der 3. Liga zu denken, wäre die Einführung eines umfangreichen Testsystems notwendig. Alle Spieler, Trainer und Mannschaftsbetreuer der 3. Liga würden Tausende Tests bis zum Ende der Spielzeit beanspruchen. Auch wenn ein Weg gefunden wird, dass dies nicht von dem allgemeinen Testkontingent abgeht, so stünden doch diese zusätzlichen Kapazitäten nicht dort zur Verfügung, wo sie am dringendsten gebraucht werden: in den Krankenhäusern sowie in den Alten- und Pflegeheimen. Und wir befürchten, dass die Tests alleine nicht ausreichen werden. Sollten Infektionen bei unseren Spielern, Trainern und Mannschaftsbetreuern sowie ihren Lebenspartnerinnen und Kindern auftreten, besteht aus unserer Sicht die Gefahr, dass sie sich für einen längeren Zeitraum auf harte Quarantäne-Maßnahmen einstellen müssten. Dies hätte zur Folge, dass der mögliche Spielplan nicht eingehalten werden könnte und erneut – im schlimmsten Fall schon kurz nach Wiederbeginn – über eine Einstellung des Spielbetriebs entschieden werden müsste.

Auch das Konzept, auf die Verfolgung der Infektionskette bei Spielern zu verzichten, um den Spielbetrieb bei der Erkrankung eines Spielers fortführen zu können, würde eine weitere und unverantwortliche Sonderrolle des Fußballs in der Gesellschaft bedeuten. Dies ist insbesondere bei den Überlegungen der Bundesregierung im Hinblick auf weitere Lockerungen in Kombination mit der noch engeren Verfolgung der Infektionsketten, weiterem Personalbedarf bei Gesundheitsämtern und der Bereitstellung einer Corona-App zur Nachverfolgung der Infektionsketten und entsprechenden Quarantänen in der Bevölkerung nicht vermittelbar.

Gesundheit steht über allem
Als Vereine sind wir auch wichtige Arbeitgeber in der jeweiligen Region und haben eine Fürsorgepflicht für unsere Mitarbeiter – ob Spieler, Trainer, Betreuer oder Ordner. Auch wenn das Corona-Virus vor allem für Risikogruppen gefährlich ist, sind auch jüngere Altersgruppen durchaus betroffen. In einem Kontaktsport wie Fußball ist bei den Bedingungen in der 3. Liga ein Infektionsrisiko für unsere Angestellten nicht auszuschließen.

Ganz praktische Probleme bereitet schon die Aufnahme des Trainingsbetriebes. Bis mindestens zum 3. Mai hatten und haben wir wegen der behördlichen Anordnungen zur Schließung der Sportstätten überhaupt keine Möglichkeit, ein normales Mannschaftstraining durchzuführen. In einigen Bundesländern und Kommunen gelten diese Einschränkungen noch deutlich länger. Wir befürchten, dass diese unterschiedlichen Regelungen einen fairen sportlichen Wettbewerb behindern und zu einer Wettbewerbsverzerrung führen.

Auch wenn der Trainings- und Spielbetrieb zugelassen würde, müssen sicher umfassende Infektionsschutzmaßnahmen, wie der Sicherheitsabstand von 1,50 Meter und umfassende Abgrenzungen in Kabinen und Räumen, ohne Wenn und Aber eingehalten werden. Das mag bei Vereinen in der 1. oder 2. Bundesliga, die zahlreiche Trainingsplätze und Kabinen zur Verfügung haben, möglich sein. In der 3. Liga, wo die Bedingungen erheblich eingeschränkter sind, ist das aus unserer Sicht nicht zu leisten. Durch diese Tatsachen sehen wir uns unseren Mitarbeitern und deren Familien gegenüber in einer besonderen Verantwortung. Diese erheblichen Risiken für die Gesundheit und die daraus resultierende Verantwortlichkeit können wir als Vereine nicht in Kauf nehmen.

Klar ist auch, dass – sollte der Spielbetrieb im Mai wieder aufgenommen werden können – unsere Mannschaften in leeren Stadion spielen werden. Und gleichzeitig werden sie erheblichen Einschränkungen beispielsweise bei Fahrten zu Auswärtsspielen unterworfen sein. Wie dabei der Infektionsschutz gesichert werden soll, ist bislang unklar.
Geisterspiele sind für viele Vereine der vorzeitige Weg in die Insolvenz

Und zuletzt haben Geisterspiele für unsere Vereine finanziell erhebliche negative Auswirkungen. Derzeit befinden wir uns in der Situation, dass wir zwar faktisch keine Einnahmen haben, aber gleichzeitig unsere Kosten – insbesondere durch Einführung von Kurzarbeit – deutlich senken konnten. Schon diese Situation ist für uns und viele andere Vereine in der 3. Liga sehr prekär. Bei einigen Clubs wird nur durch Aufnahme von Darlehen – sofern sie denn überhaupt gewährt werden – eine Zahlungsunfähigkeit vermieden werden können.

Sollten wir jedoch gezwungen sein, die noch ausstehenden Spiele als Geisterspiele austragen zu müssen, hätten wir bei vollen Kosten keinerlei Einnahmen aus dem Spielbetrieb. Zumal die Mittel aus den TV-Übertragungsrechten in der 3. Liga nur einen Bruchteil der 1. und 2. Bundesliga ausmachen und ohnehin nur noch eine geringe Rate der aktuellen Saison aussteht. Ein Ausgleich bzw. eine Unterstützung der 3. Liga durch DFB oder DFL ist nicht in Sicht.

Wir gehen nicht davon aus, dass bei einer Einstellung des Spielbetriebes höhere Regressforderungen von Sponsoren auf uns zu kommen als bei einer Fortsetzung mit Geisterspielen. Dies zeigen uns auch die zahlreichen positiven Rückmeldungen und Verzichtsangebote von unseren Sponsoren und Fans in den letzten Tagen und Wochen. Einige Sponsoren äußern zudem die Befürchtung, dass eine Sonderrolle des Fußballs in der Gesellschaft zukünftig und sodann für die Folgesaison nicht zu deren Firmenpolitik und Image passt.

Die Beendigung der Saison mit Geisterspielen würde viele Vereine in finanzielle Schieflage und einige direkt in die Insolvenz führen. Die Anpassung der Insolvenzregelungen durch den DFB ermöglicht dies ohne Konsequenzen. Zahlreiche Insolvenzen von Vereinen in einer kurzen Zeit werden aber zu einem langfristigen wirtschaftlichen Imageschaden der 3. Liga und des deutschen Fußballs führen.

3. Liga muss Realität anerkennen
Die Darstellung der „Alternativlosigkeit“ zur Beendigung der Saison durch Geisterspiele ist für uns insgesamt nicht nachzuvollziehen. Insgesamt 18 Vereine der 3. Liga haben sich bereits vor Wochen für die Untersuchung und Bewertung aller Varianten von der auflagenbedingten, unabdingbaren Einstellung des Spielbetriebs bis hin zu Geisterspielen ausgesprochen und dies eingefordert.

Auch ein Aufschieben der Entscheidung und Verlängerung der laufenden Saison in den Herbst oder gar in den Winter hinein halten wir in der 3. Liga für nicht umsetzbar. Die hierfür angepassten Spielordnungen des DFB lösen die komplexen arbeitsrechtlichen Problemstellungen zur Befristung der Verträge bis zum 30.06. nicht auf. Außerdem würde dies den finanziellen Ruin der Vereine noch maßgeblich beschleunigen, da eine Planbarkeit und Durchfinanzierung der neuen Saison dann gar nicht mehr gegeben wäre.

Der DFB und alle Vereine der 3. Liga haben sich bis zu diesem Punkt nachweislich in alle Richtungen bemüht, eine Saisonfortsetzung zu ermöglichen. Dies muss und kann nach unserer Einschätzung auch allen Partnern und Sponsoren vermittelt werden.

Von den Fangruppen unserer Vereine erfahren wir breite Unterstützung und Zustimmung zu unserer Position. Die Politik und die Öffentlichkeit, vor allen im kommunalen Bereich, vermittelt uns ebenso ein klares Meinungsbild, eine Sonderrolle für Fußball in der 3. Liga wird umfassend abgelehnt.

Natürlich gibt es auch Vereine, speziell aus der oberen Tabellenhälfte, die in Anbetracht bestehender Aufstiegschancen bis zum Saisonende anderer Meinung sind. Dies können wir aus der Sicht der betroffenen Vereine nachvollziehen. Aber die Betrachtung der Gesamtsituation der 3. Liga führt für uns aus den genannten Gründen zu einem anderen Ergebnis. Wir können hier nur eine Gesamtbetrachtung der Situation mit den dargestellten Argumenten empfehlen.
Es gilt nun nach unserer Einschätzung die Realität der 3. Liga anzuerkennen. Es mag wirtschaftlich notwendig und bei den Voraussetzungen der Vereine in der 1. und 2. Liga möglich sein, die Saison im Verantwortungsbereich der DFL mit Geisterspielen zu Ende zu spielen.

Für die 3. Liga sehen wir dies aufgrund der bestehenden und zu erwartenden Auflagen als organisatorisch unmöglich, gesundheitlich sowie wirtschaftlich nicht darstellbar und gesellschaftlich nicht vermittelbar an.

Aufstieg zulassen, Abstieg aussetzen, Liga aufstocken
Natürlich braucht es letztlich eine Verständigung zur Umsetzung einer auflagenbedingten, unabdingbaren Einstellung des Spielbetriebs sowie entsprechende Beschlüsse der Gremien beim DFB hierzu. Damit können naturgemäß nicht die Interessen und Hoffnungen aller erfüllt werden.

Hierzu bringen wir folgenden Vorschlag als Diskussionsgrundlage ein:
Wir plädieren dafür, dass die laufende Saison bei einer Einstellung des Spielbetriebes dennoch im Hinblick auf den Aufstieg gewertet wird.
Wir vertreten auch die Auffassung, dass es diese Saison keine Absteiger aus der 3. Liga geben sollte. Im Sinne einer solidarischen Lösung befürworten wir aber auch hier die Aufstockung der Liga um die derzeitigen Tabellenersten der Regionalligen. Dies führt zwar zu mehr Mannschaften in der nächsten Saison, bildet aber einen fairen Kompromiss ab und ermöglicht eine teilweise wirtschaftliche und mediale Kompensation in der Folgesaison.
Unsere Beurteilung zu Geisterspielen in der laufenden Saison kann aber nicht bedeuten, dass wir sie aufgrund der Entwicklung der Pandemie für die kommende Spielzeit vollständig ausschließen können und wollen. Auch wir gehen davon aus, dass wir schlimmstenfalls bis zum 31.12.2020 nur ohne oder mit eingeschränkten Zuschauerzahlen spielen können.

Aber in diesem Fall finden diese Partien unter anderen Prämissen statt. Wir können bis dahin alle Voraussetzungen im organisatorischen Bereich in einem hoffentlich gelockerten gesundheitlichen Umfeld planen und vorbereiten. Es würde keine Sonderrolle für die 3. Liga mehr eingefordert und eine strukturierte Vorbereitung auf die neue Saison wäre möglich. Anders als in der laufenden Spielzeit, in der die Personalkosten und Budgets unveränderbar sind, haben alle Vereine zur neuen Saison die Möglichkeit, ihre Etats an die neue Situation anzupassen.

Der Saisonstart sollte so weit wie möglich nach hinten verschoben werden, um die Phase der eventuell notwendigen Geisterspiele so kurz wie möglich zu halten und gleichzeitig das Infektionsrisiko für die Spieler, Trainer und Betreuer zu senken.

Wir wissen, dass die Entscheidung für eine notwendige Einstellung des Spielbetriebs für die 3.Liga nicht leicht fällt. Wir sehen diese nach sorgfältiger Abwägung aller Fakten und Einschätzungen jedoch als den sinnvollsten Weg für die Gesellschaft, zum Schutz unserer Mitarbeiter und zum Erhalt der Vereine und der 3. Liga an.

Pressemeldung: SV Waldhof Mannheim - Domenico Marinese

HBL - Wird die Saison abgebrochen?

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Entscheidung über Saison-Abbruch soll nächste Woche fallen
Profi-Klubs der HBL haben sich auf Prozedere geeinigt / Noch keine weitere Verlegung des EHF-Cup-Final-Four beschlossen

Seit über einem Monat ruht der Handballsport in Deutschland. Die Folgen der Corona-Krise sind vielfältig und führen in unterschiedlichen Ländern zu unterschiedlichen Reaktionen. Am Dienstag verkündete die französische Profi-Liga LNH den Saisonabbruch, Paris St. Germain wurde zum Meister erklärt. In einer gemeinsamen Telefonkonferenz haben sich nun Vertreter der deutschen Profi-Klubs auf ein Vorgehen in den Ligen eins und zwei geeinigt.

Ob die Saison abgebrochen und wie sie im Falle eines Abbruchs gewertet wird, soll sich in der nächsten Woche entscheiden. Die Spieler der Rhein-Neckar Löwen halten sich derzeit zuhause fit und werden dabei in erster Linie von Athletiktrainer Florian Schulz betreut. Ihre Corona-Infektionen haben mittlerweile alle erkrankten Löwen auskuriert.
Die Europäische Handball-Föderation EHF hat auf das verlängerte Verbot von Großveranstaltungen in Deutschland (bis zum 31. August) reagiert. Das Final Four der Champions League in Köln soll nun am 28. und 29. Dezember über die Bühne gehen. Wegen des EHF-Cup-Finalturniers in Berlin, an dem unter Umständen auch die Rhein-Neckar Löwen teilnehmen könnten, befinde man sich in Gesprächen mit den örtlichen Organisatoren, teilte der Verband am Donnerstag mit. Der letztgenannte Termin 28./29. August ist nach der Ausweitung des Veranstaltungsverbotes nicht mehr zu halten.

Am Mittwoch meldete der ungarische Spitzenklub Telekom Veszprem den ersten Fall eines positiv auf Corona getesteten Spielers. Um wen es sich handelt, gab der Verein nicht bekannt: „Er und seine Familie fühlen sich gut und zeigen keine Symptome“, zitiert das Online-Portal handball-world.news die Meldung auf der Vereins-Website. Der spanische Handball-Verband hat nach einer Meldung vom Dienstag die Profi-Vereine danach befragt, ob sie bereit wären, die Saison unter Ausschluss von Zuschauern weiterzuführen und welche Wertung der Liga sie im Falle eines Abbruchs präferieren würden.

Quelle: www.rhein-neckar-loewen.de

Absage von Sport und Spiel am Wasserturm

SportundSpiel2020Absage
Die Coronavirus-Pandemie sorgt derzeit in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens für große Einschränkungen. Oberstes Ziel ist und bleibt, effektiv zur Eindämmung des Virus beizutragen. Bundes- und Landesregierungen haben sich daher nun darauf verständigt, Großveranstaltungen bis Ende August zu untersagen. Deshalb muss auch das traditionelle und größte Breitensportevent im Herzen Mannheims "Sport und Spiel am Wasserturm", das für den 19. Juli geplant war, abgesagt werden. Das geben der Sportkreis Mannheim e.V. und die Stadt Mannheim bekannt.

„Sport und Spiel am Wasserturm präsentierte in den letzten Jahren nicht nur die bunte Vielfalt des Mannheimer Sports, sondern begeisterte alle Gäste zum Mitmachen und Erleben neuer Sportarten. Natürlich ist es für alle Beteiligten sowie für alle Bürgerinnen und Bürger sehr schade, dass wir in diesem Jahr nicht wie gewohnt das Schaufenster des Mannheimer Sports erleben werden. Aber unser Ziel, die Infektion mit dem Virus einzudämmen, steht an erster Stelle“, so Sportbürgermeister Lothar Quast zur Absage der beliebten Familienveranstaltung. Dr. Sabine Hamann, Vorsitzende des Sportkreises Mannheim, fügt zudem an: „Auch wenn uns diese Entscheidung insbesondere für unsere Sportvereine sehr schwer gefallen ist und schmerzt, gilt es in dieser schwierigen Situation Verantwortung zu übernehmen zum Wohle aller Beteiligter“.

Bei dem beliebten Event bieten die Vereine ein vielfältiges Sport-, Bühnen- und Aktionsprogramm rund um den Mannheimer Wasserturm. "Wir haben uns natürlich intensiv Gedanken über einen möglichen Nachholtermin gemacht, haben dann aber aus organisatorischen Gründen entschieden, die Veranstaltung in diesem Jahr nicht durchzuführen“, geben die Veranstalter weiter bekannt. „Wir planen bereits jetzt schon für die Auflage des Events im Sommer 2021, die nicht minder vielseitig und attraktiv ausfallen soll“, so die Sportkreis-Vorstandsvorsitzende Dr. Hamann.

Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen der Geschäftsführer des Sportkreises Mannheim, Tom Kotzmann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder 0621 724 934 52 gerne zur Verfügung.

POL-MA: Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: 41-jährige Andrea Michele A. vermisst - Polizeihubschrauber im Einsatz - Zeugen dringend gesucht

17.04.2020 – 17:43

Polizeipräsidium Mannheim

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Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Die 41-jährige Andrea Michele A. aus Sinsheim wird seit Donnerstagabend, 16.04.2020 vermisst. Die Vermisste, die derzeit im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch behandelt wird, ging gegen 18 Uhr in den genehmigten Ausgang und kehrte bislang nicht mehr in die Einrichtung zurück. Sie wurde seither nicht mehr gesehen.

Die Vermisste wird wie folgt beschrieben:

- 41 Jahre alt
- Blau-graue Augen
- Braune, seitlich ausrasierte Haare
- Trug eine kurze, rosa Hose, einen hellblauen Hoodie der Marke
adidas und hohe schwarze Schuhe
- Hat ein Nasenpiercing und trägt Ohrringe
Die 41-Jährige befindet sich vermutlich in einer psychischen Ausnahmesituation. Es ist nicht auszuschließen, dass sie sich in hilfloser Lage befindet.

Das Fachdezernat bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Fahndung nach der vermissten Andrea Michele A. aufgenommen. Eine Überprüfung aller bekannten Hinwendungsorte der Vermissten sowie eine sofort eingeleitete Fahndung, in die derzeit ein Hubschrauber eingebunden ist, führte bislang nicht zu deren Auffinden.

Hinweise bitte über den Polizeinotruf 110 oder an den Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444.

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